kolumbianischer Indianer-Anführer entkommt knapp Mordanschlag

erschienen bei NEOPresse

Einer von Kolumbiens wichtigsten Indigenen-Anführern ist nur knapp einem Mordanschlag entkommen. Rogelio Mejía, der Anführer der Arhuaco-Indianer aus dem Norden Kolumbiens, war im Auto unterwegs, als der Wagen an einer Straßenblockade gestoppt wurde und bewaffnete Männer das Feuer eröffneten.

Rogelio Mejía hat nur knapp einen Mordanschlag überlebt. / © Survival

Mejía wurde am Kopf verletzt, als eine Kugel durch seinen Hut ging. Er entkam nur leicht verletzt zu Fuß.

Eine Mitarbeiterin der Menschenrechtsorganisation Survival International, die Mejía begleitete, entkam unverletzt aber wurde von den Schützen mehrere Minuten mit vorgehaltener Waffe zum Aufenthaltsort von Mejía befragt. Die Männer flohen, als ein Wagen der Polizei sich näherte.

Mejías Auto wurde von 40 Kugeln getroffen, aber er entkam ohne ernste Verletzungen. / © Survival

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2 Gedanken zu „kolumbianischer Indianer-Anführer entkommt knapp Mordanschlag

  1. In Kolumbien macht man andere Verträge als in der BR-dieses Schreiben ist maschinenerstellt,trägt keine Unterschrift und erhält Rechtskraft.
    Wo es viele Analphabeten gibt schreibt man mit der Waffe der Großgrundbesitzer und der Hintermänner in den USA, ein anderes Vertragsrecht!
    In der BR soll es schon 4 Mio. Analphabeten geben-also genau so viele wie in Kolumbien!

  2. Zitat von http://einarschlereth.blogspot.se : „Dies kurze Video ist all denen gewidmet, die im Kampf für den Planeten starben, und jenen, deren Leben auf dem Spiel steht. Es wurde von Vivek Chauhan zusammengestellt, eine junge Filme-Macherin, zusammen mit Naturforschern, die beim Sanctuary Asia-Netzwerk mitarbeiten.
    Pardon:
    Das Video lässt sich wieder einmal nicht hochladen. Ihr könnt hier oben auf Sancutary Asia oder unten auf Quelle mit der You Tube-Version klicken.

    Anmerkung: Die Hauptquelle für das Video war Yann Arthus-Bertrands unglaublicher Film „Home“ (Zuhause). Die Musik ist von Armand Amar. Und Dank an Greenpeace und Timescapes.“

    Hier ist etwas für die Seele – nun ja, zumindest teilweise.

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