ein einig Sodom? – der Fall Schockenhoff

von Hans-Peter Schröder

„Das Internet ist nichts für schwache Nerven, Es ist jugendgefährdend und dient der Verbreitung aufwieglerischer Mitteilungen mit unkalkulierbaren Nebenwirkungen. Der Zugang darf nur Personen aus unseren Kreisen uneingeschränkt offenstehen.“

Aus der Bundestagsrede des Abgeordneten Lobbyhobbyproli (Name ist der Redaktion bekannt), zum Thema sichere Kommunikation

„Abschaffen, ausschalten, abdrehen, ….“

Schreie, des wegen Bestechung, Falschaussage und Meineides verurteilten Abgeordneten Lobbyhobbyproli, als man ihn aus dem Gerichtssaaal schleifte

Schock
Gestatten Schockenhoff, Dr. Phil.

*

Mein Lebenslaufstil

Bin geboren gut katholisch, im 57 Jahr, in des Ludwigsburgen,
in einem Nestle, in dem man gut katholisch singt,
im schönen Schwabenländle, wo es so sinnig klingt:

„Schaff an, schaff an, tu Daimlers baue,
das Geld kauft jeden Held,
und tut nit nach de Opfer schaue“

Und habe ach, im selben Ludwigsburgen,
auf dem alten Friedrich Schiller
so manche lustig` Stund` verlacht,
im Kreise Gleichgesinnter,
den Schiller hat`s nicht umgebracht,
der war damals schon lange tot
man hat dort eh nie nix von ihm gehört,
im schönen Schwabenländle,
wo die Babys niemals weinen,
die dort mit ausgestrecktem Händ`le
und mit Preisschild auf der Welt erscheinen.

Dann 73 husch in`s warme Körbchen CDU,
die arme Seele wollte Ruh,
gegen Höllenangst im Halsgenick
hilft Karriere fest im Blick.
Geschichte dann, Romanen Istik,
Germanen Istik, nebenbei
ein Kuckucksei,
in Tübingen und in der Schweiz,
studiert, als Nobelpopel in Grenobel.

Bevor mich`s trug ins Lehrlingsamt
noch schnell zu der katholen
Verbindung von Studenten,
da fing das Saufen an,
obwohl ich mich nicht mehr
an die Details erinnern kann.

Dann ab in`s Lehramt,
um Kapitel zu beenden,
hoch die Kanne, damit feste druff
auf die Klassik und auf die Karrier`,
der Schiller, der macht´s eh nicht mehr.

Dann schnell ein Dr. Philchen noch gehoben und
nahtlos wieder zu Katholen,
tief schwarze Männer braucht die schwarze Hand,
in St. Konrad in des Ravensburgers Land.

Dann in die Politik für die Gesellen,
niederbügeln helfen Stolperschwellen,
per Direktmandat für die Katholen,
oder für die anonymen Alkoholen,
das ist heut`noch nicht ganz klar.
Hauptsach` es ist etwas zu holen.
Ich sitze dort schon seit dem neunz`ger Jahr`
und sitz und knüpf und hüpf und schlüpf.

Ein letztes Wort,
auf daß mich keiner mißversteht:
Ich trage kein Schuld,
wenn ihr durch mich zugrundegeht.
Ich habe doch nicht selbst gedacht.
Alles was ihr hört und seht
stammt von meinem Herrn,
den habe ich so gern,
weil ohne ihn, bin ich ein Nichts.
Ich tat alles nur, um nicht ein Nichts zu sein.
Deswegen ist man doch noch lange kein
Charakter……. !

was wikipedia preisgibt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Schockenhoff

Andreas Schockenhoff (* 23. Februar 1957 in Ludwigsburg) ist ein deutscherPolitiker (CDU) und seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages. Bei der Bundestagswahl 2009 wurde er zum sechsten Mal in Folge über ein Direktmandat für den Bundestagswahlkreis Ravensburg in den Deutschen Bundestag gewählt.

Nach dem Abitur 1976 am Friedrich-Schiller-Gymnasium Ludwigsburg absolvierte Schockenhoff ein Studium der Romanistik, Germanistik und Geschichte in Tübingen und Grenoble. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.St.V. Alamannia Tübingen im KV. Anschließend war er von 1982 bis 1984 Referendar für das Lehramt an Gymnasien. 1985 erfolgte seine Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit „Henri Albert und das Deutschlandbild des Mercure de France 1890–1905“ an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Danach war er bis 1990 als Lehrer am Freien Katholischen Gymnasium im Bildungszentrum St. Konrad in Ravensburg tätig.

