die Opfer im Osten

Deutsches Reich 1871 – Grafi: wiki.genealogy.net

erschienen bei spdverbot


Am 18. April 1975 teilte Staatssekretär Fröhlich, Bundesministerium des Innern, mit: „Im Verlag für Öffentlichkeitsarbeit in Wirtschaft und Politik ist vor kurzem das Buch ‘Verbrechen an Deutschen – Die Opfer im Osten’ erschienen.“ Es handele sich dabei um „eine wörtliche Wiedergabe“ des Berichts des Bundesarchivs, der nur in 15 Exemplaren hergestellt und „als ‘VS-vertraulich’ eingestuft und gekennzeichnet worden“ sei. Von straf- oder zivilrechtlichen Schritten wolle man absehen, „weil entsprechende Maßnahmen der Veröffentlichung eine besondere- unerwünschte- Publizität verleihen würden.“ Für eine Beschlagnahmung der Auflage sei die Veröffentlichung wohl bereits zu breit gestreut.

Aus den Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1975; S. 207; Fußnote; Nachzulesen hier.

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Wilfried Ahrens; Verbrechen an Deutschen:

Dr. med. Arnold Niedenzu, Facharzt für Chirurgie, aus Rössel:

„Ich glaube auch, daß nur ganz wenige Russen diese furchtbaren Verbrechen nicht mitgemacht haben.”

„Während des Russeneinfalls in Ostpreußen war ich als leitender Arzt des St. Josefskrankenhauses in Rössel dort geblieben. Erst nach Ablösung durch einen polnischen Arzt habe ich am 12.12.1945 Ostpreußen verlassen.“

Rössel und Umgebung war infolge völligen Versagens der zuständigen deutschen Stellen nicht evakuiert worden. Nur wenige Einwohner haben sich noch rechtzeitig vor den Russen in Sicherheit bringen können. Die Stadt wurde nach ganz unbedeutender Gegenwehr am 28.1.1945 nachmittags besetzt. Sofort kam es zu ausgedehnten Plünderungen, Brandstiftungen, Gewalttätigkeiten und Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Schon in den ersten Tagen sind in Rössel 60 Personen erschlagen oder erschossen worden.

Es handelte sich um Frauen, die sich nicht vergewaltigen lassen wollten, Männer, die sich schützend vor ihre Frauen und Kinder stellten, Leute, die nicht rasch genug mit ihren Uhren oder Schnapsflaschen herausrückten. In vielen Fällen war überhaupt ein Motiv nicht ersichtlich. So wurden im kath. Hospital drei Männer und fünf Frauen erschossen, in der Stadt eine Lehrerwitwe mit vier Kindern. Diese ersten Opfer konnten erst nach einer Woche in einem Massengrab beigesetzt werden.

In der Umgebung wurden vorwiegend größere Bauern und Gutsbesitzer erschossen. In einem der benachbarten Dörfer, Plössen, ist die Hälfte der Einwohner umgebracht worden, in dem Dorf Trautenau (Kreis Heilsberg) mehr als die Hälfte. Auffallend hoch ist auch die Zahl der erschossenen Geistlichen: Pfarrer Lindenblatt/Rastenburg, Zagermann/Glockstein (von zwei Russen durch Kopfschuß tödlich versetzt), Ludwig/Santoppen, erschossen von demselben russischen Offizier, den er noch abends zuvor bewirtet hatte. Marquwardt/Plausen zwischen zwei Schwestern erschossen; die Schwestern fielen ohnmächtig um und entgingen wohl nur so dem gleichen Schicksal.

Schon nach den ersten Tagen wurde zu uns ins Krankenhaus eine Wöchnerin mit sehr schwerem Lungenschuß eingeliefert. Als ein Russe sie vergewaltigen wollte, machte sie ihm klar, daß sie dicht vor der Niederkunft stünde. Daraufhin trat ihr der Russe auf den Bauch und schoß auf sie; das Kind wurde vorzeitig geboren, die Mutter kam in fast hoffnungslosem Zustand ins Krankenhaus, ist aber nach Monaten geheilt.

