der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts: Einstein, der Blender

erschienen bei Archiv des verbotenen Wissens – Danke an outdoor-selbstversorgung

von C. Galicia

Das spanische Original EL MAYOR FRAUDE CIENTÍFICO DEL SIGLO XX – EINSTEIN, EL BRIBÓN wurde am 12.09.2009 auf Crux et Gladius publiziert. Übersetzung durch Ruy Díaz. Da teilweise zunächst vom Deutschen ins Spanische übersetzte Zitate hier rückübersetzt wurden, entsprechen sie möglicherweise nicht dem dt. Originalwortlaut.

Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall. Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.

Dieses Kind ist zurückgeblieben

Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Misserfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit.

Noch vor der Pubertät beschuldigte er das deutsche Erziehungssystem, ihn mit falschen religiösen Lehren betrogen zu haben (wobei anzumerken ist, dass er auch kein rechtgläubiger Jude war). Mit fünfzehn Jahren fälschte er ein ärztliches Gutachten, um nicht am Unterricht teilnehmen zu müssen, und mit siebzehn gab er die deutsche Staatsangehörigkeit auf, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Später bekannte er selbst „niemals meinem Heimatland (Deutschland) noch meinem Elternhaus oder meinen Freunden angehört zu haben, sondern nur dem „Stamm“ (dem Zionismus)“.

Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass er seine älteste Tochter Lieserl zur Adoption freigab, ohne sich den Rest seines Lebens um sie zu kümmern, und dass er seinen geistig behinderten Sohn Eduard in eine psychiatrische Anstalt in der Schweiz abschob, ohne sich weiter für seine Gesundheit und sein Schicksal zu interessieren. In dieses Bild passt auch die entwürdigende Behandlung seiner weiteren Kinder, wie von diesen bezeugt, und seiner beiden Ehefrauen, deren erste er nach einer langen Reihe an Demütigungen und Affären mit anderen Frauen verließ, um dann die zweite auf die gleiche Weise zu beglücken.

Wer mehr über das erbauliche Privatleben dieses „Genies“ erfahren möchte, wird mit Gewinn Roger Highfields und Paul Carters Buch The privates lifes of Albert Einstein lesen.

Derselbe Mann, der viermal die Staatsangehörigkeit gewechselt hatte (deutsch, schweizerisch, wieder deutsch, englisch und US-amerikanisch) beklagte sich folgendermaßen:

„Vielleicht ist es mein Schicksal, dass ich überall als ein böses Tier erscheine: Für die Deutschen bin ich ein Jude und für die Engländer ein deutscher Wissenschaftler.“

Am traurigsten ist jedoch, dass der arme Albert Einstein sich mit siebzehn Jahren allein und zurückgesetzt fühlen musste, weil ihm sein sehnlichster Wunsch verwehrt blieb: ein Geigenvirtuose zu sein. Obwohl seine reiche, jüdische Familie ihm die besten Musikschulen in München, Mailand und Aarau bezahlte […] musste er sich zu diesem Zeitpunkt eingestehen, dass er niemals mehr als ein mittelmäßiger Geiger sein würde. Es war unvermeidlich. sich nach etwas anderem umzusehen. Sein Ziel war es, um jeden Preis Erfolg im Leben zu haben. Er beschloss, ein hochgelehrter Mathematiker zu werden. Trotz der äußerst bescheidenen Leistungen, die er am Gymnasium erbracht hatte, gelang es ihm im darauffolgenden Jahr, am prestigereichen Polytechnikum in Zürich zugelassen zu werden.

„Ich werde die Promotion niemals schaffen“

Da jedoch Mathematik nicht seine Stärke war, wechselte er zur Physik. 1900 gelang es ihm gerade so, das Studium abzuschließen. Mit der Note 4,91 lag er nur knapp über der nötigen Mindestleistung, und seine Abschlussarbeit erhielt die niedrigste Note von allen. Im darauffolgenden Jahr reichte er eine Doktorarbeit ein, die jedoch zurückgewiesen wurde. Er wechselte das Thema, erlitt jedoch abermals einen Misserfolg. „Ich habe die Nase voll; ich werde die Promotion niemals schaffen!“, schrieb er 1903 an einen seiner Freunde.

Der Besuch des Polytechnikums blieb allerdings nicht ohne Früchte. Zu dieser Zeit lehrten dort zu Einsteins Glück Wissenschaftler vom Schlage eines Weber, Wolfer, Hürdwig, Pernet; ebenso der große Mathematiker Herman Minkowski (welcher die Theorie des vierdimensionalen Raums ausarbeitete und als wahrer Urheber der speziellen Relativitätstheorie anzusehen ist). Außerdem lernte er dort seine Frau Mileva Maric kennen.

Zwischenzeitlich hatte Einstein begonnen, beim Schweizer Patentamt in Bern zu arbeiten, und auch wenn er dort nur ein „technischer Experte 3. Klasse“ war, erlaubte ihm dies, mit den bekanntesten Wissenschaftlern seiner Zeit in Kontakt zu treten und sich mit den neuesten Erfindungen vertraut zu machen, was zudem seinen Wunsch verstärkte, selbst Erfolg zu haben.

1905 gelang ihm schließlich die Promotion mit der von einem der Gutachter als „kurz, fade und bedeutungslos“ charakterisierten Arbeit „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“ [Anm. des Übers.: Die Arbeit kann hier eingesehen werden]. Fünf Jahre für eine 29 Seiten lange Arbeit mit zusammengeklaubten fremden Erkenntnissen.

Da das monolithische Gebäude der klassischen Physik Newtons jedoch gerade am Bröckeln war, standen die Umstände günstig für einen großen Wurf, und da Einstein keinen Ruf zu verlieren hatte, musste er nichts riskieren. So vertiefte er sich in das Studium der Großen dieser Zeit – Mach, Lorentz, Weber, Maxwell, Boltzmann etc. – aus dessen Erkenntnissen er seine eigenen Schlussfolgerungen zog. Zuweilen fiel ihm die Lektüre dieser großen Physiker angesichts der mathematischen Herausforderungen jedoch allzu schwer. Wie gelang es unserem Helden, sich, obwohl er der unentbehrlichen mathematischen Grundkenntnisse ermangelte, aus dieser Verlegenheit zu befreien? Dies ist eine Frage, die bereits Viele sich gestellt haben. Die Antwort ist in Wahrheit allzu einfach.

1905, „annus mirabilis“

1905 war für den jungen Einstein tatsächlich, so wie seine Hagiographen es beschreiben, ein „Wunderjahr“. Aber warum?

Dank seiner Beziehungen zum Nobelpreisträger Wilhelm Wien, dem Herausgeber der angesehenen „Annalen der Physik“, gelang es ihm, die bereits erwähnte Doktorarbeit und vier weitere Artikel, die die Welt der Physik und die Epistemologie im Allgemeinen auf den Kopf stellten, in dieser Zeitschrift zu veröffentlichen.

Einer dieser Artikel („Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt“), in dem er die Quantenhypothese Plancks (jedoch, wie es seine Gewohnheit war, ohne Planck zu zitieren) mit dem „photoelektrischen Phenomen“ Lenards in Verbindung brachte, trug ihm 1922 nichts weniger als den Nobelpreis ein. Eigentlich sollte er für einen anderen Artikel ausgezeichnet werden, nämlich „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, in dem er die spezielle Relativitätstheorie skizziert, welche zuvor bereits in ihren einzelnen Bestandteilen von Maxwell, Lorentz, Kaufmann, Cherenkof, Poincaré und, vor allem, seinem früheren Professor aus Zürich, Minkowski, formuliert worden war. Angesichts der geringen Glaubwürdigkeit, die dieser „Theorie“ in der damaligen wissenschaftlichen Gemeinschaft beigemessen wurde und auch wegen der schwer zu bestimmenden Anzahl ihrer gemeinsamen Urheber, die es fragwürdig erscheinen ließ, sie einer Einzelperson zuzuschreiben, wurde es als klüger angesehen, den Preis mit einem anderen Artikels zu begründen.

