Hensel´s Sonntagsmatinee: Achtung! Satire*!: „Sie haben Unkraut in meinen Weinberg gesät“

von H.-P. Schröder

das befreite Stolberg II

Das befreite Stolberg I erschien am 13. Mai 2012 bei Julius Hensel

„Lassen Sie mich noch eines sagen“

Aus „Der Zinker – Unabhängige Nachrichten für das Stolberger Land“ vom Oktober 2012**


Bildnachweis: Öffentliches Interesse

Liebe Mitbürger -innen, liebe Gäste -innen, liebe Kollegen -innen und Untenstützer -innen !

Herzlich Willkommen und vielen Dank, daß Sie und Sie und auch Sie, sich die Zeit nehmen, mir – und meinen Gesinnungsfreunden – zuzuhören. Wieder können wir, mit Stolz auf ein erfolgreiches Jahr, zurückbleiben. Und ein erfolgreicheres Jahrzehnt ist seit Jahrzehnten in Plünderung.

Nachdem die für diesen Sommer vorhergesehene Sühne- und Zufußbußwallfahrt „Mit Gottvertrauen und ohne Heuchelei quer durch den Hürtgenwald“,(-wir berichteten-), der wir alle fiebernd entgegenblickten, leider ohne unser Zutun erfolgreich ausfiel, ist im Rahmen unserer beliebten Reihe „Stolberg macht mit – Ohne Euch“ im Herbst, eine Ersatzveranstaltung geplant.

Schöner, größer, prächtiger, formatfüllender. Dafür stehen, dank meiner Wirtschaft freigewordene, reichhaltige Mittel aus dem Denkmal- und aus dem Bildungsfondue zur Verfügung.

* Satire – Sollte Ihnen der Sinngehalt des Begriffes unbekannt sein, bitte ein Fremdwörterbuch benutzen. Haftung für
mißbräuchliches „Verstehen“ ist ausdrücklich ausgeschloßen.

** Rechtschreib- und Sinnfehler, so denn welche vorhanden wären, sind dem Zinker zuzuordnen.

Am Ultimo wird in der Stadthalle Stolberg das 1. Stolberger Austernwettessen gegen Rechts stattfinden, als Beweis dafür, daß unser Stolberg sich zu recht mit dem Attribut „gastfreundliche Stadt“ schmücken darf und zu der ich sie, meine lieben Gemeindemitglieder, ganz, ganz herzlich als Zuschauer einladen darf.

Euer Motto lautet: Aufstehen, Hingehen, Zusehen!

In meiner Eigenschaft als Burgermeister ist es mir eine große Ehre und ein persönliches Verlangen an diesem epochalen Ereignis aktiv teilzunehmen.

Meine Kollegen, aus Stadtrat und Aktionsbündnis, sowie die Freunde aus dem Schützen-, Gesangs- Reit- und die aus den Siewissenschon -Vereinen werden sich ebenfalls die Ehre, aber nicht nur die Ehre, sondern auch so manche Kanne geben.

Die würdigsten Vertreter beider Konfessionen haben fest zugesagt, um so mehr begierig ihren Beitrag zu leisten, als unsere schöne Wanderung „Mit Gottvertrauen und ohne Heuchelei quer durch den Hürtgenwald“ ausgerechnet wegen unbeibringlicher Garantiezusicherungen, infolge eines gekappten Drahtes nach oben, ausfallen musste. Da bleibt einiges gut zu machen. Das soll aber keine Kritik sein, denn die Schuldigen sitzen woanders und sind schon in Arbeit.

Endgültig zu klären, ob die Wallfahrtsvereitelung am Amt auf Rechtesabotage zurück zu führen ist, bleibt den Nachforschungen eines auf solche Fälle abgerichteten Untersuchungsausschußes überlassen.

Trotz hunderter überfallartig durchgeführter Hausdurchsuchungen im Stolberger Länd`le und der Massenbeschlagnahme von Gegenständen des täglichen Gebrauches bei Bürgern wie Euch, konnte das Tatwerkzeug, vermutlich eine ungeweihte Schere, bisher nicht zweifelsfrei vermittelt werden, was beweist, daß wir es mit einem zu allem entschlossenen, mit allen Wassern gewaschenen, aus erster Hand informiertenTäterkreis zu tun haben dürfen. Befreundetete Dienste wurden sofort verständigt.

