aus Angst vor Natürlichkeit

von H.- P. Schröder

Teil I: Gender-Blender

*

Harald Eia, ein norwegischer Held. Nobelpreis für Verhaltenspsychologie 2013?

Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind kopfgemacht. Eine Glaubensgemeinschaft, die durch die skandinavischen Länder, übrigens auch durch Island, patrouilliert, beziehungsweise gezogen wird, verkündet, daß der Mensch in erster Linie durch Erziehung Verhaltensattribute annimmt, die ihn sein Leben lang auf eine Geschlechterrolle festlegen. Und das soll schlecht sein, eine Vergewaltigung seiner Entscheidungsfreiheit.

Der geniale Harald Eia hat sich der gewagten Behauptungen in einer 7-teiligen Serie angenommen. Zu sehen auf youtube mit englischen Untertiteln, Brainwash 1-7, ab http://www.youtube.com/watch?v=KQ2xrnyH2wQ&feature=relmfu

Was derart abstrus unhaltbar daherkommt, und grundsätzlicher menschlicher Erfahrung widerspricht, was sich nur durch Ignoranz ein Mäntelchen von Seriösität bewahren kann, will ernstgenommen werden. In Skandinavien und anderswo. Es giert nach wissenschaftlicher Anerkennung und versucht die Gesellschaft zu durchsetzen. Erstes Credo: Das Herunterspielen biologischer Wirkmechanismen als richtungsangebende Faktoren. Herunterspielen bis zu attestierbarer Wirkungslosigkeit.

Geheimes Endziel: Gleichheit durch Kastration? Das wäre die logische Konsequenz, aber so weit wollen die Damen und Herren Gender Blender sich nicht gehen lassen. Noch nicht. Oder sie hoff(t)en diese letzte Hürde heimlich, in einer allerletzten Inkonsequenz, mithilfe der Gentechnik, zu nehmen. Der Verdacht ist nicht unplausibel.

Noch wollen sie nicht so weit gehen, es sind nicht ausschließlich sexuell Orientierungsverluste, die Gender-Theorien verfallen und sie und sich selbst mit Zahlenmaterial stillen.

Was für ausgeglichene Menschen eine Binsenwahrheit darstellt, Frauen sind weiblich, Männer sind männlich, scheint für die aus Einmachhöhlen heraus lamentierenden Geschlechtsakrobaten nicht festgelegt: 16 Geschlechter wollen sie bisher erkennungsdienstlich erfasst haben. In einem Sack, den Gott angeblich absichtlich zwischen Mann und Frau vergessen hat und der nach jedem Schütteln neue Mischformen direkt in die Augen erblich vorgeschulter Beobachter entlässt.

Dafür gibt es akademische Würden unter Abbau akademischer Hürden, dafür gibt es Geld aus dem Etat der Suppenküchen, auch Preise, Auszeichnungen, Diplome zum Vorweisen.

Das Gefährliche einer Irrlehre wird ab dem Moment spürbar, ab dem sie von Autoritäten verkündet, Kultstatus einnimmt und sich auf einen Weg begibt, der sie dogmatisch als Staatsdoktrin enden lassen könnte.

In den über dem Reservoir universaler Schöpfungskraft, dem Meer aller Dinge liegenden, dem Alltagsbewußtsein zugänglichen Schichten, sind die bestimmenden Faktoren biologischer Natur, sie geben Laufrichtung und Kurs vor. Dazu addieren sich die Außenreize, kanalisierend, verstärkend, abschwächend, kumulierend. In andauerndem Wechselspiel beeinflußen sie die an den Moment gebundene Breite der Laufrichtung.

Was die Irrenden behaupten ist, daß formbestimmende biologische Faktoren (fast) vernachlässigbar sind, während die Erziehung durch Verhaltenscodices und kulturelle Normen das primär prägende Element darstellen soll. Sie gehen noch weiter. Die Irrenden behaupten, daß die Geschlechtsrollenprägung formbar ist und in ihrer derzeitig praktizierten Form eine verwerfliche Einengung gestalterischer Entfaltungsmöglichkeiten des einzelnen Menschen darstellen würde.

Wie kommen sie zu dieser unbegründbaren Annahme? Von welchem Erfahrungsstandpunkt gehen sie als Vergleichsebene aus? Wie können sie sicher sein, daß unsere Spezies das effizienteste Modell nicht bereits praktiziert?