Die Vergewaltigungen nahmen ein unvorstellbares Ausmaß an. Nach meinen Erfahrungen darf ich behaupten, daß von den Frauen und Mädchen zwischen 50 und 15 Jahren nur 10% verschont geblieben sind. Der Russe machte vor nichts halt: Greisinnen (bis 80 Jahre), Kinder (bis 10 Jahre abwärts), Hochschwangere und Wöchnerinnen. Die Vergewaltigungen gingen unter den widerlichsten Umständen vor sich. Die Russen überfielen häufig schon tags die Frauen, vorwiegend aber nachts drangen sie durch die zerbrochenen Fenster oder durch die eingeschlagenen Türen, ja durch das abgedeckte Dach in die Häuser und stürzten sich auf die unglücklichen Frauen und Mädchen. Meist mit vorgehaltener Waffe. Häufig hielten sie die Pistolenmündung direkt in den Mund des unglücklichen Opfers. Häufig war es so (man sträubt sich, es zu schreiben), daß das weibliche Wesen von mehreren festgehalten wurde, während sich die Wüstlinge nacheinander bei der Vergewaltigung ablösten. So manche Frau ist anschließend erschossen worden (z.B. eine mir sehr gut bekannte Frau K.), eine andere (Frau D.) ist anschließend erschossen und dann noch mit dem Auto überfahren worden. Häufig wurden die Frauen bei der Vergewaltigung noch in übelster Weise geschlagen, gestochen oder sonst mißhandelt.

Ich glaube auch, daß nur ganz wenige Russen diese furchtbaren Verbrechen nicht mitgemacht haben. Es bestand da kaum ein Unterschied zwischen Offizier und gewöhnlichem Soldaten. Als ein 10jähriges Kind mit schweren Zerreißungen nach Vergewaltigung ins Krankenhaus gebracht wurde, wandte ich mich an den polnischen Dolmetscher bei der GPU, ob es denn gar keine Möglichkeit gäbe, diesem entsetzlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Daraufhin sagte er mir: „Anfangs war es erlaubt, da ist es natürlich schwer, es jetzt zu verbieten.”

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19 Gedanken zu „die Opfer im Osten

  1. Furchtbar. Das war keine kleine Elite, sondern es waren viele, viele Täter, die individuell riesige Schuld auf sich geladen haben, auch wenn sie von ihrer Elite aufgestachelt worden sind.

    Es gibt ja Leute, die heute sagen, dass ein Bündnis mit Russland Deutschlands Hoffnung und Rettung wäre. Aber Russland macht bisher keine Anstalten, diese Geschehnisse, diese Schuld aufzuarbeiten. (Ganz zu schweigen von den Gulags und den vielen anderen Millionen Toten, in der Ukraine u.v.m.) Es ist ja auch viel erhebender und bequemer, eine Siegermacht zu sein, als sich solchen Dingen zu stellen.

    Putin hat ganz sicher seine Verdienste um Russland, und ihm wäre eine vorsichtige Annäherung an diese Themen durchaus zuzutrauen. Er ist aber umgeben von Rothschild-Agenten wie Medwedew.
    Nicht auszudenken, wenn wir ein Bündnis mit Russland eingingen, und ihm stieße dann etwas zu…

  2. Kroatien und deren Todes-Lager. Hier ein Video. Ich zeige ihn, weil er wie ich annehme aufzeigt, was auch den Deutschen in etwa passiert ist. Die Szenarien sind einfach unvorstellbar.

    Man fällt vom Sockel. So was sollte aufgearbeitet werden.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hQqObZm-Y8I

    @Wolke: Es stimmt, wenn die Russen ihre Vergangenheit historisch nicht aufarbeiten und sich ihren Gulagverbrechen nicht stellen, dann sehe ich darin eher eine Gefahr für Deutschland, denn diese Grausamkeiten sind noch immer ein potentielles Problem.

