denn sie wissen nicht, was sie tun

erschienen bei schwertasblog

Danke an outdoor-selbstversorgung

„…Wer dafür plädiert, man müsse den Film zeigen, um den Schlafschafen nahezubringen, dass Moslems gefährliche Irre sind, lässt dabei vollkommen außer Acht, dass die Schlafschafe das bereits die letzten Wochen ausgiebigst im Fernsehen gesehen haben. Jetzt kann es also nur noch um die Frage gehen: Wer provoziert die Moslems in vollem Wissen, dass sie aufgrund dieser Provokation zum mordenden Mob werden, und ganz offensichtlich auch in der Hoffnung, sie würden noch mehr Botschaften abfackeln und Botschafter oder andere unbeteiligte Menschen ermorden?
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Diejenigen, die die Moslems wirklich dazu provoziert haben, sind nicht daran interessiert, im Rampenlicht zu erscheinen. Pro und die Freiheit tun  genau das Gegenteil. Sie haben überhaupt niemanden provoziert! Sie haben kein Video produziert, sie haben es nicht ins Arabische übersetzt, sie haben nicht die geringste Schuld oder auch – wenn man es so sehen möchte – nicht das geringste Verdienst an dem, was bislang passiert ist. Und jetzt geben sie sich die größte Mühe, durch simples blödes Geschwätz, einen Film, den es vielleicht gar nicht gibt, im November in Berlin vorführen zu wollen, sich als der verantwortungslose idiotische Kuhfladenwerfer darzustellen, der zur Durchsetzung seiner Agenda den Tod unschuldiger Menschen billigend in Kauf nimmt. Wenn sie innenpolitisch dadurch als gedankenlose Fanatiker wahrgenommen werden und mal wieder die abgedroschene öffentliche Debatte “Darf man das?” auslösen, ist mir das weitgehend egal. Das ist ihr Privatvergnügen.

Es handelt sich bei Innocence of Muslims aber ganz offensichtlich nicht um eine innenpolitische, deutsche Angelegenheit, und vom Ausland aus gesehen werden Pro und die Freiheit nicht als Parteien auf Stimmenfang wahrgenommen, sondern als Deutschland. Das ist ganz genau derselbe Effekt wie der, den Merkel mit ihrem Starke-Frau-Spielen bei der Eurokrise in südeuropäischen Ländern erzielt. Merkel will diesen Effekt erzielen, sie will die Schuld an allen Schwernissen, die jetzt auf diese Länder zukommen, von den Banken weg und auf Deutschland schieben, weil sie eine Vertreterin der Banken und nicht eine Vertreterin Deutschlands ist.

Wessen Vertreter sind Pro und die Freiheit?

Die Antwort ist: Sie haben keine Ahnung, wessen Vertreter sie sind. Die Deutschlands mit Sicherheit nicht! Sie sind so besesssen davon, den Islam zu entlarven, dass sie nicht einmal merken, dass sie das gar nicht tun, sondern dass sie sich nur mit dem, was andere bereits getan haben, ins Rampenlicht drängen.

Zu welchen Zwecken der Film ursprünglich lanciert worden ist, zu welchen Zwecken der Trailer ins Arabische übersetzt worden ist, liegt im Dunkeln. Man kann derzeit nicht beurteilen, ob es das Werk einzelner Antiislamisten war, oder ob eine größere und düsterere Agenda dahintersteckt. Ganz sicher ist diese Agenda jedoch nicht die, in Deutschland oder Europa die Masseneinwanderung von Moslems zu beenden und die bereits anwesenden wieder in ihre Heimatländer zurückzufühen. Das ist das einzig Wünschenswerte und das erreicht man nicht dadurch, dass man Moslems dazu bringt, sich wie die Axt im Walde zu benehmen.

Denn was bringt uns das, wenn alle Leute wissen, dass Moslems randalieren, wenn Mohammed beleidigt wird?

Die Antwort ist ganz einfach:

Es bringt uns genau das, was wir haben, denn alle  Leute wissen es bereits.

Was schwebt Pro und der Freiheit für die Zukunft unseres Landes vor? Dass keine Moslems mehr einwandern bzw. dass diejenigen, die schon da sind, wieder verschwinden, kann es kaum sein, denn wenn das Verhalten von Moslems dazu führen würde, hätten wir das schon nach 9/11 haben können. Das war zwar kein islamischer Anschlag, aber damals haben es alle geglaubt und es gilt immer noch offiziell als solcher und wie es aussieht, sind diejenigen, die jetzt den Film zeigen wollen, auch genau diejenigen, die das mit geradezu fanatischer Verblendung sogar heute noch glauben.  Damals war ich auch noch naiv. Nach all dem Schock und Entsetzen machte sich kurz danach auch bei mir die Hoffnung breit, “dass unsere Politiker jetzt endlich einsehen würden, was das für unangenehme und gefährliche Menschen sind und der Einwanderung einen Riegel vorschieben würden.”

