abgereicherte Uranwaffen (depleted uranium weapons) = keine Atomwaffen?

fallout sheltererschienen bei einartysken

von Brigitte Queck

All jenen ins Stammbuch geschrieben,

die Depleted Uranium Weapons

NICHT als atomare Waffen bezeichnen.

Dr. med. Andreas Bau und Dr. sc. nat. Hans Könitzer haben dazu in der Schweizer Zeitung Zeitfragen Nr. 23, vom 8. Juni 2009, unter: „Funktion und Bedeutung von Kalium für den menschlichen Körper“ folgendes geschrieben:

„Untersuchungen von Bodenproben aus Serbien haben weitere Resultate zutage gefördert. Man fand nicht nur Uran und dessen Zerfallsprodukte, sondern weitere radioaktive Elemente/Substanzen. Diese Befunde werfen schwerwiegende Fragen auf – etwa das vorgefundene Isotopenverhältnis im Kalium, das so in der Natur nicht vorkommt, steht in keinem Zusammenhang mit den Zerfallsprodukten von Uran, ist aber als Folge von Kernwaffenversuchen bekannt.“

Nach der Bombardierung der nationalen Fernsehstation im Zentrum Belgrads waren zwei Leichname der 16 getöteten Fernsehmitarbeiter nicht auffindbar. Sie seien buchstäblich „verdampft“ , wird im Film „Jugoslawien: der vermeidbare Krieg“ berichtet.

Die Hitzeeinwirkung der eingesetzten Munition muss immens gewesen sein – so groß, dass als Erklärung nur der Einsatz radioaktiver Waffen bzw. einer erfolgten Nuklearexplosion im Kleinformat in Frage kommt.

wurde hier eine neue Generation von Nulearwaffen getestet?

Eine Analyse der Bodenproben aus Serbien hat einen außerordentlichen Anteil von Kalium 40 ergeben, 100 Mal so hoch wie bei der natürlichen Isotopenverteilung.

Kalium 40 kommt nicht in den Zerfallsreihen von Thorium oder Uran als Zerfallsprodukt vor. Dies schließt Uran als Ausgangsmaterial für Kalium 40 aus. Denn Kalium 40 kann nur durch eine strahlenverursachte Umwandlung eines anderen Elements entstehen.

So entsteht beispielsweise aus dem nicht radioaktiven Kalzium 40 durch Neutronenbeschuss das radioaktive Kalium 40.

Weil ferner die Analyse der Proben einen Hinweis auf eine erhöhte Konzentration weiterer radioaktiver Isotope wie Kohlenstoff 14 und Beryllium 10 gibt, muss man davon ausgehen, dass die erwähnten Radioisotope durch Kernreaktionen an Ort und Stelle gebildet worden sind.

DAS DEUTET AUF DEN EINSATZ VON WAFFEN HIN, BEI DENEN ALLEIN DIE

ENTSPRECHENDEN KERNREAKTIONEN STATTFINDEN (TAKTISCHE ATOMWAFFEN)!

Diese Tatsache müsste alle Atomkraftgegner auf den Plan rufen, die immer noch die Depleted Uranium Weapons (neue taktische Atomwaffen) außer Acht lassen.

Aber auch den Völker- und Menschenrechtlern sollte dieser Umstand dringend gebieten, dieses Verbrechen gegen die Menschheit in allen Einzelheiten sehr genau  zu untersuchen, denn obendrein wurde der Einsatz von Atomwaffen bereits 1996 durch den Internationalen Gerichtshof verboten!

Quelle: einartysken

5 Gedanken zu „abgereicherte Uranwaffen (depleted uranium weapons) = keine Atomwaffen?

  1. erschütternd, was nach und nach alles ans Licht kommt!

    Es gibt wohl absolut *gar nichts*, das illegal ist, das nicht eingesetzt wurde!

    Mir fehlen die Worte!

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