    1. @ Fa
      „dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar“…
      Ist klar, die Opfer will man ja nicht mit der Nase darauf stossen. Vielleicht kannst Du den Film ja bei vimeo oder anderswo hochladen, dort wird er wahrscheinlich nicht mehr zensiert…

  3. lesebrief im grenzecho vom 18.12.07
    […] Auch die Amerikaner waren im Umgang mit deutschen Kriegsgefangenen keineswegs Vorbilder der Genfer.Konvention. Am 21.12.44 befiehlt der Generalstab der 328.US-Infanterie-Division: „Kein SS oder Fallschirmjäger wird gefangen genommen. Sie werden auf Sicht erschossen!“In Chenogne wurden 21 aus einem brennenden Haus mit der Rotkreuzflagge unbewaffnete herauskommende Deutsche von Angehörigen der 11.US-Panzerdivision erschossen. Am 27.12.44 wurden bei Manhay 60 SS-Gefangene, die sich ergeben hatten, von Soldaten des 36.US-Panzer-Infanterieregiments erschossen. Beides ist nachzulesen im Buch des GE-Verlags „Der verhängnisvolle Irrtum“ auf Seite 113, der verhängnisvolle Irrtum“ mit einem bericht von R.Graf aus St. Vith mit der Überschrift „Der Fall Baugnez im Widerstreit der Meinungen.

  4. @Wolke,
    dem stimme ich unumwunden zu! Als ehem. Angehöriger der DDR-Armee hatte ich des öfteren mit Russen zu tun. Die (Offiziere) haben uns mit einer Arroganz und Überheblichkeit behandelt, die jeder Beschreibung spottet. Der Gedanke, sie seinen die absoluten Gewinner des „Großen vaterländischen Krieges“ ist ein nicht unerheblicher Teil Ihres Selbstwertgefühles. Eine Anbiederung an Russland ist in etwa so als wenn man als Gefangener lediglich den Wärter austauschen wollte.
    Mir ist vollkommen klar, dass Deutschland nicht allein gegen den int. Zionismus und den Zinseszins ankämpfen kann, aber Russland als Verbündeter wäre die schlechtere Wahl, es gibt durchaus bessere Alternativen, man sollte sie aber auch zu denken wagen…

  5. Danke Garlic221—es wird berichtet das sie Schwangeren das Kind aus dem Leib schnitten vor den Augen des Vaters. Die sind alle durchgeknallt. Wer kann so noch weiter leben?

  6. Was hat man den anderes erwartet, nachdem was man ein paar Jahre zuvor in Rußland angerichtet hatte. Und man tat es ohne jeden Grund, während die Russen Vergeltung übten. Dieses machte und macht es den Opfern nicht leichter, aber man erntete, was man ausgesät hat. Denn es waren keine Fremden, die die Verbrechen in Rußland verübten, sondern eigene Väter, Brüder, Söhne u.s.w. Wichtig in diesem Kontext ist nur, sich an das Leid zu erinnern und den Schrecken immer vor Augen zu haben, um so etwas nie wieder passieren zu lassen. Was leider zunehmend nicht der Fall ist und Krieg (Frieden erhaltende Maßnahmen u.ä.) immer salonfähiger wird.

  7. @ Lieber Unbekannt: da sich die Vergewaltigungen sowohl bei den Russen als auch bei den Amerikanern meist auch auf befreundete Völker ausdehnte, ist das ein recht schwaches Argument.

    Bei den US-Amerikanern sollen es bis zu 700.000 Französinnen gewesen sein. Von den Russen weiß ich, dass sie in Österreich alles vergewaltigten, was nach Frau aussah. Die Nationalität, Freund oder Feind war wurscht, schuld war vor allem die Sovjetische Führung, die das zum Teil propagierte und dann den Korken nicht mehr in die Flasche stopfen konnte. Allerdings wurde es in Österreich besser aber bis zum Abzug lebten die Frauen in Österreich in Angst.

