Warnung vor „Selbstverwaltung“

von Armeeverkauf

Warnung

 

aktueller Fall „Erklärung von Selbstverwaltung“:
Das Verbrecherpack sitzt noch am längeren Hebel. Hut ab, vor denen, die versuchen gegen die Bande zu kämpfen. Aber hier wieder ein Fall, der zeigt, womit man rechnen muß. Ein in die Enge getriebenes Tier beißt und wird nicht einfach zahm. Die Systemschergen werden also um so mehr um sich beißen, je mehr sie ihre Chancen schwinden sehen. Bis zur erreichten gerechten Neuordnung wird sich daran nichts ändern und wir haben mit zunehmender Repression zu rechnen.
Deshalb der Rat: geht der offenen Konfrontation mit der Bande aus dem Weg, wenn Ihr könnt. Ihr System zerfällt auch ohne unser Zutun. Wir können diesen Vorgang maximal etwas beschleunigen, indem wir weiter aufklären. Trotz unseres Wissens um die Vorgänge hier sind wir leider meist nur Zuschauer. Dieser Fall war aber nicht gänzlich sinnlos, hat er doch einigen Bütteln gezeigt, das sich Widerstand bildet und das Wissen um die Unrechtmäßigkeit des Systems rasant Allgemeinwissen wird. Sogar Falschparker beginnen sich mittels dieser Sachverhalte vor der Exekutive herauszureden. Das dies hier nicht erfolgreich ist, haben die Herrschaften der Geschäftsstelle freiwillige Gerichtsbarkeit in diesem Einzelfall zunächst verhindert.
Bildet Solidargemeinschaften und klärt Eure Mitmenschen über den Hintergrund dieses Verbrechersystems und mögliche Alternativen auf.
Es gibt kaum noch einen Menschen auf der Straße, der noch irgend etwas von diesem Unrechtssystem mit seinen selbst ernannten undemokratischen „Eliten“ wissen will. Dieser Umstand muß und wird sich weiter verschärfen, weil die BRD GmbH nicht mehr weiter in der Lage ist unser Volk mit Wirtschaftswachstum zu kaufen. Der satte, zufriedene Sklave wird nicht mehr weiter das Straßenbild prägen. Der unzufriedene Sklave, der nicht weiß, woher er die Euronen zur Futterbeschaffung, zum, Volltanken seines Vehikels, zur Zahlung der Energieabrechnung, der Gez, der Müllgebühr, der Abwasserbeiträge, der Grundsteuer/Miete und der vielen Steuern und Versicherungen nehmen soll, wird nicht weiter freiwillig Sklave bleiben wollen, wenn er nur noch für diesen Scheiß schuftet und es doch nie reicht.
Diesen Menschen müssen wir sagen, das es eine Alternative gäbe. Kollektiver Widerstand gegen das bestehende System wird es letztlich zu Fall bringen. Dieser Widerstand wird entstehen, wenn die Belastungen, die sich aufgrund der Unfähigkeit der Politclowns zwangsläufig ergeben werden, tatsächlich bis zur Unerträglichkeit steigen. Für uns heißt das vorbereitet sein, strukturieren, aufklären und beobachten.
 –
Alles Gute!

22 Gedanken zu „Warnung vor „Selbstverwaltung“

  1. Bei meinem Bekannten war am 28 Februar der Heizöltank leer! Seitdem wohnt seine Familie wie Eskimos gekleidet in einer westdeutschen Stadt und wartet auf den warmen Frühling. Geld für Heizöl hat man nämlich nicht, und ein Kohleofen ist für die Wohnung nicht vorgesehen.

    1. @ Waffenstudent
      Das ist schon bitter – wenn Familie leidet, muss Mann halt doch beim Sozialamt einen Heizkostenzuschuss beantragen, dann bekommt er pro qm Wohnungsfläche 1,- Euro (zB. bei Nachtspeicheröfen, Holzfeuerung… Öl ist auch nichts anderes). Bei einer 75qm-Wohnung sind das 12×75 Euro. Damit kann man doch was anfangen…
      herzlich
      jo

  2. Ich möchte hier noch meinen Musterbrief in Bezug auf das OWiG vorlegen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit lege ich gegen das rechtskräftige,aber nicht rechtswirksame Urteil vom xx.xx.xxxx Widerspruch ein.