Andreas Schockenhoff ist der Bruder des Theologieprofessors Eberhard Schockenhoff. Er ist seit 2011 zum dritten[1] Mal verheiratet[2] (seine erste Ehefrau verstarb 2002[1]), katholisch[2] und Vater von drei[3] Kindern. Schockenhoff wohnt in Ravensburg.[4]

Nachdem er schon als Schüler 1973 in die Junge Union eingetreten war, wurde er 1982 auch Mitglied der CDU. Seit 2000 ist er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Württemberg- Hohenzollern. Schockenhoff gehört dem Präsidium und dem Landesvorstand der CDU in Baden-Württemberg an.

Andreas Schockenhoff ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit 1994 ist er hier Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe. Von 1998 bis 2005 war er stellvertretender außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Am 29. November 2005 wurde er zum Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Außen, Verteidigung und Europa gewählt. Zudem ist er seit 2006 Koordinator für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit.

Andreas Schockenhoff ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Ravensburg – Bodensee in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 49,6 % der Erststimmen. Am 27. Juni 2008 wurde Andreas Schockenhoff von der CDU-Mitgliederversammlung des neuen Wahlkreises Ravensburg (jetzt ohne Bodenseekreis, aber dafür mit fast allen Gemeinden des Landkreises Ravensburg) mit 58,3 % der Stimmen (gegen 41,7 % für den Herausforderer Eugen Abler) als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2009 nominiert. Er bekam 44,8 % der Erststimmen und damit das Direktmandat des Wahlkreises.[5]

 

Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss – Mit herzlichem Prost auf die Stammwähler

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Schockenhoff

1995 und 1998 wurde Schockenhoff mit Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss aktenkundig.[8] Anfang 1998 kam Schockenhoff mit seinem Auto bei winterlichen Verhältnissen von der Straße ab und erhielt wegen der Fahrt im angetrunkenen Zustand ein Fahrverbot.[9] Nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers wurden die alkoholisierten Autofahrten Schockenhoffs bereits zweimal im Immunitätsausschuss des Deutschen Bundestages behandelt.[10] Schockenhoff selbst bestätigte einen Vorfall in den 1990er-Jahren.[11]

Am Abend des 2. Juli 2011 beschädigte Schockenhoff beim Ausparken ein anderes stehendes Auto (Sachschaden ca. 2.000 Euro[12]) und verließ dabei den Unfallort, ohne sich unverzüglich um die Schadensregulierung zu bemühen. Auf Grund eines Augenzeugen gelang es der Polizei, Schockenhoff noch am selben Abend zu Hause aufzusuchen. Schockenhoff begründete seine Unfallflucht damit, dass es umständlich gewesen wäre, den Halter des gegnerischen Fahrzeuges an dem Abend ausfindig zu machen und er am nächsten Tage von sich aus bei der Polizei die Halterdaten zwecks Schadensregulierung anfragen wollte.[13] Bei der polizeilichen Vernehmung am Unfallabend wurde eine Blutprobe veranlasst, die bei Schockenhoff eine Blutalkoholkonzentration von 2,3[14] Promille ergab.[15] Schockenhoff gab zunächst an, an dem Abend vor dem Unfall ein bis zwei Gläser Wein getrunken zu haben und dann später bei sich daheim (nach dem Unfall) eine Flasche Rotwein geöffnet zu haben.[16][11]

Am 7. Juli 2011 gab Schockenhoff bekannt, dass er alkoholkrank sei und er sich unmittelbar einer stationären Therapie unterziehen werde.[17] Nach Aufhebung der politischen Immunität hat die Staatsanwaltschaft Ravensburg ebenfalls am 7. Juli 2011 gegen Schockenhoff ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Außerdem wurde Schockenhoff am gleichen Tag vorläufig die Fahrerlaubnis entzogen.[15]

Um seine Alkoholkrankheit in den Griff zu bekommen, begab sich Schockhoff vier Wochen in eine intensive „tiefen- und verhaltenspsychologische Therapie”, welche er ambulant fortsetzen möchte. Nach eigenen Angaben seien seine Blutwerte „relativ gut” und „die körperliche Abhängigkeit noch nicht weit fortgeschritten gewesen”, so dass er „keine Entgiftung machen oder Medikamente” habe nehmen müssen.[6]