  8. Noch etwas: ein Nachbar war Soldat der Division GD, der bis zum 09.04. an den Kämpfen in Königsberg als Österreicher teilnahm. Schon als Kind habe ich bei seinen Erzählungen zugehört. Er selbst war politisch neutral eher sozialdemokratisch eingestellt. Nur zur Information, dass da keiner sagt ein alter Nazi. Es gab ein richtiges Todeslager für Zivilisten. Unweit von Königsberg waren 60.000 Zivilisten in einem einzigen Gutshof eingepfercht. Dort ging das Morden und Vergewaltigen weiter. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das die Deutschen irgendwo mit Russen (jüdische Bevölkerung ausgenommen) angestellt hätten. Die Soldaten waren im selben Lager, aber getrennt. Er war einer der wenigen Überlebenden und für sein Leben gezeichnet.

  9. Was haben die Deutschen denn genau gemacht? Leute erschossen – ja sicher, Tote gefickt (wohl eher nicht), sie durften nicht vergewaltigen, sicher kam es trotzdem vor, aber weniger. Die Russen haben ihren eigenen Dörfer (verbrannte Erde) zerstört, damit die Deutschen nichts zu essen bekommen konnten.

    Die Deutschen bekommen was sie verdienten? Die Frauen und Kinder, die Bauern und Zivilisten haben gar nichts getan, außer ihr Leben gelebt. Augenausstechen, vierteilen, kreuzigen, lebendig begraben mit eingenähten Ratten im Bauch, verhungern lassen in ihrer eigenen Pisse, na toll, dass alles haben die Deutschen den Russen, die frisch aus dem Gulag auf uns gehetzt wurden, angetan? Viele Russen haben Morde an ihren eigenen Leuten begangen und viel Gulag und Folter ertragen müssen, selbst die Soldaten. Das sind Tiere geworden, als sie auf die unschuldige Zivilbevölkerung gehetzt wurden, krank durch Gulag, waren viele Soldaten, denn bis dahin haben die Russen ja super ihre eigenen Leute millionenfach umgebracht.

    Vielleicht sollten auch heute alle Deutschen ermordet werden, weil sie in Afghanistan im Rahmen der NATO mitmachten, he? So ein Argument ist nicht ganz sauber. Ach, ja, das sind ja die Engel.

    Wer glaubt die Deutschen hätten was verdient oder ein böses Gen, der ist nicht ganz dicht. Es ging nur um die Zerschlagung eines starken Deutschlands, das die Bankenkaste nicht mehr wollte. Die will auch heute eigentlich im Grunde weltweit keiner. Wir sind alle Gefangene, weil sie den gesamten Planeten und die Menschheit zugrunde richten mit ihrem Zinswachstumsdiktat.

    Geschichte ist ein langer, langer schwerer Lernprozess. Der Mensch ist und bleibt aber trotz aller Geschichten, Lügen und Märchen erst mal nur M E N S C H… JEDER.

    Ich glaube, die Deutschen würden schon gerne wissen, wie sie im einzelnen zerstückelt wurden und wie viele schon nach dem 1. Weltkrieg verhungerten. Darüber wird nicht gesprochem – warum wohl? Na, nehmen wir mal an, dass die Amis 700.000 verhungerte Yankees hätten wegen Kanandas Versailler Verträgen, dann würden die Amis sich wehren und zwar mit Recht. Die Amis fangen schon an zu spinnen, wenn nur einem einzigen Ami im Ausland was angetan wird. Wir sollen uns aber immer alles gefallen lassen. Warum sind wir am 1. Weltkrieg alleine schuldig? Das ist doch alles Quatsch! Wir waren daran rein gar nicht schuldig. Es war ein Bündnisfall.

    Wir Deutsche aber sind vogelfrei, als Mensch weniger wert, zum Abschuss freigegeben? Das sehen wir auch in unseren amtlichen Papieren. Grossgeschriebene Namen heisst: VOGELFREI. Wir dürfen nur ausgebeutet werden und bezahlen, ansosten will/wird man uns umbringen und die Geschichte so umschreiben, das die religiösen Prophetien erzwungenermaßen scheinbar eintreten? Das ist eindeutig unmenschlich und bekloppt. Wir Leben ein Scheinbild, ein Scheinleben.

