Schweiz: Widerstand gegen das neue Tierseuchengesetz und Zwangsimpfungen am Menschen

Danke an Christoph

Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, werte Konsumentinnen und Konsumenten: Wehren Sie sich! Das revidierte Tierseuchengesetz (TSG) bedroht nicht nur die Existenz von uns Landwirten und ökologischen Bauern, sondern auch die Qualität IHRER Lebensmittel!

In der vorliegenden Form stellt das TSG die Interessen der Konzerne über jene der Allgemeinheit. Wir empfehlen Ihnen, das TSG an der eidg. Volksabstimmung vom 25.11.2012 abzulehnen.

Nachfolgend einige Fakten:

1) Massensterben nach flächendeckenden Blauzungen-Zwangsimpfungen:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b3279875-ddcc-4d53-b3eb-da5a10eb61ac 2008 wurden in der Schweiz zwei Millionen Tiere in der grössten obligatorischen Impfaktion gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Die Folgen sind bis heute nicht absehbar. Viele Landwirte klagten über schwere Nebenwirkungen, Totgeburten und Massensterben ihrer Tiere. Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hatte ohne Not die massenhafte Verabreichung UNGETESTETER Impfstoffe angeordnet. Es verstiess damit unter anderem gegen das Lebenmittel-, Heilmittel- und Landwirtschaftsgesetz. Sie als Konsument/in wurden so über die Lebensmittelkette mit Quecksilber, Aluminium, Saponin, Antibiotika und diversen Lösungsmitteln belastet: Biobauer Matthias von Euw erstattete daraufhin Strafanzeige gegen BVET Direktor Dr. Hans Wyss. Im Strafverfahren verweigerte das BVET die Herausgabe angeblich „geheimer Studien“. Rechtsanwalt Dr. iur. Gregor Schneider fasst die Ergebnisse der geheimen BVET-Studie aufgrund seiner Akteneinsicht in Deutschland wie folgt zusammen:

Versuchstiere insgesamt: 82; Anzahl der verendeten Tiere nach der Impfung: 13; Anzahl von Aborten bei Tieren nach der Impfung: 50 Im Interesse der Sicherheit aller Konsumentinnen und Konsumenten haben wir am 14.11.12 die Schweizerische Stiftung für Konsumentenschutz gebeten, die „geheimen BVET Studien“ unter Anwendung des Öffentlichkeitsgesetzes beim Eidg. Volkswirtschaftsdepartement einzufordern und folgende Fragen zu klären: Ordnete das BVET trotz katastrophaler Impfstoff-Testergebnisse (von 82 geimpften Tiere erlitten 50 Totgeburten) in rechtswidriger Weise flächendeckende Zwangsimpfungen an? Wie stellen Bund und Konsumentenschutz unter dem revidierten Tierseuchengesetz sicher, dass nicht erneut ungetestete und nicht zugelassene Präparate (oder gar solche mit katastrophalen Testergebnissen) in die Lebensmittelkette eingebracht werden? Bitte setzen Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz (konsumentenschutz.ch) dafür ein, dass die dringend notwendigen Abklärungen im Lichte der Öffentlichkeit vorgenommen werden. Das revidierte Tierseuchengesetz soll rechtswidrige Aktionen wie die skandalösen Blauzungen-Testimpfungen legitimieren. Wenn das revidierte TSG am 25.11.12 angenommen wird, bedeutet dies faktisch das Ende von Bio! Weitere Informationen: http://tsg-referendum.ch/zwangsimpfungen

2) Bienensterben

Flächendeckende Zwangsbehandlungen von Bienenvölkern sind absehbar. Naturnah arbeitende Imker, welche die schädigenden Zwangsbehandlungen nicht ausführen, werden kriminalisiert. In der Folge wird eine mögliche Wiederansiedelung der nahezu ausgerotteten wilden Honigbiene in der freien Natur verhindert. Die wild lebende Honigbiene ist für die Erhaltung eines gesunden Genpools der gesamten Tierart überlebenswichtig. Die Folge ist eine Beschleunigung und Verschlimmerung des Bienensterbens. Weitere Informationen: http://tsg-referendum.ch/bienensterben

3) Viele National- und Ständeräte haben dem revidierten TSG im Parlament nur zugestimmt, weil sie mit zahlreichen Vorlagen überlastet sind

Sie haben sich nicht ausreichend damit befasst und mussten sich auf die Empfehlungen ihrer KollegInnen der national- und ständerätlichen Kommissionen für Wissenschaft verlassen. Die beiden Kommissionen ihrerseits haben sich weitgehend auf die Empfehlungen des Bundesamtes für Veterinärwesen und der Konzerne verlassen. Unsere Nachfragen bei ParlamentarierInnen bestätigen diese Aussagen. Es liegt ganz in Ihrem Interesse als BürgerIn, die von Partikular- und Machtinteressen geprägte Vorlage abzulehnen. So geben Sie uns die Möglichkeit, eine bessere Gesetzesrevision in unser aller Interesse in die politische Diskussion einzubringen.

Wir LandwirtInnen, ImkerInnen und KonsumentInnen sitzen im selben Boot! Wählen Sie Entscheidungsfreiheit für die Gesundheit von Mensch und Tier. Darum NEIN zum revidierten Tierseuchengesetz!

Für das Abstimmungskomitee: Thomas Grieder, Mutterkuhhalter, Loorenstrasse 2, CH-8330 Pfäffikon ZH http://grieder-looren.ch

UNTERSTUETZUNG

Verwendungszweck: Last-Minute-Aktion Abstimmungskomitee gegen das revidierte eidg.Tierseuchengesetz TSG Postkonto: 60-760070-5 CHF

IBAN: CH20 0900 0000 6076 0070 5

BIC: POFICHBEXXX

http://tsg-referendum.ch/unterstuetzung

EPIDEMIENGESETZ ACHTUNG!

Das revidierte Epidemiegesetz (EPG) will den Impfzwang jetzt auch für uns MENSCHEN einführen! Das kommt einer Entmündigung gleich und ist eine gefährliche Einschränkung unserer Grundrechte. Die Referendumsfrist läuft vom 09.10.2012 bis zum 17.01.2013. Sammeln Sie gemeinsam mit uns Unterschriften! Unterschriftenbogen und weitere Informationen: http://epidemiengesetz-achtung.ch

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