Fukushima-Fische liegen 258-fach über den ’sicheren‘ Werten

erschienen bei einartysken

Ein Beamter der Nahrungsmittelbehörde nimmt eine Probe von einer gefrorenen Fischsendung aus Japan Ladkrabang-Zoll in Bangkok, um sie auf Strahlung zu untersuchen (Reuters/Sukree Sukplang)

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RussiaToday, 21. August 2012

Ein paar Fische, die nahe dem Fukushima-AKW gefangen wurden, hatten eine rekordhohe Verstrahlung. Das Grünlinge-Pärchen war um das 258-fache über den von der Regierung als sicher angesehenen Werten verstrahlt.

Sie wurden nur 20 km außerhalb des AKWs gefangen und wiesen 25 800 Becquerels von Caesium pro Kilo auf, laut der Tokyo Electric Power Plant (TEPCO).

TEPCO sagt, das hohe Niveau mag daran liegen, dass die Fische an stark verseuchten Gebieten Nahrung gesucht haben. Die Gesellschaft plant mehr Fische zu fangen und zu testen sowie ihre Nahrung und das Seebett, um die genaue Ursache herauszufinden.

Der Fund überraschte die Beamten, die bisland viel niedrigere Verstrahlung in gefangenen Fischen beobachtet hatten.

Fischer dürfen ihre Netze für Versuche in den nahen Gewässern seit Juni auswerfen, aber mindestens in 40 km Entfernung vom AKW.

Der bisher höchste Wert in Wildtieren wurde in einer Lachsart gefunden mit 18700 Becquerel pro Kilo, laut der Japanischen Fisch-Agentur.

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