Hensel´s Sonntagsmatinee: Ort der Stille im Getriebe

von H.- P. Schröder

Hommage an die Museumsinsel Hombroich

Für die Menschen. Eine Stiftung für die Menschen, begehbare Skulpturen, archaisch wirkende moderne Architektur begegnet außereuropäischer Kunst, Kunst kommt aus der Natur und kehrt in die Natur zurück. Und Kunst kommt aus dem Menschen und kehrt in den Menschen zurück……. .

Am Flüßchen Erft, zwischen Blumenwiesen, Wasserflächen und exotischen Pflanzen wurde der Kreislauf der Wandlung nie unterbrochen, der schönste Rahmen, den man sich wünschen kann, im Naturkunstmuseum Insel Hombroich bei Neuss ist er Wirklichkeit geworden.

sanfte Auen – Quelle: wikipedia

Dank des Kunstsammlers Karl-Heinrich Müller, der 1982 begann, einen, wie wikipedia schreibt, „verwilderten Park an der Erft“, in eine Bühne zu verwandeln, die er uns zum Geschenk macht, auf der wir vollkommener Teil sein dürfen, für Momente vollkommen Sein dürfen, sofern wir dies wünschen wollen können. 27 Hektar ist das Gelände jetzt groß, dazu kommt die abgerüstete Raketenstation, weiteres Wachstum nicht ausgeschlossen, aber auch so reicht es aus, einen ganzen Tag hier zu verbringen, ohne daß man „alles“ gesehen hat, ja ohne daß man den Wunsch verspürt, „alles“ zu sehen. Ein Phänomen das hinführt, abseits der Hauptstraßen, deren Markenzeichen das Wegführen ist.

Ein Phänomen, das zur Ankunft verleitet, ohne zu binden. Kurzum, der Ort ist viele Besuche wert, er verändert sich mit dem Besucher und er verändert den Besucher. Und entlässt ihn beschenkt.

Anatol

*

Große und kleine Kunst in weitläufigem Parkareal, Kunst die wartet, „skulpturale Architekturen“, wie sie das Infoblatt bezeichnet, neben lebenden Künstlern in lebender Landschaft, Tage zum Verträumen, Füße, die der Seele davon laufen und dazwischen, an unerwarteter Stelle, Bildung, Wissen, ja Öffnung und Perspektive, Perspektiefe die aufzeigt, wie das Leben für uns alle sein könnte. Jeder wird etwas mitnehmen, viele werden wiederkommen.

et in Arcadia ego

*

In Arkadien, wo Philosoph, Gärtner, Stahlarbeiter und der Maurer auf hohem Gerüst eine Person sind. Divergenzen und Synthesen an einem glücklich gewählten Ort vereint.


die Dynamik der Stille

*

Ein Glücksfall für diejenigen, die hierher finden, denn hier gilt es viele Schätze zu heben. Wer „nur“ spazieren gehen möchte, der wird seine Wege finden, aber er sei gewarnt, der Kunst kann er nur dann sicher entgehen, wenn er vor dem Eingang stehen bleibt. Doch das wäre unverzeihlich, fast schon unhöflich, eine Kraftquelle angeboten zu bekommen und sich nicht anzuschließen.

 

 

Abrostung

*

Hombroich zeigt anschaulich, wozu Moderne in der Lage ist, wenn die richtigen Leute zusammenkommen, um sie zu offenbaren. Im Auenland, auf der Museumsinsel Hombroich bei Neuss, im so ganz anderen Nordrhein-Westfalen.

 

Museum Insel Hombroich
Webseite: http://inselhombroich.de/
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Museum_Insel_Hombroich

Öffnungszeiten:

1. April – 30. September 10 – 19 Uhr
1. Oktober – 31. Oktober 10 – 18 Uhr
1. November – 31. März 10 – 17 Uhr

 

3 Gedanken zu „Hensel´s Sonntagsmatinee: Ort der Stille im Getriebe

  1. Wie Polen im September 1939 Deutschland eroberte und den

    PROLOG:

    Also wer es immer noch nicht wußte, daß die Polen anno 1939 über unsere Wehrmacht hinwegfegten wie ein Wirbelsturm, der sollte einfach polnische Quellen bemühen; denn in Wahrheit hat Hitler sich sofort nach Elba abgesetzt als die unschlagbare polnische Luftwaffe Berlin in Schutt und Asche bombte, und polnische Ulanen bis an der Spree vorrückten. Darauf hat Italien Deutschland den Krieg erklärt, die Franzosen setzten sich am Rheinufer fest und im Deutschen Reich kam es zu Meutereien. Die flüchtende feige Wehrmacht aber, die bei ihrem hinterhältigen Angriff gen Osten tatsächlich einige Kilometer über die polnische Grenze gelangt war, die hat sich dann nur noch an hilflosen polnischen Zivilisten ihr Mütchen gekühlt und in Polen furchtbare Verbrechen begangen, bevor sie sich auflöste und fluchtartig nach Westen über die Oder absetzte.

