Archiv für den Monat: Oktober 2012

General Pattons Warnung war sein Tod

erschienen bei National Journal

 

„Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“

 

Am Ende des Zweiten Weltkriegs beurteilte einer der obersten militärischen Führer Amerikas sehr genau die Verschiebung des Weltmachtgleichgewichts als Folge des Krieges. Er sah die enorme Gefahr der kommunistischen Aggression gegen den Westen. Allein unter US-Führung, so warnte er, müsse Amerika sofort handeln, solange die amerikanische Überlegenheit noch unanfechtbar sei, um diese Gefahr zu beseitigen. Leider ging seine Warnung unbeachtet unter und der Warner wurde sehr schnell durch einen bequemen „Unfall“ zum Schweigen gebracht.

Im Sommer 1945, als die US-Armee gerade die Zerstörung Europas vollendet, den hungernden Deutschen eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen aufgezwungen hatte und sie durch Siegerjustiz drangsalierte und mordete, wurde General George S. Patton, der Kommandeur der 3. US-Armee, zum Militärgouverneur von Bayern, der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland ernannt.

Patton wurde als der fähigste General der gesamten alliierten Streitkräfte angesehen. Er war erheblich kühner und draufgängerischer als die meisten Kommandeure, und seine kriegerische Kühnheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor gewesen sein, der zum Sieg der Alliierten geführt hat. Er befehligte seine Truppen persönlich in vielen der schwierigsten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: in Tunesien, in Sizilien, in der Spaltung des Westwalls. Er stand den deutschen Truppen in der Ardennenoffensive im Januar 1945 in den blutigen Kämpfen um Bastogne gegenüber, die deutscherseits wegen Nachschubmangel nicht siegreich beendet werden konnte.

Während des Krieges hatte Patton den Mut und die kämpferischen Qualitäten der Deutschen respektiert – vor allem, wenn er sie verglich mit einigen der eigenen Verbündeten. Er verinnerlichte aber leider die von fremden Medien in den USA forcierte Hasspropaganda gegen Deutschland und glaubte tatsächlich lange Zeit, dass Deutschland eine Bedrohung für die Freiheit Amerikas darstelle und die nationalsozialistische Regierung eine besonders böse Institution gewesen sei. Auf Basis dieser Überzeugungen sprach er unaufhörlich von seinem Wunsch, so viele Deutsche wie möglich zu töten, und er ermahnte seine Truppen, dieses Ziel immer vor Augen zu haben. Diese blutrünstigen Befehle brachten ihm den Spitznamen „Blut-und-Mut-Patton“ ein.

Erst in den letzten Tagen des Krieges und während seiner Amtszeit als Militärgouverneur in Deutschland – insbesondere nachdem er die Deutschen und Amerikas „edlen sowjetischen Verbündeten“ kennengelernt hatte, änderte sich seine Meinung. In seinem Tagebuch und in vielen Briefen an seine Familie, Freunde, verschiedene militärische Kollegen und Regierungsbeamte, kommt sein neues Verständnis und seine Befürchtungen für die Zukunft zum Ausdruck. Sein Tagebuch und seine Briefe wurden in 1974 von der Houghton Mifflin Company unter dem Titel „The Patton Papers“ veröffentlicht.

Einige Monate vor dem Ende des Krieges hatte General Patton die furchtbare Gefahr, die für den Westen von der Sowjetunion ausging, erkannt, und er war über die Befehle verbittert, seine Armee zurückhalten zu müssen, bis die Rote Armee weite Bereiche Deutschlands, Tschechiens, Rumäniens, Ungarns und Jugoslawiens besetzt hatte, obwohl die Amerikaner diese Gebiete leicht hätten einnehmen können.

Am 7. Mai 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, traf Patton den US-Verteidigungsminister Robert Patterson in Österreich zu einer Unterredung. Patton war sehr beunruhigt über die sowjetische Nichtbeachtung der Demarkationslinien zwischen den sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen, die vorher vereinbart worden waren. Darüber hinaus war er alarmiert über die Washingtoner Pläne einer teilweisen Demobilisierung der US-Streitkräfte.

