Denver: War der »Amoklauf« ein Staatsverbrechen?

Nachtrag Bildunterschrift: alles in der US-Politik basiert auf Täuschung, Heuchelei und Hinterhalten. Hier ein schönes Beispiel, wie man in USA einen Mord vorbereitet…

erschienen bei KOPP-online

Der Zufälle sind das ein bisschen viele: Genau wie bei anderen Attentaten der letzten Jahre fand auch bei dem Amoklauf von Denver gleichzeitig eine Katastrophenübung statt, die ein ganz ähnliches Szenario zum Inhalt hatte. Sind kriminelle Behörden in das Massaker verstrickt?

Genau wie beim 11.9.2001, den Bombenattentaten von Madrid und London (11. März 2004 beziehungsweise 7. Juli 2005) oder dem Massaker von Anders Breivik am 22. Juli 2011 fanden auch am 20. Juli 2012 in der Nähe von Denver zeitnah Katastrophenübungen statt. Wie so häufig, war auch die Übung an der Parker Medical School bei Denver dem realen Massaker zum Verwechseln ähnlich. Oder umgekehrt: »Das Massaker ahmte eine Übung an der Parker Medical School nach«, schrieb die Denver Post (Online) am 21. Juli 2012. »Die Tragödie, die sich im Aurora-Filmtheater entfaltete, entsprach ironischerweise einer Lernübung an einer medizinischen Hochschule in Parker vom selben Tag.«

Die Hochschule sei gerade dabei, für 150 Medizinstudenten spezielle Kurse in Katastrophenhilfe abzuhalten, hieß es in der Zeitung. Neben dem Umgang mit Naturkatastrophen wie Hurrikanen und Überschwemmungen werde auch die Reaktion auf Terroranschläge durchgespielt. »Eines der Szenarien besteht im Angriff eines Amokschützen auf Menschen in einem Kino, wobei auch eine Bombe eingesetzt wird.« Diese Übung sei exakt am 20. Juli 2012 abgehalten worden, dem Tag des Massakers im Aurora-Kino in Denver.

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2 Gedanken zu „Denver: War der »Amoklauf« ein Staatsverbrechen?

  1. Das ist ja nur die Spitze vom Eisberg. Der Killer wird finanziert und direkt und durch Verwandte mit US-Behoerden verknuepft, welche unter anderem an Projekten wie „programmierbare Soldaten“ arbeiteten … Die Zukunft scheint naeher als Science Fiction zu sein, und wir werden sehen zu welchen weiteren Schandtaten heutige Regierungen in der Lage sind.

  2. “ Der jetzt als Schütze vorgestellte James Holmes kann aufgrund der Gasmasken und des Tränengasnebels bei der Tat kaum identifizierbar gewesen sein. Tatsächlich wurde Holmes auch nicht »bei der Arbeit« identifiziert beziehungsweise auf frischer Tat im Kino ertappt, sondern »der Polizei zufolge in der Nähe des Kinos gestellt«

    Holmes, Dr. Watson warum muss ich jetzt an van der Lubbes denken?

    Hallo Regieassistent, bitte nicht ganz so viel Theater-Schmiere in dieser »Welt am Draht« …

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