General Pattons Warnung war sein Tod

erschienen bei National Journal

 

„Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“

 

Am Ende des Zweiten Weltkriegs beurteilte einer der obersten militärischen Führer Amerikas sehr genau die Verschiebung des Weltmachtgleichgewichts als Folge des Krieges. Er sah die enorme Gefahr der kommunistischen Aggression gegen den Westen. Allein unter US-Führung, so warnte er, müsse Amerika sofort handeln, solange die amerikanische Überlegenheit noch unanfechtbar sei, um diese Gefahr zu beseitigen. Leider ging seine Warnung unbeachtet unter und der Warner wurde sehr schnell durch einen bequemen „Unfall“ zum Schweigen gebracht.

Im Sommer 1945, als die US-Armee gerade die Zerstörung Europas vollendet, den hungernden Deutschen eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen aufgezwungen hatte und sie durch Siegerjustiz drangsalierte und mordete, wurde General George S. Patton, der Kommandeur der 3. US-Armee, zum Militärgouverneur von Bayern, der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland ernannt.

Patton wurde als der fähigste General der gesamten alliierten Streitkräfte angesehen. Er war erheblich kühner und draufgängerischer als die meisten Kommandeure, und seine kriegerische Kühnheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor gewesen sein, der zum Sieg der Alliierten geführt hat. Er befehligte seine Truppen persönlich in vielen der schwierigsten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: in Tunesien, in Sizilien, in der Spaltung des Westwalls. Er stand den deutschen Truppen in der Ardennenoffensive im Januar 1945 in den blutigen Kämpfen um Bastogne gegenüber, die deutscherseits wegen Nachschubmangel nicht siegreich beendet werden konnte.

Während des Krieges hatte Patton den Mut und die kämpferischen Qualitäten der Deutschen respektiert – vor allem, wenn er sie verglich mit einigen der eigenen Verbündeten. Er verinnerlichte aber leider die von fremden Medien in den USA forcierte Hasspropaganda gegen Deutschland und glaubte tatsächlich lange Zeit, dass Deutschland eine Bedrohung für die Freiheit Amerikas darstelle und die nationalsozialistische Regierung eine besonders böse Institution gewesen sei. Auf Basis dieser Überzeugungen sprach er unaufhörlich von seinem Wunsch, so viele Deutsche wie möglich zu töten, und er ermahnte seine Truppen, dieses Ziel immer vor Augen zu haben. Diese blutrünstigen Befehle brachten ihm den Spitznamen „Blut-und-Mut-Patton“ ein.

Erst in den letzten Tagen des Krieges und während seiner Amtszeit als Militärgouverneur in Deutschland – insbesondere nachdem er die Deutschen und Amerikas „edlen sowjetischen Verbündeten“ kennengelernt hatte, änderte sich seine Meinung. In seinem Tagebuch und in vielen Briefen an seine Familie, Freunde, verschiedene militärische Kollegen und Regierungsbeamte, kommt sein neues Verständnis und seine Befürchtungen für die Zukunft zum Ausdruck. Sein Tagebuch und seine Briefe wurden in 1974 von der Houghton Mifflin Company unter dem Titel „The Patton Papers“ veröffentlicht.

Einige Monate vor dem Ende des Krieges hatte General Patton die furchtbare Gefahr, die für den Westen von der Sowjetunion ausging, erkannt, und er war über die Befehle verbittert, seine Armee zurückhalten zu müssen, bis die Rote Armee weite Bereiche Deutschlands, Tschechiens, Rumäniens, Ungarns und Jugoslawiens besetzt hatte, obwohl die Amerikaner diese Gebiete leicht hätten einnehmen können.

Am 7. Mai 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, traf Patton den US-Verteidigungsminister Robert Patterson in Österreich zu einer Unterredung. Patton war sehr beunruhigt über die sowjetische Nichtbeachtung der Demarkationslinien zwischen den sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen, die vorher vereinbart worden waren. Darüber hinaus war er alarmiert über die Washingtoner Pläne einer teilweisen Demobilisierung der US-Streitkräfte.

Patton sagte zu Patterson: „Lasst uns mit polierten Stiefeln, geschärften Bajonetten und einem Bild der Stärke der Roten Armee gegenübertreten. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren.“ Patterson antwortete: „Oh, George, du warst zu dicht am Geschehen, du hast den Blick für das Gesamte verloren.“

Patton erwiderte:

„Ich kenne die Situation. Das sowjetische Versorgungssystem ist unzureichend, um die Truppe in einer ernsthaften Aktion zu versorgen. Eine Situation, die ich den Sowjets bescheren könnte. Sie haben ein paar Hühner und ein paar Rinder auf der Weide, das ist ihr Nachschubsystem. Sie könnten einem Kampf, wie ich ihn führen würde, bestenfalls fünf Tage standhalten. Danach würden ihnen auch noch so viele Millionen Soldaten nicht mehr helfen. Selbst Moskau könnte ich ihnen liefern. Auf dem Vormarsch in den Westen lebten sie von den landwirtschaftlichen Gebieten, die sind abgegrast haben, für den Rückzug haben sie keine ausreichende Versorgung mehr. Wir dürfen ihnen keine Zeit lassen, ihren Nachschub neu zu organisieren. Wenn wir das zulassen … Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!“

Pattons Ratschläge und Prophezeiungen wurden von Patterson und den anderen Politikern nicht beachtet, vielmehr alarmierte seine offen geäußerte Sicht der Lage die fremden Verschwörer hinter den Kulissen in New York, Washington und Moskau.

Je mehr Patton die Sowjets durchschaute, desto stärker wurde seine Überzeugung, dass die richtige Vorgehensweise die wäre, den Kommunismus sofort im Keim zu ersticken, solange es noch möglich war. Später, im Mai 1945, traf er sich mehrmals privat mit hochrangigen Offizieren der Roten Armee. Seine sorgfältige Beurteilung vertraute er seinem Tagebuch am 14. Mai an: „Ich habe noch nie eine Armee in meinem ganzen Leben gesehen, eingeschlossen die kaiserliche Armee des Deutschen Reiches 1912, die derart verkommen war wie die russische Armee. Die Offiziere, mit wenigen Ausnahmen, machen den Eindruck, als entstammten sie mongolischen Banditenbanden, die erst kürzlich mit der Zivilisation in Kontakt gekommen seien.“

Und Pattons Adjutant, General Hobart Gay, notierte in seiner eigenen Zeitschrift für den 14. Mai: „Alles, womit die Russen imponierten, war die Idee von Männlichkeit und Grausamkeit.“

