zur Rolle des IRK in Syrien:

erschienen bei urs1798

 

In dieser Zeugenaussage vom 11. Mai erzaehlt der Zeuge u.a. Folgendes (auf Franzoesisch):

“Wir sind vor keiner widerlichen Ueberraschung gefeit. Vorgestern (9. Mai) habe ich einen Konvoi des Roten Kreuzes am Checkpoint vor unserem Dorfausgang gesehen. Ich kenne die Polizisten, ich habe einen Enkel, den ich in die Schule begleite und der sie gern gruesst. Ich habe mit ihnen gesprochen und die Fahrer des Konvois gefragt, ob sie mich als Dolmetscher brauchen. So war ich sehr froh, als ich erfuhr, dass dieser Konvoi – vier Jeeps, zwei Doppeltraktoren und ein normaler Traktor – den Einwohnern von Qusseir Lebensmittel liefern sollte. Heute habe ich zu meiner grossen Ueberraschung von jemandem erfahren, der aus Qusseir gekommen ist, dass der Konvoi des Roten Kreuzes seine Lieferung direkt dort abgeladen hat, wo diese Banden ihre Waffen gegen uns richten. Als ich erfuhr, dass das Rote Kreuz die Lebensmittel diesen Moerderbanden, die entfuehren, foltern, die Kehlen durchschneiden, gebracht haben, war ich sehr wuetend. Unvorstellbare Grausamkeiten werden begangen. Ihretwegen werden unsere Felder nicht bestellt.

Seit einem Jahr wagen es die Dorfbewohner nicht mehr, sie zu bearbeiten, denn sie haben Angst vor den Soeldnern, die sich in ihren Obstgaerten verstecken, um von einem Ort zum anderen zu gehen und Waffen zu transportieren. Deshalb und wegen der internationalen Sanktionen gegen unser Land haben sich die Preise verdreifacht. Ein Kilo Tomaten, das vorher 15 Pfund kostete, kostet heute 80 [60 S.P.= 1$]. Im Dorf baut jetzt jeder Tomaten, Salat, Auberginen in seinem kleine Garten an. Die jungen Leute wollen nicht mehr auf dem Feld arbeiten. Sie koennen jeden Tag 5000, 800, 1000 Pfund verdienen, wenn sie Polizisten toeten. Ein Mann aus Qusseir, der sich neulich den Behoerden ergeben hat, hat gestanden, dass er 150 000 Pfund fuer die Entfuehrung und Ermordung von sechs Soldaten bekommen hat. Soldaten haben gesagt, dass sie bis zu 180 000 Pfund erhalten haben dafuer, desertiert zu sein, was hier in Syrien ein Vermoegen ist.
…….
Ich spreche vom IKRK, dem Internationalen Roten Kreuz in Genf.

Der Konvoi des IKRK hat Hilfe denen gebracht, die ihre Waffen gegen unsere Sicherheitskraefte richten, die zahlreiche Familien massakriert und viele Menschen zur Flucht gezwungen haben!

Aus diesem Grund sind wir Syrer sehr misstrauisch geworden und wir haben oft unsere Furcht in Hinblick auf die humanitaeren Organisationen,die zu uns kommen wollen, ausgedrueckt.

Wir haben festgestellt, dass wenn sie einmal hier sind, ihr Personal die Partei unserer Gegner ergreift, Luegenberichte verfasst, die Propaganda der Laender verstaerkt, die unser Land zerstoeren wollen.

Quelle: urs1798weblog, silviacattori.net

10 Gedanken zu „zur Rolle des IRK in Syrien:

  1. Danke. Ja ich hatte bereits einmal von Christoph R. Hörstel betreffs seiner Erfahrungen ausgehend von der Zeit der Freischärler in Afghanistan so einiges gehört, dem Ausgangspunkt dieser mit CIA-Geldern zusammen gezogenen und erschaffenen Extremisten, aus denen dann die Warlords dort wurden plus die Gruppen, welche später als al-Qaida bezeichnet wurden, damals gegen Russland und heute gegen alles mögliche wofür bezahlt wird, eben Banditen für Terror, Mord, Entführung …
    Es ist wohl seit dieser Zeit normal, dass die internationalen „Hilfsorganiosationen“ zur Hilfe der dem Westen genehmen Gruppen eingesetzt werden und nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch direkt zum Hinbringen von Waffen.
    Es stand ja in vielen Teilen der Presse, übernommen vom Mainstream sicherlich, dass Syrien jetzt Hilfsorganisationen und NGO’s rein lässt, als wenn das für die Menschen und die Situation gegen Terror dienlich sein würde und ich dachte sogleich, was geht denn hier wieder ab, kann nicht war sein, werden denn die Leute niemals klug, dass sollten doch die Russen wissen und nicht vergessen haben, oder wer mischt auch dort wieder mit, mit „gespaltener Zunge“?!

