Analyse: Briten sind die größten Kriegstreiber der Geschichte

erschienen bei Gegenfrage

Beim Wort “Krieg” fällt den meisten Menschen zuerst Deutschland ein, oder vielleicht auch die USA oder Israel. Die Hauptkriegstreiber der Mensch- heitsgeschichte sind aber zweifellos die Briten. Ganze 90% aller Länder der Welt wurden schon von britischen Truppen überfallen. Platz 2 der Kriegstreiber hält Frankreich und ist dabei gleichzeitig das Hauptopfer der Briten.

Haben schon so gut wie jedes Land überfallen: die Briten

Britische Schüler lernen in der Schule, dass das British Empire während seiner Blütezeit ein Viertel der Erdoberfläche besaß. In einem neuen Buch wurde jedoch noch etwas viel interessanteres festgestellt. Alle Kriege, die Großbritannien jemals geführt hat, wurden untersucht und grafisch auf einer Weltkarte dargestellt (s. hier). Dabei stellte sich heraus, dass Großbritannien bereits 90% aller Länder dieser Welt angegriffen und erobert hat. Fast 200 verschiedene Länder gibt es auf der Welt und nur 22 von ihnen wurden bisher nicht von den Briten überfallen und eingenommen.

Die Analyse wurde in einem neuen Buch mit dem Titel “All the Countries We’ve Ever Invaded: And the Few We Never Got Round To” erstellt, worin Stuart Laycock, der Autor, den Weg des britischen Feldzuges rund um den Globus aufzeigt. Invasionen, die von britischen Piraten, Freibeutern oder bewaffneten Entdeckern durchgeführt wurden, sind in dem Buch ebenfalls berücksichtigt, sofern sie mit der Zustimmung oder im Auftrag der britischen Regierung handelten. ”Über andere Länder könnte man ebenfalls solche Bücher schreiben”, so Laycock gegenüber dem britischen Telegraph, “doch wären die dann vermutlich viel kürzer.”

Die einzige Nation, die sich Großbritannien mit einer ähnlichen Erfolgsbilanz annähere sei Frankreich, so Laycock. Gleichzeitig sei Frankreich aber auch das Land, das die meisten britischen Invasionen erlebt habe. “Ein recht unglücklicher Rekord.” Die erste Invasion der Briten wurde im 2. Jahrhundert erfasst, als Clodius Albinus eine Armee bestehend aus vielen Briten anführte und nach Gallien einmarschierte.

Länder, die im Lauf der Geschichte des British Empire bislang nicht erobert wurden:

  • Andorra
  • Weißrussland
  • Bolivien
  • Burundi
  • Zentralafrikanische Republik
  • Tschad
  • Kongo, Republik
  • Guatemala
  • Elfenbeinküste
  • Kirgistan
  • Liechtenstein
  • Luxemburg
  • Mali
  • Marshall Islands
  • Monaco
  • Mongolei
  • Paraguay
  • Sao Tome und Principe
  • Schweden
  • Tadschikistan
  • Usbekistan
  • Vatikanstadt

Quelle: Gegenfrage

8 Gedanken zu „Analyse: Briten sind die größten Kriegstreiber der Geschichte

  1. Hmmm, auf der Liste der NICHT überfallenen Länder steht Deutschland nicht mir drauf – das heißt, es gehört aus britischer Sicht zu den von ihnen überfallenen Ländern…

    Es schaut so aus, als ob sich Verbrecher am wenigsten draus machen, Verbrecher zu sein. In dem Fall scheinen sie sogar stolz drauf zu sein…

    „Über andere Länder könnte man ebenfalls solche Bücher schreiben…“

    Sollte man sich die paar Minuten Zeit dafür mal nehmen…?

  2. Es geht, denke ich,
    nicht um eroberte sondern um angegriffene Staaten.
    Sonst klingt es etwas komisch.

    Ob die Liste am Ende stimmt…

  3. Kein Wunder aber auch. Kekse und Schokolade jeden Tag zum Fruehstueck?? Da kann ja auch nichts werden, Adolf. Die Queen dagegen fruehstueckt jeden Tag Blutorangen und Blutwurst.

  4. „Blut gegen Gold“! Das war das Schicksalsmotto vor 70 Jahren,das die „Tommies“ mit der Vernichtung aller Deutschen Großstädte zu ihren Gunsten entschieden.

    Danach brachen für die Insel-Sieger wahrhaft goldene Zeiten an!

