Bandar Bush, Sultans Sohn

erschienen bei chartophylakeion tou polemou

Der Anschlag gegen die Spitze der saudischen Sicherheitskräfte liegt bereits eine Weile zurück, aber Klarheit ist in die Sache – wie fast zu erwarten war – bisher nicht gekommen. Das gilt erst einmal für den oder die Urheber des Anschlags: saudische Hofintrigen, hinterozeanische Hüter der saudischen Strategie oder gar der syrische oder – wie manche spekulierten – der russische Auslandsgeheimdienst? Wie auch immer, kein Bekennerschreiben, keine Ablenkungsmanöver, einfach nur gar nichts. Die vordergründige Frage gilt natürlich auch dem Verbleib des Prinzen Bandar bin Sultan, seines Zeichens Chef des saudischen Geheimdienstes.
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In der russischen Presse ist derweil ein Interview mit einem russischen Geheimdienstler i.R. aufgetaucht, der den Lesern mit dem tatarischen Namen und Vatersnamen Rustam Faridowitsch N. sowie als Fachmann für den Nahen Osten bei der Analytischen Abteilung der „Lubjanka“ vorgestellt wird. Dieser sei außerdem noch ein Kenner der radikalen Strömungen des Islam. Hier ein Auszug zum Thema:
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