  2. Aus dem Artikel von denkbonus „Syrien: Russland schickt Blauhelme“:
    „.. Zudem bietet Putin dem Land nun auch den Zugang zu einer Freihandelszone, welche die syrische Wirtschaft ein gutes Stück weit aus dem Sumpf ziehen würde. Es steht daher nicht zu erwarten, dass Syrien ablehnt.“

    Ja damit würde sich die zusätzliche Destabilisierung über die sogenannten Hilfsorganisationen und NGO’S eigentlich erübrigen.
    Vielleicht ist es auch diesbezüglich wie bei Denkbonus geschrieben:
    „Der Plan Putins sieht zudem vor, das geschwächte Syrien von dem enormen Sanktionsdruck zu befreien, der das Land zu Boden drückt, während dort die Brotpreise in den Himmel steigen. Hierzu sieht er die Schaffung einer Freihandelszone zwischen Syrien und der Osteuropäischen Zollunion vor. Diese besteht aus den Staaten Russland, Weißrussland und Kasachstan. Seit dem 25. Mai dieses Jahres arbeiten Vetreter dieser Länder an der Umsetzung dieses Planes, der die Wirkung sämtlicher Embargos gegen Syrien mit einem Schlag zunichte machen würde. Die russische Politik erlebt gerade einen gefährlichen Spagat. Einerseits will Moskau verhindern, dass der Westen der russischen Föderation mit Syrien und dem Iran ein großes Stück Fleisch aus der Flanke reißt. Andererseits ist allergrößte Behutsamkeit geboten, was den Schulterschluss mit den Staaten des nahen und mittleren Ostens angeht. Dies gilt ganz besonders für die Annäherung an Syrien und den Iran. Wenn NATO und USA zu der Ansicht kämen, dass sich dort ein stabiles, neues Verteidigungsbündniss mit gegensätzlichen Interessen und Zielen bildet, stände zu erwarten, dass die Reaktion darauf ein sofortiger Angriff auf den Iran wäre, bevor die Allianz komplett ist.“
    Da hat Denkbonus sicherlich absolut Recht, denn die USA haben bereits Armeen zusammen gezogen, die nicht allein für den Krieg gegen den Iran gedacht sein können. Alle gegenteiligen Behauptungen sind auf Seiten der NATO Nebelkerzen, um keine Komplikationen zu bekommen, bevor der Aufmarsch komplett ist, wobei allerdings durch die Gegenmaßnahmen der potentiellen Opfer der Aggression sicherlich ständig Verzögerungen auftreten. Hoffen wir, dass es letztendlich doch verhindert werden kann, denn das kann unser aller Ende sein; oder nicht nur hoffen, tun was möglich ist innerhalb unserer immer weiter beschnittenen Bürgerrechte. (Es gibt ja auch wieder das behördlich genehmigte Töten von Demonstranten in der EU, nur so als Beispiel, „zu unser aller Schutz natürlich“, las ich vor kurzem. )

  3. Der nachfolgend verlinkte Beitrag eines syrischen Historikers beleuchtet die strategischen Aspekte des Ringens nach Weltherrschaft.
    Syrien ist der Dreh- und Angelpunkt in Bezug auf Erdgas. Wenn das US-Imperium Syrien nicht bekommt, kann es seinen Laden dicht machen. Denn dann ist den „Wachstums“-Dogmatikern auch die Vereinnahmung Irans und Russlands vermutlich nicht möglich. Und wahrscheinlich geht ihnen dann auch Europa verloren.
    Die Erdgas-Bestände unterhalb griechischer Hoheitsgewässer sind nebenbei wohl auch der tiefere Grund für die mit Absicht herbeigeführte „Pleite“ Griechenlands und die Zwangsprivatisierung seiner Häfen gewesen.
    Russlands Beharrlichkeit zu Syrien ist sehr wertvoll und daher unterstützenswert.

    Hier der sehr aufschlussreiche Artikel:
    http://www.voltairenet.org/Syrien-Zentrum-des-Gases-im-Nahost

    zur Erinnerung: Für die Ostseepipeline „northstream“ wirkt Gerhard Schröder, an die inzwischen wohl gescheiterte Konkurrenz-pipeline „nabucco“ hatte sich Joschka Fischer verkauft – vergeblich!