Dennoch wusste Patton, die Amerikaner könnten die Roten zurückjagen, aber schon bald nicht mehr. Am 18. Mai notierte er in sein Tagebuch: „Meiner Meinung nach könnte die amerikanische Armee in ihrer derzeitigen Stärke die Russen mit der größten Leichtigkeit schlagen. Denn, während die Russen eine gute Infanterie besitzen, fehlt ihnen die Artillerie, die Luftstreitkräfte und Panzer. Im Wissen um diese einsatzfähige Stärke könnten wir zuschlagen. Je früher, desto besser.“

Zwei Tage später wiederholte er seine Bedenken, als er seiner Frau schrieb: „Wenn wir uns auf einen Kampf mit ihnen einlassen müssen, dann jetzt, denn von jetzt an werden wir schwächer und sie stärker.“

Indem er die sowjetische Gefahr so rasch erkannt hatte und einen Angriff forderte, der ganz Osteuropa vom kommunistischen Joch befreit hätte, für einen weit geringeren Blutzoll als der Korea- und Vietnamkrieg später abverlangte, wären diese beiden Kriege erst gar nicht mehr notwendig geworden. Dann erkannte er die wahre Natur jener, für die der Zweite Weltkrieg geführt wurde, die Juden. Die meisten Juden begannen gleich nach den Kampfeinstellungen über Deutschland herzufallen. Sie kamen aus Polen und Russland. Patton fand ihre Eigenart schockierend unzivilisiert.

Er war von ihrem Verhalten in den Flüchtlingslagern (Displaced Persons Camps), die die Amerikaner für sie gebaut hatten, angewidert. Er war vom Ekel gepackt durch ihr Verhalten, wenn sie in deutschen Krankenhäusern und Privathäusern untergebracht waren. Er beobachtete mit Entsetzen, dass „diese Leute nicht verstanden, was Toiletten waren und sich weigerten, diese zu benutzen, ausgenommen zur Müllentsorgung. Ihre Notdurft verrichteten sie lieber auf dem Boden.“

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9 Gedanken zu „General Pattons Warnung war sein Tod

  1. Warum General Patton ermordet wurde

    PROLOG:

    General Patton mußte sterben, weil er sich zum Kriegsende hin immer mehr in die Bewunderung des deutschen Soldatentums verstieg. Besonders angetan hatte es ihm dabei die Waffen-SS. Daher sorgte man schnell dafür, daß des Generals PKW vor einem deutschen Bahnübergang halten mußte, um einen überlangen Güterzug vorbeifahren zu lassen. Dann schob ein schwerer LKW, welcher direkt hinter dem Jeep hielt, denselben mitsamt General, und seiner Begleitmannschaft einfach unter einen der fahrenden Waggon, und beendete somit abrupt die amerikanische Heldenverehrung deutscher Weltkriegssoldaten.

    ERSTER BEITRAG:

    Neue Enthüllungen über US-General George S. Patton Mit der SS gen Osten Von Dr. Fritz Stenzel

    Viersterne-General George S. Patton (1885-1945) war der wohl
    beeindruckendste US-Heerführer des Zweiten Weltkriegs. Er spielte eine
    führende Rolle bei den Invasionen auf Sizilien und in der Normandie. Seine
    3. US-Armee stieß nach der Rhein-Überquerung bis auf 90 Kilometer an Prag
    heran. Nach der deutschen Kapitulation amtierte Patton als amerikanischer
    Militärgouverneur von Bayern. Dabei erwies er den Besiegten einen damals
    eher unüblichen Respekt: „Eigentlich sind die Deutschen die einzigen
    anständigen Leute, die in Europa übriggeblieben sind“, erklärte er in einer
    Offenheit, die ihm zahlreiche Anfeindungen im eigenen Lager eintrug.

    Besonders die Waffen-SS hatte es ihm angetan; augenzwinkernd bezeichnete er
    sie als „eine Bande sehr disziplinierter Hurensöhne“. Auch politisch wollte
    sich Patton nicht an einseitigen Verdammungsurteilen beteiligen. Auf einer
    Pressekonferenz am 28. September 1945 in Bad Tölz wurde er nach seiner
    Einschätzung der NSDAP befragt und antwortete sinngemäß, diese – von den
    Siegern verbotene – Partei sei nicht besser und nicht schlechter gewesen
    („just like“) als die Republikaner und Demokraten Amerikas. Dabei blieb er
    auch, als Journalisten kritisch nachhakten. General Eisenhower, der
    US-Oberbefehlshaber, entband ihn daraufhin vom Kommando der 3. Armee. Einige
    Wochen später hatte Patton einen mysteriösen Autounfall mit Halswirbelbruch.
    Er starb am 21. Dezember 1945 im US-Militärhospital von Heidelberg. Bis
    heute gilt der Unfall als „von dritter Hand arrangiert“.

    „Götz von Berlichingen“ als Bündnispartner

    Patton ist auch 60 Jahre nach seinem geheimnisumwitterten Tod noch immer für
    Enthüllungen gut. Die jüngsten kommen aus dem Tegernseer Tal in Südbayern,
    wo der US-General bei Kriegsende in der Villa des NS-Verlegers und
    Reichspresseleiters Max Amann residierte.

    Im nahen Achental und in den Kreuther Bergen sammelten sich Anfang Mai 1945
    die noch immer schlagkräftigen Verbände der 17. SS-Panzer-Grenadier-Division
    „Götz von Berlichingen“. Sie standen unter dem Kommando des
    Ritterkreuzträgers Georg Bochmann und bildeten aus Pattons Sicht eine
    Elitetruppe, die auch gut an amerikanischer Seite hätte kämpfen können –
    gegen die Sowjets. Denn der US-General war strikter Antikommunist und sah in
    der Roten Armee („diese Mongolenbrut“) eine Bedrohung Westeuropas. Am
    liebsten wäre er zusammen mit den deutschen Verbänden gleich weiter gen
    Osten gezogen, um Hitlers Präventivschlag gegen Stalin erfolgreich
    abzuschließen.

    Zu diesem Zweck wollte sich Patton die 17. SS-Panzer-Grenadier-Division
    gewissermaßen warmhalten. So jedenfalls steht es in den Aufzeichnungen des
    deutschen Militärarztes Ernst Rudolf Poeck, der damals am Tegernsee die
    Kontakte zwischen Patton und Bochmann als Beteiligter unmittelbar erlebte.
    Poecks Sohn Wolfgang, ein Bankier, hat das Dokument unlängst in der
    Zeitschrift „Tegernseer Tal“ veröffentlicht. Daraus geht schier
    Unglaubliches hervor:

    Patton wollte das sich auflösende XIII. deutsche Armeekorps, dem auch
    Bochmanns Männer angehörten, unter Führung von SS-Offizieren reorganisieren.
    Poeck wurde zu diesem Zweck zum Korpsarzt ernannt, bekam von den Amerikanern
    einen Jeep samt Chauffeur und sollte in den bayerischen US-Gefangenenlagern
    geeignete Mediziner für den Neuaufbau der Sanitätstruppe rekrutieren. Als
    amerikanische Gewährsleute benannte Poeck in seinen Aufzeichnungen Captain
    Saltman und Lieutenant Knoff. Sie seien in die Planung eingeweiht gewesen.