    Es ist mir schon klar, warum sich Deutsche in so einer Welt in eine kleine scheinbar sichere Spaßgesellschaft flüchten, denn die Leute an der Spitze leben ein verlogenes reiches Leben ohne Liebe zur Menschheit an sich (schon gar nicht der Deutschen).

    Der Selbsthass, der den Deutschen indoktriniert wurde, muss sich in Liebe umwandeln. Hass ist immer schlecht und niemals richtig. Liebe aber gegenüber sich selber ist eine gute Übung zum Anfang.

    Deutschland ist Opfer der psychologischen Kriegsführung einer Weltpresse, die nur einer handvoll herzkalten und geisteskranken Leuten gehört.

    Wer hasst, hat immer Unrecht? Das sollte doch jedem mal ganz klar gemacht werden. Am Hasser merken wir was die Agenda ist. Deshalb ist gerade Selbsthass das, was sie wollen.

    Als erstes ist wichtig: Bitte nicht auf die Hasserei reinfallen. Sie ist gewollt.

  10. Zu dem Müll, den ‚Unbekannt‘ hier abgesondert hat, äußere ich mich jetzt mal nicht. Mehr. Ich höre diese Scheiße jetzt seit 40 Jahren, und … LEIDER!!! … habe ich es auch geglaubt. Warum ich es geglaubt habe? Es gab kein Internet, ganz einfach. Wenn ich daran denke, daß ich diesen elenden Propagandascheißdreck auch heute noch glauben würde – ohnmächtig, weil ich ihm nichts entgegensetzen könnte … kann ich meine Gefühle gar nicht beschreiben. Von den alliierten Kriegsverbrechen habe ich erst durch Michael Vogt gehört … und hier und da in einem Kommentar, wenn es mal wieder zum Stichwort ‚Rheinwiesenlager‘ kam. Heute kann ich nur sagen – und ganz ohne ‚Leider‘ – Iwans, Polacken, Tschechen, Amis, Franzosen, Engländer … ich hasse sie alle! Und es tut einfach nur gut, genau DAS sagen bzw. schreiben zu können. Und wenn Bismarck mit seiner Ansicht, daß die Geschichte in ihren Revisionen genauer sei als die Preußische Oberrechnungskammer, dann werden sie alle noch einen Preis zu zahlen haben, den sie sich heute noch nicht näherungsweise vorstellen können. Aber daß sie mal ganz unten sein könnten … hat ja ohnehin noch nie ein Mächtiger geglaubt. Bis es dann soweit war…

    Gerade erst las ich hier:

    http://vaterland.wordpress.com/2012/11/30/die-protokolle-des-weisen-vom-obersalzberg/

    … daß die Gespräche Hitlers mit Rauschning … eine Fälschung waren. Und wer steckte dahinter? Der, der immer dahintersteckt, wenn man auch nur irgendeinen Stein umdreht:

    Ende 1939 wurde Herman Rauschnings “Gespräche mit Hitler” zuerst in Paris veröffentlicht [„Hitler m’a dit“], wohin Rauschning emigriert war, im selben Monat in London [„Hitler speaks“] und im Januar 1940 in Washington [„The Voice of Destruction“]. Weitere Übersetzungen folgten u.a. in Südamerika, Kanada, Palästina und der Türkei. Das Buch wurde sofort ein Bestseller. Besonderes Augenmerk legte die Öffentlichkeit dabei auf die von Rauschning geschilderten Welteroberungspläne Hitlers.

    Aber nicht Rauschning hatte sich den Coup einfallen lassen. Das war vielmehr der Journalist Emery Reves alias Imre Révész alias Imre Rosenbaum. Rosenbaum alias Révész alias Reves hatte in England und Frankreich die Cooperation Press Service aufgebaut, ein Zeitungssyndikat das 400 Zeitungen in siebzig Ländern mit Artikeln belieferte. Politiker wie Winston Churchill und Anthony Eden zählten zu seinen Autoren. Rauschning erhielt für seine “Gesprächsprotokolle” 125.000 Francs – mehr als jemals ein Autor in Frankreich für ein Buch bekommen hatte.