Die Antwort lautet, sie können sich nicht sicher sein.

Die Irrenden leiten aus einer falschen Annahme die Forderung nach geschlechtsneutralisierender Erziehung ab. In Skandinavien, dem besten „Genpool“ der Welt, symbolisiert eine derartige Forderung den Dolch im Gewande.


Testosteron PLUS + Testoreston MINUS = 0

Was sind die Ursachen solch` verwerflichen Betragens? Wie sollte es anders sein, die Ursachen sind biologisch-biochemischer Art. Der Versuch einer einfachen Erklärung geht folgendermaßen:

Weibchen mit Testosteronüberschuß fühlten sich ermuntert ihr Gefühlsleben als Norm beweisen zu müssen, als Basis einer Nichtfestlegung im Sinne von „Seht her, man kann auch anders genau so gut, vielleicht seid Ihr falsch?“ Biologie würde da nur stören. Prädisposition wird als Sakrileg empfunden.

Über die Jahre baute sich in Norwegen eine Lobby für die Kurzgeratenen auf, die Züge eines religiösen Glaubenssystems entwickelte. Das Defizit berauschte sich am gesunden Mark und gab der Umwelt alle Schuld an allem. Testosteron-PLUS-Weibchen verbündeten sich mit Testosteron-MINUS-Männchen, die ihnen zuarbeiten. Die Krake streckt ihre Arme in die Kinder- und Jugendpsychiatrie, in das Erziehungs-, Sozial-, und Gesundheitswesen. Die Dinge geraten in Unordnung. Im besten Genpool der Welt.

Niemand hindert weiße Raben daran sich fortzupflanzen, sofern andere Gene an ihnen Interesse zeigen. Wenn weiße Raben versuchen, das Weiße im Auge der schwarzen Raben als Beweis dafür zu verkaufen, daß Raben grundsätzlich mischfarbige Wesen sind, Motto: „Wir sind alle bunt“, so erfüllt dies den Tatbestand spitzfindiger Scharlatanerie. Vielleicht äussert sich auf diese Art ein bei den Gläubigen bisher unentdeckter, genetischer Defekt?

Lässt man sie in der Ausweglosigkeit weitermachen, werden sie in ihrer Verzweiflung Farbbeutel werfen……

Anstatt, daß die Aussenreizanbeter psychiatrisch untersucht werden, nachdem sie sich weigern ihre eigenen Untersuchungsmethoden offenzulegen und Gegenstudien anzuerkennen, lässt man sie gewähren, mit der Folge, daß ihre ideologischen Glaubensssätze in die norwegische Gesellschaft einsickern, wo sie die Starken bedrohen. Es gibt keine Rasse, es gibt kein Geschlecht, behaupten ihre extremsten Vertreter.

Alles ist formbar und veränderbar und soll verändert werden. Die Festschreibung von Rassenzugehörigkeit und von Geschlechtszugehörigkeit soll als Diskriminierung diffamiert werden. An diesem Punkt müssen alle Alarmglocken läuten, da die permanente Furcht der Diskriminierung beschuldigt zu werden, zu Selbstverstümmelungen führen muß. Beispiele dafür gibt es genügend.

Eine Situation, die denjenigen in die Hände spielt, die verabsolutierte Toleranz verordnen, sich selbst aber die verabsolutierte Sonderstellung von Unantastbaren zurechtschustern, daher niemals Diskriminierungen an Anderen begehen können.

Das Land der Fjorde, der Gletscher, Wälder und Berge gegen Natürlichkeit? Ein derartiges Bestreben kann nicht auf norwegischem Boden geboren worden sein, es kann, gegen sich selbst gerichtet, unmöglich dem gesunden norwegischen Genpool entstammen.

WIR wissen, es führt ein unbequemer Weg aus der Unnatürlichkeit in die Natürlichkeit. Je weiter wir auf ihm voranschreiten, desto lebendiger wird alles. Nicht umgekehrt. Ein untrügliches Anzeichen: Alles wird lebendiger. Die ganz Großen unserer Zunft bepflanzen ihren Pfad selbst.