    Schon die Kapitulation der Bochmann-Division glich, wie sich Poeck erinnert,
    einer Verbrüderung: „Die Kommandoübergabe an die Amerikaner hat so
    stattgefunden, daß die SS-Division im Karree angetreten war und Patton mit
    einem Hubschrauber innerhalb dieses Karrees landete. Patton stieg aus, der
    SS-General erstattete ihm Meldung und forderte die Truppe auf, General
    Patton mit einem dreifachen ‚+ Hitler‘ zu begrüßen, was dann geschah. Patton
    schien überwältigt, weil er eine solche Haltung nach Kriegsende noch von
    keiner deutschen Truppe erlebt hatte.“ Der US-Armeeführer habe Bochmann
    sogleich gefragt, ob dessen Männer bereit seien, an amerikanischer Seite
    gegen die Sowjets zu kämpfen. Wer sich anschließen wolle, möge einen Schritt
    nach vorne treten. Alle, ohne einzige Ausnahme, traten vor, berichtet Poeck.

    Der von seiner Truppe legitimierte Waffen-SS-Chronist Dr. K-G. Klietmann
    hatte 1965 über die „Götz-von-Berlichingen“-Division geschrieben: „Nach
    Abmarsch in das provisorische Gefangenenlager Rottach-Egern wurde die
    Division im Mai/Juni in den Raum südöstlich von München – Baldham – verlegt
    und in zwei Infanterie- und ein Transport-Regiment umgebildet.“ Daß sich
    deutsche SS-Einheiten nach der Kapitulation unter US-Aufsicht neu
    formierten, ist bislang von der Zeitgeschichtsschreibung ignoriert worden.
    Poecks Zeugenbericht wurde aber vom „Münchner Merkur“ (21.12.05) groß
    herausgestellt.

    Unabhängig von den Enthüllungen aus dem Tegernseer Tal erreichte die
    Redaktion von Nation & Europa unlängst eine Kriegsaufzeichnung des
    ehemaligen Majors Albrecht Philler. Sie bestätigt das Patton-Bild. Folgendes
    hat sich laut Philler ereignet: Kurz vor Kriegsende standen rund 80.000
    deutsche Soldaten unter Befehl des Generals Erwin Engelbrecht im Raum
    Eger-Marienbad-Karlsbad. Unter starkem Angriffsdruck der Roten Armee zogen
    sie sich Richtung Fichtelgebirge zurück. Sie wollten nicht in sowjetische
    Gefangenschaft geraten. Die Amerikaner hatten sich jedoch verpflichtet, alle
    östlich der Gebirgskette kapitulierenden Deutschen den Russen zu überlassen.

    Das wollte Engelbrecht nicht hinnehmen. Er fuhr persönlich zu dem
    US-Kommandeur – es war Patton – und erklärte diesem unverblümt, die noch gut
    ausgerüsteten und kampfbereiten deutschen Einheiten würden die
    amerikanischen Linien notfalls mit Gewalt durchbrechen. Patton zögerte
    zunächst, ließ sich dann aber in einem Telephonat mit Eisenhower freie Hand
    geben. Die Deutschen durften kommen. Engelbrecht, der bereits Flugblätter in
    englischer Sprache hatte drucken lassen, um die US-Soldaten vorzubereiten,
    blieb freiwillig als Quasi-Geisel in Pattons Hauptquartier.

    Zum „Antisemiten“ gestempelt

    Gemeinsam nahmen dann der deutsche General und sein amerikanischer Kollege
    den Vorbeimarsch der Kapitulierenden ab. Patton sah eine deutsche Truppe in
    guter Verfassung – mit schwerer Artillerie und modernen Panzern. Engelbrecht
    bekam von dem US-General zu hören: „Ich danke Ihnen, daß Sie den Tod von
    wohl 20.000 amerikanischen Soldaten verhindert haben. Ihre starke und so gut
    ausgerüstete Armee hätte den Durchbruch geschafft.“

    Patton ließ die deutschen Gefangenen anständig verpflegen und bereits nach
    14 Tagen entlassen. Engelbrecht und dessen Familie, die aus ihrer
    Heimatstadt Brünn ebenfalls nach Oberfranken geflohen war, erhielten einen
    handschriftlichen Schutzbrief des US-Generals. Viele solcher Gesten gab es
    damals nicht. Patton wurde deshalb insbesondere von jüdischer Seite heftig
    angriffen. Als er sich mit nicht gerade diplomatischen Worten wehrte,
    unterstellte man ihm „Antisemitismus“ und forderte seine Kaltstellung.

    Zur gleichen Zeit reisten jüdische „Rächer“-Kommandos durch Deutschland, um
    mißliebige Personen umzubringen. Der israelische BBC-Korrespondent Michael
    Elkins schrieb dazu 1971 das Buch „Forget in Fury“ („Vergessen im Zorn“).
    Unter Berufung auf die Aussagen der Täter heißt es dort: „Wo immer es nötig
    und nützlich war, wurden die Anschläge so arrangiert, daß es nach einem
    Unfall, einem natürlichen Tod oder nach Selbstmord aussah.“ Die bis heute
    anhaltenden Spekulationen über Pattons Ende finden in solchen Bekenntnissen
    ihre Nahrung.

    Quelle: Nation & Europa Heft 3 (März 2006)

    ZWEITER BEITRAG:

    Auch der nachfolgende Beitrag erhellt die besondere politische Einstellung von General Patton

    Washington – Polen hat´s wirklich nicht leicht. Erst sterben wichtigste Köpfe der Nation inklusive des Staatspräsidenten bei einem dubiosen Flugzeugabsturz in Russland, dann wird das Land durch ein „Jahrtausendhochwasser“ angegriffen und jetzt behaupten auch noch die Amerikaner, dass Polen in der Nachkriegszeit einen Mini- Holocaust an Juden veranstaltet habe und dadurch hauptverantwortlich für die Gründung Israels sei. Dies sieht zumindest Washington-Post Kolumnist Richard Cohen so, der sich in der Dienstags- Ausgabe des Blattes dazu aufgerufen sah, die bösen Worte der jetzt in Rente geschickten „White House“ Berichterstatterin Helen Thomas, Versäumnisse hinzuzufügen, die erklären sollen wer überhaupt für die Enstehung Israels verantwortlich war. Thomas hatte die jüdische Welt während eines Interviews mit dem Vorschlag geschockt, dass alle Juden doch Palästina verlassen und in ihre Häuser in Polen und Deutschland zurückehren sollen. Richard Cohen übernahm es deshalb, die Welt und die lästernde Reporterin über die „wahren“ Hintergründe der Schaffung Israels aufzuklären.