    Nun müßte so eine Kreatur wie ‚Unbekannt‘ eigentlich loslegen, was man denn wohl erwartet habe, nachdem man die Juden so schmählich behandelt hat … seit ’33? Das ewige Opfer eben. Die ganze Weltgeschichte durch haben böse Mächte den unschuldigen, harmlosen kleinen Juden, der immer nur mit seiner Fiddel vor sich hin spielen wollte Wenn ich einmal reich wär… – ach ja, und natürlich noch ‚die Welt heilen‘. Weshalb er auch nicht in sein geliebtes Israel zurückkonnte, nachdem Rom als Macht aus der Geschichte verschwunden war. Und sich deshalb wie eine Klette in Europa festbiß. Und überall sonst, wo es etwas zu verdienen gab. Und wie er so seinen Weltheilungsprozess betrieben hat, das liest man unter anderem hier:

    http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/07/die-feinde-zerschmettern-wie-ein-hammer-die-judische-sowjetunion/

    oder hier:

    http://schwertasblog.wordpress.com/2012/04/25/die-franzosische-revolution-als-erster-bedeutender-schritt-zur-%E2%80%9Enew-world-order/

    Aber Schuld sind natürlich ‚die Anderen, die Christen, die Weißen‘, die dem kleinen Jiddel einfach nicht seine Herzenswünsche erfüllt haben. Darum müssen sie jetzt auch gerechterweise aus der Geschichte abtreten. Ich hoffe auf den Tag, an dem die ganze Welt dieses herzige kleine Völkchen und sein tatsächliches Treiben kennt. Wahrscheinlich gibts auf diesem Planeten nicht eher Ruhe als bis … diese Leute auf einen anderen Planeten exportiert worden sind. Da können sie dann feilschen und handeln und diskutieren und sich bei ihrem Gott beschweren nach Herzenslust – nur Hauptsache sie sind von diesem Planeten verschwunden.

    Wie gesagt, Lügen über Lügen über Lügen über Lügen. Und vom großen Welteroberungskrieg des Slawenauslöschers, Judenvernichters und Weltmegaoberbösewicht vom Obersalzberg … ist mir leider auch nicht allzu viel geblieben. Eigentlich gar nichts. Wenn ich heute noch wieder irgend so ein MEGAARSCHLOCH vom Überfall auf Polackistan oder Iwanistan faseln höre … möchte ich einfach nur noch zuschlagen! Genau wie diese drei Maroc-Oranjes, die gerade einen Linienrichter tot bereichert haben. (Da stimmt die Fußballweisheit: Die Wahrheit … liegt auf dem Platz! Tot!!)

  11. Von den Russen weiß ich, dass sie in Österreich alles vergewaltigten, was nach Frau aussah. Die Nationalität, Freund oder Feind war wurscht, schuld war vor allem die Sovjetische Führung, die das zum Teil propagierte und dann den Korken nicht mehr in die Flasche stopfen konnte.

    Ja, das hätte ich auch mal geglaubt … die Propaganda wars!
    Ja sorry, aber heute glaub ich das eben nicht mehr … es gibt diesen etwas unschönen Spruch:

    Man kann den Neger aus dem Dschungel holen,
    aber nicht den Dschungel aus dem Neger.

    Vielleicht stimmt das nicht zu 100%. Aber mindestens zu 75%! Ich habe gerade vor kurzem (in den letzten zwei Wochen – man kann sich nicht zu allem, was man an Interessantem im Netz findet, eine Notiz machen…) gelesen, daß Hitler die gefangenen Holländer, Norweger, Dänen nach ganz kurzer Kriegsgefangenschaft wieder frei gelassen hätte, weil sie sich anständig gegenüber den deutschen Soldaten verhalten hätten.