Das griechisch-atalantische Ideal körperlicher Schönheit, nie ohne geistigen Bezug erlebbar, verkörpert in seinen Proportionen universale Schönheit, gemeißelt in Stein. Die Wirkung im Betrachter entfaltet sich unparteiisch, Kultur übergreifend. Die Wirkung geht vom Biologischen aus, über das Biologische hinaus. Zumindest bei Phidias, bei Breker greift dann die Bremse in`s Hirn.

Die Zurschaustellung von Kraft und Ebenmaß löst oftmals Abwehrreaktionen aus. Das Schwache fühlt sich plötzlich benachteiligt. Die Kosmetikindustrie und die „Mode“ verübt an den wunden Punkten der eingebildet Häßlichen ihr profitabel linderndes Werk der Barmherzigkeit und „Schönheitschirugen“ versuchen sich am Rest. Alles im Bestreben eine Hinaufwertung der mitgebrachten Form zu verwirklichen. In bescheidenem Maße ist dies möglich, das Grundlegende geschah bereits vorher. Der Eintritt in das „Meer aller Dinge“ steht jeder Form offen.

6 Gedanken zu „aus Angst vor Natürlichkeit

  1. Mann und Frau sind nicht gleich, sonst hätten Männer keine Chance Frauen zu vergewaltigen. Punkt!

    Unsere Drüsenfunktionen beeinflussen unser Gehirn. Interessant wie in seinem Film Untersuchungen schon am ersten Lebenstag eines neugeborenen Kindes den Unterschied belegten: Mädchen mochten Gesichter und Jungen’s eher Technik.

    Tja, wer behauptet, dass wir alle gleich sind vergisst, dass es Geleichheit um gesamten Universum nicht gibt. Diversität ist eher unsere Naur – damit es nicht langweilig wird.

  2. Um mit Hegel zu sprechen: Die Gleichheit der Menschen besteht in ihrer Ungleichheit. Als Angehörige der Gattung Mensch sind alle Individuen gleich. Ansonsten sind wir sehr, sehr verschieden. Das meint auch der Begriff Individuum.

  3. „Von Beruf Psychowrack“

    Die Verschwörung der Mikroben: Regierungs-und Parteienkriminalität, kriminelle Richter, Agenten, Genderlesbenschwulenblender und deren Beziehungen zum verbrecherischen Antifamilieu:

    Der Fall Susanne Baer, Richter am Bundesverfassungsgericht, Professor an der Humboldt-Beamtenkaderunischmiede in Berlin. Höret und staunet!
    Ein Augenöffner vom 13. 1. 2013 „Das korrupte Bundesverfassungsgericht“ Der gesamte Artikel ist höchst lesenswert. Von Hadmut Danisch. Ein guter Mann. Ein Mann. Ein sehr guter Mann.
    http://www.danisch.de/blog/2015/01/13/das-korrupte-bundesverfassungsgericht/

    Ausschnitt:

    „….Das wusste ich damals nur noch nicht, weil ich 2008 weder die geheimdienstliche, noch die feministische Brisanz einstufen konnte. Das Wissen über die geheimdienstliche Brisanz kam in seiner Tragweite erst mit Snowden, und das feministische Wissen erst in den letzten zweieinhalb Jahren, in denen ich mich damit beschäftigt habe.

    Deshalb war ich 2012 sehr überrascht, als ich – nach vier Jahren – plötzlich die kommentarlose Ablehnung der Verfassungsbeschwerde bekam. Zumal die Ablehnung nach den eigenen Verfahrensvorschriften des BVerfG gar nicht zulässig gewesen wäre.

    Das war der Punkt, an dem ich angefangen habe, nach den Ursachen zu forschen. Ich bin sehr schnell darauf gestoßen, dass der Bruch mit dem bisherigen Verfassungsrecht durch den Wechsel nach dem Ausscheiden des Verfassungsrichters Bryde und die Nachfolge Susanne Baer entstanden ist. Ich beschäftige mich seit April 2012 mit der beruflichen Tätigkeit Susanne Baers und dem Feminismus an der Humboldt-Universität, und bekomme ein immer dichteres Bild von einer systematischen Verfassungssabotage und einem großangelegten Betrug.