    Insofern stimmt die Analyse,daß das zivile Deutschland zum guten Schluß über-fallen wurde,als der eigentliche Krieg schon längst entschieden war und es nur noch um Abwehrmaßnahmen ging.

    Letztlich konnte das britische Empire den Status Quo dennoch nicht mehr lange halten,weil das Ende des WK II den Anfang vom Zusammenbruch desselben einläutete.

    Abgekürzt könnte man es auch so formulieren:

    Eine Insel voller Räuber hatte den halben Erdball kolonialisiert und fühlte sich durch das Deutsche Reich in ihrem garstigen Treiben gestört. Daher mußte das „kleine freche DR“ in einem weltumspannenden Krieg zerrieben und am Schluß aufgeteilt werden.Und genau deswegen kam es zuvor auch nicht zum ersehnten Friedenschluß,weil die Räubernation weiter alleine auf Beutezug gehen wollte und keine Konkurrenz mehr dulden konnte.

    Und heute fordert David Cameron „freies Geleit“ für Assad!

    Damit seine (Camerons) Söldnerhorden strategisch wichtige Orte für Erdölpipelines und Schiffahrtslinien kontrollieren können.
    Hierfür wird dann mit Syrien das gleiche Spiel im Kleinen betrieben,was das Empire mit uns gemacht hat:

    ein Vielfronten-Krieg gegen ein „Regime“,das die Einheit der Nation beschört,während die „freien oppositionellen Kräfte“ das Land in den erwünschten Strudel des Chaos reißen,den die Räuber brauchen,um einen sauberen Durchmarsch nach Teheran zu erhalten.

    Das ist die Logik der City of London:

    die gewünschte Ordnung aus dem Chaos wachsen zu lassen!
    Dies hat sich seit Jahrhunderten bewährt und wird auch in Syrien funktionieren,wenn es keinen Rückhalt mehr für Assad von Seiten Chinas und Rußlands mehr geben sollte.

    Im Moment jedoch ist die syrische Armee noch nicht gebrochen und Moskau noch nicht gänzlich in der Hand der Welt-Terroristen.

    Ich möchte hier in diesem Zusammenhang A.H. zitieren,der am 4.9.1940 folgende Worte verlautbarte:

    „…Ich habe dem englischen Volk oft die Hand zur Verständigung gereicht.Sie wissen es selbst:Es war das mein außenpolitisches Programm.Ich habe es neulich zum allerletzten Male gesagt.Ich ziehe es jetzt vor,zu kämpfen,bis endlich eine ganz klare Entscheidung herbeigeführt ist.Diese klare Entscheidung kann nur die sein,daß dieses Regime erbärmlicher und niederträchtiger Kriegshetzer beseitigt und ein Zustand hergestellt wird ,in dem es unmöglich ist,daß eine Nation in Zukunft ganz Europa zu tyrannisieren vermag…“

    Soweit Hitler 1940.

    Die Geschichte hat gezeigt,wer auch weiterhin Kriegshetze betreibt und andere Länder überfällt und unterjocht.Es sind die gleichen Kräfte wie damals,die sich jetzt den Erdölgürtel und andere strategisch wie ökonomisch wichtige Gebiete unter den Nagel reißen wollen. Es ist die Pirateninsel,die auch heute noch die gleiche Gesinnung in die Welt trägt,wie zu Zeiten von Sir Francis Drake und Queen Elizabeth I.

    Und was passiert(e) mit den unterjochten Gebieten?

    Die autochthonen Völker werden nach der erfolgten Besatzung umerzogen und auf „sprachliche Linie“ gebracht.

    Dies geschieht in Deutschland durch die immer schlimmer um sich greifenden Anglifizierung der Deutschen Sprache. Hierduch wird dann das letzte kulturelle Substrat unseres Volkes (die Sprache) zunehmend zerstört und die Ideologie des Empire -die plutokratische neue Weltordnung- in die Hirne unserer Landsleute gehämmert.

    Das Resultat ist dann der erfolgreich umerzogene neue Weltbürger,natürlich mit Englisch als Amts- und Handelssprache.

    Dieser Angriff gegen die Herzen der Völker im allgemeinen und gerade auch unseres Volkes im Speziellen,-verbunden mit einer gewaltigen Hetze gegen alles Völkisch-Nationale-,ist seit Jahrhunderten das Konzept dieser Plutokratendynastie,die sich die Welt nach ihrem Gutdünken zusammenbastelt!

    Aus Liebe zu Deutschland

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