syrische Armee erleidet die schwersten Verluste seit dem Waffenstillstand

Bild: toonpool.com

 

erschienen bei einartysken

von Einar Schlereth

Die syrische Armee hat Berichten der syrischen Nachrichtenagentur zufolge ihre schwersten Verluste während des 3-wöchigen UN-Waffenstillstandes erlitten, als Rebellen 20 Soldaten töteten.

Tony Cartalucci schrieb in seinem Artikel vom 2.Mai (‚UNO schweigt zu den syrischen Todesschwadronen der NATO‚), dass Human Rights Watch (HRW) erstmals auch zugegeben hat, dass die „Freie Syrische Armee“ umfassende, systematische Gräuel begeht, was Entführungen, Folter und Mord von Sicherheitskräften und Zivilisten einschließt.

Die syrische Opposition behauptet – wie schon öfters – dass sie gar nicht die Mittel für solche gewaltigen Attentate habe, dabei gibt es Beweise zuhauf, welch avanzierte Waffen sie haben (und was auch gerade wieder in der Schiffslieferung für die Rebellen gedacht war, die aber von der libanesischen Armee abgefangen wurde). Wir sollen also glauben, dass die syrische Armee sich selbst mitsamt ihren Jeeps und LKWs in die Luft sprengt, sowie ihre eigenen Banken und öffentlichen Gebäude. Für wie blöde hält man dort eigentlich die Öffentlichkeit?

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