    Beschäftigt man sich mit Schriften und auf Video festgehaltenen Aussagen Susanne Baers – ich habe dies im Buch und in vielen Blog-Artikeln hier beschrieben, auf die ich verweise – kommt man – jedenfalls ich, aber nicht nur ich – zu der überraschenden Frage, wie sie überhaupt Professorin, gar Verfassungsrichterin werden konnte. Denn nach meiner Einschätzung ist sie für beides viel zu doof. Man merkt das schon daran, dass sie eigentlich nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Text zu einem Thema zu schreiben und zu argumentieren. Alles, was sie von sich gibt, wird zu einem inhaltslosen, aufgeblasenen Sozio-Geschwurbel über das immer gleiche Thema – Feindbild weißer heterosexueller Mann. Alles wird zu einem geistlosen und inhaltslosen Brei um den Begriff der „Gerechtigkeit“, hinter dem sich eigentlich nur Willkür und Korruption verbindet. Ich habe bis heute von ihr nicht einen einzigen Text gefunden, in dem sie irgendeine Rechtsfrage gutachterlich oder richterlich (eben wie ein Jurist) untersucht und beantwortet. Es geht immer nur um das endlose Repetieren der immer gleichen Vorwürfe, dass der böse weiße heterosexuelle Mann Schuld an allem ist. Oder eben dass Qualität ein Mythos und nur von Männern zum Zweck der Ausgrenzung erfunden sei, und dass es auch Wissenschaft nicht gäbe, sie nur eine Art Schablone sei, um Männer, die gerne nächtelang in Labors arbeiten, zu bevorzugen. Auch die Idee der Berufsausbildung an sich sei am Bild des Mannes ausgerichtet, weil Frauen Wert auf Work-Life-Balance legten und Berufe gerne spontan, ohne mühselige Ausbildung ergreifen würden. Deshalb dürften an Frauen keinerlei Qualitäts- oder Wissenschafts- oder Ausbildungsanforderungen gestellt werden, sie müssten aus Gleichstellungsgründen stets als gleich gut bewertet werden, egal was sie liefern.

    Ich verweise dazu auch auf die bisherigen Blog-Artikel, etwa diesen. Man kann auch hier mal nachlesen, wie andere kritische Geister Baers Leistungen und Fähigkeiten so sehen.

    Man merkt sehr schnell, welches perfide Weltbild dahintersteckt: Um die eigene Dummheit und Faulheit zu kaschieren, werden einfach alle Frauen für naturdumm und naturfaul erklärt, indem man sagt, dass jede Arbeit und jedes Wissen nur eine Erfindung des bösen weißen Mannes sei, um Frauen auszugrenzen. Deshalb müssten Frauen jeglicher Mühen und Anstrengungen enthoben werden.

    Letztlich geht es nicht um Mann-Frau. Das ist nur der Vorwand. Es geht um nichts anderes, als den Dummen mit dem Schlauen, den Faulen mit dem Fleißigen gleichzustellen, und sich so den mühelosen Zugang zu den Futtertrögen zu verschaffen. Einmal verbeamtet ist Durchfinanzierung bis zum Tod gesichert, ohne sich jemals noch irgendwelche Mühe geben oder irgendetwas arbeiten zu müssen. Das sogenannte bedingungslose Grundeinkommen auf Professorenniveau. Mit Drittmitteln, versteht sich.

    Es liegt auf der Hand, dass Baers Ideologie dem bestehenden Verfassungsrecht und meiner – darauf beruhenden – Verfassungsbeschwerde diametral zuwiderläuft. Sie will genau das Gegenteil dessen, was die Verfassung sagt, nämlich Vergabe nach Quoten und nicht nach Leistungsanforderungen, und unterschiedliche Leistungs- und Bewertungsmaßstäbe für Männer und Frauen, für Hetero- und Homosexuelle, für Weiße und Schwarze, und für Christen/Atheisten und Muslime. Weiße, heterosexuelle, mitteleuropäische Männer haben bei ihr die Arschkarte gezogen, denn sie sind das ultimative Feindbild.