    Washington Post: „Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten viele polnische Juden versucht „nach Hause“ zu gehen. Dies führte zu der Ermordung von etwa 1.500 von ihnen. Nicht aber etwa von den Nazis umgebracht, sondern durch Polen, die einerseits aus ethnischem Hass und andererseits aus Furcht ihre gestohlenen Immobilien zu verlieren, diese Menschen töteten. Der „Mini-Holocaust“, der dem eigentlichen Holocaust folgte ist kaum bekannt, spielte aber eine übergroße Rolle bei der Gründung des Staates Israels. Er war das Schicksal der Juden in den Lagern für „Displaced Persons“ (DP Camps) in Europa. Ihre Lage war prekär und man wusste, dass sie immer noch ermordet wurden. US Präsident Harry Truman unterstützte zwar die jüdische Einwanderung nach Palästina, aber nur wenn die Zeit für einen neuen Staat ausgereift war“.

    „Gerüchte über einen jüdischen Ritualmord in der polnischen Stadt lösten ein Pogrom aus, bei dem 42 jüdische Überlebende des Holocaust ermordet wurden. Solche Pogrome gab es aber nicht nur in Kielce, einem der Beispiele warum Juden nicht mehr nach Hause gingen. Im polnische Ostroleka, wo meine Mutter geboren worden war, war z.B. ein Jude der Auschwitz überlebt hatte. Er wurde ermordet, nachdem irgendjemand erzählt hatte, dass er gekommen war um sein Geschäft zurückzugewinnen. In weiten Teilen Osteuropas, fürchtete Juden um ihr Leben. Aus diesem Grund tauchten diejenigen die sich auf den Heimweg gemacht hatten schon bald in den DP-Lagern wieder auf. Sie suchten ironischerweise Sicherheit in Deutschland. Einige von den Lagern standen unter dem Kommando von General George S. Patton, ein großer Mann auf dem Bildschirm, ein verächtliches Bigot im wirklichen Leben“.

    „In seinem Tagebuch vertraute Patton seinen Nachkommen an, was er über Juden gedacht hatte. „Manche könnten glauben, dass die Displaced Personen Menschen sind. Nein, die Juden sind niedriger als Tiere.“ Patton hatte gefühlt, dass die Juden unter bewaffneter Bewachung gehalten werden müssen, da sie sonst fliehen und sich „wie die Heuschrecken“ übers Land verteilen würden. Dann müsse man sie wieder aufspüren und einige von ihnen erschiessen, weil sie „unschuldige“ Deutsche ausgeraubt und ermordet hätten. Für die überlebenden Juden aus Osteuropa, gab es keinen Weg nach Hause – und kein Sitzfleisch. Europa war ihnen feindlich gegenüber und nicht im geringsten erschüttert oder traurig über das, was gerade erst passiert war. Selbst das amerikanische Militär in der Person des scheußlichen Patton schien feindlich“.

    „Für die meisten Holocaust- Überlebenden war Amerika auch nicht in Frage. Die Vereinigten Staaten, im Griff eines fieberhaften Antikommunismus und bereits unempfänglich für Einwanderer, verwaltete ein straffes Quotensystem. Als die jüdischen DPs befragt wurden ob sie nach Palästina gehen wollen, sagte eine überwältigende Mehrheit ja. Sie wussten das Leben würde nicht einfacher werden, aber sie wären relativ sicher unter den eigenen Leuten.“ Cohen berichtet an dieser Stelle auch von der polnischen Jüdin Branda Kalk, die im Jahre 1942 ihren Mann durch die Deutschen verloren hatte. Sie floh nach Osten bis Russland, wo sie bis zum Ende des Krieges verweilte. Als sie in ihren Heimatort in Polen zurückkehrte hatte dort ein Pogrom stattgefunden, bei dem der Rest ihrer Familie ausgelöscht worden war“.

    „Ich will nach Palästina. Ich kenne die dortigen Verhältnisse. Aber wo in der Welt ist es gut für Juden? Früher oder später müssen sie leiden. In Palästina kämpfen Juden zumindest gemeinsam für ihr Leben und ihr Land“ – zitiert Cohen die spätere Aussage von Frau Kalk vor Mitgliedern der UN-Untersuchungskommission.“

    Redaktion:

    Wir wissen bereits von Jedwabne, Kielce und anderen Orten an denen Juden durch polnische Nachbarn, Banditen oder Milizen getötet worden waren. Rechtsnationale Polen versuchen immer noch diese Verbrechen den Deutschen anzulasten, wie es ihre Kollegen in Russland mit Katyn ebenso weiterhin tun. Wir wissen aber auch, dass es nicht nur in Polen, sondern in fast ganz Osteuropa Pogrome an Juden gab, die bei den Nürnberger Prozessen allerdings auf der deutschen Schuldliste erschienen und entsprechend bestraft wurden. Was wir aber nicht wussten ist die Erkenntnis, dass auch Amerikaner, die ja eigentlich nur darauf spezialisiert waren deutsche Soldaten schlecht zu „behandeln“, Antisemitismus an den Tag legten und vielen Juden durch Quoten die Einreise in die USA verweigerten.

    Wie ist aber dann zu werten, dass die Helfer des Holocaustes, wie z.B. die Trawnikis, solche Quotenregelungen so einfach umgehen konnten, sich als DPs in alliierten Lagern herumtrieben um anschliessend in den USA problemlos aufgenommen werden ? Hiess es nicht zuletzt auch, dass der jetzt in München vor Gericht stehende Ex- Trawniki Demjanjuk noch nach dem Kriege einen Juden in der bayerischen Hauptstadt angeblich mit einem LKW getötet haben soll ? Was denn für ein LKW ? Vom Militär ? Oder war es vielleicht eher eine Drahtschlinge ?