Leider fühle ich mich verpflichtet in diesem Zusammenhang ein überholtes Trauma aufgreifen:
Wir sind der falschen Hakenkreuzschmierereien und der Angriffe gegen meine Person, in Form stümperhafter Kinderkritzeleien an Trafohäuschen leid. Dem muß ein Ende gesetzt werden. Wir müßen glaubwürdig und professionell erscheinen. Zuviel hängt davon ab, zuviele beziehen ihr Einkommen daraus. Seid wachsam und pflegt den Nachwuchs. Professionell hergestellte Schablonen gegen rechts können bei Bedarf angefordert werden.

Wir sind doch alle irgendwie Kellerkinder…, ein kleiner Scherz, den nicht alle verstehen werden, ich am allerwenigsten…. . Köstlich! Doch zurück zur Pflicht.

Angesichts all dieser bedauerlichen Vorkommnisse durften wir beschließen, uns, wie schon so oft, auf die Weichen zu setzen und haben  das großzügige Angebot von Feinkost Hürriett mit Freunden eingenommen, weil wir davon überzeugt sind, daß  gerade  die heutige Zeit gemütliche Zeichen verlangt, mit denen wir unseren Unterstützern und Geldgebern die besänftigende Macht unserer ruhenden Fähigkeiten demonstrieren können.

 

Bildnachweis: Öffentliches Interesse

 

Ich freue mich ganz perönlich auf ihr persönliches und zahlreiches Erscheinen und kann ihnen bereits jetzt einen Stehplatz, ein buntes Programm und ein spannendes Wetteßen gegen Rechts versprechen, in das ich mich mit der ganzen Kraft meiner Person und meines Amtes einbringen werde.

Laßen Sie mich noch eines sagen: „Wir freuen uns über Anregungen und konstruktive Kritik… und ein Lob tut uns auch mal ganz gut.

Bürgerservice wird bei uns GROSS geschrieben. Etwa 250 Formulare sind derzeit online verfügbar.“
250 verschiedene Formulare, eine Leistung, die sich sehen lassen kann.

Zum Abschied möchte ich ihnen meinen Wahlspruch zurufen, einen Satz, der mich und meine Freunde durch so manches trockene Wahljahr schwemmte: „Im Grunde unseres Herzens sind wir doch alle irgendwie, – und das sollten wir nie vergessen.„

Bleiben Sie gesund und an der Leine.

Ihr Mann im Mittelpunkt öffentlichen Interesses

Euer Freddy

der geborene Verwaltungsbeamte seit 40 Jahren, Burgermeister der Gemeinde Stolberg in Nordhein-Westfalen und SPD-Kandidat beim 1. Stolberger Austernwettessen gegen Rechts.

*

„Woher der Wind weht“ oder „Das Tributproblem ist bekannt“

Gespenster- Luis Bunuel (1974)- Das Gespenst der Freiheit

 

Stimmen zum Fall von Stolberg:

 

Porträt bei SPD http://www.spd-stolberg.de/picture/4312/273493/index.html

Porträt bei Aachener Nachrichten http://www.aachener-nachrichten.de/bilder/1030924

23. 4. 2012 http://www.aachener-zeitung.de/artikel/2322383:

„Stolberg. Die goldenen Zeiten sind vorbei. Daran ließ Ferdi Gatzweiler beim 100. Geburtstag der Stadtbücherei keinen Zweifel. Das Problem ist bekannt, viel diskutiert und bislang ungelöst: Stolberg ist pleite, so wie viele andere Kommunen auch.“

Für eine US-Werbeveranstaltung, die ein totalitäres Regime wohlwollend in den Mittelpunkt rückt und verschweigt, daß Regierung und Armee der USA grauenhafte, ungesühnte Kriegsverbrechen zu verantworten haben, wie den Massenmord an der japanischen Bevölkerung durch Massenvernichtungsmittel, Angriffskriege führt und Länder überfällt, Millionen Menschen ermordet und täglich Bruch des Völkerrechtes begeht, dafür wird Geld ausgegeben. Für die Stadtbücherei sind keine Mittel vorhanden.

http://stolberggoes.maxkrieger.com/assets/files/stolberggoes/PI-USA.pdf

„Stolberg goes USA“ heißt es am ersten Wochenende im Juni (2012),
unter Schirmherrschaft von Bürgermeister Ferdi Gatzweiler
Die diesjahrige USA Parade startet nach einem großem Platzkonzert
der 1th Marines Tribute Band am Sonntag, den 03.06.2012 ab 15 Uhr

Tina Hofinghoff, Amerika Haus e.V. NRW

„Als überzeugte Transatlantikerin freue ich mich besonders, dass die
Wahl des „Stolberg goes…“-Projektes in diesem Jahr auf die USA
gefallen ist. Der Amerika Haus e.V. Nordrhein-Westfalen engagiert
sich fur die Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Wir
verstehen uns als Plattform fur die Begegnung mit den USA in den
Bereichen Politik,….und lade Sie ein, sich mit uns auch weiterhin
für die deutsch-amerikanischen Beziehungen stark zu machen.
Ihre Tina Hofinghoff
Direktorin Amerika Haus e.V. NRW