Heute 11 Jahre später erscheint das nur noch unfassbar naiv, denn wir alle wissen, dass das nicht passiert ist.

Wie können Personen, die glauben, dass 9/11 ein islamischer Terroranschlag war, gleichzeitig glauben, dass ein bisschen Salafistenrandale, die sie vielleicht – möglicherweise auch mit freundlicher Unterstützung des Verfassungsschutzes – zusätzlich zu dem, was schon geschehen ist, in Deutschland noch erreichen können,  dazu führt, dass keine Moslems mehr einwandern dürfen oder des Landes verwiesen werden?

Die Antwort darauf ist wahrscheinlich: Sie glauben es selber nicht. So dumm können nicht einmal “seriöse Islamkritiker” sein.  Aber sie haben die Ausweisung der Invasoren bzw. die Abwendung von Multikulti ja auch schon längst nicht mehr als Ziel, falls sie das überhaupt jemals gehabt haben sollten. Es geht nur noch darum, eine bunte Gesellschaft zu schaffen, in der Christen Mohammed beleidigen und Atheisten Christus beleidigen, während deren Anhänger mit den Schultern zucken und sagen: “Das ist eben Meinungsfreiheit.” und falls das nicht so reibungslos klappen sollte, der Staat mit drastischen freiheitseinschränkenden Mitteln eingreift.

Muss man den Film aber vielleicht deswegen zeigen, um die Meinungsfreiheit zu verteidigen, um zu beweisen, dass nicht irgendjemand daherkommen kann und die Meinungsfreiheit einschränken darf, weil er sich beleidigt fühlt und Rabatz macht? Nein, muss man nicht, es gibt keine Meinungsfreiheit gegegnüber Moslems zu verteidigen, weil wir erstens sowieso keine haben und weil zweitens Moslems bei Meinungsäußerungen, die für unser Land wichtig und überlebensnotwendig sind, sich zwar am Chor der Deutschlandzerstörer als Hilfstruppen beiteiligen, aber nicht zum wahnsinnigen Mob werden, der Botschaften abfackelt und Botschafter massakriert. Sie tun das nur bei Meinungsäußerungen über einen toten Araber, der uns nicht die Bohne interessieren muss.

Wenn es um Meinungsfreiheit ginge, wäre eine Demonstration angebracht, in der die Freilassung Horst Mahlers und die Aufhebung von §130 StGB gefordert wird. Aber so weit geht die Liebe zur Meinungsfreiheit dann auch wieder nicht, schließlich kommt ja auch in keiner von Horst Mahlers Aussagen und Schriften Sex mit Eseln vor, daher ist seine Meinungsäußerung wohl auch nicht verteidigungswert.

Dieser Film ist nichts weiter als Culture of Critique, er ist nichts weiter als reiner 68er-Dekonstruktivismus – angewandt auf den Islam und ausgeführt von nützlichen Idioten, die keine Ahnung haben, an wessen Strippen zu welchem Zweck sie hängen.

Verteidigungswert an der Meinungsfreiheit ist ganz offenbar nur das Schmutzige und das Vulgäre. “Man wird doch noch sagen dürfen, dass Mohammed ein Kinderschänder war.” und in Folge davon des langen und breiten drüber reden, wie es bei Familie Moslem zu Hause im Schlafzimmer zugeht und mit heißen Öhrchen zuhören und lesen, wenn schamlose Mohammedanerinnen im Fernsehen oder der Bildzeitung ihr Intimleben ausbreiten.  Für die Zukunft unseres Landes ist das vollkommen irrelevant, und es ist ebenfalls vollkommen gleichgültig,  wann wie und mit wem ein seit 1300 Jahren toter Araber Sex gehabt hat.