    ERSTES PLAGIAT:

    Als Polen den Krieg gewann

    Brandenburger Tor 1945 Unsere Flieger bombardieren Berlin, Hitler nach Elba geflohen, auch Italien erklärt Deutschland den Krieg – meldete die polnische Presse im September 1939. Der damalige Radiohörer und Zeitungsleser glaubte, dass Polens Soldaten sich tapfer schlugen und diese an allen Fronten gegen die Deutschen siegten. Man bekam schon nach wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges den Eindruck vermittelt, dass dieser bereits so gut wie gewonnen war und die siegreichen polnischen Armeen nun Hitler nur noch vor sich hertrieben. Wer die polnischen Medien damals mit solchen Falschinformationen speiste will keiner mehr genau wissen, mal sollen es „wahnsinnige Redakteure“, Politiker der Opposition, oder sogar die Regierungspresse gewesen sein. Alles klang aber offenbar sehr glaubhaft, was heute noch in Archiven vorhandene Tagebucheinträge von einzelnen „nicht informierten“ Politikern beweisen. Die Erfindungsgabe der Verantwortlichen kannte jedenfalls keine Grenzen, was Sie den nachfolgenden Zeitungs- Auschnitten aus jener Zeit entnehmen können.

    Berlin in Trümmern

    Eines der Lieblingsthemen der Medien waren schwere Angriffe polnischer Flugzeuge auf die deutsche Hauptstadt. Nach Angaben der Krakauer Zeitung gab es diese täglich. Regelmäßig kehrten die „Bomber“ ohne eigene Verluste nach Polen zurück, obwohl einzelne Piloten sich später auch schon mal beklagten von Scheinwerfern deutscher Flaggeschütze geblendet worden zu sein. Die Standardmeldung sah in etwa so aus: „Unsere Piloten kehrten gesund und mit heiler Haut zu ihren Basen zurück, nur ein Korporal wurde am Bein verletzt“. Gleichartige Meldungen über deutsche Verluste lasen sich so: „Die Deutschen waren wie gewöhnlich überrascht vom plötzlichen Auftauchen unserer Flugzeuge und schossen ziellos durch die Gegend. Neben der Reichshauptstadt bombardierten unsere Flugzeuge heute auch Frankfurt/Oder, Danzig und vernichteten einen Stützpunkt der deutschen Luftwaffe in Posen sowie einen Flughafen in Breslau“ – schrieb die „Krakauer Zeitung“ am 11.9.1939. Die Zeitung „Morgen-Express“ berichtete am 8.9.39, dass polnische Bomber nun auch den Briten zur Hilfe geeilt seien in ihrem Kampf um die Zerstörung deutscher Industrieanlagen. Der bedeutende Teil Berliner Industrieanlagen sei vernichtet worden, hierunter auch diese von Krupp nach zwei schweren Angriffen.

    Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt

    Das „Lodscher Echo“ meldete schon am 4 September die erste große Niederlage der deutschen Luftwaffe in Polen: „64 allerneuste Flugzeuge des Eindringlings wurden abgeschossen, über 180 Piloten werden nicht mehr nach Deutschland zurückkommen“. Deutsche Bomber sind ein leichtes Ziel sowohl für die Flugzeugabwehrartillerie, als auch für unsere Jagdflugzeuge die mit einer Geschwindigkeit von über 450 km/h den Feind stellen und dann vernichten“ – schrieb ein Journalist „des Echos“. Am 14. September liess auch der „Morgenexpress“ seiner Einbildungskraft freien Lauf und behauptete, dass die deutsche Luftwaffe nun wegen Mangels am Benzin garnicht mehr angreife, denn den notwendigen Kraftstoff habe man irrtümlich an die Westfront geschickt. Viele historische Indizien weisen daraufhin, dass sogar Regierungsmitglieder den Lügen der Medien und anderer Politiker auf den Leim gingen. Der damalige Vize- Ausenminister Polens an der Seite von Józef Beck, Jan Szembek, trug in seinem Tagebuch am 4. September 1939 ein: „In der Kaserne behaupten Offiziere, dass die Engländer Hamburg bombardieren, und die Franzosen in Deutschland einmarschiert sind. Eine Reihe von Nachrichten sind diesbezüglich auch im Ministerium eingegangen, so sollen 60 polnische Flugzeuge Berlin bombardiert haben und alle unversehrt zurückgekehrt sein. Auch Kiel wurde angegriffen und das Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt“.