    Copyright © Polskaweb News Unterstützen Sie Polskaweb http://polskaweb.eu/mini-holocaust-in-e … 62481.html

    DRITTER BEITRAG:

    General Patton war ein Kriegsgegner Deutschlands, aber er hat auch einige Dinge gesehen und beurteilt, die sehr erwähnenswert sind, und viel bekannter werden sollten. Ein Mann, der öfters erwähnt und zitiert werden sollte.
    Untenstehender Bericht aus: http://209.85.135.104/search?q=cache…e&ct=clnk&cd=1 (kaputt)
    Warum die die Alliierten beherrschenden Zionisten (einschließlich Henry Morgenthau) General George S. Patton umbrachten

    Von Dick Eastman, olfriend@nwinfo.net

    Am Ende des Zweiten Weltkriegs hat einer von Amerikas höchsten Führern die Verschiebung im Gleichgewicht der Weltmacht, welche dieser Krieg zustandegebracht hatte, bewertet und sah die enorme Gefahr kommunististischer Aggression gegen den Westen voraus.

    Als einziger unter den Führern der USA warnte er, Amerika solle sofort handeln, solange seine Überlegenheit unangreifbar war, um diese Gefahr zu beenden. Leider blieb seine Warnung unbeachtet, und er wurde rasch durch einen passenden „Unfall“ zum Schweigen gebracht, der seinem Leben ein Ende setzte.

    Vor zweiunddreißig Jahren, in dem schrecklichen Sommer 1945, hatte die US Army eben die Zerstörung Europas vollendet und eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen eingerichtet, um über die hungernden Deutschen zu herrschen und das Siegerrecht über die Geschlagenen auszuüben. General George S. Patton, Kommandeur der 3. US-Armee, wurde Militärgouverneur des größten Teils der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands. Patton wurde als der am meisten kämpferische General der gesamten Allierten Streitkräfte betrachtet. http://northstargallery.com/Aircraft…talaglluft.htm

    Er war erheblich kühner und aggressiver als die meisten Kommandeure, und seiner kriegerische Wildheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor für den alliierten Sieg gewesen sein.

    Er persönlich befehligte seine Truppen in vielen der härtesten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: In Tunesien, in Sizilien, beim Aufbrechen des Westwalls und beim Anhalten des deutschen Vordringens während der Ardennenschlacht, in den äußerst blutigen Kämpfen um Bastogne im Dezember 1944 und Januar 1945.

    Während des Krieges hatte Patton Hochachtung vor dem Mut und den kämpferischen Qualitäten der Deutschen – besonders, wenn er sie mit jenen einiger von Amerikas Verbündeten verglich – aber er hatte auch gänzlich den von der Kriegspropaganda angeheizten Haß geschluckt, der von Amerikas ausländischen Medienherren erzeugt war. Er glaubte, Deutschland sei eine Bedrohung von Amerika Freiheit und Deutschlands nationalsozialistische Regierung eine ganz besonders bösartige Einrichtung. Aufgrund dieses Glaubens handelnd, sprach er unaufhörlich von seinem Bestreben, so viele Deutsche wie möglich zu töten und feuerte seine Soldaten an, dasselbe Ziel zu verfolgen.

    Diese blutdürstigen Ermahnungen trugen ihm den Spitznamen „Blood and Guts“-Patton ein, der Blut-und-Mut-Patton.

    Erst in den letzten Tagen des Krieges und während seiner Tätigkeit als Militärgouverneur in Deutschland – nachdem er sowohl die Deutschen als auch Amerikas „tapfere sowjetische Verbündete“ kennengelernt hatte, änderten sich Pattons Beurteilung der Lage und seine Meinungen.

    In seinem Tagebuch und in vielen Briefen an seine Familie, seine Freunde, verschiedene Kameraden in der Armee und Regierungsbeamte gab er seinem neuen Verständnis und seinen Befürchtungen für die Zukunft Ausdruck.

    Sein Tagebuch und seine Briefe wurden 1974 durch den Verlag Houghton Mifflin Company unter dem Titel The Patton Papers veröffentlicht.

    Mehrere Monate vor Kriegsende hatte General Patton die furchtbare Gefahr für den Westen erkannt, welche die Sowjetunion bedeutete, und er kritisierte in bitterer Weise die Befehle, die ihm gegeben worden waren, seine Armee zurückzuhalten und zu warten, damit die Rote Armee weite Strecken deutschen, tschechischen, rumänischen, ungarischen und jugoslawischen Gebietes besetzte, die die Ameriikaner stattdessen leicht hätten nehmen können.

    Am 7. Mai 1945, gerade vor der deutschen Kapitulation, hatte Patton in Österreich eine Konferenz mit dem Kriegsminister Robert Patterson. Patton war tief besorgt über die sowjetische Weigerung, die Demarkationslinien zu beachten, die die sowjetische und die amerikanische Zone trennten. Er war auch durch Pläne in Washington bezüglich einer sofortigen Teildemobilisierung der US Army alarmiert.

    Patton sagte zu Patterson: „Halten wir unsere Stiefel blank, die Bajonette geschliffen und geben wir für die Rote Armee ein Bild der Stärke und Kraft ab. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren.“

    Patterson gab zurück: „Oh George, Sie sind so lange sehr nah an dieser Sache gewesen und haben das große Bild aus den Augen verloren.“ Patton darauf: „Ich verstehe die Lage. Ihr (der Sowjets) Versorgungssystem ist ungenügend, um sie in einem ernsthaften Einsatz zu erhalten, wie ich sie ihnen bieten könnte. Sie haben Hühner im Stall und Vieh auf den Beinen – das ist ihr Versorgungssystem. Sie könnten sich wahrscheinlich in der Art von Kämpfen halten, und ich würde ihnen fünf Tage dafür geben. Danach würde es keine Rolle mehr spielen, wieviele Millionen Mann sie haben, und wenn Sie Moskau wollen, kann ich es Ihnen holen. Sie haben aus dem Lande gelebt. Es ist nicht genug für sie übriggeblieben, um sich zu erhalten, wenn sie zurückgehen. Lassen wir ihnen keine Gelegenheit, ihre Bestände aufzubauen. Tun wir das doch, dann … haben wir einen Sieg über die Deutschen und sie entwaffnet, aber wir haben bei der Befreiung Europas versagt. Wir haben den Krieg dann verloren!“

    Pattons dringlicher und prophetischer Rat kam bei Patterson und den anderen Politikern nicht an und diente nur dazu, den fremden Verschwörern hinter der Szene in New York, Washington und Moskau eine Warnung bezüglich Pattons Empfindungen zu geben. Je mehr er die Sowjets sah, desto stärker wuchs Pattons Überzeugung, daß der richtige Gang der Dinge der sein würde, den Kommunismus jetzt und dort einzudämmen, während es noch die Möglichkeit gab.