    Nicht so allerdings bei den Polen, denn die haben genau so gekämpft wie … Slawen. Ich weiß, daß es heute ja keine Unterschiede mehr gibt, nicht zwischen Völkern, nicht zwischen Männlein und Weiblein … und auch nicht zwischen … weiß nicht mal genau wie ich das nennen soll … gut, ich sage mal Völker-Großgruppen (d.h. Slawen, Romanen, Germanen etc.). Aber das gibts eben nur in der Vorstellung – der Vorstellung derer, die heute die gesellschaftliche Macht inne haben … ALLE gesellschaftliche Macht. Aber eben nicht in der Wirklichkeit.

    In der Wirklichkeit gibt es bestimmte Prägungen, die sich dann auch im Einzelmenschen ausdrücken, nicht nur durch die Erfahrung eines speziellen Volkes, sondern auch durch die speziellen Erfahrungen einer ‚Völker-Großgruppe‘. Diese Prägungen schlagen sicher nicht bei jedem Einzelnen in jeder Situation durch … aber in bestimmten Schlüsselsituationen schlagen sie eben doch durch … und zwar kollektiv. Ich meine, ich kann mir nicht mal vorstellen, wie man in solch einer Situation einen hoch kriegen kann … und diese … dieses … Vieh (ja, sry … aber ich weiß wirklich keinen besseren Ausdruck – wobei der Vergleich mit ‚Vieh‘ noch eine Beleidigung für das Vieh ist, denn Vieh ist ja nicht mal so), daß da eben nicht nur einmal, sondern ganz offensichtlich permanent dermaßen erregt war, daß es alles vergewaltigen konnte, was irgendwie irgendwo ein Loch hatte …

    NIEMAND erzählt mir (HEUTE NOCH9, daß ‚die Deutschen‘ das selbe – oder auch nur Vergleichbares – vorher gemacht haben; daß Vergewaltigungen im Krieg vorkommen, möglicherweise sogar als ‚dazugehörend‘ betrachten werden müssen … gut, das glaube ich alles. Aber diese Haß- und Vernichtungsqualität, die sich dort ausgetobt hat, hat nur zwei zentrale Gründe: Erstens die Veranlagung, der ererbte Fähigkeit zu diesen Horrorexzessen – und zweitens einen megalomanischen Minderwertigkeitskomplex aller Slawen gegenüber dem ‚Germanischen‘ (ja, ich habe keine bessere Begrifflichkeit dafür … aber ich denke dennoch, es trifft den Kern).

    ‚Titus‘ hat geschrieben:

    Die (Offiziere) haben uns mit einer Arroganz und Überheblichkeit behandelt, die jeder Beschreibung spottet. Der Gedanke, sie seinen die absoluten Gewinner des “Großen vaterländischen Krieges” ist ein nicht unerheblicher Teil Ihres Selbstwertgefühles.

    Das mag oberflächlich betrachtet so aussehen. Aber wenn man ein bischen genauer hinschaut, müßte klar werden, daß es eben gerade nicht ihr ‚Selbstwertgefühl‘ ist, daß sie sich so verhalten läßt, sondern ihr abgrundtiefes Minderwertigkeitsgefühl, daß sie in Kompensation eines falschen Selbstwertgefühls leben. Und genau dieses abgrundtiefe Minderwertigkeitsgefühl gehört zum Slawischen gegenüber dem Germanischen. Wobei die Völker, die man zur Wirklichkeit des ‚Germanischen‘ rechnen kann ja zahlenmäßig nur sehr klein sind gegenüber denen, die man zu dem Aspekt der Wirklichkeit, die das ‚Slawische‘ oder das ‚Romanische‘ ist.

