die Hypothese der Schulmedizin über das Modell der Infektion und der Impfmedikamente

schweiz impfplakatvon Frank Reitemeyer

Impfstoffe gehören, nach deutschem Gesetz, zu den Arzneimitteln (AMG §2 Abs.1).
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Weiter wird geregelt in §4Abs.4: „…die Antigene enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung spezifischer Abwehr- und Schutzstoffe angewendet zu werden.“
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Im IfSG §2 Ziff.9 wird aber noch etwas anderes definiert: „Schutzimpfung: Die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen.“
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Das Impfmedikament noch staatlich zulassen, auch das ist geregelt im AMG §4, Abs. 15.
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Dieses hypothetische Modell wird uns allen Menschen als wirksame und schützende Methode vor Krankheiten immer und immer wieder behauptend einsuggeriert und so präsentiert. Man glaubt fest daran und fast alle haben diese Gedanken, wie eingeimpft, fast unauslöschbar im Kopf verankert und zementiert. Für die Wissenschaftlichkeit von Modellen und Hypothesen, ist es erforderlich, dass diese verifiziert (bestätigt) oder falsifiziert (verworfen) werden. Es muss mit Methoden gearbeitet werden, welche die Gütekriterien der Objektivität, Validität (Gültigkeit), Reliabilität (Zuverlässigkeit) und Repräsentativität erfüllen. Das heisst, es müssen immer alle gemachten Test, jederzeit und unabhängig von Ort und Untersucher, mit den GLEICHEN ERGEBNISSEN WIEDERHOLBAR sein, um es als wissenschaftlich allgemeingültig bestätigt zu haben.Die übergeordnete Hypothese lautet, dass das Virus (und alle anderen Mikroben) als Antigen von AUSSEN kommt, als körperfremd erkannt wird und in demselben Körper spezifische Schutz- und Abwehrstoffe (Antikörper, AK) erzeugt. Darauf ist das ganze Impfmodell aufgebaut.

erste schulmedizinische Hypothese:

Ein Virus ist ein Erreger (Antigen) und die Ursache von Krankheit.

Das behauptete krankmachende Virus ist bis jetzt noch nicht isoliert, photographiert, gereinigt von Fremdbestandteilen, wieder photographiert und dann seiner Eiweiße biochemisch beschrieben worden.

Die Grundlage für die Entwicklung von Antigenen, ist das Infektionsmodell ist von Louis Pasteur und Robert Koch aus dem Jahre 1881 gelegt worden. Diese behaupteten unter falschen und gefälschten Labordaten für die Öffentlichkeit, dass der krankmachende Erreger von aussen kommt und den Menschen krank machen. Dieses Modell ist von da an die besiegelte und herrschende Lehrmeinung. Doch diese Hypothese wurde am Menschen noch nie verifiziert.

die zweite Hypothese:

Der behauptete krankmachende Erreger muss abgeschwächt werden, damit eine nachweisbare (verkäufliche) Körperreaktion stattfindet und dies muss ohne Erkrankung stattfinden, aber mit der Bildung von Antikörpern. Diese Idee der AK gibt es in der Biologie nicht, es sind nur Globuline. Ein Virus ist kein Lebewesen, auch nach schulmedizinischer Ansicht nicht, denn das behauptete Virus, als behauptetes Antigen, besteht nur aus einer Eiweißhülle und aus Erbsubstanz und ist ohne lebende Zellen nicht lebensfähig. Würde man nur allein diese Eiweiße in den gesunden Körper verimpfen, würde aufgrund der biologischen Eigenschaften der Eiweiße das ohne Reaktion geschehen und auch ohne das eine Krankheit daraus entsteht. Es ist nicht toxisch für den Organismus!

die dritte Hypothese:

Das Virus aus dem Labor als Antigen, erzeugt Antikörper im Organismus als nachgewiesene Impfreaktion.