    Später im Mai 1945 nahm er an mehreren Besprechungen und gesellschaftlichen Veranstaltungen mit hohen Offizieren der Roten Armee teil, und er beurteilte sie sorgfältig. In seinem Tagebuch notierte er am 14. Mai: „Ich habe niemals in einer Armee zu irgend einer Zeit, einschließlich der deutschen kaiserlichen Armee von 1912, eine so strenge Disziplin gesehen, wie sie in der russischen Armee besteht. Mit wenigen Ausnahmen geben die Offiziere das Bild von kürzlich zivilisierten mongolischen Banditen ab.“ Und Pattons Adjutant, General Hobart Gay vermerkte in seinem eigenen Tagebuch: „Meiner Meinung nach könnte die amerikanische Armee, so wie sie jetzt besteht, die Russen mit größter Leichtigkeit schlagen, weil, während die Russen eine gute Infanterie haben, ihnen Artillerie, Luftwaffe, Panzer und die Kenntnis der Verwendung der kombinierten Waffen fehlen, wogegen wir in allen dreien überlegen sind. Sollte es notwendig sein, gegen die Russen vorzugehen, sollten wir je eher desto besser tun.

    Zwei Tage später wiederholte er seine Besorgnis und schrieb an seine Frau: „Wenn wir gegen sie kämpfen müssen, dann ist jetzt die Zeit dazu. Von jetzt an werden wir schwächer und sie stärker.“

    Da er die sowjetische Gefahr sofort erkannt und auf eine Handlungsrichtung gedrungen hatte, die ganz Osteuropa vom kommunistischen Joch befreit hätte mit weit weniger amerikanischen Blutopfern als die, die in Korea und Vietnam gebracht werden mußten und diese beiden späteren Kriege vermieden hätte – garnicht zu reden vom Dritten Weltkrieg –

    Patton kam nahe daran, den wahren Charakter desjenigen Volkes einzuschätzen, für das der Zweite Weltkrieg ausgefochten wurde : Die Juden.

    Die meisten Juden, die gleich nach dem Krieg über Deutschland ausschwärmten, kamen aus Polen und Rußland, und Patton fand ihre persönlichen Gebräuche schockierend unzivilisiert. Er war angeekelt von ihrerm Benehmen in den Lagern für Displaced Persons (DP) (Verschleppte) , die die Amerikaner für sie bauten und sogar noch mehr angeekelt durch die Art, wie sie sich verhielten, wenn sie in deutschen Hospitälern und Privatwohnungen untergebracht waren. Er bemerkte mit Schrecken , daß „diese Leute nicht verstehen, wozu Toiletten da sind und ihre Benutzung verweigern außer zum Ablagern von Büchsen, Abfall und Müll…Sie lehnen es ab, Latrinen zu benutzen und ziehen es vor, sich auf den Fußboden zu entleeren.“

    Er beschrieb in seinem Tagebuch ein DP-Lager, „wo, obwohl es Platz gab, die Juden auf abscheuliche Weise zusammengepfercht waren; in praktisch jedem Raum war ein Haufen Müll in einer Ecke, die auch als Latrine benutzt wurde.

    Die Juden waren nur durch Drohung mit dem Gewehrkolben dazu zu bringen, von ihrer Ekelhaftigkeit abzulassen und den Dreck aufzuräumen. Natürlich kenne ich den Ausdruck „verlorener Stamm von Israel“, angewandt auf die Stämme, die dann verschwanden – nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurensöhne abstammen. Es ist jedoch meine persönliche Meinung, daß dies auch ein verlorener Stamm ist – verloren für jeden Anstand.“

    Pattons anfängliche Eindrücke von den Juden wurden nicht besser, als er einen jüdischen Gottesdienst besuchte, weil Eisenhower darauf bestand.

    Sein Tagebucheintrag vom 17. September 1945 lautet in einem Teil: „Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem großen Gebäude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem größten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe.

    Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war ähnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begrüßte den General —Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen wieder von mir geben mußte, als ich nur daran dachte.“

    Diese Erlebnisse und viele andere überzeugten Patton fest davon, daß die Juden eine besonders unappetitliche Abart von Geschöpfen seien und kaum all die amtliche Fürsorge verdienten, die die amerikanische Regierung ihnen zukommen ließ.

    Ein weiterer Tagebucheintrag vom September infolge einer Aufforderung von Washington, daß mehr deutsche Häuser an Juden zu übergeben seien, faßte seine Gefühle zusammen: „Offensichtlich ist der Virus einer semitischen Rache an allen Deutschen, ausgehend von Morgenthau und Baruch, noch am Wirken. Harrison (ein Beamter des US Außenministeriums) und seine Mitarbeiter lassen erkennen, daß sie meinen, deutsche Zivilisten sollten aus ihren Häusern entfernt werden zu dem Zweck, Displaced Persons unterzubringen. Es gibt in dieser Annahme zwei Fehler. Erstens, wenn wir einen einzelnen Deutschen entfernen – während die Strafe nicht für einen Einzelnen, sondern für das Volk gedacht ist – Ferner ist es gegen mein angelsächsisches Gewissen, eine Person aus einem Haus zu weisen, was eine Strafe ist ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Zweitens glauben Harrison und seine Bande, daß die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.“

    Einer der stärksten Faktoren bei der Darstellung von General Pattons Denken über die besiegten Deutschen war das Verhalten von Amerikas kontrollierten Nachrichtenmedien ihnen gegenüber.

    Bei einer Pressekonferenz in Regensburg am 8. Mai 1945, unmittelbar nach der deutschen Kapitulaition, wurde Patton gefragt, ob er den Plan habe, gefangene SS-Soldaten anders als sonstige deutsche Kriegsgefangene zu behandeln.

    Seine Antwort war: „Nein. SS bedeutet in Deutschland nicht mehr als in Amerika Demokrat zu sein – das soll nicht erwähnt werden. Ich meine damit, die SS-Leute waren anfangs besondere Hurensöhne, aber mit dem Fortgang des Krieges hatten sie nicht mehr genug Hurensöhne, und jeder wurde dazugenommen. Einige der führenden SS-Männer werden als Verbrecher behandelt, aber es gibt keinen Grund, jemanden vor Gericht zu stellen, der zu diesem Haufen gezogen wurde…“

    Trotz Pattons Aufforderung, diesen Ausspruch nicht zu zitieren, griff die Presse begierig danach, und Juden und ihre Sprecher schrien hysterisch wegen Pattons Vergleich der SS mit der Demokratischen Partei wie auch wegen seiner Absichtserklärung, die meisten SS-Gefangenen menschlich zu behandeln.

