iranisches Krisen-Rezept: vier Bankster wegen Betrug zum Tode verurteilt

erschienen bei RT

Übersetzung John Schacher

­Das iranische Revolutionsgericht hat vier Leute zum Tode und zwei zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Die überführten Verbecher waren in einen 2,6 Milliarden teuren Bank-Betrug verwickelt, wurde ein Behördensprecher der Staatsanwaltschaft von der Agentur IRNA zitiert. Dreiunddreissig weitere in diesem Zusammenhang Angeklagte  wurden zu Haftstrafen bis zu 25 Jahren verurteilt.

Über das Verbrechen als solches ist nur soviel bekannt geworden, als es der größte Finanzbetrug in der ganzen Geschichte des Landes sein soll. Die Namen der Angeklagten wurden nicht veröffentlicht.

Der Kopf der Bande, mit dem Spitznamen Amir Mansour Aria, wird als ein Firmenchef beschrieben, von der die Strafverfolgungsbehörden sagen, dass sie Bankangestellte und Bankmanager bestochen habe und „falsche Verbindungen mit Beamten und Politikern“ nutzten, um Reichtümer anzuhäufen.” Über Aria wird auch berichtet, er habe Dokumente gefälscht, um von Irans Top-Banken Kredite zu erhalten.

Ein Gedanke zu „iranisches Krisen-Rezept: vier Bankster wegen Betrug zum Tode verurteilt

  1. Während der heute 55-jährige Dutroux im Jahr 2004 eine lebenslange Haftstrafe erhielt, wurde Martin zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihr wurde vor allem vorgeworfen, dass sie zwei der verschleppten Mädchen in einem Kellerverlies verhungern ließ. Die ehemalige Lehrerin, selbst Mutter dreier Kinder von Dutroux, versperrte eigenhändig die Tür, hinter der die beiden achtjährigen Mädchen qualvoll starben, wie sie im Prozess aussagte.

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