Ende November 2011 hat die Staatsanwaltschaft Ravensburg auf Grund der Ereignisse des 2. Juli 2011 gegen Schockenhoff einen Strafbefehl wegen „unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Trunkenheit im Verkehr” in Höhe von 60 Tagessätzen erlassen, womit Schockenhoff nicht als vorbestraft gilt.[18] Darüber hinaus wurde Schockenhoff die bereits am 2. Juli 2011 vorläufig eingezogene Fahrerlaubnis für (weitere) 7 Monate entzogen.[19] Unter Berücksichtigung des von Schockenhoff angegebenen und „nicht ausschließbaren ‚Nachtrunks‚”[19] sei davon auszugehen, dass Schockenhoff zur Tatzeit eine Blutalkoholkonzentration von mindestens 1,18 Promille gehabt hat, womit der Grenzwert der absoluten Fahruntüchtigkeit von 1,1 Promille überschritten war.[18] Nach Angaben des Südkuriers hat Schockenhoff den Strafbefehl anerkannt.[19]

Auf ein Neues

Im Redaktionsgespräch mit der Schwäbischen Zeitung gab Schockenhoff am 30. August 2011 bekannt, dass er sich auch nach Bekanntwerden seiner Alkoholkrankheit (s. u.) bei der nächsten Bundestagswahl 2013 wieder um ein Bundestagsmandat bewerben wolle.

Hinter der Fichte schreibt am 19. Dezember zum Fall Schockenhoff

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/

Nehmen wir die Aussagen von CDU-Schockenhoff im Bundestag vom 12. 12. 2012  in der „La-Le-Lu“-Debatte über die Patriot-Raketen für die Türkei. Zuvor sollten wir in Erinnerung rufen, dass Schockenhoff zu den Kriegshetzern, Scharfmachern und Geschichtsklitterern ersten Ranges gehört. Er verbreitet z. B. ungeniert die Lüge von der iranischen Bombe und der „Auslöschung Israels“ durch den Iran. O-Ton Schockenhoff 12. Dezember in Berlin: 

Viel zu lange schon lesen wir täglich Berichte über Bombardierungen syrischer Städte durch Assads Luftwaffe – mit vielen zivilen Toten. Insgesamt kamen schon über 40 000 Menschen ums Leben.“

Soll heißen: An den 40.000 Toten ist Assad Schuld und nicht die USA, Frankreich, Großbritannien, Türkei), Deutschland usw. die Terrorbanden ausbilden, motivieren, ausrüsten, finanzieren und als „Regierung“ anerkennen.“

 

 

Schockenhoff weiter:

Da der UN-Sicherheitsrat bis heute blockiert ist und keine wirksamen Maßnahmen ergreifen konnte, war kein anderer Weg möglich, als die syrische Opposition mit Waffen zu versorgen, um das syrische Regime zu stoppen.“

Diesen Salto mit Schraube muss man erst mal drehen können! Im UN-Sicherheitsrat wollten die NATO-Staaten das libysche Kriegs-Szenario durchpeitschen und Russland und China haben per Veto den Krieg verhindert. Es waren die NATO-Staaten die eine friedliche Lösung blockierten, indem sie arrogante Bevormundung zur Schau stellten und Vorbedingungen, wie den Sturz  Assads. Das ist aber weder Aufgabe der UNO noch des UN-Sicherheitsrates, sondern eine souveräne Entscheidung der Syrer selber. Nachdem der NATO ihr heißer Krieg durch Russland und China vermasselt wurde, schickte das „Nord-AtlantischeVerteidigungs-Bündnis“ ausländische Söldner- und Al-Kaida-Gruppen – aus Zehntausenden Gangstern bestehend – nach Syrien hinein. DAS ist die Ursache der 40.000 Toten. 

Waffen für Terroristen
Der CDU-Mann gibt im deutschen Parlament zu, dass er die Waffenlieferungen in ein Spannungsgebiet und an Al Kaida-Truppen gutheißt. Das ist Förderung von Terrorismus.
Er geht noch weiter: Nicht die NATO, die jene Al Kaida bezahlt, ist am Terrorismus schuld, sondern Russland und China, das den Islamisten die Tour vermasselt hat. Das passt doch komischerweise nahtlos zu den an die Gleichgeschalteten ausgegeben Parolen.

