Eurofaschismus: wie man ihnen ihr Wasser stiehlt

erschienen bei my-metropolis

Das vor den gierigen Leichenfledderern der Finanz-faschisten nichts sicher ist, sollte ihnen mittlerweile klar sein. Das sie ihnen ihr letztes Hemd nehmen werden, auch. Aber vielleicht wussten sie noch nicht, dass man ihnen auch ihr Trinkwasser stehlen wird.

Wie das jetzt funktionieren soll? Ganz einfach. Man treibt die Nationalstaaten ins finanzielle AUS, dann bietet man diesen die üblichen sogenannten „Rettungspakete“ und „Finanzhilfen“ an. Und erpresst damit dann die Staaten ihre kostbarsten und wertvollsten Real-Ressourcen an dubiose Globalistenbanden und Konzerne zu verhökern.

Und wie immer – alles um die Lösegeldforderungen der Gelderfinder zu befriedigen und die Leute an ein perfides, menschenverachtendes System anzupassen, dass sie selbst entwickelt haben. Neues Deutschland heute:

„Zwang zum Geschäft
(…)
Die Europäische Kommission macht die Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung zur Bedingung für die Länder, die Eurorettungshilfen empfangen wollen.
(…)
Die Kommission macht keinen Hehl daraus, dass sie die Schuldenkrise dazu nutzen will, um EU-weit die Privatisierung öffentlicher Dienste voranzutreiben. Dazu heißt es in einem Schreiben der EU-Generaldirektion vom 26. September 2012, das dem »nd« vorliegt: »Wie Sie wissen, trägt die Privatisierung öffentlicher Betriebe sowohl zur Verringerung der öffentlichen Schulden, als auch öffentlicher Subventionen… bei.« Die Kommission »glaubt, dass die Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge, einschließlich der Wasserversorgung,« nützlich für die Gesellschaft sein kann, wenn sie »sorgsam durchgeführt« werde und »geeignete Regelwerke gegen den Missbrauch durch private Monopole bestehen«.“

Zunächst einmal der „demokratische“ Aspekt. Die EU-Kommission – also diese von den Globalisten EINGESETZTE, noch nie von irgendjemanden für irgendwas gewählte Ansammlung von Erfüllungs-gehilfen der globalen Finanzextremisten, die vom Mainstream immer völlig falsch und unzutreffend als „die Märkte“ bezeichnet werden – macht „kein Hehl daraus“, dass sie die „Schuldenkrise nutzen“ will, um die „Privatisierung öffentlicher Dienste voranzutreiben“. Also ein Haufen aufgeblasener Anti-Demokraten und Märchenerzähler, die noch nie in ihrem Leben auch nur einer einzigen vernünftigen Tat fähig waren, „WISSEN“ wieder einmal was „NÜTZLICH für die GESELLSCHAFT“ ist.

Wenn sie nun „Gesellschaft“ nicht mit dem englischen „society“, sondern mit „company“ gleichsetzen, dann hat dieses „Wissen was nützlich ist“ sogar so etwas wie Wahrheitsgehalt. Natürlich sind diese „Privatisierungen“ nützlich, nur nicht so, wie man es ihnen weismachen will! Sondern nur ein weiterer Schritt Richtung totaler Diktatur der Globalisten.
Die Auswirkungen solcher „Privtisierungen mit geeignetem Regelwerk“ sind ja mittlerweile sattsam bekannt. Nach einer kurzen „Eingewöhnungsphase“ beginnen die Kosten fürs gemeine Volk unaufhaltsam zu steigen und wachsen dann ins Uferlose. Denken sie beispielsweise an ihre Stromrechnung oder an die explodierenden Mietkosten. Von den ebenfalls unaufhaltsam steigenden Lebensmittelpreisen seit dem Ausschalten der letzten gemeinnützigen Nahversorger will ich hier gar nicht mehr sprechen.
Um schlußendlich Zustände wie beim großen Vorbild der Eurokraten, den USA, zu erreichen, wo die Infrastruktur inzwischen Dritte-Welt-Status erreicht hat und schon beim geringsten Lufthauch für Wochen zusammenbricht. Oder wo man ihnen gänzlich ungeniert chemischen Sondermüll in ihr Trinkwasser kippt ….

Quelle: my-metropolis

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