Keshe-Foundation: Freie Energie Generatoren Ende 2012 verfügbar

erschienen bei extrem-news

Screenshot aus dem Youtube Video "Keshe Foundation Promo Intro Video"
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Auf einer Konferenz am 21. September 2012 im Keshe Foundation Center in Ninove (Belgien) berichtete Mehran Tavakoli Keshe, gelernter Kernphysiker und Gründer der Keshe Stiftung, dass die Technologie am 14. Dezember 2012 erstmalig in einer Präsentation öffentlich vorgestellt werden soll. Mehrere tausend Menschen werden zu diesem Event erwartet. Zudem sollen ab Dezember die von seiner Stiftung hergestellten Stromgeneratoren mit 5 kW/h – Leistung erhältlich sein, von denen angeblich schon über 10.000 Exemplare vorbestellt worden sein sollen.

Auch der deutsche Prof. Dr. Konstantin Meyl hielt einen Vortrag auf der Konferenz mit dem Titel “Tesla meets Keshe” und sprach über Nikola Teslas fortschrittliche Entwicklungen. Meyl führte auch eine Reproduzierung einer Tesla-Technologie vor, die er vor über 12 Jahren nachgebaut hatte. Mit dieser Apparatur ist es nach seinen Aussagen möglich, über elektrische Skalarwellen kleine Geräte, wie Schiffe in einem Wasserbecken oder kleine Fluggeräte demonstrativ zu bewegen.

Hier ein Interviewvideo in englischer Sprache mit M. T. Keshe, das kurz nach der Konferenz in Belgien geführt wurde:


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In einem Interview Anfang September äußerte sich Keshe zum 6. September, an dem Regierungsvertreter der ganzen Welt eingeladen waren, über die Technologie informiert zu werden. So meinte Keshe, dass einige zögerten, daran teilzunehmen, da aus den USA Druck ausgeübt werden würde und somit nicht alle die Einladung angenommen hätten. Nach seiner Aussage würde die Foundation-Technologie die Gleichheit zwischen den Ländern wieder herstellen und selbst Länder mit den schlechtesten Vorraussetzungen könnten eine Verteidigungskapazität erlangen, welche jeden Angriff wirkungslos mache und beispielsweise Raketen direkt zum Absender zurücksenden könnte. Sollten seine Angaben stimmen, wäre dies das Ende aller Kriege und der Beginn eines komplett neuen Zeitalters ungeahnter Möglichkeiten für diesen Planeten.

Auf die Frage, wie viele Menschen mittlerweile das nötige Knowhow haben, um die Technologien zu entwickeln und voranzubringen, antwortete Keshe, dass ungefähr 20.000 bis 30.000 hauptsächlich iranische Wissenschaftler zur Zeit ausreichendes Wissen haben. Auch ging er auf das kürzlich gestartete iranische Raumschiffprogramm ein, das dank der gemachten Entwicklungen komplett neue Wege gehen könne. Dadurch, dass man verstanden habe, was Antigravitation sei, seien nun Startrampen und Treibstoffe nicht mehr nötig, denn man könne magnetische Gravitationsfelder nutzen.

Durch diese neuen Entwicklungen sei es auch möglich gewesen, die amerikanische Spionage-Drohne im letzten September abzufangen und unbeschadet auf den Boden zu bringen. Neben weiteren Vorteilen der Antigravitationstechnologien erwähnte Keshe außerdem, dass man damit die Erde vollkommen vor Meteoriten oder sonstigen ehemals bedrohlichen Objekten schützen und zudem die Erdatmosphäre von Weltraumschrott und ähnlichem aufräumen könne.

Am 29. September 2012 wird ein weiterer Vortrag von Keshe in Heidelberg auf dem Symposium 2012 der DGEIM (Deutsche Gesellschaft für Energetische und InformationsMedizin e.V.) stattfinden.