Einstein und seine zionistischen, liberalistischen, kapitalistischen, globalistischen und progressistischen Glaubensbrüder

Auch wenn der Ritterschlag zum „Pontifex Maximus“ des Weltgewissens erst 1922 mit dem Nobelpreis erfolgen sollte, verschafften ihm die vier Artikel in den „Annalen“ einen gewissen Ruf und ungewohnte Bekanntheit. In den wissenschaftlichen Zirkeln Europas und Amerikas wurde nur noch vom jungen Einstein und seiner „Theorie“ geredet. Das Schwierigste war vollbracht. Er hatte den Nerv seiner Epoche getroffen: Zu einer Zeit, da die absoluten Werte (Liebe, Ehre, Vaterland, Familie, Gott …) in Europa erneut Zuspruch erhielten, bewegte die Idee des Relativismus (die rein an sich diskussionswürdig ist), von welcher aus unser „Genie“ erfolgreich einen subversiven Relativismus herleitete und vertrat, die Gemüter und erwies sich als unerschöpfliche Goldgrube und deus ex machina der liberalistisch-kapitalistischen und „fortschrittlichen“ Agenda.

Einstein hatte es geschafft. Nun wurde ihm angeboten, an der Universität Bern die „Strahlungstheorie“ zu erklären, und obwohl nicht behauptet werden kann, dass sein Debut als Dozent außergewöhnlich brillant gewesen sei (im ersten Jahr schrieben sich nur vier Schüler bei ihm ein und im darauffolgenden nur einer, der eingedeutschte Litauer Max Stern), war dies kein Hinderungsgrund dafür, dass ihm dank der Bemühungen seines guten Freundes Kleiner bald darauf eine Stelle als Privatdozent an der Universität Zürich angeboten wurde. Danach kamen Prag, wieder Zürich, Berlin etc.

1905 sollte tatsächlich ein „Wunderjahr“ bleiben, denn weder vorher noch nachher erreichten seine Arbeiten Höhe, Originalität und Brillanz (und, aufgemerkt, auch nicht den Schreibstil) der vier in den „Annalen der Physik“ veröffentlichten Artikel.

Bekanntlich verbirgt sich hinter jedem Wunder ein Geheimnis. Welches ist das Geheimnis Albert Einsteins?

Mileva Einstein, geborene Maric

Die Qualität und Originalität dieser Arbeiten erstaunten als Ersten Prof. Hermann Minkowski, dem die Grenzen seines ehemaligen Studenten bestens bekannt waren. „Einstein? Wenn es Grossmann, Wegener, oder diese überaus intelligente Mileva wäre… aber Einstein, der den Unterricht schwänzte…“

Jedoch wurde Einstein als Autor dieser Artikel angesehen…. Bis im Februar 1990 auf dem Jahrestreffen der American Asociation for the Advancement of Science (AAAS) die Bombe hochging. Der Physiker Evans Harris Walker aus Aberdeen (Maryland) und die Philologin Senta Troemel-Ploetz von der Universität Bonn, die jeweils eigenständig und unter Berücksichtigung der Kriterien ihrer eigenen Disziplin die von Einstein 1905 in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel und den privaten Briefverkehr zwischen Einstein und seiner Frau Mileva analysierten, kamen zu der überraschenden Schlussfolgerung, dass die Ersterem zugeschriebenen genialen Ideen ebenso wie ihre aufwendige mathematische Ausarbeitung in Wirklichkeit seiner Frau Mileva Einstein, geborene Maric, zuzuschreiben seien.

So erklärt sich auch der überraschende Einbruch den Einsteins Arbeit im Hinblick auf Ausmaß und Qualität genau ab 1919, dem Jahr seiner Ehescheidung, erlitt. Ab diesem Zeitpunkt arbeitete er stets zusammen mit anderen Physikern (wie Podolsky, Bose, Nathan, Rose, De Sitter, Infeld, Hoffman etc.) und zeigte zudem eine andauernde und offensichtliche Abhängigkeit von Zuarbeitern im Bereich der mathematischen Ausarbeitung (Mathematiker, die für ihn bezahlt wurden, waren Grossman, Groumer, Lanczos etc.). Ernst Strauss erinnert sich daran, wie Einstein, wenn er einen mathematischen Gedankengang nicht verstehen konnte, zu sagen pflegte: „Ich bin überzeugt, aber nicht wirklich überzeugt“. Zahlreiche Anekdoten belegen das Urteil Evans H. Walkers: „Mila war ihm überlegen und übernahm anfänglich die Initiative auf dem Gebiet der Theoriebildung“. Halten wir uns vor Augen, dass in einer Zeit, in der sehr wenige Menschen Zugang zur Universität hatten, Einstein problemlos beim angesehenen Polytechnikum in Zürich zugelassen wurde und dort auch graduieren konnte. Mileva hingegen, damals die einzige Frau des Studiengangs, musste kleinbeigeben, obwohl sie ungleich intelligenter und brillanter als er war. Beide teilten die Vorliebe für die Klassiker der Physik, ebenso wie starke Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Umgang (Mileva hinkte auf der rechten Seite), was sie einander emotional näherbrachte.

Der Blender Einstein erkannte schnell, dass dieses Mädchen eine Goldmine war, deren Ideen er auch in anderen Bereichen verwerten konnte (v.a. in der Philosophie und der Politik) und an der er gut verdienen würde. Auf diese Weise und unter Ausnutzung seiner Beziehungen und Kontakte zu Gruppen und geheimen Zirkeln von Zionisten und „Fortschrittsfreunden“ („Neue Heimat“, „Freunde des neuen Russlands“, „Liga der Weltregierungsbefürworter“ etc.) sollte es ihm gelingen, emporzukommen.

Ein hochgradig aufschlussreiches von Senta Troemel-Ploetz angeführtes Detail ist die Klausel im Scheidungsvertrag von 1919, in dem Einstein für den Fall, dass er für die in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel einen Preis gewinnen sollte, einräumt, diesen vollständig an Mileva abzutreten.

So kam es, dass Albert Einstein drei Jahre später das Geld, das er für den Nobelpreis erhalten hatte, seiner Exfrau zukommen ließ. Aber weit davon entfernt, dass es sich um ein Zeugnis der sprichwörtlichen Großmütigkeit gehandelt hätte, die „Sankt Albert“ von seinen Hagiographen zugeschrieben wurde, geschah dies aufgrund legaler Zwänge, da Mileva vor dem Scheidungsrichter beweisen konnte, dass Albert die ganze Zeit des gemeinsamen Zusammenlebens (vor der Heirat hatten sie bereits fünf Jahre zusammengelebt) ihre sämtliche Arbeiten und Erfindungen für sich in Anspruch genommen und sie im Rahmen seiner Anstellung im Patentamt auf seinen eigenen Namen und sogar im Namen Dritter patentiert hatte, ohne dass Mileva dabei auch nur erwähnt worden wäre. Denn wie das „Genie“ zu sagen pflegte: „Ich könnte mir keinen weiblichen Galileo, Kepler oder Michelangelo vorstellen.“

Diese Angelegenheit ist nun aber keinesfalls neu. Troemel-Ploetz selbst verweist darauf, dass sie bereits dreißig Jahre zuvor von dem serbischen Physiker und Freund der Familie Einstein, Abraham Joffe, in einem Buch erhellt wurde, in dem er bezeugt, persönlich die in Mileva Marics Handschrift ausgeführten Skizzen und Originale der Manuskripte der Artikel, die später in den „Annalen“ veröffentlich wurden, gesehen zu haben.

Hinter dem Mythos Einstein verbergen sich offensichtlich unschöne Geheimnisse

Bereits die Tatsache, dass all das oben Aufgeführte keinen nennenswerten Einfluss auf den Ruf des „Genies“ hat, ja dass die weite Öffentlichkeit sie nicht einmal zur Kenntnis nimmt, genauso wie die ständige Verklärung Einsteins in der Presse und der mit ihr einhergehende Ostrazismus zu dem die wissenschaftlichen Dissidenten des Dogmas verurteilt werden, die Mittäterschaft von vorgeblich „seriösen“ wissenschaftlichen Zeitschriften und die astronomischen Summen, die v.a. in Deutschland dafür aufgewendet werden, um zu beweisen…. Um was zu beweisen? All dies allein zeigt, dass sich hinter dem Mythos Einstein etwas Schwerwiegendes und Hässliches verbergen muss.