    Hunderte polnische Jagd- Geschwader bereit

    Die polnischen Luftstreitkräfte und die Kavallerie wurden damals von fast allen Medien besonders verherrlicht. Das Flugwesen nahm sogar schon vor dem Beginn des Krieges den wichtigen Platz in der Großmachtkampagne Warschaus ein. Die Polen glaubten den Lügen der Politiker und wähnten gleich Hunderte von Geschwadern der polnischen Luftstreitkräfte zum Einsatz gegen Deutschland bereit (1.9.1939 Krakauer Zeitung IKC). Effekte der Handlungen solcher Masse von Flugzeugen mussten natürlich zumindest dann auch in der Presse erscheinen. Am 19. September versicherte die Tageszeitung „Morgenexpress“, dass die Deutschen in Polen schon über 300 Flugzeuge verloren haben, wobei über tausend Mann Besatzung den Tod fanden. Diese Informationen, obgleich stark übertrieben, waren allerdings dann nicht so ganz abstrakt im Verhältnis zur Kriegswirklichkeit. Im ganzen September soll die deutsche Luftwaffe in Polen 285 Flugzeuge verloren haben, 279 wurden beschädigt und 400 Piloten wurden getötet oder vermisst. Nach Medienberichten fuhr die polnische Armee aber auch zu Lande und Wasser nur bedeutsame Erfolge ein. „Die Deutschen können dem Tempo des polnischen Angriffes nichts entgegensetzen“ – Schrieb „ABC“ am 5. September 1939, also zu einem Zeitpunkt als große Teile der polnischen Armee bereits an der Weichsel von der Wehrmacht in die Zange genommen worden und floh.

    Betrunkene Kinder in deutschen Panzern

    Die Redakteure der Warschauer Zeitung „ABC“ waren besonders einfallsreich in ihren Erfindungen. Deutsche Soldaten stellten sie oft lächerlich wie z.B. in viel zu kleinen Uniformen dar. „Beim Anblick polnischer Ulanen mit ihren Bajonetten sind die Deutschen in Panik geflohen“ – hiess es regelmäßig. Die Zeitung nahm in ihren Berichten jeweils Bezug auf Kriegsberichterstatter, die es aber im September 1939 überhaupt nicht gab. Auch verbreitete man das Gerücht, dass in deutschen Panzern nur Kinder saßen, was die rasenden Angriffe dieser „Monster“ unterstrich, denn man hatte ihnen Alkohol verabreicht. Schon am 8. September waren deutsche Flugzeuge ständig über Warschau zu sehen. ABC beruhigte ihre Leser mit dem Hinweis, dass dies selbstmörderische Manöver der Deutschen seien. Die Maschinen hätten kaum noch Benzin und keine Munition mehr an Bord und seien damit wehrlose Opfer. Am 12.9.1939 meldete man sensationell dass die deutschen Panzer sogar schutzlos gegen Gewehrkugeln seien, da die Schützentürme nicht aus Stahl, sondern Blech produziert worden seien. Erst ab dem 19. September gaben einige polnische Zeitungen zu, dass die polnischen Heere bei Kutno, Lodsch und ?owicz müde seien und verzweifelt gegen ihre Einkreisung durch die Wehrmacht kämpften.

    Ritterliche Polen

    Nicht schlimmer als polnische Reiter und Piloten taten sich die Matrosen hervor. Die erste Geige spielte hierbei der polnische Zerstörer „Wicher“, der am 18. September 1939 mit der Vernichtung des deutschen U-Bootes U-37 den Untergang der deutschen Kriegsmarine eingeleitet haben soll. Nach jedem erfolgreichen Angriff auf deutsche Schiffe verhielten sich die Polen ritterlich und nahmen die Besatzungen versenkter Schiffe des Gegners an Bord. Die Heldentaten der „Wicher“ waren unerhört, besonders wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass dieses Schiff bereits seit dem 3. September auf dem Grund der Ostsee im Hafen von Hel lag, nachdem es durch drei deutsche Fliegerbomben versenkt worden war. Weniger mediales Glück hatten die Verteidiger der Danziger Westerplatte, deren letzter Mann laut „Dziennik Nowy“ am 10. September sein Leben verloren haben soll, nachdem er und sein Kommandant sich selbst und die Westerplatte in die Luft gesprengt hatten. In Wahrheit waren aber kaum 16 von 182 Beschützern der Westerplatte umgekommen. Die gleiche Zeitung berichtete auch vom Einmarsch der Sowjets in Ostpolen am 17. September 1939: „Die rote Armee hat einen Teil des polnischen Gebietes an des Grenze liegend eingenommen. Die polnische Armee führt keine Kriegshandlungen gegen die sowjetische Armee aus“.