  4. leute, seid bitte vorsichtig beim Hochjubeln des KGB-FSB-Mannes Putin, wenn er wirklich ehrlich wäre, würde er noch ganz andere Dinge offenbaren. Nämlich u.a. auch zur Deutschen Geschichte. TUT ER ABER GAR NICHT. Er bescheißt uns Deutsche also absichtlich und wissentlich, denn intelligent genug ist er ja. Aber sein Charakter ist sehr „biegsam“, wie es nach längerer genauer Beobachtung erscheint…
    Die ollen Römer sagten zu sowas schon damals: „Vestigiae terrent“ – Die Spuren schrecken.

  5. Beide Pipelines, sowohl die vom JUSO Schröder als auch die vom Bullen-Steine-Schmeißer Fisherman, sind Projekte des Familienclans der Rothschilds. Gerade auch Schröder ist besonders dienstverpflichtet und vereidigt auf Rothschildsche Bankinteressen. Egal also wer je gewinnen würde, wie schon immer exakt so gewesen!!!!, Rothschild ist als „Kriegs-Gewinnler“ dabei, mit Riesenreibach, wie immer.
    Firmenphilosophie der Rothschilds – mindestens 25 Prozent Rendite für die eigene Bank, ansonsten keine Rothschild-Fremdfinanzierung…

  6. @Turbo

    Wir haben genug von anderer Seite, die uns besetzt hält und deren eigene Strippenzieher auch die ehemals mehr souveränen Nationalstaaten der EU ausrauben helfen, oder selbst als Nutznießer dahinter stehen, und auch noch einen Weltkrieg riskieren, wenn erst einer der Falken den „Stein ins rollen gebracht hat“.
    Vielen ist deshalb zuerst einmal viel von dem recht und billig, was uns zu einer multipolaren Ordnung zurück bringt. Putin steht hier als Figur für ein nicht geschwächtes Russland, dass infolge der eigenen Interessen der überwiegenden Mehrheit der Syrer hilft, dass es nicht ausgeht wie in Libyen. Wer das verkennt und Stimmung macht in einem Zusammenhang, der hier nicht im Artikel und den Kommentaren auftritt, benimmt sich recht seltsam.
    Dem Imperium Romanum ähnlich benimmt sich derzeit das US-Imperium. Bitte mal nicht mit Absicht die Dinge von den Füßen auf den Kopf stellen. Das machen bereits die Mainstream-Medien.

  7. @Turbo

    Auch betreffs des isolierten Nennens des Rothschild-Clans, oder -Bankendynastie, musste ich mich dahin gehend belehren lassen, dass das ohne Zusatz nur den Verdacht erweckt, absichtlich Antisemitismus schüren zu wollen. Das hilft aber genau den Zionisten, die entweder auch von teile und herrsche leben, oder selbst Teil einer solchen Strategie sind. Letzteres ist eher mein Eindruck, denn wenn die ca. 30000 Juden waren es wohl im Iran drauf gehen sollten, wen stört es mehr als die Vertreibung oder der Tot der Christen im Irak.
    Ich muss deshalb bitten, auf bessere Methoden der ansonsten gerechtfertigten Kritik auszuweichen. Selbstverständlich ist es nicht Rothschild allein, da muss man fortfahren mit Rockefeller, Warburg („Warburg family is a prominent American family and financial dynasty of German Jewish descent“ ..und schon wieder .. aber was soll man gegen die Wahrheit machen), … neuere wie die Saud-Familie sind wohl auch nicht ohne Einfluss – es ist nicht einfach sich Vorwürfen zu entziehen und deshalb sollte man sich die Sache nicht so leicht machen. Die Mächtigen werden ja auch von der Journallie im Verborgenen gehalten; wer weiß wer mit wem noch zusammen geheiratet hat wie früher üblich bei Aristokraten.
    Natürlich ist bekannt, dass über die Geldmenge auch Imperien beherrscht werden, früher das British Empire und heute das US-Imperium. Somit stehen natürlich die Bankster hinter allem, entweder als Akteur oder zumindest indem sie es billigend in Kauf nehmen, womit ich Deine Meinung in vielen Dingen trotz Kritik teile.

  8. Das IRK ist eine Illuminatenorganisation wie sie im Buche steht. Habt ihr euch schonmal gefragt wozu eigentlich so viele Blutspenden gebraucht werden? Es werden ja nun nicht ständig Leute angeschossen. Die meisten Unfälle gehen nicht mit großem Blutverlust einher.
    „The dust from the World Trade Center collapses hadn’t even settled before the call went out immediately from the Red Cross to give blood and money to help the victims and the families of the ‚terrorist‘ attack. Thousands of people gave blood and even more gave millions upon millions of dollars to the Red Cross. The first question that occurred to me when the Red Cross started asking for blood was: „Blood for whom?“. Everyone was dead! We knew everyone was dead from the very beginning, so why is the Red Cross asking for blood donations day and night for about a week or more?“
    http://www.illuminati-news.com/red-cross.htm

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