    Baer ist als Verfassungsrichterin schlichtweg unfähig: In einer Auskunftsklage gegen die Humboldt-Universität zu ihrem Gender-Studies-Studiengang stellte sich heraus, dass ihr Studiengang nicht nur nichts mit dem Prüfungsrecht des Bundesverfassungsgerichts zu tun hat, sondern dass sie selbst überhaupt nicht, nicht ansatzweise weiß, was Prüfungsrecht ist. Als ob sie noch nie davon gehört hätte. Sie ist seit 4 Jahren die für Prüfungsrecht zuständige Verfassungsrichterin, und weiß bis heute nicht ansatzweise, worum es dabei geht. In ihren Schriften geht es immer nur um Artikel 3 Grundgesetz, den sie als Legitimation für Gleichstellung interpretiert. Zu anderen Grundrechten äußert sie sich nicht nur nicht, sie sieht Artikel 3 auch als Generalauftrag, die Gleichstellung über alle anderen Grundrechte zu stellen. Und da sie sich nur mit Gleichstellung und ihrer „Gerechtigkeit“ befasst, braucht sie sich in ihrer Logik um die anderen Grundrechte erst gar nicht mehr zu kümmern.

    Ich habe bei Baer aber nicht nur Dummheit, Unwissenschaftlichkeit, fürchterliches Sprachgeschwurbel, schiere sprachliche Unfähigkeit des Ausdrucks und ideologische Verblendung gefunden, sondern einen regelrechten geschlossenen Lebenslauf aus Verfassungsbruch und Betrug:

    Ihre Berufung als Professorin
    ist schon fragwürdig, denn sie wurde – soweit ich bisher durch das Dickicht dringen konnte, da wird massiv gemauert – nicht regulär und nach Art. 33 II GG berufen, sondern ihre Stelle irgendwie feministisch „erkämpft“, durch eine Sonderfinanzierung bisher unbekannten Ursprungs finanziert und der juristischen Fakultät aufgepropft.

    Sie wird zwar als Rechtsprofessorin ausgegeben, faktisch aber ist sie keine Wissenschaftlerin, sondern eine politische Beamtin. Politische Beamten darf es aber nur in Regierungs- und regierungsnahen Einrichtungen wie Ministerien, Kreisverwaltungen usw. geben. In Universitäten sind sie unzulässig und verfassungswidrig.

    Nach dem, was ich bisher zusammengetragen habe (siehe Buch u. Blog), war und ist ihre Rolle an der Humboldt-Universität die einer Politoffizierin, wie es sie im Marxismus-Leninismus gab, und die der politischen Erziehung der Wissenschaftler und Studentin im Sinne einer ideologischen Doktrin und der Kontrolle dient, ob alle linientreu sind.

    Damit passt sie ideal in die Humboldt-Universität, denn die HU war die Kaderschmiede der DDR, und daran hat sich nicht viel geändert. Sie ist auch heute noch stramm marxistisch-leninistisch und ein Inkubator für linke Ideologen der übelsten Sorte. Es bestehen enge Verflechtungen sowohl mit der Berliner Lesben- und Schwulenszene, als auch mit der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD und der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen: Kaderpersonal wird in die eine Richtung, Geld in die andere Richtung durchgereicht.

    Zugeraunt wurde mir auch, dass es enge Verbindungen zur linksextremistischen gewaltbereiten Szene und „Antifa“ gibt. Belege habe ich dafür noch nicht gefunden. Selbst miterlebte Tatsache ist aber, dass die Piratenpartei als unerwünschte neue Partei in der Arena und Gefahr für die bestehenden Wahlgewichte innerhalb kürzester Zeit von Feministinnen niedergemobbt, plattemacht, umgekrempelt, komplett durchvernichtet und so kaputt gemacht wurde, dass sie von Ergebnissen über 10% auf die Sammelgruppe „Andere Parteien“ abgestürzt sind. Viele der feministischen Stiefeltruppen des „Kegelvereins“ kamen aus dem Berliner Raum und gaben sich als Doktorandinnen der Gender Studies aus. Teil der Ausbildung in den Gender Studies ist aber das „Intervenieren“, eine Art kleine Schwester des Sabotageanschlags. In den Gender Studies wird systematisch geübt, andere von der Wahrnehmung ihrer Rechte abzuhalten, womit sie eine Art regierungsfinanzierte Guerilla-Truppe sind. Der Verdacht drängt sich auf, dass es einen Zusammenhang zwischen Baer und den Aktivistinnen gab, die die Piratenpartei erledigt haben.