    Frankreich patrouilliert an den Grenzen

    Auch über die Ereignisse im Ausland während der ersten Tage des zweiten Weltkrieges berichten polnische Medien in ähnlicher Manier. Das „Lodscher Echo“ druckte am 4. September 1939 sogar einen angeblich amtlichenen Bericht ab, in dem vom Beginn eines Angriffes der französischen Streitkräfte zu Land, Wasser und in der Luft gegen Deutschland zu lesen war. Man versah dieses Kommunique mit dem suggestiven Titel: „Frankreich hat alle seine Streitkräfte in den Kampf gegen die Deutschen geworfen“. Von einem orkanartigen Angriff auf die Siegfried-Linie und der Bombardierung deutscher Städte wird berichtet. Mit Bezug auf den „Pariser Rundfunk“ meldeten auch andere polnische Zeitungen von siegenden französischen Truppen an Fronten zwischen Mosel und Rhein. Bekanntlich beschränkten die Franzosen aber ihren Beistand zu Polen damals auf das Patrouillieren an den eigenen Grenzen. Berichtet wurde durch polnische Medien auch über die Aktivitäten deutscher Kriegsgegner in Berlin und andererorts. Von Großdemonstrationen („wir wollen keinen Krieg, wir wollen Brot“) ist zu lesen, Strassenschlachten mit der Polizei und unzähligen explodierten Bomben die Hitler gewidmet gewesen seien. „Pazifistische Flugblätter wurden sogar durch Bomber der Luftwaffe über großen Städten abgeworfen“ – meldete „ABC“ Warschau.

    Mörderischer Journalismus

    Bei der damaligen Masse propagandistischer Lügen war nur schwerlich herauszufischen welche Meldung denn wirklich echt war. Die verantwortlichen polnischen Zeitungen haben sich niemals für ihre damalige Berichterstattung entschuldigt, oder sogar frei erfundene Ereignisse revidiert. Blieb also nur moralische Gunst, dieser aber auch durch die dreiwöchige wütende Verteidigung Genüge getan worden war. Die letzte Warschauer Zeitung wurde noch am 29. September herausgegeben. Gedruckt wurde sie von zwei Männern mit einer Kurbel-Handpresse. In ersten Tagen des Krieges waren Gott sei Dank schon die Rundfunksender in Kattowitz, Lodsch, Posen und Krakau verstummt. Im September 1939 sollten Zeitungen vor allem für den Durchhaltewillen der Gesellschaft sorgen, aber auch mörderischen Hass gegen die Deutschen aufbauen. So wurden durch Journalisten barbarische Gräueltaten der deutschen Wehrmacht in den ersten Tagen des Krieges einfach erfunden. Solche Meldungen lebten dann aber nach dem Kriege wieder auf und dienen heute sogar dubiosen Journalisten, Historikern und Politikern als Vorlage zur Schürung antideutscher Ressentiments oder gar Geschichtsbüchern. Ein krasses Beispiel für Folgen derartigem mörderischem Journalismuses war eine Meldung der Warschauer ABC Tageszeitung, welche wider der Wahrheit, vor aus deutschen Flugzeugen abgeworfenen Diversanten warnte. Erst als dann die Lynchaktionen verdächtiger Unschuldiger bereits epidemische Ausmaße angenommen hatten, widerrief die Zeitung diese Aufforderung zu Mordaktionen.

    Hitlers Armee konnte 1939 niemand besiegen

    Gewissenlose Journalisten haben schon immer für schlimme Tragödien und Verbrechen in dieser Welt gesorgt. Auch Deutsche und Polen können hiervon zur Genüge berichten. Bestraft werden derartige Schreibtischtäter aber leider nur in den allerseltesten Fällen. Neben Hitler, Stalin und Churchill waren es vor allen Dingen auch polnische Nationalisten ,unter der Führung von Aussenminister Jozef Beck („Ein notwendiger Krieg zur Wiederherstellung der nationalen Einheit“), die diesen grausamen Krieg gewollt und bekommen haben. Warschau und London hatten aber den Siegeswillen und vor allen Dingen die Stärke und Flexibilität der deutschen Streitkräfte dramatisch unterschätzt. Ehe die Briten und Franzosen, in einem Beistandspakt Polen verpflichtet, überhaupt reagierten, war Polen schon besiegt. Die gefälschten Siegesmeldungen polnischer Medien haben dann noch unzähligen tapferen Soldaten das Leben gekostet, die zuletzt noch im guten Glauben gegen den nicht zu schlagenden Feind angerannt sind.

