Israel: Hungerstreik geht weiter

von John Schacher

Danke an Yvonne

Ungefähr 2500 Palästinensische Gefangene nehmen an den „open-end“ Hungerstreiks gegen die üble Behandlung in israelischen Gefängnissen teil, gegen die auch auf der Strasse kontinuierlich demonstriert wird, woran zahlreiche freigekommene Gefangene teilnehmen. Am 4. Mai verweigerten Bilal Diab und Thaer Halahleh den 67. Tag ihr Essen.

Ein sehr hoher Anteil der Gefangenen wurde ohne Urteil und zeitlich unbefristet inhaftiert, wie es die israelische Terror-Gesetzgebung erlaubt. Die Behandlung der Palästinenser seitens der Israelis ist durchgängig menschenunwürdig, strotzt vor Gewalt und wäre täglich ein Fall für den internationalen Gerichtshof, wenn – ja wenn – sich die verlogenen EU-Diktatoren an die von ihnen selbst gemachten Regeln halten würden, die aber nur für die jeweiligen Opfer ihrer Raublust zu gelten scheinen…


die frühere israelische Ministerin, Anwältin und Autorin Schulamit Aloni spricht Klartext:


Ein Gedanke zu „Israel: Hungerstreik geht weiter

  1. Ich glaube nicht, dass sich Israel sich gross um die Weltmeinung kümmert. Einzig und alleine gilt das ideologische Fortschreiten ihrer Pläne, was immer diese auch sind. Der Zweck heilig die Mittel, nach dem Motto, „Ist doch gut, wenn die Menschen alle verhungern, dann brauchen wir sie nicht zu erschiessen. Das wird schnell vergessen werden.“

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