Libyen: Jalil macht schlapp – Herzinfarkt

von John Schacher

Mustafa Abdel Jalil hat während verbalen Auseinandersetzungen mit seinen Kumpanen im NTC-Hauptquartier einen Herzinfarkt erlitten und liegt nun in Benghazi in einer Klinik. Seine Untergebenen hatten Jalil zuvor verhöhnt und beleidigt. Sie warfen ihm vor Schwäche und die Unfähigkeit, das Land zu regieren vor. Dies meldet ALGERIA ISP.

Ich bin der Meinung, dass Jalil von keiner der Seiten um ihn gerne lebend gesehen wird. Die NATO-Schattenmänner finden sein Wissen nach Ende der „Mission“ sicher nicht mehr „so gut“, die NTC-Bandenmitglieder dissen ihn und das restliche Libyen hofft – mehr oder weniger aktiv – auf den Tag, an dem ihn das verdiente Schicksal ereilt. Die ihm zugedachte Funktion soll ja mit den für Juni geplanten Wahlen enden…

Brandaktuell: Offiziell wurde eine Vielzahl libyscher Rebellen nach Jordanien zur Behandlung gesandt. In Wirklichkeit aber sind sie in der Türkei, um von da aus nach Syrien zurückzukehren und dort den Terrorbanden, die ihre Schrecken in diesem Bruderland verbreiten, beizutreten.

Neues Jamahiriya-Video:


 

2 Gedanken zu „Libyen: Jalil macht schlapp – Herzinfarkt

  1. Wie ich es bereits vorher wusste, die syrischen Wahlen werden von den MS Medien als gefälscht bezeichnet bzw. als Pseudowahl. Und da die internationalen Medien und die MS Medien heilig sind werden sind es natürlich, egal wie die Wahlen in Syrien ablaufen sie sind gefälscht, darauf hat Assad gar keinen Einfluss die MS Medien bestimmen es einfach. Das genaue Gegenteil in Libyen hier werden die Wahlen egal, wie sie ablaufen, als musterdemokratisch bezeichnet. Deshalb gab es in Nordkorea auch kein Mehrparteiensystem, Präsidentschaftswahlen und Reisefreiheit, obwohl Kim Jung Il im Volk sehr beliebt war. Warum sollte Kim Jung Il freiwillig eine Opposition zulassen, wenn er eh als irrer Nazi bezeichnet wird, egal wie er regiert, sofern er die Schlüsselindustrien und Banken nicht verstaatlicht hätte.

    Des Weiteren gingen die Unruhen ausschließlich wegen Waffen und Söldnerschmuggel los, sonst wären sie nicht erst Mitte März 2011 10 KM von der jordanischen Grenze entfernt losgegangen.
    Und trotzdem führte er demokratische Reformen an statt wie Kim Jung Il sein Land abzuschotten und streng überwachte militärische Grenzmauern zu bauen und jeden zu erschießen der die Grenze illegal überquert, um somit Waffen und Söldnerschmuggler abzuschrecken.
    Und dies obwohl Kim Jung Il eindeutig bewies, dass nicht Demokratie, Menschenrechte und Wohlstand vor Angriffen der Nato der schützen, sondern ein starkes Militär, eine starke Spionageabwehr und Drogenabwehr, ein starker Grenzschutz, Sicherheit, Flugabwehr und Seeabwehr, besonders U-Boote.

    Schade, dass Gaddafi bzw. Assad es nicht verstanden bzw. verstehen, ich hoffe mal , dass Kim Jung Un es versteht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.