Prof. Thruillier merkt in der Zeitschrift „La Recherche“ (Nr. 96, Januar 1996, S. 16) dazu an:

„Es scheint, dass die relativistische Physik in einem besonderen und konkreten Bereich ein weitaus umfassenderes Programm verwirklicht: Die Konstruktion einer „suprapersönlichen“ Welt, einer Welt, die außerhalb unserer Empfindung und Wahrnehmung liegt, aber der eine höhere Wirklichkeit zu eigen ist.“ […]

„Mein Führer ist Chaim Weizmann“

Wie Max Weber über Wissenschaft und Politik schreibt, „paktiert jeder, der Politik macht, mit den göttlichen oder teuflischen Mächten, die um die Macht gedrängt sind. Wer sein und anderer Menschen Seelenheil sucht, riskiert dieses auf dem Pfad der Politik, da der Geist der Politik in Spannung mit dem Gott der Liebe steht.“

Auf diesen Gedanken bezogen schreibt Isidro-Juan Palacios in der Zeitschrift „Punto y Coma“, dass „auch die wissenschaftliche Tätigkeit eine Zauberquelle der Macht ist, die vom Menschen als Mittel zur Aneignung und Ermächtigung im Gebiet des Geistes benutzt wird, weswegen auch das Teuflische in ihr waltet.“

[…] Das atomare „Genie“ bat den US-amerikanischen Präsidenten Roosevelt nicht nur am 02. August 1939 (kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs), sondern ebenfalls am 07. März 1940 brieflich, die Uranbombe auf vernichtende Weise gegen Deutschland einzusetzen. Es tat ebenfalls alles, was in seiner Macht stand, um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki durchzusetzen: die beiden katholischen Städte Japans. Um sich zu rechtfertigen, brachte er vor, dass es „gegen organisierte Macht nur organisierte Macht gebe“. Dasselbe hatte sechs Jahre zuvor Hitler gesagt, wobei dieser – Deutschland hatte wohlgemerkt einen bedeutenden technologischen Vorsprung – sich ausdrücklich gegen die Nutzung der Atombombe ausgesprochen hatte.

Auf einem zionistischen Treffen in New York sprach Einstein 1921 vor zehntausenden Glaubensgenossen: „Mein Führer ist Chaim Weizmann. Folgt ihm. Ich habe gesprochen.“

Wie man sieht: „Alles ist relativ“. Es hängt nur davon ab, welche Position man einnimmt.

***

Anmerkung von Sternbald:

Über „Einstein, den Blender“ zu schreiben, ist ein heikles Unterfangen. Zunächst setzt jeder physikalische Laie, der den Plagiatsvorwurf gegen Einstein aufgreift, sich der Gefahr aus, der Ignoranz geziehen zu werden. Weiterhin sind die Quellen umfangreich, und man könnte mit einem entsprechend detaillierten Projekt sicherlich mehrere Jahre zubringen. Einige der hier angeführten Sachverhalte sind allerdings offensichtlich und berechtigen zu großem Misstrauen. Dass Einstein von einer uns wohlbekannten Lobby über die Maßen verklärt wird, während er sich in verschiedenen Lebensbereichen als hasserfüllter, kleinmütiger und kaltherziger Mensch gezeigt hat, ist sicher.

Die in der vorliegenden Übersetzung zitierte Linguistin Troemel-Ploetzsch ist eine Person, die den meisten von uns allein wegen ihrer biographischen Eckdaten (radikale Feministin) unsympathisch sein dürfte. Was sie über Milena Maric schreibt, ist aber durchaus lesenswert. Auch dies wird jedoch hinterfragt bzw. abgestritten (letzter Link). Man bilde sich selbst ein Urteil.

Zur weiteren Vertiefung der biographischen Aspekte:

http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/mileva-maric-einstein/

http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/senta-troemel-ploetz/

http://www.butterfliesandwheels.org/2006/who-did-einstein-s-mathematics-a-response-to-troemel-ploetz/

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

16 Gedanken zu „der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts: Einstein, der Blender

  1. Vielleicht war er von sich selbst geblendet. Dank seiner Mit- und Anbeter. Ein Blender ist nichts, ohne den Spiegel der Geblendeten, durch deren Beifall er sich „erkennt“, in den er hineinredet, durch den er beginnt an die eigene Wichtigkeit zu glauben, und durch den er sich schlussendlich definiert , aus / in dem ihm die Blumen zugeworfen werden und in dem er wächst und wächst…. .

    Zum Finale dann ein Grabstein, auf dem steht zuoberst „Nobelpreisträger“. In der zweiten Zeile: „Hier ruht ein Gefängniswärter, denn er machte das unendliche Universum endlich unerreichbar und ein respektierter Bombenexperte,der sich mit seinem Gott über Gott und mit Freud über Warum Krieg ? unterhielt, ohne zum Schluß zu kommen“.

    Und darunter “ Er konnte rechnen, spielte leidlich Geige und war auch sonst ein netter Mensch. Kurz vor seinem Ende interessierte er sich sogar für den Weltfrieden.“

    Also machen wir endlich den Mund zu, wir sehen aus wie Trottel, wenn wir Fremdes anhimmeln; hängen wir endlich ein Tuch über die Spiegel und wenden wir uns unserem eigenen Schicksal zu. Die Welt ist atemberaubend schön,mit besten Aussichten. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit Sehnsucht nach Weite und mit der Aufhebung von Denkblockaden.

  2. Es ist nicht entscheidend, wer Theorien aufstellt oder Erkenntnisse macht, entscheidend ist nur, dass dieses Wissen erworben wurde und damit zur Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt.

    Dass das meist anders ist, hängt mit dem sog. „Personenkult“ zusammen. Wir brauchen einfach menschliche Vorbilder denen wir nacheifern können oder an denen wir uns orientieren.

    Übrigens: Glauben hier wirklich einige die Relativitätstheorien von Einstein wären nicht korrekt?
    Die Theorien sind schon lange in praktischer Anwendung.

    1. @ Realist
      ja, hier glauben einige daran, dass die Relativitätstheorie nur eine solche ist und allenfalls einen kleinen Aspekt der wirklichen Physik darstellt, die überlichtschnelle Fortbewegung und allerlei Dimensionen umschliesst. Einstein war eine PR-Figur, kein großer Geist.

  3. Frau Schawan läßt grüßen! Habe ich gefacebookt. Relativ gesehen, ist sie auch noch staatenlose Plagiatorin, nicht aber faire Doktorantin!
    Glück Auf, meine Heimat!

  4. Bevor ich weiter lese: Ich hab die Arbeit eingesehen und stelle fest: Seine Doktorarbeit hat, Titel-, Widmungs- und Leerseiten nicht mitgerechnet, nicht, wie behauptet, 29, sondern nur 17, in Worten: „siebzehn“ Seiten.

    Bei unglaublichkeiten.com habe ich mal gelesen, dass einer seiner Assistenten in den USA, wo er zum Professor berufen wurde, gesagt hat: Ich habe von Anfang an gemerkt, dass er ein Betrüger ist.

    Die allgemeine Relativitätstheorie, die ja auf ihn oder seine Frau zurückgeht, ist übrigens wissenschaftstheoretisch widerlegt (em. Prof Dr. Drömmer, LMU München). Die Theorie ist nicht konsistent, also in sich widersprüchlich. Trotzdem gilt „Einsteins Allgemeine“ immer noch als Inbegriff der Intelligenz.

  5. Ich sage nur Burkhard Heim, dieser hat als Student bereits die Einsteinschen Feldtheorie angezweifelt. Es gibt bei cropfm.at mehrere Interviews mit Illobrand von Ludwiger, der Heim persönlich kannte und ein Hörbuch mit original Tonaufzeichnungen von Heim..

  6. Durch Beziehung erhielt Einstein eine Anstellung als Patentbeamter dritter Klasse, was noch nichts besagt … und rechnen lässt sich jeder Unfug so etwas nennt sich theoretische Physik

  7. So, da hat der wohl seine eigenen Kinder verlassen weil sie nicht so gut funktionierten wie „seine Theorien?“

    Vorbilder sind das jedenfalls nicht.