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    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-medien-lu … 42342.html

    ZWEITES PLAGIAT:

    Polnische Medien: Hitler nach Elba geflohen

    Zeitung Rassisten Die beschämend unzureichende Aufarbeitung der Geschichte und auch vieler ihrer bekannten Halbwahrheiten, welche eben darum heuer immer mehr zu internationalen Politiken werden, dient vor allen Dingen denjenigen, die in den schlimmsten Zeiten der Menschheit zahlreiche, bisher ungesühnte, Verbrechen begangen hatten. Viele der damaligen Täter und Mittäter wie z.B. in Mittel- und Osteuropa, die bis 1950 noch gemordet hatten, laufen derweil immer noch frei rum und werden teilweise sogar heute noch als Helden verehrt. Zu den schlimmsten Verbrechern der Geschichte des letzten Jahrhunderts zählen natürlich nicht nur viele Politiker und Uniformierte, sondern vor allen Dingen auch Journalisten und deren Arbeitgeber, welche durch Hetze, Kriegstreiberei und Lügen Ursache für zahlreiche Tragödien jener Zeit waren. Aber nur ein einziger solcher grausamer Schreibtischtäter wurde bisher nachhaltig bestraft, der Herausgeber der antisemitischen- und antibolschewistischen Hetzschrift „der Stürmer“, Julius Streicher, den die Allierten nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg hinrichteten.

    Haben Sie schon einmal von der gefälschten Kriegs-Berichtserstattung des ehemaligen stellvertretenden irakischen Ministerpräsidenten Tarik al-Aziz oder von der „deutschen“ Hetz Gazette „Bild Zeitung“ gehört ? Dann wissen Sie sicherlich schon was Propaganda der niederträchtigsten Art bedeutet und bewirken kann. Während Aziz noch Soldaten mit falschen Siegesmeldungen der längst geschlagenen irakischen Armee in den Tod trieb, hatte die „Bild Zeitung“ bereits lange Zeit versucht das deutsche Volk auf einen notwendigen Krieg gegen den Irak einzuschwören. Durch die Blume fordete das Blatt sogar ultimativ eine Zusage der Bundesregierung zur Beteiligung an dem gigantischen Raubüberfall. Das Berliner Verlagshaus unterlegte diese Forderung selbst noch nach dem Angriff der USA und seinen Verbündeten mit Berichten angeblicher Greueltaten an amerikanischen GIs durch irakische Soldaten. Man schuf Hass im Auftrage politischer Hintermänner aus dem Ausland, um diesen Angriffskrieg und die Zerstörungen und den Raub von jahrtausendalten Kulturgütern zu rechtfertigen. Doch welche Verbrechen sich heutzutage noch Verleger und Journalisten leisten ist nichts gegen die tödliche Propaganda aus der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg.

    Wenn die „Kriegsberichterstattungen“ polnischer Zeitungen und des Radios im September 1939 wahrheitsgemäß gewesen wären, dann hätte es den Holocaust wohl nie gegeben und kein Rotarmist oder US Soldat hätte jemals in Hitlerdeutschland Flagge gezeigt, denn nach diesen Meldungen waren die deutschen Angreifer schon nach einer Woche Krieg nur noch auf der Flucht, polnische Jagdbomber zerstörten Berlin, Hitler floh nach Elba und die deutsche Großindustrie lag in Schutt und Asche. Neben solchen Siegesmeldungen wurde aber auch sehr umfangreich über angebliche Greueltaten durch die deutsche Wehrmacht verbreitet, welche an den beschriebenen Orten niemals stattgefunden hatten, dennoch aber sogar heute noch in „historischen Büchern“ dubioser Journalisten und Historikern Berücksichtigung finden, welche diese Schwindel aus Zeitungen in alten Archiven entnahmen. Jüngere krasse Beispiele geben auch Auskunft über die heutige „Qualität“ von Journalisten und Historikern, die wie z.B. FAZ Journalist Konrad Schuller und der in Warschau lebende Historiker Jochen Böhler, über angebliche Verbrechen der deutschen Wehrmacht berichten, die nach unseren Recherchen zwar stattfanden, aber in den von uns geprüften Fällen, ohne jegliche deutsche Beteiligung.

    Wie polnische Medien am 3. September 1939 berichteten, also am dritten Tage des Polenfeldzuges, mussten sich die angreifenden Deutschen unter riesigen Verlusten schon weitestgehend zurückziehen. „Soldaten der Wehrmacht vergingen sich daher in ihrer Schmach an der polnischen Zivilbevölkerung, vergewaltigten Frauen und töteten sie dann mit ihren Kindern in dem man sie mit Panzern überrollte“ – solche oder ähnliche Horror Meldungen findet man selbst heute noch in den Online- Archiven britischer Tageszeitungen, welche aus Gründen der Glaubwürdigkeit aber nur die angeblichen Verbrechen an der polnischen Zivilbevölkerung publizierten, die Erfolgsmeldungen der Polen erschienen selbst den Briten ein wenig zu weit hergeholt. FAZ Journalist Konrad Schuller zeigt mit seinem jetzt veröffentlichen dubiosen Buch „Der letzte Tag von Borów“, wie einfach es schon damals war auch mit Unwahrheiten, die politisch Hass und Gewalttaten fördern sollten, noch großes Geld zu verdienen. So berichtet er von einem Massaker der deutschen Wehrmacht im Februar 1944 im Bereich des ostpolnischen Dorfes Borów, was wohl niemals stattgefunden hatte.