    Würde eine amtierende Verfassungsrichterin hinter der Sabotage und Zersetzung einer demokratischen Partei stehen, würde dies am Fundament des Staates bohren.
    Die Professur als Tarnung und Legende
    Nach dem, was mir bisher von der Humboldt-Universität und vom Bundesfamilienministerium an Informationen vorgelegt wurde (siehe Blog), handelt es sich bei der Professur um eine Tarnidentität und Legende wie bei geheimdienstlichen Agenten.

    Obwohl sie seit 2002, also seit 13 Jahren, Professorin ist, habe ich bisher keinerlei wissenschaftliche Tätigkeit gefunden – nicht einmal in den von ihr selbst verfassten jährlichen Tätigkeitsberichten ihres Instituts an das Ministerium ist eine wissenschaftliche Tätigkeit zu finden. Es gibt keine Forschung, keine Experimente, keine Ergebnisse, einfach gar nichts. Die HU verteidigt sich gegen eine Auskunftsklage zu Grundlagen der Gender Studies mit dem Argument, dass sie nur herausgeben müsse, was sie selbst habe – nämlich nichts – und nicht verpflichtet wäre, sich erst bei anderen Universitäten danach zu erkundigen. In der Institutsbibliothek findet sich vornehmlich Unterhaltungsliteratur und Prosa über lesbische Lebensläufe. Wissenschaftliche Werke habe ich bei einem Rundgang dort nicht gefunden.

    Ich habe auch keine einzige durchgehende, semestrige Vorlesung Baers finden können. Es gibt kein Skript, keine Folien, keine Literaturverzeichnisse. In den Prüfungs- und Studienplänen stehen nur ein paar inhaltslose Worthülsen. Die HU kann selbst nicht sagen, was in Gender Studies eigentlich gelehrt oder geprüft wird. Zwar habe ich Vorlesungsreihen gefunden, aber das waren im Prinzip nur Einladungen für Gastredner, bei denen jedesmal irgendwer anderes gekommen ist und einfach erzählte, was er/sie gerade wollte. Nicht ansatzweise erkennbar oder nachvollziehbar, was da eigentlich vorgetragen wurde, und welchem beruflichen Ziel das diente. Unmöglich, das zu prüfen oder zu überprüfen. Zwar wurden allerhand Bachelor, Master und Promotionen vergeben, aber wofür, ist nicht ersichtlich. Die HU weigert sich, die Namen und Titel herauszugeben, mit denen man die Arbeiten inhaltlich prüfen könnte.

    Nach meinem Wissensstand ist der gesamte Komplex der Gender Studies komplett vorgetäuscht und Legende, um den Anschein einer Professur zu tragen, und die den Parteistiftungen und Parteien zugeführten Ideologen im Sinne einer Titelmühle mit Abschlüssen und Doktorgraden auszustatten.

    Nachtrag: Darin liegt auch eine kriminelle Geldwäsche. Denn es ist der Regierung verboten, öffentliche Mittel und Recourcen für parteipolitische Zwecke zu verwenden. Über den Umweg der Professur werden aber Gelder aus Ministeriumsmitteln als Drittmittel für Forschung getarnt.
    Zulassungsschwindel
    Bei der Akteneinsicht ergab sich, dass die Zulassung des Studiengangs erschlichen wurde. Es wurden falsche Angaben gemacht und wahrheitswidrig 3 Professoren der Medizin aus der Charite als Dozenten angegeben, um einen wissenschaftlichen Anschein zu erwecken. In der Zertifizierung des Studiengangs durch vier Feministinnen wurde zwar geprüft, ob die Räumlichkeiten gut genug sind, und lobend erwähnt, dass Speisen und Getränke gereicht wurden, aber inhaltlich wurde nichts geprüft – keine Wissenschaftlichkeit, keine Literatur, kein Ausbildungszweck.

    Der Studiengang wäre gar nicht zulassungsfähig.
    Wissenschaftsbetrug
    Ich habe es hier im Blog schon oft erläutert: Gender Studies, Queer, Feminismus beruhen im Kern und fast nur aus frei erfundenen Behauptungen, die nicht nur nicht nachweisbar sind, sondern wider besseres Wissen erhoben werden. Man lügt systematisch und mit hoher krimineller Energie. Bei Licht betrachtet bleibt von Gender Studies nicht viel mehr übrig, als Rhetorik-Kurse, die auf Betrug und Schnorrerei hinauslaufen. Es geht um nichts anderes, als möglichst gewinnbringend zu lügen und zu betrügen. In den Aussagen und Publikationen der Gender Studies findet man immer wieder dieselben Grundmuster des Betrugs, wie Statistikfehler, Rhetorik, Falschbehauptungen.

