GMO-Kennzeichnung kommt in Fahrt – MONSANTO zittert

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erschienen bei einartysken

von Natural Society

Trotz der von Monsanto verbreiteten Reklame, dass praktisch alle medizinischen Gesellschaften glauben, es gäbe keinen Unterschied zwischen traditionellen und genetisch veränderten Organismen, wird sogar die American Medical Association (AMA) womöglich bald die Kennzeichnung der GMO-Produkte durch Bundesgesetze oder Regulierung unterstützen.

Beim Versuch, den Prozess durch direkte Kennzeichnung zu beschleunigen, haben die Staatliche Medizinische Vereinigung von Indiana und die Staatliche Medizinische Gesellschaft von Illinois beide der AMA zu diesem Thema Resolutionen vorgelegt. Die Resolutionen von diesen prominenten Gesellschaften drängen die AMA, die Initiative zur Kennzeichnung zu unterstützen.

Die AMA erwägt, wie berichtet, die Vorschläge auf ihrer Jahrestagung um 17. Juni zu beraten. Die lange Liste von Personen und Organisationen hinter dieser Kennzeichnungs-Initiative endet nicht damit.

Die Resolutionen an die AMA werden unterstützt von einer Vielzahl von Forschern und Ärzten, einschließlich Dr. Martha Herbert, eine Kinderarzt-Neurologin und ehemalige Vize-Vorsitzende des Rates für Verantwortliche Genetik. Als Antwort auf die geheime Natur der GMOs und den damit verbundenen Mangel an konkretem Wissen über eine große Reihe von Auswirkungen, erklärt Dr. Herbert:

„Die Millionen Menschen mit empfindlichen Immun-Systemen und ihren Reaktionen auf neue Proteine und Virus-Fragmente in genetisch behandelter Nahrung aufzufinden, ist unmöglich ohne Kennzeichnung der Nahrung.“

Kennzeichnung der GMOs kommt in Fahrt 

Mit anderen Worten, da die GMOs gegenwärtig in der Nahrung inkognito auftreten und nichtsahnende Verbraucher sie ständig verzehren, ist es sehr schwierig, sie direkt für bestimmte Folgen verantwortlich zu machen. Z. B. kann ein es zu einem verbreiteten Auftreten von Krebs kommen als Folge von GMO-Verzehr und es wird beinahe unmöglich sein, die Vorfälle zu isolieren und sie ausschließlich mit GMO in Verbindung zu bringen. Dies ist einer der Gründe, weil es so wichtig ist, Monsanto durch einen Prozess festzunageln, damit das Unternehmen nicht sagen kann – wegen der mangelnden Kennzeichnung – dass es unmöglich sei zu beweisen, dass GMO dafür verantwortlich ist.

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