    Ein ähnliches Verbrechen aber, fand tatsächlich bei Borów statt. Dies aber bereits 6 Monate vorher, nämlich im August 1943. Die Täter waren auch keine Deutschen, sondern Einheiten der polnisch-nationalistischen NSZ *, welche sich in dieser Gegend grausame Schlachten mit Truppenteilen der Armia Ludowa und sowjetischen Partisanen lieferten, wobei auch die Zivilbevölkerung teilweise dezimiert wurde. Man muss hierzu auch wissen, dass der größte Teil des polnischen Widerstandes gegen die deutschen Besatzer sich in dieser Region in Ostpolen aufhielt. Hier gab es kaum jemanden der nicht mit irgendwelchen Partisanengruppen zusammenarbeitete. Frauen und Kinder der wurden sogar zu Spionagetätigkeiten und zur Postverteilung eingesetzt, die hierbei ihre Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Die polnischen Heimatarmee und andere Gruppen formierten sich von hier aus auch für den Aufstand in Warschau. Wer wirklich Partisan oder Zivilist in dieser Gegend war, dass wurde jeweils nach dem Tode einzelner, medienwirkend entschieden. Zum Massaker von Borów liegt „Polskaweb“ u.a. der glaubhafte Lebenslauf eines ehemaligen AK Kämpfers vor, der im Ausland lebt und dieses Verbrechen und andere von Polen an Polen bereits vor Jahren in einem Buch zusammenfasste.

    Konrad Schullers Buchinhalt muss aber nicht von ihm frei erfunden worden sein, denn zumindest hat er ja angeblich Zeitzeugen befragt. Doch für viele Nachfahren von osteuropäischen Opfern des Krieges ist es auch sehr wichtig, dass bei den Tätern oder deren Nachfahren noch was zu holen ist, worunter die Qualität der Aussagen von Zeugen natürlich erheblich leidet. Stutzig gemacht hat uns aber in diesem Zusammenhang, dass es ausgerechnet der polnische Botschafter in Berlin Marek Prawda ist, der dieses jetzt erschiene Buch des aus Rumänien stammenden Autors Schuller über das Massaker von Borow im „Tagespiegel“ promotet und in höchsten Tönen lobt. Staatspräsident Lech Kaczy?ski hatte Prawda im August 2006 zum Botschafter in Deutschland ernannt, dies aber höchstwahrscheinlich wegen diplomatischen Kompetenz und nicht wegen seiner politischen Einstellung. Während es bei Jochen Böhler in seinem Buch „Auftakt zum Vernichtungskrieg“ wohl eher finanzielle Motive zu sein scheinen die ihn antreiben, die Vorfahren von heute über 50 Millionen Deutschen pauschal durch den Dreck zu ziehen, weist die Biographie Schullers wohl eher auf einen poltischen Hintergrund hin.

    Lesen Sie am Mittwoch mehr bei „Polskaweb“ aus polnischen Zeitungen des Septembers 1939, mehr über Hitlers Flucht nach Elba und die siegreichen Franzosen und Polen.

    * Am 9. August 1943 wurde in der Nähe von Borów als Vergeltung für die Ermordung einiger NSZ-ZJ (Zwi?zek Jaszczurczy) Soldaten durch sowjetische Partisanen eine Einheit der Armia Ludowa entwaffnet und hingerichtet. Die Armia Ludowa war eine kommunistische Untergrundorganisation in Polen im Zweiten Weltkrieg. Sie wurde von der Sowjetunion im Kampf gegen die deutschen Besatzer unterstützt, um nach dem Sieg eine sozialistische Ordnung in Polen herzustellen. Sie wurde sowohl von den Deutschen wie auch von den polnisch-nationalistischen NSZ bekämpft. Vereinzelt kam es auch zu Zusammenstößen mit der AK. Alle diese militärischen Gruppen hatten auch Frauen und Kinder in ihre Untergrundsysteme integriert. Die NSZ hatte etwa 70 000 Mitglieder. Raubüberfälle und Morde an Zivilisten oder untereinander wurden meist den deutschen oder sowjetischen Besatzern angehangen, auch noch nach dem offziellen Ende des zweiten Weltkrieges.