  8. Einstein war der größte Scharlatan und Betrüger in der modernen Wissenschaftsgeschichte!

    1. Vorwort

    Während des Studiums der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut/an der Sektion (für) Psychologie in der Oranienburger Straße 118 (von 1978 bis 1983) befasste sich sein Studienkollege Martin Müller mit seinem Diplomthema in der Diplomphase von 1982 bis 1983 mit der Geschichte zur Psychologie. Sein Kommilitone verstand dies absolut nicht, weil er der naiven Meinung war, dass hier kein Forschungsbedarf bestehen würde und bereits ein stringenter, eindeutiger wissenschaftlicher Erkenntnisstand vorzuliegen schien. Darauf hin erwähnte Martin Müller ein Beispiel, das dem Seminarkollegen einfach die Sprache verschlug! Beispielsweise solle das Weber-Fechner-Gesetz, mit dem der Zusammenhang von objektivem physikalischen Reiz R mit der subjektiven Empfindung E und der spezifischen Reizmodalität (Licht, Druck, Schall,…), die durch den Faktor k Ausdruck verliehen wird, eine Reflexion erfährt, in der späteren mathematischen Struktur

    E= k*ln (R/Ro) (1)

    ursprünglich auf den deutschen Astronomen Steinheil (1837) zurückgehen, der dieses Gesetz bei der Beobachtung von Sternenhaufen ableiten konnte (*). Irgendwie kam einem das dann auch aus dem Astronomieunterricht von 1968 bis 1969 bekannt vor. Und dies ist kein Einzelfall in der Wissenschaftsgeschichte! Es gibt viele Beispiele aus und in der Wissenschaftsgeschichte, wo sich so genannte wissenschaftliche „Koryphäen“ das geistige Eigentum anderer Wissenschaftler aneigneten, so dass diese um die Früchte ihrer Arbeit betrogen wurden. Beispielsweise soll die Evolutionstheorie von Albert Wallace begründet worden sein und nicht von Charles Darwin.
    Der Studiosus hatte sich also gravierend geirrt mit seiner Ansicht

    (*) Nach einer Information von Dr. Martin Müller (2014) soll dieses Gesetz der Franzose Delezenne bereits 1827 hergeleitet haben.
    zur Wissenschaftsgeschichte! Es hat also durchaus seine Legitimation, dass man sich mit der Wissenschaftsgeschichte auseinandersetzt. Denn: in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich wird soviel manipuliert, wie auf dem Sektor der Wissenschaften und die Quellenlagen sind mitunter mehr als dürftig, ja zweifelhaft. Jüngste spektakuläre Beispiele von Prominenten sprechen hierzu Bände, nach dem Motto: „Kopieren geht über studieren“! Nach der Wissenschaftssendung von Gert Scobel in 3sat vom Donnertag, dem 18.09.2014 werden von Studenten und Doktoranten, je nach Fachbereich 30 bis 80 Prozent der Arbeiten manipuliert, aus dem Internet herunter geladen oder man bedient sich anderer Methoden der Manipulation.
    Nun zum eigentlichen Gegenstand der Broschüre: Bereits mit dem sechzehnten Lebensjahr befasste sich der Oberschüler Siegfried Marquardt von der Erweiterten Oberschule Strasburg in Mecklenburg sehr ernsthaft mit diversen Wissenschaftsdisziplinen, insbesondere mit der Physik und Mathematik. Unter anderem setzte sich der angehende Abiturient sehr umfassend mit der Relativitätstheorie von Einstein auseinander. Dann gelangte auch die Schrift „Die Lorentz-Transformationen“ (zu den Lorentz-Transformationen gab es zu DDR-Zeiten Mitte der sechziger Jahre eine ca. 250 Seiten umfassende Schrift) in seine Hände. Nun verstand der Oberschüler fast gar nichts mehr – Konfusion und Orientierungslosigkeit machten sich breit! Denn: In diesem Werk fanden die wesentlichsten Erkenntnisse zur Einsteinschen Relativitätstheorie eine umfassende Darstellung. Viele Jahre, ja Jahrzehnte später „platze dann der Knoten“, als man einen Aufsatz in der Zeitung DIE ZEIT im Sommer 2004 zum photoelektrischen Effekt las, der bereits 1864 vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt worden sein soll. Nun stürzte quasi das Bild zu der Autorität von Einstein und zu den Autoren, die die Relativitätstheorie in seinem Sinne kreierten, völlig zusammen, mit dem Resultat, dass messerscharf die Schlussfolgerung abgeleitet werden konnte und musste, dass Einstein gar nicht das große Genie gewesen ist, sondern ein Betrüger und Plagiator. Ja Einstein war der größte Scharlatan in der (modernen) Wissenschaftsgeschichte!
    Diese Faktenlage inspirierte und animierte den Autor dazu, einen Artikel mit dem Titel „Nicht Einstein war das Genie, sondern Lorentz“ 2010 ins Internet zu stellen (siehe http://www.mti-kw.de), der dann als Konzept und Gliederung dieser Schrift fungierte.
    Und dann gewann man endlich absolute Gewissheit: Zum Herrentag 2013 musste man einem Abiturienten im Rahmen des Nachhilfeunterrichtes der Lernhilfe Königs Wusterhausen den Funktionsmechanismus des Fadenstrahlrohres mathematisch-physikalisch erklären. In diesem Zusammenhang wurde man wieder auf die Lorentz-Kraft aufmerksam. Und dann „fiel endlich der Groschen“:

    Die Experimente zur Beschleunigung von Elektronen in Magnetfeldern war der Schlüssel zur Relativitätstheorie, da mit der Energiezufuhr E=U*q=U*e die Geschwindigkeit v und die Masse me der Elektronen zunimmt!

    Damit konnte faktisch die Formel

    m = mo :Ö1 – (v: c)2, (2)

    ableitet werden. Nach Ranniger (2001) entwickelte Lorentz die elektromagnetische Theorie des Lichtes und die Elektronentheorie (siehe auch Schulte, 2012 – Schulte spricht von Elektronenkonzept, das Lorentz bereits 1891 entwickelte). Lorentz formulierte auch eine integrative Theorie zur Elektrizität, zum Magnetismus und zum Licht, die direkt und unmittelbar aus den Experimenten seines Schülers Zeemann (siehe weiter unten) hervorging und abgeleitet werden konnte. Gemeinsam mit dem Physiker George Francis Fitzgerald formulierte Lorentz (1892) ein mathematisches Modell zur Änderung der Gestalt eines Körpers, zur Längenkontraktion (der Autor), die da lautet

    l= lo* Ö 1–(v: c)2 . (3)

    „Die Lorentz-Fitzgerald-Kontraktion war (damit) ein weiterer Beitrag zur Entwicklung der Relativitätstheorie“! (zitiert nach Ranniger, 2001).

    Bereits an dieser Stelle könnte man mit der Argumentation abschließen, dass Einstein in keinem Fall der geistige Urheber der Relativitätstheorie war.

    Pikant ist aber auch noch, dass sich Einstein im Aufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ (1905) zur Speziellen Relativitätstheorie der obigen Relation (siehe Formel 3) bediente, ohne die Quelle zu benennen. Die Herleitung der Formel durch Einstein ist dabei mehr als abenteuerlich und mathematisch nicht nachvollziehbar!
    Und noch eins verdient in methodologischer, erkenntnistheoretischer und forschungsmethodischer Hinsicht unbedingt Beachtung und Erwähnung:

    Lorentz und sein Kollege Zeemann (siehe weiter unten) konnten die physikalischen (Licht-)Effekte bei ihrer experimentellen Tätigkeit direkt beobachten und somit den Zusammenhang von bewegten Elektronen, Licht und Magnetismus „erfassen“ und damit begreifen und aufgrund von Daten und Messreihen die entsprechenden Zusammenhänge ableiten bzw. herstellen!

    Von Einstein hingegen existiert kein einziges Datum, geschweige denn, eine Daten- oder Messreihe!

    Ferner hat Einstein in seiner Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 keinen einzigen Hinweis auf Literatur, kein Zitat und keine einzige Quelle angegeben, noch Stellen, worauf er sich berief (Fischer, 1996, Seite 123 bei Stelzner, 1998).

