Selbstmordattentäter zur Versteigerung – (Falschmeldung)

erschienen bei politaia

Achtung Falschmeldung!

Berichtigung in den Kommentaren

Laut PressTV werden die Selbstmordattentäter, die Anschläge in Syrien ausüben, in einem Hotel in Dschidda verkauft.

Gemäß diesem Bericht zeigt ein von Menschrechtsaktivisten gefilmtes Video, dass die Selbstmordattentäter, die in Syrien operieren, in einer Versteigerung in Saudi-Arabien verkauft werden.


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Im besagten Video ist ein Mann zu sehen, der seinen Sohn gegen das höchste Angebot verkauft. Der Mann verkauft seinen Sohn als Opfer für 400.000 USD.

Nach manchen Meldungen nehmen auch saudische Funktionsträger an solchen Auktionen teil.

Trotz der Bestrebungen der syrischen Regierung nach Reformen sorgen von manchen arabischen und westlichen Staaten unterstützte Terrorgruppen seit März 2011 für Unruhen in Syrien. Die Terrorgruppen nehmen syrische Bürger und Funktionsträger ins Visier.

Quelle: politaia, irib.ir

2 Gedanken zu „Selbstmordattentäter zur Versteigerung – (Falschmeldung)

  1. Das obig angeführte Video hat sich als mit falschen Untertiteln versehen herausgestellt, ich bitte das richtigzustellen. Hier das Video aus einer anderen Perspektive, aus der ersichtlich wird, dass es sich um die Versteigerung einer Turm-Replik handelt:
    /watch?v=qHy2jv79H2U&feature=r­elated
    Es gibt derzeit anscheinend viele solcher Fundraising bei den Saudis.
    Zutreffend ist aber, dass Geld für die Unterstützung der Aufständischen gesammelt wird, was Manchem schon als verwerflich genug erscheinen dürfte.
    Wir sehen also zumindest hier, dass man sich auf Quellen egal welcher Seite nicht immer blind verlassen sollte…

    1. Vielen Dank Mo,
      für die Klärung. Solche Dinge kommen vor, die Gegenpropanganda ist oft sehr ausgefeilt. Man muss nur den Mut und die Sorgfalt haben, dazu zu stehen und letztlich zu klären. Das ist etwas, dass uns die „Anderen“ nicht nachmachen können…, deshalb ist letztlich der Sieg unser!
      Die Falschmeldung hat ja nun auch was Gutes: vielleicht sind die letzten Hemmschwellen doch noch nicht sooo tief gefallen, dass man sein Kind zum Tod versteigert und das in aller Öffentlichkeit gemacht werden kann…
      herzlich
      jo

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