Archiv für den Monat: Mai 2012

Bandenchef der “Henker von Homs” war am Freitag in Houla

Facebook-Eintrag eines Massenmörders

erschienen bei nocheinparteibuch

Wie Einwohner Anna News vor der Kamera in Houla berichteten, war Abdul Razak Tlass, Anführer der sich als “Farouk Brigaden” bezeichnenden Bande, am Freitag beim Feltman-Massaker persönlich vor Ort im syrischen Houla, als dort mehr als Hundert Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, aus nächster Nähe barbarisch massakriert wurden, zum Beispiel, in dem ihnen die Kehlen durchgeschnitten wurden. Bereits am Samstag war aufgefallen, dass in auf dem SNC nahestehenden Kanälen Videos aus Houla einige aus Homs bekannte Personen der Farouk-Brigaden zu sehen gewesen sind.

In Deutschland sind die Farouk-Brigaden vor allem deshalb bekannt, weil sich einige ihrer Mitglieder, wie der Spiegel im Artikel “Der Henker von Baba Amr” beschrieb, damit gebrüstet hatten, in der syrischen Stadt Homs zahlreiche Menschen, die verdächtigt wurden, Unterstützer oder Sypathisanten der syrischen Regierung zu sein, dadurch umgebracht zu haben, dass sie ihnen die Kehlen durchgeschnitten haben.

In Homs hatten die Farouk-Brigaden eng mit den Lügnern von AVAAZ, Al Jazeera, Al Arabiya und westlichen Propaganda-Organisationen zusammengearbeitet, darunter insbesondere “Paris Match”, einer französischen Zeitschrift, bei der Valerie Trierweiler, die Lebensgefährtin des neugewählten zio-französischen Regime-Chefs Francois Hollande, beschäftigt ist.

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Nachtrag: In deutscher Übersetzung finden sich die zwei letzten Berichte von Anna News bei chartophylakeion tou polemou:

Der gewöhnliche Faschismus der zivilisierten Welt

Al-Hula: eine Rekonstruktion

hier noch ein Live-Beweis früherer Mordtaten von „Leutnant Abdul Razak Tlass“:


Facebook sagt: http://www.facebook.com/Syrian.Dignity.Revolution.English/posts/226015510817378

 

Bestätigung: Timoschenko unter Mordanklage

Julia Timoschenko November 2009 - Bild: Wikipedia

Stammlesern ist diese Meldung seit 11. Mai nichts neues…

erschienen bei RIA NOVOSTI

Die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko und ihr früherer Amtskollege Pawel Lasarenko sollen laut Ermittlungsergebnissen eine millionenschwere Geldsumme auf die Bankkonten von Personen überwiesen haben, die 1996 den ukrainischen Unternehmer und Abgeordneten Jewgeni Schtscherban ermordet hatten.

Das sagte Generalstaatsanwalt Viktor Pschonka in einem Interview für die ukrainische Zeitschrift „Fokus“.

Pschonka zufolge haben die Ermittler bewiesen, dass mehr als zwei Millionen US-Dollar von den von Timoschenko und Lasarenko kontrollierten Firmen auf die Bankkonten der Täter überwiesen worden waren, schreibt „Fokus“.

Sollten stichhaltige Beweise für die Teilnahme der Ex-Regierungschefin an dem Auftragsmord gesammelt werden, werde sie zur strafrechtlichen Verantwortung gezogen, so der Chefankläger.

Im Jahr 1996 waren auf dem Flughafen von Donezk der Chef der Finanzkorporation „Aton“ und Parlamentsabgeordnete Jewgeni Schtscherban sowie seine Ehefrau und ein Flughafenangestellter erschossen worden.

Schtscherbans Sohn Ruslan teilte Anfang April dieses Jahres mit, er habe dem Ermittlerteam Dokumente über die mutmaßliche Teilnahme von Timoschenko an der Ermordung seines Vaters übergeben. Wie der stellvertretende Staatsanwalt Renat Kusmin späterhin äußerte, hat die Generalstaatsanwaltschaft allen Grund zu der Behauptung, dass der Mord an Jewgeni Schtscherban von Ex-Premier Lasarenko organisiert worden war. Lasarenko habe im Interesse des Unternehmens „Einheitliche Energiesysteme der Ukraine“ gehandelt, das zu diesem Zeitpunkt von Timoschenko kontrolliert worden sei.

Lasarenko verbüßt jetzt in den USA eine Haftstrafe wegen Geldwäsche.

Timoschenko war im Oktober 2011 zu sieben Jahren Haft wegen Amtsmissbrauchs beim Abschluss eines Gasabkommens mit Russland im Jahr 2009 verurteilt worden und sitzt nun in einer Strafkolonie bei Charkow ein. Ende März wurde ein zweites Ermittlungsverfahren gegen die Oppositionspolitikerin eingeleitet. Sie wird angeklagt, als Chefin des Unternehmens „Einheitliche Energiesysteme der Ukraine“ unlautere Finanzgeschäfte abgewickelt zu haben.

Quelle: RIA NOVOSTI

 

 

Libyen: stabile Verhältnisse in Bani Walid

von John Schacher

Bani Walid –  Abgesandte des Innenministeriums und des Justizministeriums trafen überraschend in der Stadt Bani Walid ein. Sie besuchten das „Social Council“ der Warfalla-Stämme, die einzig verantwortlichen Repräsentanten der Stadt.

Die Abgesandten gaben auf die Frage der Ältesten nach dem Hintergrund ihres unangekündigten Besuches an, eine Liste der während des Krieges zerstörten Ämter zu erstellen und deren Wiederaufbau finanzieren und durchführen zu wollen.

Sie fanden die Stadt in einer stabilen Situation vor. Sie erkannten an, dass die örtliche Polizei excellente Arbeit bei der Regelung des Verkehrs macht. Auch die Polizeipräsenz vor Universitäten, Colleges und Schulen wurde gelobt. Die Strassen sind voller Menschen, die friedlich ihrem Tagwerk nachgehen…
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Zur Erinnerung: die Warfalla verlangten den Abzug eines jeden Rebellen aus ihrer Stadt. Die Bürger verwalten ihre Stadt ohne den NTC.
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Rundfahrt durch die Zerstörungen in Bani Walid ab 1:33 min:

Quelle: LibyaSOS

Bundespräsident in Israel: Die Lügen des Gaucklers

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert
„Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“
Joachim Gauck - Bild: Wikipedia

Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner „Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)“. Wumm!

Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:
„Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin“, sagte Gauck. „Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen.“ (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten – die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden – bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.
Quelle: Satiremagazin Eulenspiegel

Der Selbst- und Staatsdarsteller Gauck schwallt harmlos lächelnd die Deutschen – und jetzt auch die Israelis –  zu. Doch was er hinter der Opa-Maske absondert ist hochgefährliche imperialistische Propaganda. Zu hart? Wie wäre es denn  mit seiner nächsten Kernthese der „Methode Gauck“?

Die Lüge von der Auslöschung Israels

Er könne Israels Sorgen verstehen: „Israel ist nicht das Land, das gegenüber anderen Ländern sagt: ‚Ihr müsst hier vom Erdboden verschwinden‘, sondern Israel steht einem machtvollen Gegner gegenüber, der genau diese Absicht verkündet hat“, erklärte Gauck. „Deshalb tut die deutsche Öffentlichkeit gut daran, diese israelische Sorgen sehr ernst zu nehmen.“ (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck wiederholt in Israel wissentlich und vorsätzlich in scharfmacherischer Absicht eine der Kernlügen der psychologischen Kriegsführung der NATO.
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WEITERLESEN bei „Hinter der Fichte“