„Die Freiheitsstatue“ steht für die USA als starkes Symbol für Freiheit,
Frieden und Demokratie. Freuen Sie sich gemeinsam mit mir und
vielen tausend Besuchern auf die besondere Lebensart eines großen
Landes mit einer jungen aber prägenden Kulturenvielfalt.
Begleiten Sie uns über den „großen Teich“ auf dem „Easy Way of
Life“……..
Seien Sie herzlich in Stolberg willkommen!
Ihr Ferdi Gatzweiler, Burgermeister

http://www.stones-club-aachen.de/2011/07/06/ferdi-gatzweiler-bernimmt-schirmherrschaft-ber-rock-gegen-rechts/
Rolling Stones Club Aachen
Ferdi Gatzweiler übernimmt Schirmherrschaft über “Rock gegen Rechts”
Posted on 6. Juli 2011 by Erik de Smidt
Liebe Club-Mitglieder, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Club-Homepage,
der Bürgermeister der Stadt Stolberg, Herr Ferdi Gatzweiler, hat uns heute mitgeteilt, dass er die Schirmherrschaft zu unserer Veranstaltung „ROCK GEGEN RECHTS – EIN KONZERT FÜR FRIEDEN UND FREIHEIT GEGEN FASCHISMUS UND KRIEG“ übernimmt.
Er hat seine Teilnahme zu unserer beabsichtigten Pressekonferenz am Montag, den 18. Juli 2011, 17.30 Uhr, im „ELLERHOF“, Freunder Landstr. 100, 52078 Aachen-Brand zugesichert.
„Sowohl unser Club-Präsidium als auch der AK-Gewerkschafter sagen hier dem Herrn Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, der ein erfahrener Kämpfer gegen Neonazis, Faschismus und Gewalt, besonders in seiner Stadt Stolberg ist,  ein  ganz herzliches Dankeschön.“

Was wieder beweist, wie nützlich Sprachkenntnisse wären, so man denn welche hätte. Oder Berater hätte, die welche hätten. Kenntnisse der englischen und der deutschen Sprache wohlgemerkt. Sehr nützlich. Und etwas Bildung wäre nicht schlecht, ein paar elementare Grundkenntnisse zumindest, damit man nicht andauernd zu verbaler und nonverbaler Gewalt greifen muß, um zu verhindern, daß man öffentlich auffliegt. Mit Pfiff, Würze und Aufklärung gegen Bildungsdefizite: „Rock gegen Blödheit 2013“. Allerdings wär`s dann nichts mit der Schirmherrschaft…. . Wer lässt sich schon gerne vorführen?
Der Rolling Stones Club drängte an die warmen Fleischtöpfe; den Fettaugen in der Goats Head Soup schienen plumbe Anbiederungsmittel rechtens, um an die Kohle zu kommen. Sister Morphine fühlt Sympathy for the Devil: Let it bleed, damned Street fighting Man. Was für Allianzen. Und ein Bürgermeister, der blind unterschreibt.
Ihm: Their Satanic Majesties Request. Und euch, den Fathers Little Helpern, die leeren Austerschalen.
Nichts gegen die Stones, aber die 1th Marines Tribute Band, das ist Musike, was? Ein Rhythmus bei dem man mit muß! Was? Oder? Oder? Schweigen!

Weltpremiere

Die Stones würden aus dem Zinkertheater einen kernspaltenden Song machen, den Text zu einem Strauss Altersweisheiten gebunden, tragikomisch in H-Moll zeitversetzt. Sofern sie noch etwas zustande brächten, ausser Wiederholungen.
Etwas in der Art von „It`s never all over now“, positiv besetzt, in Aufbruchstimmung hinausgefetzt, frischer, schneller und viel, viel lauter. Hier als Weltpremiere der Songtext von „Do you hear the roaring noise?“ getextet vom Autor, spendiert for „Rolling Stones: The Last Album“ and exklusiv dedicated meinen verirrten Freunden vom Rolling Stones Club Aachen und natürlich den phantastischen Vier von der Tankstelle, Mick, Keith, Ron und Charlie. Spätestens sobald der Text lebendigen Noten begegnet werdet ihr automatisch wieder jung. Versprochen!

Here it comes:

Do you hear the roaring noise?
Do you hear the roaring noise?
I think they`re coming now.
No my friend your clock is wrong,
damaged yesterday somehow.

