Syrien: Pünktliches Massaker liefert Vorwand für den Krieg

erschienen bei Hinter der Fichte – Danke an Steffen

Immer wenn der Westen einen Vorwand braucht, einen Überfall der UNO-NATO-Connection auf ein souveränes unbotmäßiges Land zu rechtfertigen; immer wenn eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates bevorsteht, werden „friedliche Demonstranten“ vom „Assad-Regime“ beschossen. Fakten? Keine! Die deutschen Mainstreammedien plappern weisungsgemäß die Vorgaben der psychologischen Kriegsführung nach. Die Politiker verurteilen einseitig Assad, obwohl sie es besser wissen müssten.
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Von verantwortungsvollen Politikern erwartet man ausgewogen die Tatsachen wissen zu wollen und sie zu bewerten. Doch Medien und Politik verschweigen die andere Wahrheit., die der syrischen Seite. Und sie geben einseitig Syrien die Schuld an allem. Und zwar stets unverzüglich, ohne Untersuchungsergebnisse. Sie berufen sich auf anonyme, vom Westen bezahlte Quellen. Wenn das nicht stutzig macht, was dann? Den Deutschen werden die wichtigsten Augenzeugenberichte vorenthalten. Hier sind einige.
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Der deutsche Zuschauer erfährt auch nicht, dass Syrien eine Untersuchungskommission gebildet hat und bis übermorgen Ergebnisse vorlegen will. Wenn dann die Wahrheit ans Licht kommt, bleibt es hier hinter dem Eisernen Informationsvorhang dunkel.

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Ein Gedanke zu „Syrien: Pünktliches Massaker liefert Vorwand für den Krieg

  1. Es waren wirklich ausschließlich sachliche Kommentare. Welche nocheinparteibuch zensierte, weil er nicht wahrhaben möchte, dass Mitt Romney ein kleineres Übel gegenüber Obama ist. Betonung auf kleineres Übel, weil er besser Krieg vermarkten kann als Busch. Gegen den Irakkrieg gab es Massendemonstrationen, gegen den Libyenkrieg nicht, obwohl Saddam Hussein wesentlich mehr Blut an den Händen hatte als Gaddafi. Weil noch nie ein Präsident Krieg so gut vermarkten kann wie Obama, deshalb erhielt auch noch nie ein Präsident so viel Wahlkampfunterstützung wie Obama. Was Mitt Romney bis jetzt an Wahlkampfhilfe erhielt ist lächerlich im Vergleich zu Obama.
    Und seit Obamas Wahlsieg gibt es im Westen keine Friedensbewegung mehr.

    Und nocheinparteibuch ist wütend, weil ich ihn darauf aufmerksam machte, dass Kim Jung Il in seinem Testament davor warnte, dass China immer mehr unter den Einfluss der Zionisten in Hong Kong und Shanghai gerät.

    Wird doch an diesen Kommentaren.
    http://julius-hensel.ch/2012/05/syrien-us-sicherheitsrat-verurteilt-falschlich-syrische-armee-fur-houla-massaker/

    http://julius-hensel.ch/2012/05/blockupy-aufenthaltsverbot-gekippt/

    Bitte lesen. Vielen Dank

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