Jesus heilte mit Cannabis

erschienen bei redicecreations

Danke an outdoor-selbstversorgung

Jesus war mit ziemlicher Sicherheit ein Cannabis-Benutzer und früher Verfechter der medizinischen Eigenschaften der Droge, nach einer in diesem Monat veröffentlichten Studie der biblischen Texte. Diese Studie legt nahe, dass Jesus und seine Jünger das Medikament zur Durchführung von Wunderheilungen verwendet haben.

Das Salböl, welches von Jesus und seinen Jüngern verwendet wurde, enthielt einen Wirkstoff namens „kaneh-bosem“, was als Cannabis-Extrakt identifiziert wurde; bezugnehmend auf einen Artikel von Chris Bennett im  einschlägigen Magazin, „High Times“ mit dem Titel „War Jesus ein Stoner?“ Der von Jesus in Zeremonien verwendete Weihrauch enthielt auch ein Cannabis-Extrakt, führt Herr Bennett aus, der Gelehrte zitiert, um seine Ansichten zu unterstützen.

„Es besteht kaum ein Zweifel für eine Rolle von Cannabis in der jüdischen Religion“, so Carl Ruck, Professor der klassischen Mythologie an der Boston University.

Bezugnehmend auf die Existenz von Cannabis in Salbungs-Ölen, die in Zeremonien verwendet wurden, fügte er hinzu: „Offensichtlich ist die leichte Verfügbarkeit und lange Tradition von Cannabis im frühen Judentum – unweigerlich war es in den Mischungen enthalten.“

Herr Bennett vermutet, dass die mit dem Öl von Jesus Gesalbten „buchstäblich getränkt waren in dieser potenten Mischung. Auch wenn die meisten modernen Menschen Cannabis rauchen oder essen, werden die Wirkstoffe, wenn in einem auf Öl basierenden Träger verwendet, auch durch die Haut absorbiert“.

Bezugnehmend auf das Neue Testament argumentiert Herr Bennett, dass Jesus seine Jünger mit dem Öl salbte und sie ausdrücklich ermutigte, das gleiche mit den anderen Anhängern zu tun. Dies könnte für die zahlreichen Heilungen von Augen- und Hautkrankheiten, die in den Evangelien beschrieben werden, verantwortlich sein.

„Wenn Cannabis eine der Hauptzutaten der alten Salböle war – und das Empfangen dieses Öl das ist, was Jesus zu Christus und seine Anhänger zu Christen machte, dann könnten die Verfolger derjenigen, die Cannabis verwenden, als Anti-Christen bezeichnet werden,“ erklärte Mr. Bennett abschließend.

Quelle: redicecreations,Ursprungs-Artikel aus:guardian.co.uk

6 Gedanken zu „Jesus heilte mit Cannabis

  1. FALLGESCHICHTEN
    Letzte Chance Cannabis

    Den Anästhesisten und Schmerztherapeuten Robert Haag kam seine Hilfe teuer zu stehen.

    ICH HABE NOCH NIE einen Joint geraucht. Auch bin ich nie mit Forderungen wie „Drogen für alle!“ auf die Straße gegangen. Und doch betrachten mich viele als eine Art Märtyrer in diesem Kampf – mich und meine Patientin Ute Köhler.

    Als ich im Dezember 1999 das Mehrbettzimmer der gynäkologischen Abteilung betrat, wo sie lag, zog sie die Decke über den Kopf. Sie aß nicht mehr, hatte zehn Kilogramm abgenommen. Sie sprach nur das Nötigste. Sie schlief kaum, schlich nachts über die Gänge. 40 Mal am Tag musste sie auf die Toilette – aber statt der ersehnten Erleichterung verkrampften sich ihre Harnwege schmerzhaft. Ihr Unterleib fühle sich an wie eine offene Wunde, sagte sie. Seit 14 Jahren litt sie unter den Folgen zweier missglückter Tumorbehandlungen, Operationen und Strahlentherapien hatten das Gewebe zerstört. Das Einzige, was sie zu mir sagte, war dieses: „Ich gehe nicht nach Hause zurück, bevor Sie mir nicht geholfen haben.“

    Chronische Schmerzen verändern das Gehirn, sie verselbstständigen sich – das bekannteste Beispiel dafür ist der Phantomschmerz nach Amputation. Bei Frau Köhler hatte der Schmerz zwei Quellen, den Unterleib und das Gehirn. Streng hielt ich mich beim Einsatz der Medikamente an das Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation WHO und kombinierte Schmerzmittel, die lokal wirkten, mit Opiaten, die das Gehirn beeinflussten. Doch selbst meine stärksten Waffen versagten. Ohnehin vertrug die Patientin vieles nicht, oft erbrach sie sich. Linderung erreichte ich nur, indem ich ihr im Rückenmark die Nervenwurzeln betäubte. Das war keine Dauerlösung. Frau Köhler verfiel zusehends.

    Nach acht Wochen hatte ich nur noch eine Idee: Cannabis! Kurz zuvor hatte die Bundesopiumstelle ein erstes Medikamente daraus zugelassen – ich kannte die Fachliteratur. Nach einer Vielzahl von Studien wirkte der Inhaltsstoff THC bei chronischen Schmerzzuständen. Jedoch kaum ein Arzt setzte es ein, sei es wegen des Stigmas der Droge oder aus Unkenntnis. Auch ich war zurückhaltend. Der erste Patient, den ich mit Cannabispräparaten behandelt hatte, war vor allem durch seine schlagartig verbesserte Laune aufgefallen. Er käme nun deutlich besser zurecht, hatte er mir erklärt, doch im Grunde seien die Schmerzen gleichgeblieben.