    Übrigens kann der Autor diese Feststellung bestätigen: Irgendwann, Ende der sechziger Jahre erstand der Autor dieser Schrift eine kleine Broschüre im DIN A 6 – Format (weiß-rot war dieses Büchlein) zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie. Vor lauter Formeln sah man einfach nicht durch und verstehen konnte man auch kaum etwas. Es existierte aber auch keine einzige Quellenangabe und kein Quellenverzeichnis – daran kann sich der Verfasser dieser Schrift noch genau erinnern! Und als man den Originalaufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 las, fühlte man sich absolut bestätigt! Auf den ersten Seiten des Aufsatzes reflektiert Einstein die Erkenntnisse zur Elektrodynamik eines mit Strom durchflossenen Leiters im Magnetfeld und der damit verbundenen Lorentz-Kraft (**), ohne Lorentz überhaupt zu erwähnen. Damit hat sich Einstein selbst disqualifiziert und diskreditiert, weil er gegen elementare Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens verstieß!

    Und damit nicht genug: Einstein hat in seiner Schrift „ Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ von 1905 zur Speziellen Relativitätstheorie nicht nur keine einzige Quellen angegeben, sondern seitenweise die Erkenntnisse von Lorentz plagiiert!

    (**) Eine andere Frage ist, dass bereits der Engländer Michael Faraday diese nach Lorentz benannte Kraft 1821 bei Experimenten mit einer Kompassnadel und einem Strom durchflossenen Leiter verifizieren konnte (Hans Christian Örsted hatte diesen Effekt kurz zuvor entdeckt).
    Anderseits sind einige mathematisch-physikalische Ableitungen im Aufsatz von Einstein (1905) mehr als zweifelhaft! Zudem hat Einstein eindeutig die Lorentz-Transformation T (Einstein nutzt hier den griechischen Buchstaben β für T)

    T=1:Ö1 – (v: c)2 (4)

    einfach kopiert, weil die Ableitung von Einstein unlogisch ist. Übrigens ist der Aufsatz von Einstein im grottenschlechten Deutsch verfasst, so dass man den Ausführungen kaum folgen kann – der Aufsatz müsste erst noch ins Deutsche übersetzt werden!
    Um es aber relativierend zu formulieren: Die Relativitätstheorie hatte viele Väter! Zu nennen wäre hier der amerikanische Physiker Michelson, der die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bewiesen hatte und die beiden niederländischen Physiker Lorentz und Zeemann, die sich mit der Elektrodynamik des Elektrons befassten, so dass Lorentz daraus die Lorentz-Transformation (1904) als Fundament der Relativitätstheorie ableiten konnte.
    Besondere Verdienste um die Allgemeine Relativitätstheorie kommt aber dem deutschen Astronomen J. Soldner zu, der bereits 1801 die Ablenkung des Lichtes durch die Sonne von fernen Sternenkörpern mit der Newtonschen Mechanik berechnen konnte, indem er die Lichtwellen als Lichtteilchen betrachtete. Damit war er seinen Kollegen über 100 Jahre weit voraus! Es muss auch davon ausgegangen werden, dass Soldner bei seinen Berechnungen mit der vermeintlich berühmten Einsteinschen Formel

    E = m*c² (5)

    operierte und somit diese mathematische Beziehung bereits kennen musste! Anderseits verweist Stelzner in seinem Aufsatz (1998) darauf, dass nach Martin Reisig diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) zurückgehen soll, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit der Hohlraumstrahlung herstellen konnte. Nach Jamin (2012) hatte der Österreicher Hasenöhrl diese Formel bereits 1904 im Zusammenhang mit der Untersuchung von elektromagnetischer Strahlung in Hohlraumkörpern ableiten können, wobei die konkrete mathematische Struktur umgeformt wie folgt aussah:

    Eem= 0,75 *mem*c². (6)

    Später soll der österreichische Physiker die Formel (6) auf die Form von (5) gebracht haben. Anderseits: Andere Autoren sind auch denkbar. Beispielsweise soll nach den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt (1997 – zitiert nach Rohmer, 2008) der Urheber dieser Formel Wilhelm Eduard Weber sein, der sich mit dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen um 1900 befasste, womit er über eine Differenzialgleichung (5) berechnen konnte. Beide Physiker führen zudem auch noch Henri Poincaré und Heaviside an.

    Nach Rohmer (2008) soll Henri Poincaré auf der Grundlage der Lorentz-Transformation um 1900 den mathematisch-physikalischen Apparat der Relativitätstheorie formuliert haben. Henri Poincaré ist damit also eindeutig der Schöpfer der Relativitätstheorie!

    Diese Broschüre soll unter dem Motto von Max Jammer stehen: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“ (Jammer, Max, 1964), obwohl aber in dieser Schrift auch mathematisch-physikalische Fakten, Berechnungen und Relationen als Argumente, Beweise und „Beweismittel“ zur Sprache gelangen sollen.

    Und zum Schluss der Einleitung soll folgendes Zitat von Gotthard Barth in seiner Schrift von 1987 „Der gigantische Betrug mit Einstein“, das sich sehr erhellend und vertiefend zum Analyse-Projekt „Einstein“ im Einzelnen, wie aber auch bezüglich der Wissenschaftsgeschichte insgesamt und im Allgemeinen erweist, ausgeführt werden:

    „Für den Fachmann ist jene Formel richtig, die er weiß, d.h., die er in der (Hoch-) Schule auswendig gelernt hat. In unserer autoritären (Hoch-) Schule wird den Schülern (und Studenten) verboten, selbst zu denken oder gar Fehler der Autorität zu sehen. Da für den Fachmann die Unverletzlichkeit der Autorität hoch über der Wahrheit steht, fehlt ihm auch jede Möglichkeit, einen erkannten Fehler zu berichtigen. Wir sehen immer wieder, dass nicht durch mangelnde Intelligenz, sondern durch Fehlen ethischen Verantwortungsbewusstseins die Wahrheit unterdrückt wird“
    (Barth, 1987; die Klammerausdrücke wurden vom Verfasser dieser Schrift ergänzt).

    2. Arbeitshypothesen zur Schrift

    2.1. Der amerikanische Physiker Michelson hat die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit seinen Experimenten bewiesen und nicht Einstein.

    2.2. Aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultiert im Endeffekt die Lorentz-Transformation, die Lorentz 1904 ableitete (Schulte, 2012), die die Basis der Speziellen Relativitätstheorie bildete. Und nicht Einstein hat den Bergriff der Relativität formuliert, sondern der Franzose Henri Poincaré!

    2.3. Die experimentelle Tätigkeit zur Elektrodynamik des Elektrons im elektromagnetischen Feld von Zeemann und die experimentellen Arbeiten von Michelson schufen damit das Fundament zur Formulierung der Lorentz-Transformation.

    2.4. Die Ablenkung der Lichtstrahlen im Schwerefeld von Gravitationskörpern als Grundlage der Einsteinschen Allgemeinen Relativitätstheorie, geht nicht auf Einstein, sondern auf den deutschen Astronomen J. Soldner zurück, der die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld der Sonne bereits 1801 mit der Newtonschen Mechanik berechnete, indem er die Lichtwellen als Teilchen betrachtete. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass er sich der Äquivalenzgleichung
    E =m*c², die angeblich auf Einstein zurückgehen soll, bedient haben muss! Nach Martin Reisig soll offiziell diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) zurückgehen, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit der eingeschlossenen Strahlung in einem Hohlraum herstellen konnte (zit. nach Stelzner, 1998). Jamin (2012) verweist darauf, dass diese Formel in modifizierter Form Hasenöhrl bereits 1904, ein Jahr bevor Einstein seine Schrift zur Speziellen Relativitätstheorie publizierte, ableiten konnte. Andere Autoren sind auch denkbar. Beispielsweise soll nach den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt (1997 – zitiert nach Rohmer, 2008) der Urheber dieser Formel Wilhelm Eduard Weber sein, der sich mit dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen um 1900 befasste. Über den Strahlungsdruck des Lichtes lässt sich mit der Differenzial-rechung diese Formel tatsächlich ableiten. Beide Physiker führen zudem noch als Urheber Henri Poincaré und Heaviside an.