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    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-zeitungen … 54563.html

  2. Wir bauen eine neue deutsche Insel bei Sankt Petersburg

    Eine deutsche Insel

    Die russlanddeutsche Kolonie Strelna – ein Ort reicher Geschichte und enttäuschter Hoffnungen

    In Neudorf-Strelna, 20 Kilometer vom Stadtkern St. Petersburgs entfernt, leben 50 russlanddeutsche Familien. Geplant war die Siedlung einmal für 1 000 Menschen, die Bundesrepublik Deutschland beteiligte sich an den Kosten; Strelna sollte eine Modell-Siedlung werden. Der Plan ist nicht ganz aufgegangen.

    Von Jekaterina Salazgorskaja

    Olga Petrowna Schneider steht inmitten ihres blühenden, duftenden Gartens. Rosen, Kamille, Apfelbäume, Himbeeren, Petersilie, Kartoffeln, Tomaten und Gurken – kein Quadratzentimeter freier Boden ist zu sehen. Olga Petrowna drückt ein braunes Kaninchen an ihre Brust. Zwischen Sträuchern grunzt und schnauft der Familienliebling Tschunja – ein schwarzes Hängebauchschwein. An ihre Beine schmiegt sich, rund wie ein Ball, ein gestreifter Kater mit dem offiziellen Namen Oswald, Spitzname „Kaiser“. Hähne und Fasane krähen. Das ist nur ein Teil des Haushaltes, den Olga Petrowna Scheider in Neudorf-Strelna führt, manche würden vielleicht Zoo dazu sagen. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es mehr als 100 deutsche Dörfer rund um St. Petersburg, jetzt ist Neudorf-Strelna die einzige deutsche Siedlung im Nordwesten Russlands. 38 weiße, zweistöckige Häuser stehen wie Eisenbahnwaggons in Reih und Glied an der Straße.

    Ohne Zweifel der Liebling der ganzen Familie Schneider: Tschunja, das Hängebauchschwein. / Jekaterina Salazgorskaja

    Hier wohnen 50 russlanddeutsche Familien aus Kasachstan, die in den 1990er Jahren nach Neudorf-Strelna kamen, um ihr Glück zu finden. Sie verließen ihre Heimat in Kasachstan mit dem Versprechen im Hinterkopf, dass die Häuser in Neudorf-Strelna bald ihnen gehören würden. Manch einer wartet heute noch darauf. Olga Schneider deckt den Kuchentisch. Zwei schnelle Bewegungen und schon stehen Teller mit Grießbrei und Brot auf dem Tisch. Sie spricht mit ihrer Tochter Ljudmila. „Ljuda, hast du schon genug gesalzen und gepfeffert?“ Die beiden bereiten nebenbei das Futter für die Tiere zu. Olga Schneider, 51 Jahre alt, tut oft viele Dinge gleichzeitig. In diesem Fall: Essen, Kochen und ihre Lebensgeschichte erzählen. Olga Schneiders Eltern wurden auf Stalins Befehl in den 1940er Jahren aus dem Wolgagebiet nach Ostkasachstan deportiert. Olga Schneider wurde dort geboren, hat dort gelernt, gearbeitet und geheiratet. Sie hat vier Söhne und eine Tochter. In der Familie spricht nur eine Person Deutsch, die Tochter Ljudmila. Olga Schneider hat das, was sie mal konnte, längst vergessen. Aber sie trägt ein gelbes T-Shirt, auf dem steht auf Russisch: „Sei schlau, lerne Deutsch.“ Plötzlich sind die Teller leer. Olga Schneider springt auf: „Ljuda, ich bringe Tschaebrez, Tschistotel und Iwan-Tschai. Wir gießen grünen Tee auf“. Ohne die Reaktion der Tochter abzuwarten, steigt sie die Stufen ihres zweistöckigen Hauses hinauf. Schon hält sie die Teekanne bereit und gießt kochendes Wasser auf. Die Bewegungen von Olga Schneider sind exakt und schnell wie die eines Chirurgen. Sie hat hellbraune Augen und buschige Augenbrauen, in ihrem Haar schimmern die ersten grauen Strähnen durch. Rund um Augen und Mund haben sich Falten eingegraben. Dafür gibt es nur einen Grund: das häufige Lächeln.

