Hensel´s Sonntagsmatinée: die Erfindung der Fliegenden Untertassen – Teil IV

von Hans-Peter Schröder

„Der Mensch im Mahlstrom greift
nach dem Nächstliegenden,
nach dem, was in seiner Nähe vorbeitreibt,
nach Goldbarren, Mühlsteinen,
Glaubensvorstellungen,
ja sogar nach seinem Nächsten,
nur um nicht unterzugehen,
obwohl es  sich um durchweg
substanzlose Dinge handelt.
Das liegt an seiner Blendung.
Griffe er nach sich selbst,
dann ergriffe er die Chance,
auf Dauerhaftes zu stoßen.“

Aus: Der Eremit des Inneren

Kurz nach dem Krieg tauchen an vielen Orten der Welt  seltsame Objekte auf, „Geisterraketen“ zischen am hellen Tag über den skandinavischen Himmel, materielle Körper verschwinden in schwedischen und finnischen Seen, lange vor der „Unterseeboot“-Welle im Schweden der 70er Jahre   durchkreuzen Phantomboote  die Meere, manche mit deutschen Hoheitszeichen versehen, werden sogar fotographiert, oder mittels beeideter Zeugenaussagen dokumentiert.  

Durch die Luft bewegen sich metallische, zigarrenförmige, sichelförmige, scheibenförmige Flieger, die ein Flugverhalten beweisen, das den Gesetzen von Trägheit und Auftrieb nicht unterworfen zu sein scheint. Manchmal kommt es zu Unfällen oder Ausfällen, die Reparaturen erfordern. Es kommt zu Kontakten mit der Besatzung. Man spricht deutsch. Die Kontakte verlaufen friedlich, kooperativ, Fragen werden beantwortet. Die Antworten geben verschlüsselte Hinweise auf die Wahrheit. In den 40er, 50er und 60er Jahren.

Lange bevor die Geschichten von seltsam Grausigen mit kleinen dicken Köpfen  zu kursieren beginnen, die angeblich Menschen auseinandernehmen, um genetisch-medizinische Experimente mit ihnen zu treiben (Kommt das irgendwie bekannt vor? Absicht.), vor der Ära der UFO-Medien und -Propheten,  vor der Zeit, als sich das Phänomen zurückzog, um dann verbrennend, verstrahlend, beängstigend oder als schattenhaftes Licht oder Radarbild wieder zu kehren, während zur selben Zeit eine frischgebackene Militärmacht mit infernalischem Getöse und fordernder Überredung, mit Bomben, Schmeichelei und Erpressung die Weltbühne betritt, um genau die räuberische und rassistische Rolle vor aller Augen zu spielen, die dieselben Protagonisten vergeblich versuchten der Führung des deutschen Reiches und dem deutschen Menschen anzudichten.

Arnold verwundert sich

Kenneth Arnold fliegt über die Cascade Ranges und wundert sich. Es ist der 24. Juni 1947, ein heller Frühsommertag mit klarer Sicht. Er sieht neun Flugobjekte von seltsamer Form, ohne Leitwerk, in einer Art Staffelformation am Horizont vorbeiziehen, aufstrahlend, magnesiumhell hochpoliert. Antriebsaggregate kann er aus der Entfernung nicht erkennen, vielleicht befinden sie sich in den Tragflächen.
Als er landet wiederholt er seine Kalkulation der Geschwindigkeit, indem er mehrmals die angenommene Entfernung und die angenommene Flughöhe der Objekte variiert. Seine Berechnungen gehen von  konservativ geschätzten 1350 Meilen  bis zu maximal 1700 Meilen pro Stunde.
In einem der Interviews, die er nach der Landung gibt, versucht er die seltsame Flugbewegung der Staffel mit einem Vergleich vorstellbar zu machen. Er beschreibt sie dem Reporter gegenüber: „wie wenn man eine Untertasse über eine Wasseroberfläche flippt“ (flipping,  erratic movements, S. 14)). Daraus macht der Reporter, machen die Reporter „Fliegende Untertassen“.