There is a place in Soho down
called the Drunken Unicorns,
the hippest bar in good old Town,
A funny freaky sunny show,
where mutant people like to go,
for joyfull come togethers,
listen to some sparkling songs.
A place that even Ferdie likes,
a cosy home, where he belongs.
You`ll find there Indians of one inch
wearing hats full of bulls horns
peppered with some colored feathers.
The trenchs are hold by fancy worms.
A bargain, got from friendly birds,
wearing tiny muscle shirts.
Woolworth has made a pinch.
Woolwoth has made a pinch.

Do you hear the roaring noise?
I think they`re coming now.
No my friend your clock is wrong
damaged yesterday somehow.

Poets, singers, fans of stones,
who drink and talk and kiss the crews,
even Hell sends Angels up
with bones and some good news.
You`ll find in Drunken Unicorns
Karl Marx declaiming poems,
flammable poems on the roof,
whilst background fiddlers fiddle
sniv`lling songs so smooth.
Amidst the reds and blacks
and all the swinging blues
you`ll sometimes even find some whites,
some blondes with bluefluorescent eyes,
some friendly looking, strange weird guys,
in some sort of  nazi uniforms.
In some sort of Nazi uniforms.

Do you hear the roaring noise?
I think they`re coming now.
No my friend your clock is wrong
damaged yesterday somehow.

And each day in the afternoon,
short after four o`clock,
after the Sergeant had a cup
of tea with biscuits in a pub,
fifty  policemen just rush in
to beat guests fairly for their sin
to beat them with their rubber gun.
The Serg says, it`s just exercise
to buy his underpaid frustrated men
some close warmups
and send some cheap advice,
to the weird Abfallgeschmeiß,
how to have a little fun.
How to have a little fun.

Do you hear the roaring noise?
I think they`re coming now.
Yes my friend your clock is right.
I think they`re coming now.
So search for shelter girls and boys.
I hear them coming now.
Load the cannon, take the bow,
turn out the shining light.
Today, I feel, the time has come
to teach them pain and lots of fright.
To teach them pain and lots of fright.

 

Kommentar – Wofür „man“ steht

Man steht : Für Stadtverschuldung, Für den kostenpflichtigen Kampf gegen „Recht-s“, Für Amerika und Für gegen Krieg. Gegen Krieg? Wenn das wahr wäre, warum hofiert man  Kriegstreiber?

Es müssen alle demokratischen Sicherungen versagt haben, anders ist der „Easy way of life“, den das geführte Stolberg einschlägt, nicht zu erklären und auch das Nichtvorhandene, durch künstliche Befruchtung am Leben erhaltene – kann man das Leben nennen? – worauf in der grauen Stadt Stolberg eingeschlagen wird, kann man nur mit Totalversagen erklären. Für die USA sein. Und gegen Krieg sein? Wie soll das funktionieren?

Die USA steht für Kulturenvielfalt? Oh really? From where do you come from? From Hinterwald? Or from Hinterhalt? Ever been in Vietnam, Laos or in Irak? Okinawa? Ever been im Hürtgenwald Burgermeister?

Who are you? Seems you are a monocultural moron of simple Einfalt, not one who´s aware of what Kulturvielfalt really means.

You should do better.

„Besondere Lebensart eines großen Landes“? Besondere Lebensart? Man, what are you talking about? Tell you, you are talking Blaballablaballa about a death spreading culture of verblödender stupidity. Gently you`re offering us your Personaldefizit. Interesting, isn`t it?

Geht es noch verirrter? Ich kann nur raten: Bringt Klarheit, Aufrichtigkeit und Wahrheit in Euer Leben, bevor es zu spät ist und euere amerikanischen Freunde Euch zeigen, wozu die US-Demokratie fähig ist.

 

Frieden finden

Alles vergessen? Alles verkauft und verraten an die Transatlantiker? Drohnenmördern bietet Ihr eine Bühne und bezahlt die Gage aus dem Stadtsäckel? Und für die Stadtbücherei ist kein Geld da?

Waren die Opfer sinnlos? Ihr seid Für die USA? Die ein Land nach dem anderen überfallen, die die Welt mit Stützpunkten zupflastern, die sich überall einnisten und das große Wort über die Köpfe der Völker hinweg führen. Nie wieder Krieg! Das sind Weltterroristen, Weltverführer, Massenmörder und Kriegsverbrecher, für die Ihr Werbung macht. Der erste Schritt Richtung Anstand wäre, mit der Heuchelei aufzuhören. Das Stadtsäckel füllt sich nur deshalb nicht, weil so viele Hände hineingreifen. Aufhören, aufhören, aufhören. Betet und tut Buße. Ab in den Hürtgenwald. Aus pädagogischen Gründen.