Patton sagte zu Patterson: „Lasst uns mit polierten Stiefeln, geschärften Bajonetten und einem Bild der Stärke der Roten Armee gegenübertreten. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren.“ Patterson antwortete: „Oh, George, du warst zu dicht am Geschehen, du hast den Blick für das Gesamte verloren.“

Patton erwiderte:

„Ich kenne die Situation. Das sowjetische Versorgungssystem ist unzureichend, um die Truppe in einer ernsthaften Aktion zu versorgen. Eine Situation, die ich den Sowjets bescheren könnte. Sie haben ein paar Hühner und ein paar Rinder auf der Weide, das ist ihr Nachschubsystem. Sie könnten einem Kampf, wie ich ihn führen würde, bestenfalls fünf Tage standhalten. Danach würden ihnen auch noch so viele Millionen Soldaten nicht mehr helfen. Selbst Moskau könnte ich ihnen liefern. Auf dem Vormarsch in den Westen lebten sie von den landwirtschaftlichen Gebieten, die sind abgegrast haben, für den Rückzug haben sie keine ausreichende Versorgung mehr. Wir dürfen ihnen keine Zeit lassen, ihren Nachschub neu zu organisieren. Wenn wir das zulassen … Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!“

Pattons Ratschläge und Prophezeiungen wurden von Patterson und den anderen Politikern nicht beachtet, vielmehr alarmierte seine offen geäußerte Sicht der Lage die fremden Verschwörer hinter den Kulissen in New York, Washington und Moskau.

Je mehr Patton die Sowjets durchschaute, desto stärker wurde seine Überzeugung, dass die richtige Vorgehensweise die wäre, den Kommunismus sofort im Keim zu ersticken, solange es noch möglich war. Später, im Mai 1945, traf er sich mehrmals privat mit hochrangigen Offizieren der Roten Armee. Seine sorgfältige Beurteilung vertraute er seinem Tagebuch am 14. Mai an: „Ich habe noch nie eine Armee in meinem ganzen Leben gesehen, eingeschlossen die kaiserliche Armee des Deutschen Reiches 1912, die derart verkommen war wie die russische Armee. Die Offiziere, mit wenigen Ausnahmen, machen den Eindruck, als entstammten sie mongolischen Banditenbanden, die erst kürzlich mit der Zivilisation in Kontakt gekommen seien.“

Und Pattons Adjutant, General Hobart Gay, notierte in seiner eigenen Zeitschrift für den 14. Mai: „Alles, womit die Russen imponierten, war die Idee von Männlichkeit und Grausamkeit.“

Dennoch wusste Patton, die Amerikaner könnten die Roten zurückjagen, aber schon bald nicht mehr. Am 18. Mai notierte er in sein Tagebuch: „Meiner Meinung nach könnte die amerikanische Armee in ihrer derzeitigen Stärke die Russen mit der größten Leichtigkeit schlagen. Denn, während die Russen eine gute Infanterie besitzen, fehlt ihnen die Artillerie, die Luftstreitkräfte und Panzer. Im Wissen um diese einsatzfähige Stärke könnten wir zuschlagen. Je früher, desto besser.“

Zwei Tage später wiederholte er seine Bedenken, als er seiner Frau schrieb: „Wenn wir uns auf einen Kampf mit ihnen einlassen müssen, dann jetzt, denn von jetzt an werden wir schwächer und sie stärker.“

Indem er die sowjetische Gefahr so rasch erkannt hatte und einen Angriff forderte, der ganz Osteuropa vom kommunistischen Joch befreit hätte, für einen weit geringeren Blutzoll als der Korea- und Vietnamkrieg später abverlangte, wären diese beiden Kriege erst gar nicht mehr notwendig geworden. Dann erkannte er die wahre Natur jener, für die der Zweite Weltkrieg geführt wurde, die Juden. Die meisten Juden begannen gleich nach den Kampfeinstellungen über Deutschland herzufallen. Sie kamen aus Polen und Russland. Patton fand ihre Eigenart schockierend unzivilisiert.