Das Bild, das Verhalten, nämlich das Flugverhalten, beschreiben soll, wird zum Ausdruck für die Form umgedeutet. Es waren keine „Fliegenden Untertassen“ über den Cascade Ranges, sondern Flugzeuge mit Schwingen, genauer gesagt  fliegende Flügel. Der Irrtum bleibt bis heute bestehen.

Herr Arnold war verwundert, weil er von der Existenz der deutschen Nurflügelflugzeuge, wie übrigens fast die gesamte amerikanische und deutsche Öffentlichkeit zu diesem Zeitpunkt, keine Ahnung hatte. Die Vermutung, daß es sich bei den von Arnold und anderen Zeugen beobachteten Objekten um erbeutetete deutsche Flugzeugkonstruktionen in Erprobung und Weiterentwicklung handelte, ist nicht neu. Sie wurde schon öfter geäussert.
Worauf aber hingewiesen werden muß ist und was festgehalten werden sollte ist, daß an Arnold der Begriff Fliegende Untertassen hängenblieb, daß er der Erfinder der Fliegenden Untertassen ist, obwohl er gar keine gesehen hat.

Der zweite Punkt betrifft die ruckartigen, erratischen Flugbewegungen und die irrwitzigen Geschwindigkeiten zwischen  2000 und 2700 Stundenkilometern. Falls Arnold weder absichtlich lügt, noch sich irrt, noch sich verrechnet hat, so beobachtete er eine revolutionäre Form von Bewegung. Erratische Flugbewegungen  bei derart hohen Geschwindigkeiten erfordern für Pilot und Material eine zumindest trägheitsarme Form der Bewegung. Ob im Jahre 1947 oder im Jahre 2012. Falls ich mich nicht irre.

Mutationen

Es kursieren verschiedene Arnoldzeichnungen, die zu unterschiedlichen Zeiten und für unterschiedliche Zwecke angefertigt worden sind. Die Objekte unterliegen dabei einer Form von Mutation in der Darstellung. Zuerst das Umschlagbild von Coming of the Saucers, wo das kleine Flugzeug in unmittelbarer Nähe zu den Saucers“ erscheint, was nicht den Tatsachen entspricht, es bewegte sich meilenweit weg und auf dem aus den Flügeln Rundflugzeuge mit Kerbe gemacht werden, anscheinend um sie dem Tagesbefehl „Fliegende Untertasse“ anzupassen.

Bild 1: Die Abbildung der Objekte auf der Einbandaussenseite
von The Coming of the Saucers

Bild 2: Auf Seite 162 desselben Buches „mutieren“ die Objekte in eine reine Nurflügelform,
in die Sichel der Horten „Parabel“ kombiniert mit dem „Schwanz“ der HO 229,
was der schriftlichen Beschreibung Arnolds entspricht. Jedes Kind ist in der Lage, die Ähnlichkeiten festzustellen.

Bild 3: Arnolds dritte Mutation, aus einem späteren „offiziellen“ Bericht. Wiederum Zurückannäherung an die Rundform und damit im Widerspruch zu seinen schriftlichen Äusserungen stehend.

Im Weltraum unterliegt  „Bewegung“ anderen Widerständen, als unter Wasser, oder im Luftmeer. Die Widerstände sind von anderer Qualität, elektische Ströme, Plasmafelder, Masseattraktionen, Gasblasen, feste Körper, die umhervagabundieren, erfordern entsprechende technische Antworten, um gefahrlosen Aufenthalt zu ermöglichen Dafür entfallen Reibung und unmittelbare gravitionelle Wirkungen; die zu bewegende Masse ist die eigene, eine direkte Interaktion mit anderen Massen, die meist weit entfernt sind, findet nicht statt (eine Vereinfachung, siehe folgender Abschnitt), sie kann aber benutzt werden, um Bewegung auszulösen.
Wenn man die Vorstellung eines Feldes akzeptiert, dann sei es erlaubt, davon auszugehen, daß ein Feld in einem kugelförmigen Raum kugelförmig ist. Die Begrenzung eines kugelförmigen Feldes ist identisch mit den Begrenzungen des Raumes, in dem es sich befindet. Auf den sogenannten Weltraum übertragen, würde das bedeuten, daß alle Felder überall, in unterschiedlicher Stärke vorhanden sind. Das Gravitationsfeld des sechsten Planeten von Aldebaran ist in Berlin meßbar. Und zieht uns an.
Da die Bewegung durch den „Weltraum“ unter bis gegen 0 reduzierten atmosphärischen Bedingungen stattfindet, entfällt der Zwang zur aerodynamischen Flugkörpergestaltung. Das kann sich beim Eintritt in eine Atmosphäre ändern, da manche Antriebe, die die Bewegung zwischen Himmelskörpern ermöglichen, beim Eintritt in die Kerngravitation in einen modifizierten Status schalten. Morphschiffe sind in der Lage, sich den atmosphärischen Bedingungen anzupassen. Sie verändern ihre Form je nach Gaszusammensetzung, Druckverhältnissen und Dynamik der Atmosphärenschicht, in die sie eintauchen, sie ent- oder verfalten sich. Dies kann primitivmechanisch geschehen oder elegant, durch Veränderung der stofflichen Komponenten und Flüssigumgruppierung, durch Aggregatzustandsveränderung, „Umgießung“ und „Erhärtung“ der Gestalt  in einer auf die örtlichen Verhältnisse zugeschnittenen Matrize.