 

Und noch einen d`rauf, auf das Spannungsgebiet

Und weil es dort so schön ist und weil ein Haufen Geld da ist und Zuschüsse rollen und das Stolberger Länd`le so in Ordnung ist und weil da Platz herrscht im Überfluß, neben den Knüppeldämmen im Sumpfgebiet – noch einen d`rauf:

http://nachrichten.rp-online.de/titelseite/nrw-plant-weiteres-asyl-heim-in-stolberg-1.3033362
„Düsseldorf: NRW plant weiteres Asyl-Heim in Stolberg“ ( RP Online, 17. Oktober 2012))

Hier geht es zur Matinée vom 13. Mai – Das befreite Stolberg I
http://julius-hensel.ch/2012/05/hensel%C2%B4s-sonntagsmatinee-das-befreite-stolberg/

5 Gedanken zu „Hensel´s Sonntagsmatinee: Achtung! Satire*!: „Sie haben Unkraut in meinen Weinberg gesät“

  1. Ein sehr erhellendes Bild, gerade auch noch, wegen meiner Heimat Oberschlesien und der Stadt Breslau. Viele meiner Verwandten sind nicht in den Westen gelassen, und mußten später fliehen! Und auch in der nachfolenden Zeit mit Belastungen durch deren Politik lebend verloren wir viel Zeit unsere Familie zusammenzuhalten! Ich kenne keine deutschen Familien, denen es nicht so erging. Und die Entrechtung heute, den Besitz der Vertriebenen wieder zu erlangen, verdanken wir doch dann auch noch den Befreiern!
    Glück Auf, meine Heimat, Danke für den Beitrag!

  2. Hallo,
    sie benutzen den Titel ROLLING STONES CLUB AACHEN über den Artikel zum Stolberger Bürgermeister.
    Ausdrücklich betonen wir als Rolling Stones – Club – Aachen/Stolberg, dass wir Ihnen hierzu kein Recht eingeräumt haben, noch uns mit dem Artikel als Stones – Club identifizieren. Wir bitten um Entfernung selbigen Titels von Ihrer Homepage.
    Mit freundlichen Grüßen
    i.A. Manni Engelhardt
    -Stones-Club-Manager-
    E-Mail-Adresse: manni@manfredengelhardt.de

    1. @ manni engelhardt
      Der Blogbetreiber – also ich – muss schmunzeln. Was glauben Sie eigentlich, was Sie mir/uns verbieten können? Sie beim Namen zu nennen? Irgendeine Institution oder Person nicht nennen zu dürfen?
      Schon mal was von Pressefreiheit gehört?
      Daß mit Ihnen etwas ganz und gar nicht stimmt, haben Sie mit ihrem Kommentar sozusagen in Stein gemeisselt. Das war übrigens gerade Meinungsfreiheit.
      Frohes Fest!

  3. @ ROLLING STONES CLUB AACHEN
    „Do you hear the roaring noise?“

    Sehr geehrter Herr Engelhardt (?),

    Sie befinden sich im Irrtum. Wenn Sie die Arbeit gelesen haben, dann wissen Sie, daß er nichts mit irgendwelchen Einzelindividuen zu tun hat, wie Sie irrtümlich behaupten, sondern als Dokumentation eines zeitgeschichtlich-kulturmedizinischen Problemes anzusehen ist. Auch die Rolling Stones haben das eine oder andere dazu gesagt. Man muss Ihnen nur zuhören.

    Sie schreiben: „Hallo,
    sie benutzen den Titel ROLLING STONES CLUB
    AACHEN …Ausdrücklich betonen wir als Rolling….usw“

    ROLLING STONES CLUB AACHEN ist ein Titel? Der benutzt wird?

    Leider lässt sich aus Ihren Zeilen nicht entnehmen, welche Passagen aus der zweiteiligen Arbeit Ihr Missfallen erregen, bzw. was genau Sie entfernt sehen möchten. Der Blogbetreiber ist sicherlich bereit, Ihr Verlangen zu prüfen und Ihren Wünschen entgegenzukommen, wenn er sie denn kennt. Bitte teilen Sie einfach mit, was gelöscht werden soll, indem Sie die Stellen angeben. Vielen Dank.
    Wie finden Sie übrigens den Text? Sie haben doch sicherlich gute Drähte zu den alten Jungs in England, lässt sích da nichts anleiern? Vielleicht eine Maxisingle?

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