Dieses im Labor chemisch hergestellte Eiweiß-Nukleinsäure Gemisch wird nun in den Organismus eingebracht und danach mit nicht geeichten Nachweisverfahren stofflich bewiesen und als spezifische Antikörper (Titer) behauptet. AK gibt es nicht in der Biologie, AK sind eine Idee der Schulmedizin. Gebildet werden, bedingt durch die Zusatzstoffe als Vergiftung und Verletzung des Organismus, Globuline, die als Vernetzungsglobuline die geschädigten und wachsenden Zellen und das Gewebe abdichten.

Die Behauptung, je höher der Titer ist, desto sicherer ist der Schutz vor der geimpften Krankheit und ab diesem Punkt führt zum ad absurdum.

Wohlgemerkt, diese Antigen-Antikörper-Hypothese ist ein wissenschaftlich nicht bewiesenes Modell der herrschenden Lehrmeinung.

Die ausführliche Beschreibung entnehmen Sie aus: Info Nr. 9: Impfungen und Lügen, klein-klein-verlag.

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Frank Reitemeyer
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Kommentar John Schacher: Dr. Julius Hensel hat bereits in den 1880er Jahren als Zeitgenosse von Koch vehement mit den selben (vorstehenden) Argumenten und Beweisen entschlossen gegen den „Impfwahn“ (wie er es nannte) angekämpft. Er tat dies sowohl persönlich in den Universitäten – von Angesicht zu Angesicht – als auch mittels Eingaben bei den damaligen Behörden. Die waren allerdings seinerzeit auch schon von Agenten der gleichen „Interessensgruppen“ besetzt wie heute. Am wissenschaftlichen Fundament und der staatlichen Deckung des „Impfbusiness“ hat sich somit seit 120 Jahren wenig bis nichts geändert – alles bleibt eine große Hypothese, die mit Leichtigkeit widerlegt werden könnte, wenn „man“ nur wollte. Dr. Julius Hensel zur Impfung:

„Ehe ich nun weitergehe, möchte ich im Interesse des allgemeinen Wohls eine fundamentale Frage tun. Nämlich: Zu welchem Zweck benötigte Herr Professor Dr. Koch auf seiner ägyptischen und ostindischen Expedition einen Chemiker? — Ich denke, es kann nur aus dem Grunde sein, weil er selbst kein Chemiker ist. Nun, dann darf er es mir nicht übel nehmen, dass ich auch nicht einer einzigen seiner Darlegungen, wenn er nun einmal auf chemischem Gebiet nicht auf eigenen Füßen zu stehen vermag, den allergeringsten praktischen Wert beilege. Ja, ich darf bei diesem Anlass nicht versäumen, darauf hinzuweisen, wie fehlerhaft gearbeitet wird.“ (zum Artikel)

oder zur damaligen Bazillen-Hysterie:
„Leider nur hat die unglückselige Bazillenwirtschaft die ausübenden Mediziner noch weiter, als es ohnehin der Fall war, von dem chemischen Verständnis der Lebensvorgänge abgelenkt. Sie schwimmen zwischen diesen Bazillen ratlos und hilflos wie von einem reißenden Strom überwältigt. Das Schiff der Medizin hat anscheinend Steuer und Schraube und den Kapitän eingebüßt. Steuer und Schraube sind Chemie und Physik. Und der Kapitän? — Der Kapitän ist eben die natürliche Anschauung der Dinge.“ (zum Artikel)
oder einfach allgemein zur Zeit:
Leider nur wird der natürliche Verstand und die natürliche Art zu sehen, den jungen Leuten teils schon auf dem Gymnasium, teils vollends auf den Hochschulen — ich möchte sagen „ausgerenkt“. Denn darin besteht kein Zweifel, dass das so überaus bildsame Gehirnmaterial ebensogut, ja noch viel leichter von der normalen, natürlichen Betätigung abgelenkt, d.h. also aus dem Gelenk gebracht werden kann, wie man Arm oder Bein verrenkt. (zum Artikel)

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