Der Profitlichclan

Der wohlhabendste Profitlichclan lebt derzeit in und von Amerika. Die Hauptprofiteure der amerikanischen Beutezüge durch Deutschlands Luftfahrzeugarsenale saßen und sitzen in den Skunkwerken, den während  des II. Weltkrieges gegründeten Stinktierfabriken http://de.wikipedia.org/wiki/Skunk_Works  und http://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_Advanced_Development_Projects_Unit und bei Northtrop Grumman, gegründet 1939, http://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_Grumman.
Dorthin wanderten und wandern Mensch- und Materialproben, Konstruktionszeichnungen und Prüfergebnisse. Was glauben Sie, was alles Deutschland von beiden Seiten gestohlen wurde? Die zogen mit Listen durch`s Land und haben alles mitgenommen, was nicht festgeschweißt, getarnt, zerstört oder tief genug versteckt war. Und was sie finden sollten. 40.000 Farbstoffe, 5.000 Textilrezepte, 160 verschiedene Turbinenaggregate, 2.000 Techniker. Monatelang sind Lautsprecherwagen auf „Ostzonenseite“ an der Grenze entlanggefahren und haben Namenswunschlisten verlesen. Millionen Dokumente und Akten wurden gestohlen. Alles war wohl organisiert. Aus dem erplünderten Material konnte man in aller Ruhe Wertvolles herausziehen und sich einverleiben. Unnötig zu erwähnen, daß wir  Tag und Nacht mit Überleben, dann mit Aufbau beschäftigt waren. Die USA hatte keine Kriegszerstörungen erlitten, keine amerikanische Stadt wurde bombardiert, kein Zivilist verlor auf amerikanischem Boden sein Leben. Die Handlanger der psychologischen Kriegsverführer schwärmten nach Deutschland, um das Werk der „Neuformung“ einzuleiten. Ihr Handwerkszeug: Errungenschaften verbergen, Positives verächtlich machen, herabwürgen, unkenntlich machen, oder als Fremdgut ausgeben, Fehler und „Verbrechen“ makroskopisch aufblähen und zum Dauerthema von der Wiege bis zur Bahre einschenken, durch Propagandamedien in das kollektive Bewußtsein einbläuen, dazu noch die Lehre, vom Sie wissen schon was. Die, aus grundlegenden Kenntnissen über die menschliche Natur, kombiniert mit als verhaltenssteuernden Eigenschaften des deutschen Nationalcharakters erkannten Charakteristiken und verschweißt mit durch aus Akten, Zeugenaussagen und direkten Beobachtungen Herausdestilliertem, erstellten und im Geschirr des angestrebten Zweckes  laufenden Beeinflußungsprogramme, verfolgten neben der üblichen Massenmenschkäfighaltung als Grundprogramm, einen zweiten Zweck, denn ohne Teufel vor Ort, wäre das Ganze nicht durchziehbar gewesen. Die Identifikation charakterschwacher bis charakterloser Personen in frühestem Alter, emotionslose  Psychopathen bevorzugt,  und deren Erziehung zur Verwendung in einem Führerpool ist eines der Subprogramme der Machenschaften gegen die deutsche Seele und den deutschen Geist. Das Programm zur Ausfindigmachung charakterloser Führerdarsteller ist im Erziehungs-Bildungskomplex des Schul(-ungs)systemes der BRD verankert. Die Programme laufen seit Jahrzehnten, sie sind auf Dauer angelegt. Ihre Absolventen quatschen aus Gazetten, lehren an Hochschulen, dirigieren Forschungszweige, protegieren Kunstrichtungen, blöken aus Film, Funk und Fernsehen
Zurück zur Naturwissenschaft. Wer hat die besseren Deutschen erbeutet: Die US oder die SU?
Vergessen Sie Wernher von Braun und die NASA. Begabt, aber der alten Physik verhaftet.
Systemtreu in die Auge -um -Auge- actio -et -reactio -Sackgasse.
Was genau die Plünderer ingesamt abtransportierten, ob und was an Verwertbarem aus dem Gebiet der deutschen Physik in Feindeshand gelangte, wird schwer herauszufinden sein, da paradigmenüberwindendes und damit befreiend Revolutionäres von ganz anderen Gruppen abgegriffen wird, als von den kleinen Reißbretthelden und Gelegenheitsdieben. Da treten sofort die Agenten der  dirty rich boys and girls auf den Plan, der „Rohstoffhändler“, die ganze Planeten ausbeuten, Handlanger derjenigen Gruppen, die 80% Prozent der Mundvorräte eines Planeten in die Mäuler der eigenen Brut schieben, wo sie größtenteils verkommen und die sich mit 10% der restlichen 20% gewaltbereite Schläger- und Mörderagentenbanden halten, denen sie versprechen, daß diese Bandoleros ausgesorgt haben, solange sie dafür sorgen, daß die Milliarden ohne Bandenzughörigkeit gegen den schäbigen Zuteilungsrest von 10% nicht aufmucken.