    Patton lehnte es jedoch ab, Hinweise der Presse entgegenzunehmen, und seine Ablehnung der in Washington formulierten Besatzungspolitik wurde stärker. Später im Mai sagte er zu seinem Schwager: „Ich meine, dieses Nicht-Fraternisieren ist sehr dumm. Wenn wir amerikanische Soldaten in einem Land halten, müssen sie Zivilisten haben, um mit ihnen zu sprechen. Ferner meine ich, wir könnten für die deutschen Zivilisten viel tun, wenn wir unsere Soldaten mit ihren jungen Leuten sprechen lassen.“

    Verschiedene von Pattons Kollegen versuchten ganz klarzustellen, was von ihm erwartet wurde. Ein Offizier mit politischem Ehrgeiz, Brigadier General Philip S. Gage, der besorgt darum war, die maßgebenden Kräfte zufriedenzustellen, schrieb an Patton: „Natürlich weiß ich, daß selbst Ihre weitreichenden Kräfte begrenzt sind, aber ich hoffe doch sehr, daß, wo immer und wann immer Sie können, Sie die deutsche Bevölkerung leiden lassen werden. Um Himmels willen, werden Sie doch nicht weich in dieser Hinsicht. Für die kann nichts zu schlecht sein.

    Aber Patton tat weiterhin, was er für recht hielt, wann immer er konnte. Mit großem Widerstreben und nur nach wiederholten Anmahnung durch Eisenhower hatte er deutsche Familien aus ihren Wohnungen geworfen, um für mehr als eine Million jüdische DP´s Platz zu machen – Teil der berühmten „sechs Millionen“, die angeblich vergast worden sind – doch er erhob Protest, wenn er Befehl bekam, im Zuge des berüchtigten Morgenthau-Plans mit der Sprengung von deutschen Fabriken zu beginnen, um die wirtschaftliche Grundlage Deutschland für immer zu zerstören. In sein Tagebuch schrieb er: “ Ich zweifelte an dem Sinn, Fabriken zu sprengen, weil die Absicht, aus der die Werke vernichtet werden – Deutschland an der Vorbereitung zum Krieg zu hindern – kann gleichermaßen gut erreicht werden durch die Zerstörung ihres Maschinenparks, während die Gebäude für Tausende wohnungsloser Menschen verwendet werden können.“

    In ähnlicher Weise gab er seinen militärischen Kollegen gegenüber seinen Zweifeln wegen der ungeheuren Betonung der Verfolgung jedes Deutschen Ausdruck, der früher Mitglied der NSDAP war. Am 14. September 1945 sagte er zu seiner Frau: “ Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anständig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere Länder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.

    Trotz seines Widerspruchs zur offiziellen Politik folgte Patton den von Morgenthau und anderen drüben in Washington erlassenen Anordnungen so genau, wie es sein Gewissen zuließ, doch versuchte er, die Auswirkung zu mildern, und dies brachte ihn in wachsenden Konflikt mit Eisenhower und den anderen politisch ehrgeizigen Generalen. In einem weiteren Brief an seine Frau vermerkte er: “ Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod. Ich kann nicht begreifen, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist semitisch, ich bin mir dessen sicher.“

    Und in sein Tagebuch schrieb er: „Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir müssen den Juden spezielle Unterkünfte geben. Wenn für Juden – warum nicht für Katholiken, Mormonen und so weiter? …Wir übergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, daß wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffungs der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben.“ Seine Aufgaben als Militärgouverneur brachten Patton in alle Teile Deutschlands und machten ihn eng mit dem deutschen Volk und seinen Lebensbedingungen bekannt Er konnte nicht umhin, sie mit den Franzosen zu vergleichen, den Italienern, den Belgiern und selbst mit den Briten.

    Diese Vergleiche zwangen ihn allmählich zu der Erkenntnis, daß der Zweite Weltkrieg gegen das falsche Volk stattgefunden habe. Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: „Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, daß in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich hätte es anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden.“

    Diese Überzeugung, daß die Politiker ihn und die US Army zu einem kriminellen Zweck gebraucht hatten, wuchs in den folgenden Wochen.

    Bei einem Essen mit dem französischen General Alphonse Juin im August war Patton überrascht, den Franzosen in Übereinstimmung mit sich zu finden. Sein Tagebucheintrag vom 18. August zitiert General Juin: “ Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus.“

    Spätere Einträge und Briefe an seine Frau greifen diese selbe Erkenntnis auf. Am 31. August schrieb er: „Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.“ Und am 2. September: „Was wir tun, ist die Zerstörung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, sodaß Rußland das Ganze schlucken kann.“

    Zu der Zeit hatten die Morgenthauer und die Medien-Monopolisten entschieden, daß Patton unverbesserlich sei und unglaubwürdig gemacht werden müsse.

    So fingen sie in der Presse eine unablässige Treibjagd in der Art von Watergate auf ihn an, wobei sie ihm vorwarfen, er sei zu weich mit den Nazis und erinnerten ständig an einen Vorfall vor zwei Jahren beim Feldzug in Sizilien, bei dem er einem Drückeberger eine Ohrfeige verpaßt hatte. Eine New Yorker Zeitung druckte die vollkommen falsche Behauptung, daß, als Patton den Soldaten, der Jude war, geohrfeigt hatte, er ihn einen „gelbbäuchigen Juden“ genannt habe.

    Dann machten sich Reporter bei einer Pressekonferenz am 22. September planmäßig daran, Patton so zu reizen, daß er die Beherrschung verlor und Erklärungen abgab, die gegen ihn verwendet werden konnten. Das Vorhaben klappte. Die Presse deutete eine von Pattons Antworten auf ihre hartnäckigen Fragen, warum er die Nazijagd nicht hart genug vorantrieb als „Das Sache mit den Nazis ist genau wie ein Kampf zwischen Demokraten und Republikanern.“ Die New York Times nahm dieses Zitat als Schlagzeile, und weitere Blätter quer durch Amerika griffen es auf.

    Der unmißverständliche Haß, der während dieser Pressekonferenz gegen ihn gerichtet worden war, öffnete Patton endlich die Augen vollständig darüber, was anlag. An jenem Abend schrieb er in sein Tagebuch: „Es gibt einen sehr offensichtlichen semitischen Einfluß in der Presse. Sie versuchen, zwei Dinge zu tun: Erstens den Kommunismus zu etablieren, zweitens, alle Geschäftsleute mit deutscher Herkunft und nichtjüdischen Vorfahren aus ihren Positionen zu werfen.

