Demokratie westlicher Prägung heißt: schlachte jeden, der nicht den Lords of the Western World dient!

erschienen bei Elynitthria.net

Von Beni Walid hören wir, dass die Stadt nach 3 Wochen Belagerung und Beschuss, bei dem auch von chemischen Waffen die Rede ist, den Widerstand aufgegeben hat.

Das ist ein weiteres Beispiel für was ich schon oft gesagt hatte: lernen sie daraus, dass was unsere Politiker und Medien zukünftigen zu bekriegenden Staaten vorwerfen genau das ist, was die NATO-Allianzen in diesen kommenden Kriegen tun werden!

(Bericht hierzu http://rt.com/news/bani-walid-siege-source-211/)

Ein paar Definitionen, wie sie Minister Farrakhan auf seiner Oct. 21 Ansprache ausführt:


.

Wir brauchen aber gar nicht so weit weg gehen. Louis Farrakhan spricht zu den Bürgern der USA und benennt deshalb den Niederschlag des Problems in den USA.

Wir leben in Europa. Also benennen wir es hier. Korporatokratie ist das Schlüsselwort.

Wir erleben, wie die südlichen Kulturen Europas ausgelöscht werden, ihre Völker den nordischen unterworfen. Deutschland ist wieder im Zentrum der Kritik, die Griechen begrüßen Merkel als Erbin des Nazifaschismus.

Und es macht den Anschein, man kann es ihnen nicht verdenken: alle Politiker von LINKE bis FDP plustern sich auf als die Herren und Herrinnen der Welt, links ein bisschen freundlicher – „Man muss den armen Krüppeln helfen, investieren“ – in Kreisen um Merkel ein bisschen ehrlicher: „Hungert für unsere Neue Weltordnung!“.

Stolz präsentiert man sich als Wegweiser der Völker und die deutsche Presse feuert an in einem Unisono, gegen das die Presselandschaft der ehemaligen UdSSR wie Meinungsvielfalt aussieht.

Aus sonstiger linker Ecke – und mit Links meine ich nicht Leute, die das Instrumentarium des Marxismus gelernt haben und anwenden können, die gehören längst zu den neuen Konservativen – wird die Karte vom bösen Deutschen gespielt.

Sicher, auf diesem Schachbrett ist Deutschland die Dame und Griechenland der Läufer, der strategisch geopfert wird.

Aber sie sind eben beide Figuren auf dem Schachbrett und keiner ist ein Spieler.

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8 Gedanken zu „Demokratie westlicher Prägung heißt: schlachte jeden, der nicht den Lords of the Western World dient!

  1. Tut mir leid aber was soll der Schwachsinn „Leute, die das Instrumentarium des Marxismus gelernt haben und anwenden können, die gehören längst zu den neuen Konservativen“ aus welcheen Kaffeesatz kommt denn das…?Mag ja sein das es in der Linken Partei immer mehr Opportunisten gibt,das sind aber eher nicht die Marxisten.Wenn ich z.B. die Marxisten um der Jungen Welt sehe ,so stehen diese Leute immer noch auf einem klaren Kurs!
    Ich als Marxist lasse mir jedenfalls von keinen Agnostikern oder anderen Spinnern sagen wie die Welt läuft.Wir stehen immer auf der seite der Ausgebeuteten und das erste Ziel ist die Überwindung des kapitalistischen Systems.Religion in jeder Form ist abzulehnen bei einer von mir aus begrenzten Form von religiöser Freiheit!

    1. @ Panther
      Der Artikel ist alles andere, nur nicht schwachsinnig. Schwachsinnig ist es, den Menschen irgendetwas vorschreiben zu wollen, was ihre persönliche Freiheit betrifft. Und da sehe ich neben der grundsätzlichen Unhöflichkeit im letzten Satz mit „Begrenzung“ schon die hässliche Fratze der Unterdrückung durchscheinen. Lass(t) doch jeden nach seiner Fasson glücklich werden, solange er andere nicht beeinträchtigt… der Schlüssel zu allem ist nicht Marxismus, Faschismus, etc., sondern LIEBE!