    »Als wäre ein Schalter umgelegt worden: Nach Jahren hatte sie wieder schmerzfrei geschlafen«

    „Es wird bei mir sicher auch nicht helfen“, sagte Frau Köhler leise. Sie hatte die Hoffnung aufgegeben. In den ersten fünf Tagen schien sie recht zu behalten. Doch dann setzte ich die Dosis auf das Doppelte. Was dann geschah, ist kaum zu beschreiben: Eine Stunde nach der ersten Einnahme hatte sie einen Lachanfall. Am nächsten Morgen saß sie am Bettrand, gekämmte Haare, Seifengeruch, und erzählte, sie habe seelenruhig geschlafen. Als wenn ein Schalter umgelegt worden wäre. Ich wollte es nicht glauben. Doch die Wirkung hielt an!

    Als ich sie zwei Wochen später entließ, war sie so gut wie schmerzfrei. Ihr anfänglicher Rauschzustand war vorbei – der Körper passt sich im Laufe der Therapie an die meisten Patienten sind sogar fahrtüchtig.

    In den folgenden Monaten holte sich Frau Köhler regelmäßig ihr Rezept ab, und ich wurde Zeuge ihrer Verwandlung. Aus der still ihr Leid ertragenden grauen Maus war eine kämpferische Frau geworden, und als Symbol dieser Veränderung ließ sie ihre Haare, zuvor färb- und frisurlos, zu einer blonden Mähne wachsen.

    Das böse Erwachen für mich begann anderthalb Jahre später. Mittlerweile hatte ich mehr als 40 Patienten mit Cannabis behandelt, oft mit beeindruckenden Erfolgen. Da fiel der AOK Thüringen ein, dass sie die Rezepte nicht erstatten musste. Denn: Uns Ärzten war lediglich erlaubt, das Medikament ambulant zu verschreiben. Von einer Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen war keine Rede, das hatte ich übersehen. Die inzwischen aufgelaufenen 75.000 D-Mark – 20.000 davon für Ute Köhler – sollte ich aus meinem eigenen Vermögen zurückzahlen.

    Jahrelang führte ich Prozesse, es nutzte nichts. Frau Köhler ging an die Öffentlichkeit, trat im Fernsehen auf. Sie sprach bei Anhörungen im Bundestag, namhafte Politiker setzten sich ein. Die Krankenkasse blieb stur. Zum Glück fand Frau Köhler einen anonymen Sponsor, der ihr die Medizin bis heute bezahlt. Meine eigenen Schulden habe ich erst im Juli 2012 abbezahlt. Cannabis verordne ich nur noch auf Privatrezept. Vielen leidenden Menschen könnte geholfen werden, wenn bornierte Fachleute und Politiker ihre Vorurteile ablegten.

    Aufgezeichnet von Bernhard Albrecht

    Dr. med. Robert Haag arbeitete als Anästhesist an der Universitätsklinik Jena und in Suhl und spezialisierte sich auf Schmerztherapie. Zuletzt baute er an den Henneberg-Kliniken in der thüringischen Kleinstadt Hildburghausen eine Schmerzambulanz auf. Seit er in Rente ist, arbeitet er freiberuflich als Haus- und Notarzt.

    Quelle: GEO

  2. Nun weiß man ja was unter den Christbaum gehört! Noch besser für den deutschen Wald wäre, den Tannenbaum im Wohnzimmer gleich mit ner Graspflanze zu ersetzen!

  3. Ja, Jesus heilte offensichtlich die kranken Menschen mit einem oeligen Auszug aus verschiedenen Kraeutern unter anderem Cannabis (Kaneh Bosem).

    Moderne forschungen bestaetigen dies immer mehr, Cannabis ist reinste Medizin.

    Häufigkeit des Diabetes mellitus
    Vom Diabetes mellitus sind mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Davon haben über 90 Prozent einen Typ 2 Diabetes.

    Allerdings geht man von einer Dunkelziffer von 40 bis 50 % unerkannter Diabetiker aus. Demnach dürfte die tatsächliche Zahl in Deutschland 7 bis 8 Millionen betragen, was bedeutet, dass etwa jeder 10. Bundesbürger betroffen ist.

    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/796.htm

    Ein weiteres gutes Beispiel, sprich zur Aufdeckung von Luege in unserer BRD Konsumgesellschaft.

    Zum Beispiel, zeigt eine Kurzstudie die im Mai 2013 im American Journal of Medicine veröffentlicht wurde, dass Cannabis-Konsumenten eine Reduzierung um 16% der Nüchterninsulinspiegel und einen 17% igen Rückgang der HOMA-IR (ein Maß für die Insulinresistenz) im Vergleich zu nicht-Cannabis Nutzer haben. Mit anderen Worten, Cannabis kann in der Behandlung von Typ 2 Diabetes helfen.

    Also, wie kann eine so hoch wirksame Pflanze als DROGE verschrien werden!

    Frag doch mal die Kinder !

    For example, an abstract study published in The American Journal of Medicine from May 2013 demonstrated that marijuana users had a 16% reduction in fasting insulin levels and a 17% drop in HOMA-IR (a measure of insulin resistance) compared to non-marijuana users. In other words, marijuana could help treat type 2 diabetes.

    http://www.fool.com/investing/general/2015/09/27/say-hello-to-medical-marijuanas-biggest-threat.aspx

  4. Pingback: Anonymous

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.