Die ersten offiziellen Opfer von NATO-Uran-Munition in Libyen

von John Schacher

Danke an Yvonne

Die tragischen Auswirkungen von Bomben mit abgereichertem Uran, welche die NATO in Libyen gegen die Große Jamahiriya zum Einsatz brachte, zeigen sich nun.

Im November 2011 verlor eine der schwangeren Bewohnerinnen von Sirte ihr ungeborenes Kind durch eine Frühgeburt. Sie hatte zuvor starke Schmerzen und litt erheblich, schenkte den Beschwerden aber zu wenig Aufmerksamkeit. Daraufhin wurde die Frau wieder schwanger. Diesmal bekam sie so starke Schmerzen, dass sie ins Nachbarland Tunesien reiste, um sich behandeln zu lassen. Die Frau wurde in das „Dr. Ammus Hospital“ aufgenommen, eine der bekanntesten gynäkologischen Klinik des Landes.

Unglücklicherweise konnten die Ärzte die Föten nicht retten – sie war mit Zwillingen schwanger gewesen. Die Mediziner prüften den Gesundheitszustand der Frau und die Resultate wurden an eine der kompetentesten Kliniken in Paris gesendet. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Frau zwischen September und Oktober 2011 von abgereichtertem Uran verseuchte Luft eingeatmet hatte, wodurch die Fehlgeburten verursacht wurden.

Nachdem sich die französische Botschaft in Tunesien mit den Dokumenten der libyschen Frau vertraut gemacht hatte, lehnte sie den medizinisch bedingten Visum-Antrag der Frau ab. Die Dame wird nun zur Behandlung nach Deutschland ausweichen müssen.

Dieses tragische Geschehen wurde einzig und allein durch die NATO-Agression gegen das libysche Volk verursacht.

Quelle: libyanfreepress, alrseefa.net

 

5 Gedanken zu „Die ersten offiziellen Opfer von NATO-Uran-Munition in Libyen

  1. Als Kollaterlschaden darf man sowas nicht sehen. Das Ziel ist ja die Bevölkerungsreduktion, und zu diesem Zweck ist das Abmurxen der ganz Kleinen am effektivsten, denn ohne Sterbehilfe könnten diese die Erde noch überdurchschnittlich lange besiedeln.

    Man muss aber auch Verständnis dafür haben, dass Killary Clinton das Sterben dieser Zwillinge nicht mit „We came, we saw, they died“ besingt. Bei süffisanten Kommentaren dieser Art wird sie sich wohl auf das Lynchen von Staatschefs beschränken, sonst bekäme sie überhaupt keine Gesangspause mehr.

  2. Wir haben bereits gesehen, was diese Bestien in Afghanistan und Irak angerichtet haben, wir haben die Bilder der geschundenen Körper der Neugeborenen von dort noch gut vor Augen, damals konnte man noch halbwegs mitverfolgen was dort geschah, aber jetzt, nachdem ein ganzes Land ein Jahr lang grossflächig mit diesem Teufelswerk genannt Uranmunition, Dank der willigen Medienhuren unbeobachtet eingedeckt wurde, können wir nur erahnen, was uns hier erwartet. Und diese Kinder sprechen zu uns, wir hören ihre Stimmen, wie sie uns sagen wer ihnen das angetan hat, sie nennen die Täter und die Schuldigkeit die an ihnen klebt und sie sagen uns, dass jeder einzelne von ihnen dafür büßen wird wenn die Zeit gekommen ist und keiner, kein einziger von ihnen wird entkommen.

  3. hoffentlich gibt es eine ausgleichende gerechtigkeit nach dem tod. dann fährt das verantwortliche pack samt anhang direkt zur hölle. hoffentlich!!!

  4. Es tut einfach nur weh. Stell Euch vor, Deutsche hätten das getan.
    Der Mutter nützt es nichts egal wer daran Schuld hat. Der Mensch ist ein Arschloch wenn er nur auf Macht, Kontrolle und Geld aus ist. Die Elite ist nicht Gott.

    Die armen Mütter und Schwachen leiden am meisten. Verachtenswürdig sind Menschen die diese jungen Frauen (Menschen) und Mütter zum Leiden bringen.

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