Quelle: extrem-news

8 Gedanken zu „Keshe-Foundation: Freie Energie Generatoren Ende 2012 verfügbar

  1. Wäre schön, wenn im Dezember wirklich mal was praktisches gezeigt wird, statt nur einer weiteren Termin-Ankündigigung eines Vortrags über die Technologie. So richtig kann ich das noch nicht glauben, wenn bei der Ankündigung der Generatoren von einer Leistung von 5 kW/h gesprochen wird. Die Leistung wird einfach in kW angegeben. Sowas sollte bei einer seriösen wissenschaftlichen Ankündigung nicht passieren.

  2. Alles ist möglich

    Wie üblich Glaubenssache. Glauben genug Leute daran, wird Physik daraus. Glauben genug Leute daran, wird aus der ursprünglichen Gedankenform ein Scheinwesen, das durch die Gläubigen sein lebenserhaltendes Mantra rezitiert. Daraus entsteht ein neues Dogma, für das es den Nobelpreis gibt, oder schlimmer, es entsteht eine Weltreligion mit Absolutheitsanspruch, bis ein noch mächtigeres Mantra auftaucht.
    Allerdings sollte man sich der qualitativen Merkmale von Dogmen allseits bewußt sein, bevor man sich festlegt und Mantren rezitiert(wird): Einengend oder erweiternd ? In einem (fast) grenzenlosen Ambiente kann es darauf nur eine Antwort geben: Erweiternd. In diesem Sinne: Energiekrise, Energiesparen, Energieknappheit, ihr seid alle miteinander von zwergwüchsigen Lautsprechern aus Gewinnabsicht heraus erfundene Blenderbegriffe. Wider die Natur. Ab in den Mülleimer. Planeten und Galaxien bewegen anders. Freier. Die bewegen auch die Blender, ob mit oder ohne Reisepaß und sie bewegen,ohne abzukassieren. Sehr schön.

  3. Vielen Dank für die Übernahme. Eine Auflistung von einigen Artikeln zu ähnlichen Schwerpunkten findet man ja auch unter http://www.politaia.org/thema/freie-energie-2/

    Im Prinzip hat @Neugieriger natürlich völlig Recht mit „Wäre schön, wenn im Dezember wirklich mal was praktisches gezeigt wird, statt nur einer weiteren Termin-Ankündigigung eines Vortrags über die Technologie“.
    Nehmen wir doch einige Punkte der Theorie wie z.B. den Massenverlust als Grundlage für die gewonnene Energie, so ist das eben bei den vergleichsweise geringen Energiemengen praktisch unmöglich als Nachweis zu verwenden. Wenn dann z.B. bei heise.de zum Vortrag von Andrea Rossi stand,

    Laut Bericht sind während gut sechs Stunden eine Maximaltemperatur der äußeren Reaktorhülle von 873°C erreicht und durchschnittlich 835 Watt produziert worden, wobei der Reaktor gut 20 Gramm leichter wurde.


    so war das leider nicht nur falsch übersetzt und bei richtiger Übersetzung viel weniger, sondern auch das sicher als Massenverlust infolge der Reaktion darzustellen, scheint mir gewagt und ich würde z.B. eine Apparatur unter gleichen Bedingungen nur eben ohne die katalytische Reaktion der Fusion laufen sehen wollen, um festzustellen, welche Menge Wasserstoff auch so wegdiffundiert.

    Es geht ja auf folgendes zurück:

    „Am 3. August 2012 ist Martin Fleischmann gestorben. Er wurde 85 Jahre alt. Gemeinsam mit Stanley Pons demonstrierte er 1989, dass bei der Elektrolyse von schwerem Wasser mittels einer Palladiumkathode anomale Überschusswärme entsteht, und initiierte damit die Festkörperkernforschung. 2004 gab es bereits 101 experimentelle Bestätigungen ( http://www.newenergytimes.com/v2/library/2010/2010Storms-StatusOfColdFusion.pdf ) von 57 verschiedenen Gruppen.“
    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37677/1.html


    Ja es gibt sogleich Kritiker, die meinen alles sei nicht bewiesen, wobei es sich allerdings „nur“ um die Erklärung handelt oder z.B. den Nachweis von Strahlung oder gar Massenverlust. Ein zusätzlicher Energiegewinn kann natürlich sehr leicht nachgewiesen werden und wurde also auch.