    2.5. Der Photoeffekt basiert nicht auf Einsteins Arbeiten, sondern auf den französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel, der bereits 1864 im Zusammenhang mit der Luminizenz diesen Effekt entdeckte. Im Jahre 1887 (laut Internet 2015; nach Lindner 1966 erst 1888) befasste sich der deutsche Physiker Wilhelm Hallwachs bereits systematisch auf experimenteller Basis mit dem photoelektrischen Effekt.

    2.6. Subsumierend muss formuliert werden, dass Einstein einfach der größte Scharlatan der modernen Wissenschaftsgeschichte war! Denn: Einstein selbst hatte niemals experimentell gearbeitet und es gibt keinen einzigen Menschen in der Welt, der quasi aus dem „Nichts“ heraus, ohne experimenteller oder empirischer Arbeit, eine Theorie begründen und formulieren könnte! Ohne Datengewinnung und erstellen von Messreihen kann kein Gesetz, geschweige denn eine Theorie abgeleitet werden! Einstein hat auch nicht eine einzige Quelle in seiner Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie angegeben und somit gegen elementare Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens verstoßen! Soviel Genialität und Inspiration existiert einfach nicht, dass man aus reiner Intuition, quasi aus dem „Nichts“ heraus eine Theorie ableiten könnte.

    3. Die Einschätzung der drei Schriften von Einstein

    Es soll an dieser Stelle keine Gesamtrezension der drei Schriften zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie von 1905 und 1916 erfolgen. Nur soviel ist sicher: Die Schrift von Juni 1905 zur Speziellen Relativitätstheorie ist kaum verständlich formuliert worden. Man versteht den Inhalt dieses Aufsatzes nur schwer, nicht weil man kognitiv überfordert wäre, sondern weil diese Schrift im schlechten Deutsch abgehandelt wurde. Anderseits sind kaum Quellen, geschweige denn ein Quellenverzeichnis angegeben worden. In allen drei Schriften von Einstein gibt es darüber hinaus eine ganze Menge mathematisch-physikalische Ungereimtheiten. Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von Juni 1905 wurden teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt. Beispielsweise hätte sich Einstein die Gleichung auf Seite 904 (Juni 1905) verkürzt und vereinfacht formuliert

    τ= t*T= t – (1-T)*t (6)

    einfach sparen können, weil diese mathematische Formulierung einfach sinnlos ist, da nach Auflösung der rechten Seite

    τ= t*T= t*T (7)

    folgt. Ferner werden im Aufsatz von Einstein (1905) Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Auch ist die Gleichung

    E`:E=√(1- v: c): (1+v:c) (8)

    auf Seite 914 von Einsteins Aufsatz von Juni 1905 ist grundlegend falsch, weil nach Umformung der Formel 11 dieser Broschüre

    E`= E:√1-v²:c² (9)

    gelten müsste und nicht

    E`= E *(1+v.c) :√1-v²:c² . (10)

    Dabei stellen E` und E die Lichtenergie dar und v die Geschwindigkeit des Körpers, z.B. eines Elektrons und c die Lichtgeschwindigkeit. Noch abenteuerlicher mutet die Formel

    v`=v* √(1- v:c): (1+v:c) (11)
    auf Seite 912 an, die als physikalischer und mathematischer Blödsinn qualifiziert und klassifiziert werden muss! Noch abenteuerlicher gestaltet sich auf der Seite 818 die Berechnung des Wertes x der Formel

    x= K*8*π : c², (12)

    wobei es sich bei K um die Gravitationskonstante mit K= 6,7 *10-8 handeln soll. Zunächst ist hier ganz formal zu kritisieren, dass K nicht 6,7 *10-8 beträgt, sondern 6,67*10-11 N²*m²/kg² (siehe Lindner, 1966 und Golm, Heise und Seidel, 1967). Der Zahlenwert ist also nicht exakt – das Resultat weicht um drei Zehnerpotenzen ab und es wurde die Maßeinheit nicht angegeben. Was aber Einstein als Ergebnis der obigen Formel mit 1,87*10-27 dem Leser offeriert, schlägt dem Fass den Boden aus! Einstein hat sich hier um 5 Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste

    x= 8*3,14*6,7 *10-8: (3*108)²= 8*3,14* 6,7* 10-24=

    1,67*10-22 (13)

    nach seinen Datenvorgaben akkurat lauten. Nicht einmal das Produkt der ersten drei Zahlen (8*3,14*6,7) konnte Einstein korrekt bestimmen, denn es lautet nicht 1,87 (mit den Zehnerpotenzen verrechnet), wie unter (62) angegeben, sondern ca. 1,67, wie unter (13) ausgeführt.
    Im Aufsatz „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ von September 1905 schreibt Einstein auf Seite 641 vereinfacht formuliert, dass die Masse m eines Körpers um

    m= E: (9* 1020) (14)

    zunehmen würde, wenn sich die Energie E verdoppelt. Dies ist mathematisch-physikalisch falsch! Denn die Masse steigt dann um

    m = E: c²= E: (300.000.000² m²/s²)= E : 9*1016 m²/s². (15)

    Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt! Dies impliziert die Schlussfolgerung, dass Einstein weder die einfache Multiplikationsrechnung, noch die Potenzrechnung beherrschte! [siehe auch (12) und (13)].

    Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

    Beispielsweise ist die Differenzialgleichung

    τo=√-g*dτ (16)

    im doppelten Sinne extremer mathematischer Nonsens.

    Es liegt der begründete Verdacht also sehr nahe, dass Einstein nicht nur schlechthin plagiierte, sondern auch noch falsch! Indiz dafür ist, dass Einstein die Bennennung von Variablen, die bereits auch schon damals Standard waren, einfach verwechselte. Beispielsweise nutzte er für die Energie E die Variable L. Anderseits werden massenhaft Matrizen in der Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie aufgeführt, die absolut keinen Sinn ergeben und als mathematische „Garnierung“ verstanden werden müssen!

    4. Zusammenfassung

    Im Endeffekt konnten in dieser Schrift zur Widerlegung des „größten Genies aller Zeiten“, sämtliche Arbeitshypothesen verifiziert werden! Einstein war nicht das größte Genie aller Zeiten, sondern der größte Scharlatan in der modernen Wissenschaftsgeschichte! Denn: Als er seine beiden Arbeiten zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie von 1905 und 1916 einreichte, existierte in seinen beiden Schriften

    1. keine einzige Daten- und Messreihe,

    2. ferner wurde nicht eine einzige Quelle oder gar ein Quellenverzeichnis in seinem Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 angegeben; in seiner Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie von 1916 werden in drei Fußnoten lediglich die Namen Eötvös, D. Hilbert und E. Freundlich erwähnt. Im Text selbst tauchen nur die Namen Gauss, Riemann, Christoffel, Ricci Levi-Civita auf,

    Damit verstieß Einstein eindeutig gegen elementare Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens!

    3. so genial, wie Einstein in der Vergangenheit hin- und dargestellt wurde, ist kein Mensch, weil der Forschungsprozess nahezu kontinuierlich (mit gewissen Sprüngen) verläuft und die Ergebnisse des Forschungsprozess auf viele Autoren zurückgehen,

    4. kein noch so genialer Wissenschaftler kann aus dem Nichts oder aus Intuition heraus eine Theorie ableiten – zur Ableitung von Theorien ist immer ein Forschungsprozess mit definierten Schritten erforderlich,

    5. der Amerikaner Michelson hat die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit seinen Experimenten im Jahre 1881 konstatiert; in seinem Aufsatz von 1905 „ Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ nimmt Einstein zwar auf die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in der zweiten Fußnote auf Seite 639 Bezug – er gibt aber nicht die Primärquelle dazu an,

    6. aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultiert die Lorentz-Transformation, die der niederländische Physiker Lorentz auf der Basis der experimentellen Arbeiten von seinem Kollegen und Schüler Zeemann ableiten konnte – auch hier fehlt die Quelle! Einstein plagiatierte Seitenweise in seiner Erstschrift von 1905 zur Relativitätstheorie die Erkenntnisse von Lorentz zur Elektrodynamik des Elektrons,

    7. die Elektrodynamik der (bewegten) Elektronen bzw. die Elektronentheorie begründete Lorenz auf der Basis der Experimente von Zeemann mit dem Spektroskop zur Spektralanalyse von Cadmium (…),

    8. der Lichtquanteneffekt stammt nicht von Einstein, wofür er 1921 den Nobelpreis erhielt, sondern primär vom französischen Physiker Becquerel (schwache Quellenlage). Sicher ist, dass bereits Hallwuchs 1881 systematisch zum Lichtquanteneffekt experimentierte,

    9. die berühmte Formel

    E= m* c², (17)

    die in keiner Schrift von Einstein zu finden ist, stammt mit absoluter Gewissheit nicht von Einstein, sondern verschiedene Autoren kommen für die Formulierung dieses Zusammenhangs infrage, wie beispielsweise der deutsche Physiker Wilhelm Eduard Weber (1881) und der österreichische Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915), wie die Quellenrecherche ergab,

    10. Einstein hat bis zuletzt die Quantenmechanik vehement bekämpft („Der Alte würfelt nicht“) – dies ist der logische Beweis dafür, dass Einstein nicht einmal „seinen eigenen photoelektrischen Effekt“ verstanden hatte!