Ja, auch das Verbreiten von sinnlosem Dreck ist von echter Meinungsfreiheit gedeckt, das sind die Kröten, die man schlucken muss, wenn man Meinungsfreiheit möchte, weil es sie nur absolut oder gar nicht gibt. Aber da wir ohnehin keine haben, frage ich mich: Was geht in Personen vor, denen das normalerweise nicht auffällt oder die sich bei wichtigen Dingen, die in kultiviertem Stil vorgebracht werden, nicht dran stören, dass Menschen langjährige Gefängnisstrafen für Meinungsäußerungen bekommen, sondern das höchstwahrscheinlich sogar noch gut und richtig finden,  ausgerechnet dann, wenn es um  vulgärem Dreck geht, rumzuheulen? In welcher Wahnwelt muss man eigentlich leben, um zu denken, man dürfe hier alles sagen außer etwas gegen den Islam?

Das in einer Gesellschaft, in der wir seit mindestens 11 Jahren permanent gegen den Islam aufgehetzt werden. Ja, das meine ich genauso, und ich werde es gleich erklären.

Wir werden nicht von PI und Pro und der Freiheit gegen den Islam aufgehetzt, sondern von Politikern und Mainstreammedien. Im Laufe der Jahre ist mir klar geworden, dass die Botschaft, die uns spätestens seit 9/11 in den Kopf gehämmert wird, nicht ist: “Islam heißt Frieden und Moslems sind tolle Menschen”.

Nein, das sind nur die Worte – die Botschaft ist: “Der Islam ist furchtbar, widerlich und rückständig, seine Anhänger hassen unsere Freiheit, und man kann nie wissen, wegen welcher Bagatelle sie gewalttätig austicken.” Das wird zwar absolut nicht so geschrieben und gesagt, aber das ist die logische Konsequenz aus den meisten Berichten über den Islam, die von Mainstreammedien kommen, und – da wo vermutet wird, dass es nicht ausreicht – dem auch noch mit False Flag Terroranschlägen  nachgeholfen wird. Der Islam ist omnipräsent in den Medien und zumeist geht es um irgendetwas, was den normalen Europäer zutiefst abstößt.

Geschrieben wird hingegen:  “Wir sagen nicht, dass das Abstoßende abstoßend ist! Wir sind ganz dumm und naiv und merken nicht, dass die Moslems böse sind. Und da wo wir es merken, sind wir ganz lieb und freuen uns trotzdem, dass viele Moslems im Land sind, denn alles andere wäre rassistisch und faschistisch und Nazi. Wir tun einfach so, als ob der Islam nett wäre, dann wird er vielleicht nett. Und falls doch nicht: Dann müssen ‘wir’ das eben aushalten, denn die Masseneinwanderung und die Schaffung einer gemsichtrassigen Bevölkerung in Europa ist alternativlos und steht nicht zur Debatte. Schluckt das gefälligst endlich, blödes Vieh!”

Und genau diese scheinbare Unfähigkeit von Politikern und Medien, das zur Kenntnis zu nehmen, was sie selber andauernd berichten,  bringt das Volk zu der Abneigung oder zumindest Gleichgültigkeit, die man braucht, um Kriege zu führen. Es löst viel größeren Zorn auf ein schwarzes Schaf aus, wenn der als Obrigkeit Wahrgenommene dieses schwarze Schaf zu allem Überfluss auch noch als Vorbildschaf lobt, als wenn er es offen als schwarzes Schaf bezeichnet. In diesem Zorn stecken die Islamkritier – sie regen sich über positive Äußerungen von Politikern über den Islam viel mehr auf als über die Demographie, sie himmeln einen Geert Wilders als Heilsbringer an, der in Holland trotz Tolerierung  einer Minderheitenregierung demographisch rein gar nichts bewirkt hat. Sie sind von dem Orwellschen Doppeldenk, das die Medien mit uns abziehen, so verwirrt, dass es ihnen genügt, wenn Politiker etwas Abfälliges über den Islam sagen, vielleicht aus dem Bedürfnis heraus, den offensichtlichen Widerspruch zwischen faktischer Berichterstattung (die Abneigung gegen den Islam auslöst) und Mainstreamkommentaren dazu (Zwang, ihn als friedliche Religion nicht nur zu bezeichnen sondern sogar zu empfinden) aufzulösen. Nur das kann erklären, warum der Spruch von Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland mehr Zorn augelöst hat, als der Fakt, dass er mit der Anwesenheit von Millionen von Moslems zwangsläufig zu Deutschland gehört.