    Strelna war schon zu früheren Zeiten deutsch. Die Kolonie Strelna war im Russland der Zaren eine der größten und blühendsten deutschen Kolonien. Sie wurde unter Alexander I. erbaut. Der wiederholte die Einladung seiner Großmutter Katharina der Großen an alle Deutschen, in Russland ihr Glück zu suchen. Die Geburt des ersten Kindes in der Kolonie am 18. November 1810 gilt als offizielles Gründungsdatum. Später lebten in Strelna bis zu 640 Deutsche. Es dauerte nicht allzu lang, und Strelna hatte sich bei den Petersburgern einen Namen gemacht. Die Sommerfrischler schätzten die Seeluft und die billigen Gasthäuser. Die Hausfrauen priesen die Milchprodukte, für welche die Bauern aus Strelna berühmt waren. Die Eisenbahn, welche die Produkte von Strelna nach St. Petersburg lieferte, wurde „Milcheisenbahn“ genannt. Die Geschichte von Strelna endete vorerst im Jahr 1917. In den Jahren des Stalin-Terrors wurden die Deutschen in Russland verfolgt, vertrieben, zum Teil getötet. Die deutsche Kolonie Strelna gab es nicht mehr. „Achtung! Wir werden ange-griffen! Ich wiederhole: wir werden angegriffen!“ Der Klingelton von Ljudmila Schneiders Handy schallt durch die Küche. In den 1990er Jahren fällte Olga Schneider die Entscheidung, mit ihrer Familie in die Nähe von St. Petersburg zu ziehen. „Ich habe hier einfach mehr Perspektiven gesehen“, sagt sie. Der Umzug erfolgte im Mai 1998.

    Neudorf-Strelna sollte eine Mustersiedlung werden, ein Vor-reiter für viele kommende Projekte. Der deutsche Staat hat sich daran beteiligt, um den Zustrom an Aussiedlern nach Deutschland einzudämmen. Man wollte den Russlanddeutschen in Russland eine Alternative bieten. Geplant waren 170 Häuser für 1 000 Russ-landdeutsche. Es sollte eine grüne Stadt werden, davon träumten die Väter des Projekts. Zum Plan gehörten auch eine Schule, ein Kindergarten, ein Dorfladen, ein Haus der Begegnung und ein Krankenhaus. Nichts davon ist wahr geworden.

    Es wurde nur der erste Bauabschnitt fertig gestellt, 38 Häuser, in denen 50 Familien leben. Die Schneiders haben ihr Haus In Neudorf-Strelna mit dem Ver-sprechen bezogen, sie könnten Haus und Grundstück innerhalb von zehn Jahren durch die Zah-lung einer jährlichen Rate erwerben. Seit kurzem sind die Schneiders Besitzer ihres Hauses. Sie mussten dafür zehn Prozent des heutigen Marktwertes bezahlen. Der beträgt etwa 384 000 Euro. Der vereinbarte Marktwert aus dem Jahr 1998 war 12 500 Euro. Die Bewohner von Neudorf-Strelna streiten seit Jahren für die Einhaltung der alten Verein-barungen. Vergebens. „Der Boden gehört immer noch nicht uns“, sagt Olga Schneider. Neudorf-Strelna liegt in einer guten Gegend. Das Land ist immer noch wertvoll, vielleicht wertvoller als vor 200 Jahren. Der Konstantin-Palast befindet sich in unmittelbarer Nähe, genauso wie die ehemalige Zarenresidenz Peterhof. Der Bau in Strelna geht nicht weiter. Dafür wachsen rundherum dreistöckige Villen der Petersburger Elite. „Ich bringe ein paar schöne Fotos.“

    Olga Schneider wechselt nur zu gern das Thema. Sie zeigt Bilder der Folkloregrup-pe „Nemezkaja Sloboda“. „Ohne diese Gruppe würde ich verwelken“, sagt Olga Schneider. Die Treffen jeden Sonntag, auf denen getanzt und gesungen wird, wür-den ihr helfen, sich als Deutsche zu fühlen. Die Mutter und Tochter Ljudmila sind Solistinnen, der Sohn Christopher spielt Geige. Zu den deutschen Traditionen in der Familie Schneider zählen außerdem Feiern wie Ostern, Nikolaus und Weihnachten. Dann zieht sich Ljudmila schon mal ein Nikolauskostüm an und beschenkt alle Familienmitglieder mit Süßigkeiten. Olga Schneider würde gern eine Kirche in Neudorf-Strelna besuchen, aber gibt es nicht. Die Reste des alten Gotteshauses wurden abgetragen, an der Stelle befindet sich nun ein kleines Gewerbegebiet. Auch der alte Friedhof ist vernachlässigt. Olga Schneider schüttelt die Gedanken ab, an das, was war, und was sein könnte. Sie gießt schon wieder Tee nach und lacht schallend. Sie zitiert ihr Lebensmotto: „Vorwärts, nur vorwärts!“.

    Der Text ist im Rahmen der Repor-tagewerkstatt des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) „Auf den Spuren der Deutschen in St. Petersburg“ entstanden. Elf Nachwuchsjournalisten aus Deutschland, Russland und Kasachstan nahmen Ende Juli an dem Workshop teil, die dabei entstandenen Reportagen werden in einer Sonderpublikation des ifa veröffentlicht.

    Quelle: http://www.mdz-moskau.eu/?p=9558

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