    Ziel der Gender Studies ist nicht Wissenschaft oder Erkenntnisgewinn, sondern immer der persönliche materielle und in der Regel rechtswidrige Vorteil.

    Man könnte Gender Studies daher mit Fug und Recht als Ausbildung zur Berufskriminellen, als Einstieg in die große Schwindel- und Betrugskarriere ansehen. Real nutzbare Fähigkeiten werden nicht vermittelt.
    Intensive Tätigkeit für das Familienministerium
    Wie sich aus den Akten des Familienministeriums ergibt, war Baer praktisch fast nur für das Familienministerium tätig. Sie wurde fast nur von dort mit fast 3 Millionen Euro durchfinanziert, und hat dafür ungefähr 1.700 Beratungsdienstleistungen pro Jahr – entspricht ungefähr einer Beratungsleistung pro Dienststunde – durchgeführt. Das hat nicht nur nichts mit der Tätigkeit einer Professorin zu tun, sondern liegt verfassungsrechtlich weit außerhalb der Wissenschaftssphäre.

    Was genau sie dabei gemacht hat, wird streng geheim gehalten. Soviel ist bekannt, dass sie im Auftrag des Ministeriums andere Ministerien, Minister, Behörden usw. feministisch „beriet“. Wie sie dabei selbst in ihren Berichten an das Ministerium erwähnte, nutzte sie dabei ihre Professur, um als wissenschaftlich und neutral zu erscheinen.

    Faktisch war sie eine Ministeriumsmitarbeiterin, die zur Täuschung anderer als Professorin getarnt wurde. Das Ministerium hat die Tarnprofessur bei der Humboldt-Universität als Dienstleistung eingekauft.
    Politische Beeinflussung der Wissenschaft
    Studiert man die Literatur zu den Gender Studies, so fällt einem nicht nur auf, dass sie völlig unwissenschaftlich sind und mit frei erfundenen, gelegentlich wechselnden Behauptungen arbeiten (sog. „feministischen Theorien”). Sie erheben gar nicht den Anspruch und haben auch nicht das Ziel, selbst eine Wissenschaft zu sein.

    Ziel der Gender Studies ist, die anderen Fächer zu manipulieren, zu beeinflussen, unter Druck zu setzen. Sie werden beschimpft, diffamiert, inhaltlich verändert. Man setzt durch, dass in anderen Fächern „Gender Studies“ als Ideologieunterricht gelehrt, gehört und geprüft werden muss. Und man stellt Fächer wie Biologie und Medizin als falsch hin und reduziert sie auf eine willkürliche Ideologie. Und man verlangt von Prüflingen regelrechte Ideologie-Bekenntnisse, von Fächern wie Biologie und Medizin »abzuschwören«.

    Derartige Vorgänge sind allergröblichst verfassungswidrig.

    Denn die Wissenschaftsfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG garantiert die Freiheit von jeglicher „Ingerenz öffentlicher Gewalt” (BVerfG, 1 BvR 424/71 u. 325/72 [112, 113]). Die Staatsgewalten, und damit auch die Regierung, haben sich aus Forschung und Lehre insbesondere inhaltlich komplett und völlig herauszuhalten.

    Dass aber ein Ministerium da eine Politoffizierin einpflanzt, finanziert und als enge Mitarbeiterin führt, deren Tätigkeit darin besteht, die anderen Fächer inhaltlich zu beeinflussen, zu beschimpfen und darauf einzuwirken, was als falsch und als richtig angesehen wird, und sich da eine Art Genehmigungsvorbehalt herauszunehmen, ist ein direkter und unmittelbarer Bruch der Freiheit von Forschung und Lehre.

    Gender Studies und deren Professorinnen dürfte es deshalb verfassungsrechtlich überhaupt nicht geben. Es ist strikt verboten, dass die Regierung sich unter dem Anschein und der Tarnung einer Professur und eines Studienfaches Agenten einschleust, die Studiengänge, Lehrinhalte, Forschung politisch beeinflussen und verändern.