    Quintessenz und Fazit: Einstein muss im Berner Patentamt die neuesten Publikationen zur Physik gelesen haben, worüber er nach Rohmer (2008) verfügte und einfach alles zusammengeschrieben haben, was damals zu den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ergebnissen in der Physik publizierte wurde – ohne eine einzige Quellenangabe.

    Eins ist jedenfalls absolut sicher: Die Entwicklung der Relativitätstheorie war ein langer historischer Prozess und hatte viele Väter, von Newton, über Soldner, Hasenöhrl, Weber und Lorentz bis hin zu Poincaré!

    Max Born schrieb in seinem Buch „Die Relativitätstheorie Einsteins“ (1920): Die Relativitätstheorie sollte streng genommen nicht mit bestimmtem Datum und einem bestimmten Namen verbunden werden. Sie lag um 1900 sozusagen in der Luft, und mehrere große Mathematiker und Physiker – um nur einige Namen zu nennen: LARMOR, FITZGERALD, LORENZ, PONCARÉ – waren im Besitze von wichtigen Ergebnissen. (……) (zitiert nach Rohmer, 2008).

    Fest steht aber auch, dass Henri Poincaré, aufbauend auf die Arbeiten von Lorentz, die Konstruktion des mathematischen Formalismus zur Relativitätstheorie abschloss (S. 409, Simonyi, sinngemäß zitiert nach Romer, 2008, Seite 9).
    Damit dürfte der geistige Urheber und Schöpfer der Relativitätstheorie mit Bestimmtheit Henri Poincaré sein!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Mai 2015

  9. In der Schrift „Über Gravitationswellen“ sind ununterbrochen Formeln aneinandergereiht, ohne überhaupt das physikalische Phänomen „Gravitationswelle“ zu definieren und zu erklären und es wird der Zusammenhang von Gravitationswellen und den mathematischen Ausführungen in keinem Falle deutlich. Das Dokument ist mathematisch absolut unverständlich und unlogisch inhaltlich formuliert! Nur zwei eklatante Beispiele, die zudem noch mathematisch falsch sind:

    c=√ dx²+dy²+dz² : t² ≠ 1–x*M:4π*r (S. 159,Formel 12) und (1)

    ∫ T dV ≠ 0,5 I, sondern ∫T dV =T*V (S. 163, Formel 22). (2)

    Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

    Es liegt somit der begründete Verdacht sehr nahe, dass Einstein nicht nur schlechthin plagiierte, sondern auch noch falsch! Indiz dafür ist, dass Einstein die Bennennung von Variablen, die bereits auch schon damals Standard waren, einfach verwechselte. Beispielsweise nutzte er für die Energie E die Variable L. Anderseits werden massenhaft Matrizen in der Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie aufgeführt, die absolut keinen Sinn ergeben und als mathematische „Garnierung“ verstanden werden müssen!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im September 2015

  10. Johann Georg von Soldner war das große Genie und nicht Einstein, der einfach der größte Betrüger in der modernen Wissenschaftsgeschichte war!

    Die Ablenkung von Lichtstrahlen im Schwerefeld von großen astronomischen Körpern durch deren Gravitationsfelder stammt eindeutig nicht von Einstein, wie Einstein in seiner Schrift von 1916 zur Allgemeinen Relativitätstheorie anhand der Ablenkung des Lichtes von fernen Sternen durch die Sonne und durch den Jupiter glaubend machen wollte, sondern vom deutschen Astronomen Johann Georg von Soldner!

    Schon sehr lange hatte der Autor vermutet, dass dieses Phänomen von Astronomen durch ihre empirische Arbeit entdeckt worden sein müsste. Und siehe da: Im Werk von Lindner „Das Bild der modernen Physik“ (Lindner, 1973), konnte man auf der Seite 54 fündig werden und lesen, dass der deutsche Astronom Johann Georg von Soldner bereits 1801 dieses Phänomen bei der Ablenkung des Lichtes am Sonnenrand eruierte und die Ablenkung berechnete. Unter der einfachen Annahme, dass Licht aus kleinsten Massepartikel bestehen würde (wie revolutionär für seine Zeit!), konnte er eine Ablenkung von 0,83„(0,83 Winkelsekunden) ermitteln (siehe Abb. 1).

    • Photon mit der Masse mp
    F a= F: mp

    δ

    Stern R δ Sonne
    s=c²:2a Erde

    Abb. 1: Prinzipielle Darstellung der Ablenkung eines Photons durch das Gravitationsfeld der Sonne mit dem Winkel δ aus der Perspektive der Erde (stark modifiziert nach Lindner, 1973, Seite 54).

    Aller Wahrscheinlichkeit nach hat von Soldner ganz einfach mittels des Newtonsche Gravitationsgesetzes

    F= γ*m1*m2:r² (1)

    und der klassischen Mechanik diesen Winkel bestimmt. Dabei könnte die Berechnung des Winkels δ von Soldner wie folgt vorgenommen worden sein: Die auf die Masse mp eines Photons einwirkende mittlere Kraft F im radialen Schwerefeld der Sonne mit der Masse ms von ca. 2*1030 kg ergibt sich nach Integration der obigen Formel (43) in den Grenzen von R (Radius der Sonne mit ca. 700.000 km) bis Unendlich, dividiert durch R (siehe Abb. 4 mit der prinzipiellen physikalischen Situation). Es gilt also:

    F= (1 :R)*∫ (γ*mP*mS:r²) dr =γ*mP*mS:R². (2)
    R

    Dividiert man nun diese Formel durch die Masse mP des Photons, dann erhält man die Beschleunigung a. Die Beschleunigung a nimmt also einen Wert von

    a= γ*mP*mS: R²*mP = γ*mS: R² ≈ 6.67*10-11*1,97*1030 : 4,83*1017 m/s² ≈ 2,72*10² m/s² (3)

    an. Der zurückgelegte Weg s errechnet sich nun ganz klassisch zu

    s=v²: 2*a= c²: 2*a ≈ 9*1016 m²/s²: 2*2,72*10² m/s² ≈ 1.65*1014 m. (4)

    Der Winkel δ lässt sich dann ganz einfach über die Relation

    R : (s+R) = tan δ ≈ 6,95*108: 1,65*1014 ≈ 4,21 *10-6 (5)

    ableiten! Der Winkel würde somit nach diesen Berechnungs-modalitäten rund 2,41*10-4 Grad betragen.

    Dies entspricht einem Winkel in der Sekunden-Winkeleinheit von 0,87“ und stimmt somit erstaunlicherweise mit dem von Soldner 1801 ermittelten Wert überein. .