    Der ‚Genuß‘ bei dieser Orgie der Vernichtung, Demütigung, Entwertung lag dabei einfach nur darin, es dem Objekt, dem Repräsentanten dessen, was man soooo gerne hätte, soooo gerne wäre … aber niemals sein wird einmal so richtig zu zeigen! Sie ‚erlösen‘ sich für einen geschichtlichen Moment von ihrem abgrundtiefen Minderwertigkeitskomplex …. und schaffen sich dabei eine Wirklichkeit ihrer selbst, die so entsetzlich ist wie sie ist. Und der sie irgendwann werden begegnen müssen. Nämlich dann, wenn die Lügen an ihr ausgesprochen langlebiges Ende gekommen sein werden. Und dann werden sie mit der Wahrheit über sich leben müssen … was für jämmerliche, kleine Verbrecher sie sind. Vielleicht dauert das noch ein oder zwei Generationen … aber dann kommt die Generation dran, die konfrontieren muß was sie als Kollektiv geschichtlich gesehen tatsächlich ist: Nichts! Aber davon jede Menge!!

  12. Formatierungsfehler – sollte so aussehen:

    Ich meine, ich kann mir nicht mal vorstellen, wie man in solch einer Situation einen hoch kriegen kann … und diese … dieses … Vieh (ja, sry … aber ich weiß wirklich keinen besseren Ausdruck – wobei der Vergleich mit ‘Vieh’ noch eine Beleidigung für das Vieh ist, denn Vieh ist ja nicht mal so), daß da eben nicht nur einmal, sondern ganz offensichtlich permanent dermaßen erregt war, daß es alles vergewaltigen konnte, was irgendwie irgendwo ein Loch hatte …

    NIEMAND erzählt mir (HEUTE NOCH), daß ‘die Deutschen’ das selbe – oder auch nur Vergleichbares – vorher gemacht haben; daß Vergewaltigungen im Krieg vorkommen, möglicherweise sogar als ‘dazugehörend’ betrachten werden müssen … gut, das glaube ich ungern – aber ich glaube es. Aber diese Haß- und Vernichtungsqualität, die sich dort ausgetobt hat, hat nur zwei zentrale Gründe: Erstens die Veranlagung, die ererbte Fähigkeit zu diesen Horrorexzessen – und zweitens einen megalomanischen Minderwertigkeitskomplex aller Slawen gegenüber dem ‘Germanischen’ (ja, ich habe keine bessere Begrifflichkeit dafür … aber ich denke dennoch, es trifft den Kern).

    ‘Titus’ hat geschrieben:

    Die (Offiziere) haben uns mit einer Arroganz und Überheblichkeit behandelt, die jeder Beschreibung spottet. Der Gedanke, sie seinen die absoluten Gewinner des “Großen vaterländischen Krieges” ist ein nicht unerheblicher Teil Ihres Selbstwertgefühles.

    Das mag oberflächlich betrachtet so aussehen. Aber wenn man ein bischen genauer hinschaut, müßte klar werden, daß es eben gerade nicht ihr ‘Selbstwertgefühl’ ist, daß sie sich so verhalten läßt, sondern ihr abgrundtiefes Minderwertigkeitsgefühl, daß sie in Kompensation eines falschen Selbstwertgefühls leben. Und genau dieses abgrundtiefe Minderwertigkeitsgefühl gehört zum Slawischen gegenüber dem Germanischen. Wobei die Völker, die man zur Wirklichkeit des ‘Germanischen’ rechnen kann ja zahlenmäßig nur sehr klein sind gegenüber denen, die man zu dem Aspekt der Wirklichkeit, die das ‘Slawische’ oder das ‘Romanische’ ist.

  13. So unbegreiflich das ist, danke für den Versuch aber ich glaube es wird im ganzen Umfang nie verstanden werden können. Man kann noch betrachten wie auch die Westalliierten die Flüchtlinge und vergewaltigten Frauen, die zum Bspl in Swinemünde lagerten in den Parks, bombardierten..
    http://dikigoros.150m.com/swinemuende.htm
    von den Sowjets wäre noch zu erwähnen, daß es auch eine Folge des Bolschewismus war und wer die Partisanen und Kommissare waren, die systematisch hetzten und das anführten, z.Bsp. mit Alkohol.. ist aber niemals zu verstehen geschweige denn, zu rechtfertigen.
    Das mit den Slawen habe ich auch gelesen, schon Friedrich Engels hatte gewarnt.

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