Warum heißt der Stealth Bomber Stealth? Weil gestohlen wurde. To steal bedeutet stehlen, stealth bedeutet List, Schläue. Stealth = Mit List gestohlen. Deutsche Physik? Die Quantenbeschreibung der Welt öffnete einen darstellbaren Weg in die Transzendenz. Einen Weg unter vielen, in eine unter viele Transzendenzen. Die deutsche Physik hat natürlich Handfestes vorzuweisen. Die deutsche Physik ist dermassen handfest, daß ein deutscher Nobelpreisträger, der sie vertritt, plötzlich in den Kreisen des internationalen „Kollegentums“ gar kein Physiker mehr ist und zur persona non grata erklärt wird. Und dadurch frei von akademischen Zwangsjacken, aus der Öffentlichkeit heraustretend, frei ist, zu schaffen und zu denken, was er will. An ihren Ergebnissen sollt ihr sie erkennen…. .


„Das Roswell-UFO“
Modellbausatz der Firma Lindberg, des angeblich bei Roswell/New Mexico angeblich abgestürzten angeblichen UFO`s

Das Standardwerk über ein Kapitel deutscher Weltluftfahrtgeschichte aus dem Verlag H. Weishaupt /Graz (Umschlagvorderseite)

Die Geschichte der Horten-Flugzeuge 1933-1960, Umschlagrückseite
Mit freundlichem Dank an den Verlag H. Weishaupt in Graz.

Stealth F-117, die Nachtfalkentarnkappe
F-117A Nighthawk , Prototyp HB 1001 Jungfernflug 1. Dezember 1977 (!), F-117 Jungfernflug 18. Juni 1981

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Benjamin Robert Rich

Benjamin Robert Rich (* 18. Juni 1925 in Manila; † 5. Januar 1995 in Ventura, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Flugzeugkonstrukteur. Er war nach Kelly Johnson von 1975 bis 1991 der zweite Direktor der berühmten Skunk Works von Lockheed in Burbank, Kalifornien. Unter seiner Leitung entstand dort das erste Tarnkappenflugzeug der Welt (nach dem bisher Ausgeführten, eine gewagte Behauptung der allwissenden Halde), die F-117A Nighthawk. Außerdem war er an der Entwicklung folgender Flugzeuge beteiligt: F-104, U-2, SR-71, A-12, und F-22.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ben_Rich