Er war von ihrem Verhalten in den Flüchtlingslagern (Displaced Persons Camps), die die Amerikaner für sie gebaut hatten, angewidert. Er war vom Ekel gepackt durch ihr Verhalten, wenn sie in deutschen Krankenhäusern und Privathäusern untergebracht waren. Er beobachtete mit Entsetzen, dass „diese Leute nicht verstanden, was Toiletten waren und sich weigerten, diese zu benutzen, ausgenommen zur Müllentsorgung. Ihre Notdurft verrichteten sie lieber auf dem Boden.“

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Hurrikan Sandy: in New York alles okay

HARRP-Antennen und Handzeichen für Eingeweihte…

erschienen bei denkbonus

Der gefürchtete Hurrikan Sandy, über den unsere Leidmedien gerade zähneklappernd berichten, entpuppt sich als Lachnummer. Eine prima Gelegenheit, den zu diesem Thema inszenierten Medienzirkus eins zu eins mitzuverfolgen. Ein Lehrstück in Sachen Volksverarschung

Eigentlich sollte in New York den Berichten der Verblödungsindustrie zufolge der Teufel los sein. Tausende Flüge waren in den letzten Tagen gestrichen worden, die Schulen blieben geschlossen, ebenso die Börsen. Der gesamte Nahverkehr ruht, in den letzten zwei Tagen waren 400 000 New Yorker evakuiert worden. Zugleich kreischen todesmutige CNN- Reporter, die verzweifelt ihren Hut mit einer Hand festhalten, im Ostfriesennerz ihre Horrormeldungen ins Mikrofon während im Hintergrund Pasanten friedlich vorbei schlendern und gelegentlich entspannt in die Kamera winken. Was also soll der alberne Blödsinn?

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beim Barte des Propheten: Saudi-Arabien will Mohammed´s Grab für Moscheevergrößerung zerstören

erschienen bei RT

Übersetzung John Schacher

Das Schlüssel-Erbe des Islam, einschließlich des Schreins von Propheten Mohammed, soll planiert werden, da Saudi-Arabien einen Ausbau der Moschee des heiligen Masjid an-Nabawi für 6 Milliarden Dollar plant. Die muslimische Welt schweigt jedoch über diese mögliche Zerstörung.

Der Beginn der Arbeiten an der Masjid an-Nabawi in Medina ist geplant, sobald die jährliche Pilgerfahrt Hadsch Ende November zu Ende geht.

Mit dem Umbau wird die Moschee das weltweit größte Gebäude werden, mit einem Fassungsvermögen von 1,6 Millionen Menschen.

Während die Notwendigkeit der Erweiterung aufgetreten ist, weil jedes Jahr mehr Pilger zu den heiligen Stätten strömen, ist nichts dazu gesagt worden, wie das Projekt die Umgebung der Moschee mit ihren vielen historischen Stätten beeinflussen wird.

Es wachsen Bedenken, dass der Ausbau der Masjid an-Nabawi den Preis von drei der weltweit ältesten Moscheen in der Nähe fordern wird, welche die Gräber der Propheten Mohammed und zwei seiner engsten Gefährten, Abu Bakr und Umar beherbergen. Das Erweiterungs-Projekt, welches 25 Milliarden SAR kostet (mehr als 6 Mrd. US $) erfordert Berichten zufolge ein Einebnen dieser heiligen Stätten, aus dem siebten Jahrhundert.

Die Saudis bestehen darauf, dass der kolossale Ausbau sowohl in Mekka und Medina unerlässlich sei, um Platz für die wachsende Zahl von Pilgern zu schaffen. Sowohl Mekka als auch Medina empfangen jedes Jahr 12 Millionen Besuche von Pilgern; und diese Zahl wird sich voraussichtlich auf 17 Millionen im Jahr 2025 erhöhen.