Ja, ich sage das ganz offen, und ich sage das auch mit dem Hinweis darauf, dass durch das monatelange Nichthandeln des UN-Sicherheitsrates auch Kräfte wie al-Qaida in Syrien tätig geworden sind, die die Lage – insbesondere dann auch nach einem Ende des Assad-Regimes – nur noch schwieriger machen.“

Wenn Ihr Heuchler das angeblich nicht wollt –  warum gebt ihr Ihnen denn dann die Freiheit, Geld, Waffen und Macheten zum Köpfen? Weil Euch die Syrer egal sind. Ihr wollt das Land bedingungslos unter US-Knute.

Friedhofsruhe
Schockenhoff wird noch deutlicher und ich glaube ihm hier aufs Wort:

Wir hoffen, dass dann der syrische Oppositionsblock als die legitime Vertretung des syrischen Volkes zu einer Befriedung der Bevölkerungsgruppen in der Lage ist.“

Das befürchte ich. Das Wort „Befriedung“ hat nichts mit Frieden zu tun. Es stammt aus Goebbels‘ Propaganda und erscheint in Hitlers Weisung Nr. 5 vom 30. 9. 1939 über die Kriegsführung im okkupierten Polen.
1940 wurden in mehreren Massakern durch die SS in einer „Außerordentlichen Befriedungsaktion“ Tausende Polen ermordet.

 

soweit Hinter der Fichte.

*

Wissen Sie eigentlich, daß die von Frankreich et al finanzierten Terroristen in Syrien Christen ermorden, Herr Dr. Frankophil Schockenhoff ?

Donnerstag, 31. Mai 2012

Augenzeuge: Die UN-Kommission hat die Leichen abtransportiert

„Ich bin Mahmud Ahmed Al-Hali. Ich bin aus Manbidsch. Ich bin bei der Verstärkung gewesen, welche unseren Kameraden am Kontrollposten zur Hilfe kam.

Die Kämpfer haben zwei Schützenpanzerwagen und ein Patrouillenfahrzeug vernichtet, die am Kontrollposten standen. Wir kamen mit einem Schützenpanzerwagen nach Taldou, um unsere Verwundeten vom Kontrollposten innerhalb der Stadt abzutransportieren. Sie wurden mit diesem Schützenpanzerwagen weggebracht, und ich blieb an ihrer Stelle.

Nach einiger Zeit kamen die UN-Beobachter. Sie kamen zu uns, wir führten sie in die Häuser der von den Banditen umgebrachten Familien und ihrer Kinder. Ich sah eine ganze Familie, die aus drei Brüdern und ihrem Vater bestand, in einem Zimmer liegen. In einem anderen Zimmer fanden wir drei getötete Kleinkinder und ihre Mutter. Noch ein anderer, alter Mann lag tot in dem Zimmer. Insgesamt fünf Männer, eine Frau und die Kinder. Diese Frau, die vergewaltigt worden und mit Kopfschuss hingerichtet worden war, habe ich mit einer Decke zugedeckt. Die Kommission hat all das gesehen. Sie haben die Leichen in ihr Auto geschafft und weggefahren. Ich weiß nicht, wohin sie sie gebracht haben, aber wahrscheinlich wollten sie sie begraben.“

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Samstag, 12. Mai 2012

FSA vertreibt Christen in Syrien

„Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen in Syrien sind offenbar abermals Angehörige der christlichen Minderheit zwischen die Fronten geraten. Mitglieder der syrischen Befreiungsarmee seien in das Dorf Al Borj Al Quastal in der Provinz Hama eingefallen und hätten alle Christen aus ihren Häusern vertrieben, berichtete der vatikanische Pressedienst Fides am Samstag unter Berufung auf lokale Kirchenkreise. In der örtlichen Kirche richteten die Rebellen laut Fides ihr Hauptquartier ein. Die rund zehn christlichen Familien des Dorfes befänden sich gegenwärtig auf der Flucht.“

Quelle:  http://www.domradio.de/news/81791/syrien-rebellen-vertreiben-christen.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

zitiert nach www.syrieninfo.blogspot.de

Ein Gedanke zu „ein einig Sodom? – der Fall Schockenhoff

  1. Wieder eine typische Lichtgestalt der gekauften Politikerkaste. Dieses menschähnliche Objekt hat so wenig Achtung vor anderen und sich selbst, das er sich dem Suff ergeben muß.

    Mein Rat an ihn ist keine weiteren Therapien zu machen, sondern von Rotwein auf ordentlichen Stoff umzusteigen. Das verschönert die Leidensphase und kürzt sie deutlich ab.

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