Libyen: Giftgas und Völkermord in Bani Walid

von John Schacher

Wer immer Ihnen einreden möchte, die Lage in Bani Walid sei entspannt oder in irgendeiner Weise kalku-lierbar, erzählt Bockmist! Der von oberster Regierungsebene gedeckte Misrata-Terror nimmt seinen Lauf.

Allerdings haben die Belagerer selbst auch erhebliche Verluste an Menschen und Material zu verzeichnen. Man liest von etwa 700 Toten unter den Belagerern, die der Ortskundigkeit und Tapferkeit der Belagerten nichts entgegenzusetzen haben als schiere Kriegsverbrechen. Deshalb zieht man es vor, aus sicherer Distanz einen Regen von Raketen – darunter auch immer wieder Gasgranaten – in die Warfalla-Wüstenstadt abzufeuern.

Unter den Verteidigern sind zahlreiche Ex-Soldaten und Offiziere der ehemaligen libyschen Armee, die mit ihrem Sachverstand und taktischen Geschick die Lage bisher relativ beherrschbar halten konnten. Zudem ist es – wieder einmal – eine himmelschreiende Schande der „Qualitätsmedien“, die wirklich ausreichend belegte Benutzung der international verbotenen Waffen (Giftgas, Sprengeschosse…) bisher nicht aufgegriffen zu haben! Doch sehen Sie selbst:


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Hier noch zum gestrigen Geschrei der Medien nach dem HRW-Report aus der Gefriertruhe:


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Bis heute ist vom Vermögen Libyens – das sich immer noch in dreistelliger Milliardenhöhe auf europäischen und amerikanischen „Banken“ befindet – nicht die Spur einer Rede. Vor allem Frankreich hat sich vermutlich nur so vom Zusammenbruch seines überschuldeten Bankwesens retten können! Darüber zu berichten, wagt kein „Qualitätsmedium“!

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