    Insgesamt kommt man wieder zurück zu dem von @Neugieriger Gesagtem, dass das Experiment funktionstüchtig vorführbar sein muss und dann finden sich eben auch die Theorien dazu. Da es dabei dennoch mit Vorbestellungen oder Beteiligung beim Vertriebsaufbau um Geld geht, werden mit Sicherheit auch Betrüger angelockt oder andererseits, zeugt ja schon der Zusatz

    „Als Rossi verspätet den Saal betritt, kommt großer Beifall auf. Er wird begleitet von einem seiner Ingenieure, Fulvio Fabiani, drei Vertretern des italienischen Lizenznehmers PROMETEON s.r.l. und einem bewaffneten Bodyguard in schusssicherer Weste. Rossi wird laut eigenen Angaben täglich erpresst und bedroht.“


    davon, dass es zumindest Interessenten gibt, die vom möglichen Funktionieren der Nutzung dieser freien Energie überzeugt sein müssen, mit dem Interesse das zu verhindern. Man erinnere sich auch an die ersten E-Cars in Kalifornien die die Leasingnehmer nicht behalten durften nach Abzahlung aller Gebühren und welche dann fast alle in den Schredder kamen und Patente zu den wichtigen Batterien in Tresore eines Ölmultis, wo diese noch heute liegen, so dass eine Nutzung unmöglich war und ist.
    Also auch wenn es geht und dann eine Theorie mittels der funktionierenden Apparate bestätigt werden könnte nach und nach, haben wir noch nichts in der Hand und solange ist leider noch Misstrauen als positive wohlwollende Kritik angesagt, wie eben bei jeder Erfindung, die noch nicht ausreichend funktionstüchtig vorgeführt werden konnte. Ausreichend funktionstüchtig bedeutet hier, dass der Apparat mehr Energie erzeugen muss als in den Batterien vorhanden war oder auf anderem Wege zugeführt wurde. Leider ist es auch von einem richtig gefundenen Effekt bis zur technischen Nutzung oft ein weiter Weg, der auch sehr kostspielig sein kann und bei so manchen Entdeckungen in Tresoren verschwindet, ehe für die Menschheit nutzbar werden zu können.

  4. ich möchte einen stromgenerator bei herrn keshe kaufen 5kw/h preis 5000.- eur. ich würde ihn persönlich abholen desweiteren hat meine frau eleonore dörr-heilung mit freier energie wir haben eine praxis für naturheilkunde mit viel technik zb. EIS-systhem EBF syst.für aktivierung der selbstheilung u.vieles mehr rückantwort an info@ gesundheitsoase-doerr.de

    1. @ rainer laub
      es gibt keinen Grund Keshe zu vertrauen!
      Das Gegenteil ist der Fall, da er seit Jahren nur leere Versprechen abgibt…

  5. @Rainer Laub: Diese Generatoren existieren leider nur in Keshe’s Fantasie. Nähere Informationen ab hier (bitte auch die aktuelleren Kommentare dort lesen): http://julius-hensel.ch/2012/07/internationale-technologiefreigabe-bekanntmachung-der-keshe-foundation/#comment-16013 . Der Liefertermin wurde inzwischen viermal verschoben, und während die ersten drei Verschiebungen jeweils noch einen konkreten Liefertermin nannten, will Keshe nach der letzten Verschiebung (Termin: Ende Mai) nur noch über „Testergebnisse“ eines Experimental-Reaktors in seinem Forum berichten.

    Keshe verspricht seit ca. 2007 „in einigen Monaten“ den grossen Durchbruch seiner „Technologie“, aber bis heute gibt es keine einzige glaubwürdige Zeugenaussage, dass irgendjemand funktionierende Keshe-Technologie in Aktion gesehen hätte.

    Im März erklärte sich Keshe selbst zum Propheten (was immer er genau damit meint), und nach seiner Aussage wird sein „Weltfriedensvertrag“ vom Anfang dieses Jahres „über Jahrhunderte hinweg von allen Menschen unterzeichnet werden“ und „den Grundstein für zukünftige Zivilisationen darstellen“. Da mag sich jeder selbst seine Meinung bilden …

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