Screenshot aus UFOTV

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Link zu Teil I

Link zu Teil II

Link zu Teil III

Link zu Teil V

Link zu Teil VI

 

10 Gedanken zu „Hensel´s Sonntagsmatinée: die Erfindung der Fliegenden Untertassen – Teil IV

  1. Danke schön, das ist wieder etwas zum Nachdenken und dabei so luftig-leicht. Kürzlich hat jemand die sog. Deutsche Physik erwähnt, Philipp Lenard.. das ist nur ganz wenig bekannt, wie vielseitig das Schaffen, Konstruieren und Denken war in Deutschland, zurückgehend auf 1900, 19.Jh – um dann nach dem Krieg immer schmäler zu werden. In der engl.Welt wird alles Deutsche absichtlich verschwiegen heute..
    Da kann man viel erforschen von dem, was einmal war…
    Gruß und schönen Sonntag
    netzband

  2. Ich bleibe dabei-die Amerikaner haben garnichts.Sie machen viel Wind.
    Hätten sie das ober erwähnte würden sie ganz anders auftreten in Syrien ,Iran oder sonstwo!

  3. Hier ein kleiner Auszug aus einem Artikel des Barnes Rewiews mit dem Titel „Der große Raub der Patente“

    „So gut wie niemand weiß (jedoch), daß auf dem Wright-Patterson Field in Ohio, in der Kongressbibliothek in Washington und im Department of Commerce in Washington nach dem Krieg eine „Goldmine“ von 1.500 Tonnen deutscher Patente und Forschungsberichten mit wildem Eifer ausgebeutet wurde. Ein sich daran weidender Bürokrat in Washington nannte sie „die größte Einzelquelle dieser Art von Material in der Welt, die erste systematische Ausbeutung der geistigen Schaffenskraft eines ganzen Landes.““

  4. Das Seil an dem es hängt sieht man gut!!!
    Schaut lieber an den Abendhimmel, da hängt alles voller Wächter, schätze mehr als das dreifache als sonst.

  5. Meinst Du das Merseburg „UFO“ mit Seil?

    Bin ich mir nicht sicher. Sieht aus wie eine Antenne.

    Das Fahrwerk scheint in neuerer Zeit angebaut zu sein.

    Ich suche noch immer die Aufzeichnungen des Kamerateams, welche vom Museum erwähnt werden, oder Zuschauer.

    Was ging da ab?
    Ein echter Flug wie vom Museumsmann erwähnt?

    „Weitere Flüge sind in den nächsten Tagen geplant – und wurden vom Fernsehteam Treuter des offenen Kanal http://www.okmq.de dokumentiert“

    In einer halbwegs normalen Welt, würde das eine Meldung in den großen Medien wert sein.
    Der Bericht widerspricht sich, und man merkt förmlich die Brisanz des Themas, über das in der BRD keine Sprechen will oder darf.

  6. Erstaunlich, daß bewaffnete Pappmaschee fliegt, aber immerhin ein Anfang. Und die Landebeine, einfach putzig! Weiter so, höher, schneller, weiter – und etwas wahrer!
    „Historisch und technisch gibt es keine Belege, jedoch taucht das Thema in der pseudowissenschaftlichen Literatur als Beispiel für „Nazi-Technologie“ gelegentlich auf.“
    „Keine Belege, pseudowissenschaftliche Literatur, „Nazi-Technologie“. Nun, vielleicht etwas pauschal recherchiert und aus pauschalen Quellen zitiert. Daß die Flugsportbegeisterten sich den Nazi-Virus gefangen haben sollten, das kann ich nicht glauben. In der Regel verneigen sie sich in Ehrfurcht vor ihren Ahnen, unabhängig davon, wessen Geistes Kind diese sind. Man nennt das Ritterlichkeit.

    Ich käme nicht auf den Gedanken, einem Luftfahrtbegeisterten, der gedanklich dem Prinzip stoßweiser Fortbewegung verhaftet bleibt, zu unterstellen, seine Schraube wäre locker, aber der Kameradschaftsgeist unter Fliegern würde mich dazu bewegen, ihn auf die Gefahr hinzuweisen, die von einer lockeren Schraube ausgehen könnte.

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