    Gender Studies sind der massive und vorsätzliche schwere Verfassungsbruch. Fach oder Professur, deren politische und politisch gesteuerte Beeinflussung anderer Fächer ist, darf es nicht geben.

    Von Beruf Psychowrack
    Ich kann mich bei den Personen der Gender Studies, vor allem der der Humboldt-Universität, auch Lann Hornscheidt, des Eindrucks nicht erwehren, dass die überhaupt gar nichts anderes machen, als sich um ihre eigenen Psychoprobleme zu drehen. Die tun beruflich eigentlich überhaupt nichts außer sich unentwegt, pausenlos und auf Steuerzahlers Kosten mit ihren ganz persönlichen Problemen herumzuschlagen, die aufgrund des ständigen Hineinsteigerns nicht besser, sondern immer schlimmer werden. Das ganze Gedöns im Institut der HU-Gender-Studies dreht sich um nichts anderes als Lesbenprobleme. Sogar bei der Berliner Langen Nacht der Wissenschaft öffnen sie, um mit dem „Lesbenarchiv“ zu kooperieren.

    Im gesamten Leben dieser Leute kommt überhaupt nichts anderes als sie selbst und das ständige Kreisen um ihre Psychoprobleme vor. Die tun so, als wären sie Wissenschaftler, faktisch machen sie aber nichts anderes, als die ganze Welt auf ihre persönlichen Lebensverhältnisse und Psychoprobleme zuschneidern zu wollen. Zu einem normalen Leben, oder mal zu irgendeinem anderen Thema als sich selbst, sind diese Leute nicht in der Lage. Das merkt man auch daran, dass sie, egal was man sie fragt, immer die gleichen Antworten geben, die sich immer um ihre persönlichen Probleme drehen.

    Dummerweise finden sie dazu nie Lösungen, es wird immer schlimmer. Normalerweise würde man solchen Leuten sagen, „Geh mal an die frische Luft, komm mal auf andere Gedanken”, aber dazu sind diese Leute psychisch viel zu kaputt. Die Leute können an nichts anderes mehr denken, als dass sie irgendwie im falschen Körper gelandet sind, dass sie lieber Männer wären, aber damit nicht klarkommen, dass sie keinen „richtigen“ Mann darstellen. Besucht man deren Institute, kommt man sich vor, wie auf dem Kinderfasching, die sich als Cowboy und Indianer verkleiden. Auf einmal sieht man jede Menge Frauen, die mit allen Mitteln versuchen, maskulin zu wirken – Kleidung, Haarschnitt, Gesichtsausdruck, Gehabe, Auftrittsweise, und doch irgendwie nicht mehr Mann sind als der Cowboy beim Kinderfasching. Daher dieser Hass auf alle „richtigen” (weil besseren) Männer.

    Und diese Problematik zieht sich nicht nur thematisch durch das Fach, sondern auch real durch die Bibliothek. Das sind Leute, die für nichts anderes verbeamtet wurden, als sich in ihre persönlichen, privaten Probleme immer weiter hineinzusteigern.

    Vor einiger Zeit hat mir mal ein Schwuler einiges über die Schwulenszene erzählt, was verblüffende Ähnlichkeit mit dem hat, was ich in den Gender Studies an Lesben beobachte. Nämlich dass es unter den von der political correctness als ach so modern, fröhlich, normal, gesund dargestellten Schwulen (die es auch gibt), auch eine ziemliche Menge extremer Psychos gibt, mit enormen Problemen, die man sich als Normalmensch nicht vorstellen kann. Da sind Leute dabei, die sich in enormer Weise selbst verletzen und verstümmeln, weil sie den eigenen Körper nicht ertragen, die sich – genauer gesagt ihren Körper – in einer Weise erniedrigen, die öffentlich zu beschreiben mir tageslichttaugliche Worte fehlen, die völlig auf ihre Psychoprobleme reduziert sind und sich schließlich reihenweise selbst umbringen. Über die Lesbenszene wurde mir erzählt, dass da viele krankhaft deppressiv sind. Und in manchen Blogs beschreiben sie es selbst. List man beispielsweise die Schriften einer Antje „Lann“ Hornscheidt, etwa über feministische Sprache, dann hat man den Eindruck, dass die so enorme Probleme mit sich selbst hat, dass es überhaupt keine Sprache mehr gibt, die sie ertragen könnte. ….“

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