die nächsten Verbrechen der US-Regierung sind schon im Anmarsch

erschienen bei Gegenmeinung

Der ehemalige Botschafter der USA in Venezuela, Patrick Duddy, kündigt bereits den nächsten Staatsstreich der USA an. Diesmal in Südamerika.

Der bei seinem Volk über alle Maßen beliebte und in der übrigen Welt von allen Anständigen hoch geschätzte venezolanische Präsident Hugo Chávez, liegt vor den anstehenden venezolanischen Präsidentschaftswahlen am 7.10.2012, laut aktuellen Wahluntersuchungen mit einer Unterstützung von 61% der Wähler weit vor seinen Mitbewerbern.

Die überwältigende Sympathie und Unterstützung die Chávez bei seinem Volk genießt, lassen die Handlanger des Wall-Street-Kapitals von ihren gewohnten Destabilisierungsmethoden Abstand nehmen. Anstatt sich, wie bisher, hinter angezettelten Unmutsäußerungen gekaufter Protestler zu verstecken, wartet der Ex-Botschafter Duddy bereits jetzt schon mit fertigen Vorschlägen für eine US-Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas auf. Ein Schelm der glaubt, er mache dies auf eigene Faust. Im Übrigen ist anzunehmen, dass es sich bei den US-Planungen im Großen und Ganzen um Blaupausen der bereits durchgeführten US-Angriffkriegsverbrechen im Irak, Libyen und Syrien handelt. Nur ist es diesmal schon vorzeitig an die Öffentlichkeit gedrungen. Das kann auch damit zu tun haben, dass ihnen sowieso keiner mehr ihre Lügen abnimmt und sie sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht länger die Mühe machen wollen, sich die „demokratische“ Maske bei ihren völkerrechtswidrigen Angriffskriegen als Legitimation noch weiter überzuziehen.

Das britische Solidaritätsnetzwerk mit Venezuela hat auf die Existenz eines Papiers aufmerksam gemacht:

Demnach empfielt Duddy, einen „Ausbruch von Gewalt und/oder die Störung demokratischer Abläufe“ zum Anlass zu nehmen, der militärischen Führung Venezuelas zu übermitteln, dass sie „zur Aufrechterhaltung der Verfassung, zur Respektierung der Menschenrechte und dem Schutz der demokratischen Tradition des Landes verpflichtet“ sei. Des weiteren schlägt Duddy die Nutzung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) vor, um Venezuela eines Bruchs der Interamerikanischenn Demokratiecharta zu bezichtigen. Die USA sollten den Fall vor den UN-Sicherheitsrat bringen und gleichzeitig „eine Koalition von Partnern organisieren, um einer illegitimen venezolanischen Regierung den Zugriff auf ihr Vermögen im Ausland sowie den Zugang zum internationalen Finanzsystem einzuschränken“

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