    Sie haben durchaus den angelsächsischen Begriff von Recht verloren und meinen, daß ein Mann rausgejagt werden kann, weil jemand sagt, er sei ein Nazi. Sie waren offensichtlich sehr erschrocken, als ich ihnen sagte, ich werde ohne erfolgreichen Schuldbeweis vor einem Gericht niemanden rausschmeißen. …Der weitere Punkt, auf den die Presse immer weiter herumgeigte, war, daß wir zum Nachteil der DP´s, von denen die meisten Juden sind, zuviel für die Deutschen täten. Ich konnte darauf keine Antwort geben, denn die Antwort ist meiner Meinung und der Meinung der meisten unpolitischen Offiziere nach, daß es für uns lebensnotwendig ist, Deutschland jetzt als Pufferstaat gegen Rußland aufzubauen. Tatsächlich fürchte ich, daß wir schon zu lange gewartet haben.“

    Und in einem Brief vom selben Datum an seine Frau: „Ehe Du dies bekommst, werde ich wahrscheinlich schon in den Schlagzeilen sein, da die Presse versucht, mich zu zitieren als mehr daran interessiert, die Ordnung in Deutschland herzustellen, als Nazis zu fangen. Ich kann ihnen die Wahrheit nicht sagen, daß, wenn wir nicht Deutschland wieder auf die Beine bringen, die Übernahme Amerikas durch den Kommunismus sicherstellen.“

    Eisenhower reagierte sofort auf den Aufschrei der Presse gegen Patton und faßte den Entschluß, ihn von seinen Aufgaben als Militärgouverneur zu entbinden und ihn „treppauf fallenzulassen“ als Kommandeur der Fünfzehnten Armee.

    In einem Brief an seine Frau vom 29. September ließ Patton erkennen, er sei auf eine Art nicht unglücklich über seinen neuen Auftrag, weil „dieser ihm viel besser gefallen werde als eine Art Henker des besten Volkes Europas zu sein“.

    Aber selbst der Wechsel seines Auftrags brachte Patton nicht zum Schweigen. In seinem Tagebucheintrag vom 1. Oktober finden wir die Bemerkung: “ Denke ich über die Situation nach, kann ich nur von Annahme beeindruckt sein, daß im gegenwärtigen Augenblick der fleckenlose Ehrenschild der amerikanischen Armee für nichtpolitische Aktivitäten im Begriff ist verlorenzugehen. Alle scheinen mehr an den Wirkungen ihrer Handlungen auf ihre politische Zukunft interessiert zu sein als an der Ausführung des Leitsatzes der Militärakademie der Vereinigten Staaten: „Duty, Honor, Country“ Pflicht, Ehre, Vaterland. Ich hoffe, daß, nachdem die gegenwärtige Ernte an politischen Aspiranten eingebracht sein wird, die Tradition wiederhergestellt wird.“

    Und Patton fuhr fort, diese Empfindungen seinen Freunden gegenüber auszudrücken – und solchen gegenüber, die er für seine Freunde hielt. Am 22. Oktober schrieb er einen langen Brief an Major General James G. Harbord, der wieder zurück in den Staaten war. In dem Brief verurteilte Patton bitterlich die Morgenthau-Politik; Eisenhowers kleinmütiges Verhalten angesichts jüdischer Forderungen; die starke pro-sowjetische Neigung in der Presse, und die Politisierung, Korruption sowie den Niedergang und die Demoralisierung in der US Army, welche durch diese Dinge verursacht wurden.

    Er sah die Demoralisierung der Armee als ein beabsichtigtes Ziel von Amerikas Feinden: „Ich bin genauso wütend wie Sie über die Anhäufung von Lügen, die die kommunistischen und semitischen Elemente in unserer Regierung gegen mich und praktisch gegen jeden anderen Kommandeur aufgebaut haben.

    Meiner Meinung nach ist es bewußter Versuch, die Stimme des Soldaten von der des Kommandeurs zu trennen, weil die Kommunisten wissen, daß Soldaten nicht kommunistisch sind, und sie fürchten, was elf Millionen Stimmen von Veteranen ausrichten würden.“ Seine Anklage der Politisierung der Armee war schneidend: „Alle Offiziere im Generalsrang erhalten jeden Morgen vom Kriegsministerium einen Satz Schlagzeilen aus amerikanischen Zeitungen, und mit der einzigen Ausnahme von meiner Person lassen sie davon durch den folgenden Tag leiten, was sie in den Blättern lesen…“

    In seinem Brief an Harbord legte Patton auch seine eigenen Pläne offen, diejenigen zu bekämpfen, die dabei waren, die Moral und Integrität der Armee zu zerstören und am Ende die amerikanischen Zukunft dadurch zu gefährden, indem sie der wachsenden sowjetischen Macht nichts entgegensetzten: „Es ist jetzt mein Gedanke…daß, wenn ich diese Arbeit beende, was Anfang des Jahres sein wird, ich zurücktreten werde, nicht in den Ruhestand gehen, denn wenn ich in den Ruhetand gehe, werde ich immer noch einen Knebel im Mund haben…ich sollte keinen begrenzten Gegenangriff beginnen, was meinen militärischen Theorien zuwiderliefe, sondern sollte warten, bis ich eine Offensive auf breiter Front ansetzen kann…“

    Zwei Monate später, am 23. Dezember 1945, wurde General George S. Patton für immer zum Schweigen gebracht.

    EISENHAUER WAR JUDE!

    1. Sorry Eisenhauer war kein Jude! Er hatte jüdische Wurzeln.
      Doch genau wie Churchill ( dieser war nach jüdischem Recht Jude, aber Anglikaner und Hochgradfreimaurer) war Eisenhauer Kriegsverbrecher und Massenmörder. Aber unsere gleichgeschaltete Presse wird sich nicht auf dieses Thema einlassen. Die Linke noch viel weniger wenn mann die Femen in Dresden sieht die sich bei Bomber Harris bedanken.

  2. Lächerlich seine „Einschätzungen“… die „Russen“ zu schlagen innerhalb wenigen Wochen… das haben sich schon so viele so einfach vorgestellt…
    und auch noch ausgerechnet dann, wann die „Russen“ auf Hochtouren fahren… und von wegen keine Panzer, ganze Armeen geschätzt 50.000 (1945)…

  3. Nein er hatte recht denn 70 % des Materials kam von der USA also wärs ziemlich schnell aus gewesen mit der UDSSR. Außerdem war es das letzte Aufgebot dass die Russen zur ERoberung Berlins antreten haben lassen sie hatten keine Reserven mehr und die USA hatte noch nicht mal richtig mobilisiert.

  4. es kann an dem posting von waffenstudent was nicht stimmen bezüglich der SS division—– und der übergabe…

    PAtton konnte nicht mit Hubschrauber in nem Karree von soldaten landen weil die da noch nicht bei den amis im dienst waren….. die patente wurden erst aus D geklaut.. die ersten drehflügler wurde von den nazis entwickelt…

    1941 war die deutsche Focke-Achgelis Fa 223 der erste in Serie gebaute Hubschrauber,

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