So wie die linken Globalisierungsgegner, die keineswegs gegen die Globalisierung sind, sondern nur dagegen, dass dabei die Dritte Welt nicht genug angebetet wird, scheinbar widerstrebende “kapitalistische” Politiker mit Krawall dazu “nötigen”, uns über den Umweg über arme Neger in der Dritten Welt mehr Geld  abzunehmen und in die Kassen der Banken zu schaufeln, genauso “nötigen” Islamkritiker scheinbar widerstrebende Politiker in Kriege gegen die islamische Welt. Sie nehmen nicht zur Kenntnis, dass fast alles, was PI  über die Untaten von Moslems berichtet, von den Mainstreammedien verbreitet wird, obwohl sie selber in ihren Berichten dabei genau diese Maisntreammedien zitieren und verlinken. Islamkritiker sind genauso wie linke Globalisierungsgegner kontrollierte Oppposition, die dazu benutzt wird,

  1. wahre Opposition unschädlich zu machen, indem eine kontrollierte gezielt zu diesem Zweck aufgebaut wird (m.E.:Die Freiheit), danach medial  bekannt gemacht wird, und zwar durchaus mit sehr negativer Berichterstattung, die notwendig ist, um Unzufriedene anzulocken , während echte Opposition medial nicht existiert, bzw. später  infiltriert (m.E.: Pro Köln) und zu kontrollierter gemacht wird, wo nicht gut aufgepasst wird.
  2. den Eindruck zu erwecken, wir wären ein freies Land, in dem auch abweichende und sogar dem Politikergeschwätz nach sehr missliebige Meinungen toleriert werden und niemand wegen Meinungsäußerungen verfolgt wird
  3. Pressure Groups “aus dem Volk” zur Verfügung zu haben, um gegebenenfalls schwierig zu vermittelnde Aktionen wie z.B. Kriege im Nahen Osten oder Glühbirnenverbote zur Verhinderung von Klimakatstrophen in der dritten Welt durchzusetzen.

Die natürliche Abneigung, die das Volk gegen die Überflutung mit fremden Personen empfindet, wird durch die Islamkritik auf eine Ideologie gelenkt, sodass letztendlich das Totbomben von Hunderttausenden von Moslems in ihren Heimatländern vom Volk weitgehend toleriert wird, und zwar aus dem einfachen – unterbewusst emotionalen – Grund,  weil ihnen der Messer-Ali in der Rütlischule auf den Geist geht und sie gegen diesen nichts sagen dürfen, ja sogar gezwungen sind, ihn als Bereicherung zu empfinden oder das zumindest zu sagen.

Das ist Propagandatechnik der Extraklasse. Das unterschellige Unbehagen über ein reales Problem – den Genozid am eigenen Volk durch die Masseneinwanderung von Menschen anderer Rasse und Kultur – wird in ein irreales Problem, einen gewünschten Ideologiekampf zwischen Abendland und Morgenland umgewandelt. Hier wird das Phänomen, das Greg Johnson in Bekenntnisse eines Hassers wider Willen beschreibt, nämlich dass einem kulturell und rassisch fremde Menschen nur dann auf den Geist gehen, wenn man gezwungen ist, in ihrer Nähe zu sein, dazu verwendet, mittels Import zahlloser solcher Fremder in unsere Nähe Hass gegen genau diejenigen anderen Fremden zu erzeugen, die NICHT in unserer Nähe sind, sondern da bleiben, wo sie hingehören und wo sie niemanden von uns jemals stören würden.

Das ist auch meiner Ansicht nach die Agenda hinter den in regelmäßigen Abständen stattfindenden Provokationen,  angefangen mit den Mohammedkarikaturen: Flemming Rose, der Herausgeber der betreffenden dänischen Zeitung, ist ein Bilderberger. Er wurde zwar erst danach offiziell mit einer Einladung zum Treffen geehrt, aber es ist natürlich naiv, anzunehmen, die könnten nur auf ihren Treffen miteinander reden und hätten sonst keine Kanäle. Auch das öffentliche Breittreten der Vorgänge in Abu Ghraib fällt in diese Kategorie, wenn diese Vorgänge nicht sogar aus genau aus dem Grund inszeniert – oder gar künstlich gestellt – worden sind, um genau dieses Breittreten mit anschließender Moslemrandale möglich zu machen. Und das ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch der Grund für dieses Medientheater um einen Trailer auf youtube.

Für die Rettung unserer Heimatländer bringt es nichts, denn all die anderen Provokationen, all die anderen Untaten der Moslems, die durchaus in den Mainstreammedien ausführlich berichtet werden, sowie auch die Terroranschläge, die man ihnen fälschlicherweise unterstellt hat, um sie noch aggressiver und gefährlicher darzustellen, als sie wirklich sind, haben das nicht bewirkt. Die Masseneinwanderung ging vollkommen unbehindert davon und sogar verstärkt weiter…“

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