    Empirisch wurden zwischen 1919 und 1952 Winkel von 1,61 bis 2,24“ ermittelt (siehe Lindner, 1973). Einstein selbst (?) will einen Winkel von 1,7“ errechnet haben, wobei in seinem Skript zur Allgemeinen Relativitätstheorie auf Seite 822 gar keine numerische Berechnung erfolgte, sondern nur eine allgemeine Formel (74) und der Wert von 1,7“ angegeben wurden.
    Diese mathematisch-physikalische Herleitung der Ablenkung eines Photons im Schwerefeld der Sonne ist nun ganz logisch-mathematisch strukturiert und lässt sich von jedermann nachvollziehen, im Gegensatz zu den Ausführungen von Einstein in seinem Skript zur Allgemeinen Relativitätstheorie von 1916, die absolut unverständlich sind, ja mathematisch-physikalischen Unfug darstellen!
    Und noch eines ist besonders bemerkenswert: Mit der Annahme von Soldner, dass das Licht aus kleinsten Partikeln bestehen würde (Newton ging erstmals vom Teilchencharakter des Lichtes aus), war Soldner den damaligen Physikern und der Physik geistig weit voraus, weil der Wellen-Teilchen-Dualismus des Lichtes erst über hundert Jahre später vom französischen Physiker Louis de Broglie 1924 entdeckt wurde. Drei Jahre später, also 1927 bestätigten die beiden Amerikaner Clinton Joseph Davisson und Lester Halbert Gerner den Wellen-Teilchen-Dualismus anhand von schnell bewegten Elektronen an einem Kristallgitter.
    Es ist daher hypothetisch nicht ganz auszuschließen, dass die damaligen Physiker, die den Wellen-Teilchen-Dualismus offiziell kreierten, vom deutschen Physiker Johann Georg von Soldner stark inspiriert wurden.
    Auch Lorentz ging vom Teilchencharakter, beispielsweise der Elektronen und vom Teilchen-Wellen-Dualismus im Zusammen-hang mit den Untersuchungsergebnissen von Zeemann, der diverse chemische Elemente im Spektroskop/ Spektrometer auf ihre Spektrallinien hin analysierte, aus.

    Und mit der mathematisch-physikalischen und inhaltlichen Analyse des Aufsatzes „Die Grundlagen zur Allgemeinen Relativitätstheorie“ von März 1916 von Einstein, konnten die obigen Hypothesen und Prämissen voll und ganz verifiziert werden! Was zu beweisen wäre! Auf Seite 818 (Formel 69) verwendete Einstein in seiner Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie zur Berechnung des Wertes x die Formel

    x= K*8*π : c², (6)

    wobei es sich bei K um die Gravitationskonstante mit K= 6,7 *10-8 handeln soll. Zunächst ist hier ganz formal zu kritisieren, dass K nicht 6,7 *10-8 beträgt, sondern 6,67*10-11 N*m²/kg² (siehe Lindner, 1966 und Golm, Heise und Seidel, 1967). Der Zahlenwert ist also nicht exakt – das Resultat weicht um drei Zehnerpotenzen ab und es wurde die Maßeinheit nicht angegeben. Was aber Einstein als Ergebnis der obigen Formel mit

    x= 1,87*10-27 (7)

    dem Leser offeriert, schlägt dem Fass den Boden aus! Einstein hat sich hier mit seinen eigenen Größen um ganze zwei Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert x müsste

    x= 8*3,14*6,7 *10-8: (3*108)²= 8*3,14*6,7*10-24=

    1,87*10-25 (8)

    nach seinen Datenvorgaben akkurat lauten. Ferner kann x keine dimensionslose Größe sein. Anderseits kann man nur kryptisch erahnen, worum es sich hier überhaupt inhaltlich handelt: Es geht an dieser Stelle um die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld! Einstein gibt hier einen Winkelwert von 1,7“ an (siehe Seite 822). Wie dieser Wert von Einstein errechnet wurde, verbleibt aber absolut im Dunklen. Dies wird absolut nicht transparent und nachvollziehbar, weil das physikalische Modell und der physikalische Mechanismus in keiner Weise erklärt wird und die Berechnungen mit den Formeln mathematischen Nonsens darstellen! (siehe hingegen die Formeln 3 bis 5 zur Berechnung der Abweichung eines Lichtstrahls im Schwerefeld). Einstein will diesen Winkel (die Biegung B nach Einsteins Intention) nach den beiden Formeln

    B=2*α : ∆= x*M: (4*π*∆) (9)

    berechnet haben (siehe Seite 822, Formel 74), wobei die Formeln und der Wert von 1,7“ nur benannt wurden, aber keine numerische Berechnung des Winkels erfolgte (x- siehe Formel 6, M – Masse des Gravitationskörpers, in diesem Falle der Sonne und des Jupiters; ∆ – Abstand vom Gravitationskörper- die Variablen konnten teilweise nur erraten werden). Zunächst ist zu konstatieren, dass B niemals als Winkel deklariert und definiert werden kann, weil sich folgende Maßeinheiten und im Endeffekt eine dimensionslose Größe ergeben:

    B=[kg*m*m²*s²*kg : (s²kg²*m²*m)]=[1]. (10)

    Weder die Masse M des Gravitationskörpers, noch der Abstand ∆ des Lichtstrahls vom Gravitationskörper wurden von Einstein definiert und mit Maßzahl und Maßgröße angegeben. So verbleibt es rätselhaft, wie Einstein zu dem numerischen Wert des Winkels von 1,7“ gekommen ist. Denn setzt man in (9) die Werte von Einstein ein und nimmt man für ∆ den Radius der Sonne an, dann ergibt sich der absurde und abstruse Wert von

    B= 1,87*10-27*2*1030: 25*7*108 ≈ 2*10-7. (11)

    Sollte dieser Wert den Tangens darstellen, so würde man einen Winkelwert von rund 0,04“ herausbekommen. Diese Größe stimmt absolut nicht mit dem von Einstein angeblich berechnetem Winkel von 1,7“ überein.
    Und für die Abweichung eines Lichtstrahls am Jupiter mit der Masse von ca. 2*1027 kg und mit einem Radius von rund 70.000 km gibt Einstein einen Winkel von 0,02“ an. Nach seiner eigenen Formel (9) und seinen Daten würde die Ablenkung im Gravitationsfeld des Jupiters

    B=1,87*10-27*2*1027:25*7*107= 2*10-9 (12)

    betragen. Dies ist ein verschwindend geringer und absolut indiskutabler, ja absurder Wert! Damit dürfte rein formal und inhaltlich die Formel (9) ad absurdum geführt worden sein. Mit der Formeln (3) ergäbe sich zunächst einmal eine Beschleunigung a zu

    a=γ*mS: R²≈6.67*10-11*2*1027:4,9*1015 m/s² ≈ 2,72 m/s². (13)

    Der zurückgelegte Weg s errechnet sich nach der Formel (4) zu

    s=v²:2*a=c²:2*a≈ 9*1016 m²/s²: 2*2,72 m/s² ≈ 1.6* 1016 m. (14)

    Der Winkel δ lässt sich dann ganz einfach über die Relation

    R : (s+R) = tan δ ≈ 7*107: 1,6*1016 ≈ 4,4 *10-9 (15)

    bestimmen! Der Winkel würde somit nach diesen Berechnungs-modalitäten rund 2,3*10-7 Grad betragen. Dies entspricht einem Winkel in der Sekunden-Winkeleinheit von 8,2*10-4“ und weicht ganz eklatant von Einsteins „Berechnungen“ mit 0,02“ ab. Wenn man sich den errechneten Tangens von (15) einmal optisch transparent machen würde, dann ergäbe sich eine Relation von 4,4 m Höhe auf eine Milliarden m – diese Größe ist auch mit modernsten astronomischen Mitteln und Methoden praktisch nicht detektierbar!

    Um es kurz zu fassen: Einstein hat niemals die Winkel zur Ablenkung von Sonnenstrahlen im Schwerefeld der Sonne und des Jupiters bestimmt und ist einfach auf Dummenfang gegangen, um es gelinde zu formulieren! Mehr noch: Einstein hat all seine Erkenntnisse zur Allgemeinen Relativitätstheorie einfach plagiiert und dann noch falsch! .

    Ja, man muss so auch unweigerlich zur Schlussfolgerung gelangen, dass der vermeintliche praktische Nachweis der Abweichung der Sonnenstrahlen 1919 der reinste wissenschaftlicher Humbock war!
    So muss man wohl Johann Georg von Soldner immer noch in dieser wissenschaftlichen Frage als Pionier feiern, der der Physik über 100 Jahre voraus war!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im September 2015

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