Behörden und Hotel-Entwickler arbeiten hart, um damit Schritt zu halten, die Erweiterungen haben jedoch die ältesten Städte ihrer historische Umgebung beraubt, weil Wolkenkratzer, Luxushotels und Shopping Malls über islamischen Erbe errichtet wurden.

Ein Standard-Zimmer in einem Hotel oder ein Appartement in einem historischen Viertel können bis zu 500 Dollar pro Nacht kosten. Und das geschieht alles in oder um Mekka, dem Ort, wo der Prophet Mohammed darauf bestand, dass alle Muslime gleich wären.

„Sie wollen einfach nur eine Menge Geld mit der superreichen Pilger-Elite machen, aber für die armen Pilger wird es sehr teuer, und sie können es sich nicht mehr leisten,“ berichtet Dr. Irfan Al Alawi von der Islamic Heritage Research Foundation gegenüber RT.

 

Der Jabal Omar Komplex – ein Ensemble von 40 Türmen – wird als die neue Perle von Mekka dargestellt. Wenn fertiggestellt, wird es aus sechs Fünf-Sterne-Hotels, sieben Wohntürme mit 39 Etagen und 520 Restaurants sowie 4,360 Geschäften bestehen.

Um diese touristische Attraktion zu bauen, zerstörten die saudischen Behörden die Festung Ajyad  aus der osmanischen Epocheund und den Berg, auf dem sie stand.

Das in Washington ansässige Gulf Institute schätzt, dass 95 Prozent der heiligen Stätten und Heiligtümer in den beiden Städten während der letzten zwanzig Jahren zerstört wurden.

Das Geburtshaus des Propheten wurde in eine Bibliothek verwandelt und das Haus seiner ersten Frau Khadija wurde sogar mit einem Block öffentlicher Toiletten ersetzt.

Der Ausbau und die Entwicklung könnte auch die Häuser von vielen Einheimische gefährden, doch bisher schweigen die meisten Muslime zu dem Thema.

„Mekka ist ein Heiligtum und wie im Quran erklärt keine gewöhnliche Stadt. Die Muslime schweigen zur Zerstörung der saudischen Wahhabiten, weil sie fürchten, das Königreich sinst nicht mehr besuchenzu dürfen“, berichtet Dr. Al Alawi.

Die Tatsache, dass es keine Reaktion auf die geplante Zerstörung gibt, hat vielerorts zu Bemerkungen über Heuchelei geführt, da die Muslime ihre Augen davor verschliessen, dass die heiligen Stätten ihres Glaubens ruiniert werden sollen.

„Einige der sunnitischen Kanäle in Großbritannien sind so stark von saudischen Petro-Dollars beeinflusst, dass sie es nicht wagen, gegen diese Zerstörung zu sprechen, doch sie waren unter den ersten, die kürzlich einen von Nicht-Muslimen produzierten Film verurteilten“, sagte Dr. Al Alawi.

Quelle: RT (auch Bilder)

Kommentar: Kommt alles den Plänen der NWO für die Eine-Welt-Religion entgegen. Rom, Mekka, Medina usw. – weg damit – Jerusalem soll sie alle ersetzen. Auch wenn dort nicht mal ein (!) einziger historisch/archäologischer Beweis für Davids oder Salomons Existenz gefunden wurde – Khasaria rules…

russische Wochenschau, Folge 50

erschienen bei chartophylakeion tou polemou

Zeit für die russische „Wochenschau“. Zu den dort erwähnten Ereignissen in Bani Walid sei vorweg angemerkt, dass heute vom libyschen Verteidigungsministerium die Meldung kam, dass die Lage in der Stadt „nicht von der Regierung kontrolliert“ werde. Viele „Freunde der Dschamahirija“ weltweit nahmen diese Nachricht mit Freuden auf, da sie als Erfolg eines „grünen Widerstands“ interpretiert wurde, jedoch sahen Meldungen in manchen russischen Quellen etwas anders aus: die Regierung kontrolliere zwar Bani Walid nicht, aber die Misurata-Banden tun es (weitgehend), und diese wiederum werden nicht von der Regierung kontrolliert.


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