  2. Ich sehe hier die totale ideologische Fixierung. Den Satz den Panther zitiert habe ich gar nicht wahrgenommen. Ich fand den Abschnitt über den Deutschen als fügsamen Vollstrecker z.B. höchst interessant.

    Die Marxisten reiten auf alten Pferden und tragen lange Bärte. Auch so ne Religion mit Bartträgern wie Islamisten. Schlappen trugen sie früher ja auch oft…

    Überdies ist mir bei den roten Langbärten auch oft aufgefallen, dass sie der Klimareligion hörig sind und vor lauter roter Brille keine Chemtrails sehen. Die einen lesen den Koran, die anderen den alten Marx, was im Himmel abgeht ist beiden ne Nummer zu hoch.

    Aber auch ich bin ein Fan von Junge Welt und stimme im allgemeinen der Berichterstattung von Soziblättern zu. auch WSWS usw.

  3. @Panter

    „Aus sonstiger linker Ecke – und mit Links meine ich nicht Leute, die das Instrumentarium des Marxismus gelernt haben und anwenden können, die gehören längst zu den neuen Konservativen – wird die Karte vom bösen Deutschen gespielt.“


    Ich habe den Teil als etwas unverständlich und vielleicht Anspielung auf „Rote Heringe“ abgetan, da die Marxisten bereits konservativ sein sollen, die er meint, so wie Du ja auch Opportunisten ansprichst, da eben zu viel unterwandert ist, „rechts“ wie „links“, wobei rechts und links ja eher der Sitzverteilung im bürgerlichen Parlament entspricht und dann bei der CSU z.B. sogenannte Linke sich mehr für das normale Wahlvolk einsetzen als andere, die offensichtlich nur die Interessen der Reichsten vertreten.
    Gerade bei Libyen gab es ja auch aus „Linker Ecke“ so viel Schelte für den „Diktator“ und man dachte schon mitunter, fast beim Mainstream zu sein.
    Aber von Diskussion und Kritik leben ja auch Artikel. Es wäre schon gut zu wissen, was damit genau gemeint sein sollte. Sicherlich ist nicht das gemeint, was Karl Marx als Analyse des Kapitalismus zu Papier gebracht hat, denn das erleben wir tagtäglich wieder neu, wenn es um ungehemmte Umverteilung von Fleißig nach Super-Reich geht, auch wenn zu Zeiten von Karl Marx die Zinseszins-Kurve erst ganz am Anfang war als Weltwunder für die Superreichen und Karl Marx noch von der Bande der Wucherer usw. sprach, die viel Macht haben und auf die gefährlichste Weise in die wirkliche Produktion eingreifen, aber von Produktion, Industrie nichts verstehen (wenn ich mich recht entsinne).
    Ja einerseits sind die grundlegenden Erkenntnisse auch heute noch gültig und andererseits ist die Zeit nicht stehengeblieben und es sind Faktoren mit anderer Gewichtung, eben gerade diese ehemalige Bande mit völlig anderer Gewichtung, hinzu gekommen.
    Aber ich wollte keine Diskussion über Karl Marx im Besonderen eröffnen. Zuletzt müssen wir Interessen breiter Bevölkerungsschichten sammeln, wie vorgeschlagen von Mikis Theodorakis unter „europäischer patriotischer Widerstand“, oder wir können der Macht nicht standhalten, die von den geschätzten „460 Billionen (USA Trillionen)“ ausgeht, egal wieviel es nun ganz genau ist und das ist ja noch nicht alles und das wird man uns ohnehin nicht mitteilen (siehe auch entsprechenden Absatz im Kommentar http://julius-hensel.ch/2012/10/nordkorea-irrer-kim-jong-un-lasst-seinen-minister-aus-morser-erschiesen/#comment-14116).

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