    Seit dem 18.07.1990 ist mit dem Wegfall des Art.23 der Geltungsbereich des GG für die BRD erloschen.

    Das Deutsche Reich,das de jure nach wie vor existiert und die einzige Instanz über die hoheitsrechtlichen Belange und Fragen des Deutschen Volkes -und zwar nur dieses- darstellt,kannte kein OWiG.Aus diesem Grunde ist seit dem 18.07.1990 jedes getroffene und eingeleitete Bußgeldverfahren bis zur Einsetzung eines gültigen Rechtsnachfolgers des erloschenen Besatzungskonstruktes BRD vorläufig!

    Nach wie vor gelten die Beschlüsse der alliierten Besatzungsmächte,daß der Staat Deutsches Reich nach Schließung eines Friedensvertrages in den ehemaligen Grenzen vom 31.12.1937 als souveräner Staat wiederhergestellt wird.Die Provisorien BRD und DDR waren lediglich Verwaltungsorganisationen ohne gültige Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches,aber zu keinem Zeitpunkt völkerrechtlich anerkannte Staaten.

    Der 2+4-Vertrag,der die sogenannte Wiedervereinigung regelte,ist ungültig,da der Wegfall des Art.23 GG bereits vor dem Einigungsvertrag vom 31.08.1990 am 17.07.1990 beschlossen wurde und somit kein rechtswirksamer Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des GG stattfinden konnte.

    Die sogenannten neuen Bundesländer sind daher nie rechtswirksamer Bestandteil einer sich selbst aufgelösten BRD geworden und befinden sich daher im rechtsfreien Niemandsland,in einem unsäglichen Schwebezustand,der nur durch eine Re-Organisation der einzig gültigen Instanz für Deutschland,dem Deutschen Reich,beendet werden könnte.

    Hierfür brauchen wir die Aufhebung der SHAEF-Gesetze und den Abschluß eines Friedensvertrages in einem neuen national souveränen Deutschen Reich mit einer frei vom Deutschen Volk -und zwar nur von diesem- gewählten Verfassung!

    Herr Volker Schöne von der sächsischen Polizeigewerkschaft hat die Verhältnisse hierzulande sehr gut erkannt und angemahnt,da sie zu einer ausufernden Rechtsunsicherheit auch der Polizei geführt haben.

    Im Jahr 2006 wurden infolge der unklaren Rechtslage aufgrund der nicht vollzogenen Wiedervereinigung wichtige Gesetze zur Bereinigung des Bundesrechts neu geregelt,wodurch der Geltungsbereich der Gesetze wegen des territorialen Erlöschens des Provisoriums BRD aufgehoben wurde.Hier wurde deutlich,daß die BRD sich selbst zugunsten eines zukünftigen europäischen Bundesstaates abschaffen wollte,was jedoch im Widerspruch zum GG selber steht,welches für das Deutsche Volk nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands eine frei vom Deutschen Volk beschlossene Verfassung vorsieht,in der dann auch über territoriale Fragen entschieden wird.Diese Möglichkeit wurde jedoch durch die grundgesetzwidrige Selbstauflösung des Besatzungskonstruktes BRD ohne Zustimmung des Deutschen Volkes unterbunden.

    In Bezug auf das OWiG bedeutet das Ganze,daß „Gesetze,die keinen räumlichen Geltungsbereich definieren NICHTIG sind“

    Insofern stelle ich das Urteil vom xx.xx.xxxx,stellvertretend für die vielen anderen Urteile,die seitdem gefallen sind,nicht nur infrage,sondern fordere hiermit,als Teil des Souveräns im Namen des Deutschen Volkes,dieses aufzuheben,da ihm die Rechtsgrundlage fehlt.

    Die eingeräumten Fristen der Rechtsbeschwerde sind aufgrund der offensichtlichen Nichtigkeit des Urteils daher ebenfalls als ungültig anzusehen,da es hier um übergeordnete und grundsätzliche Rechtsfragen geht,die für das gesamte Deutsche Volk von Belang sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    xxxx xxxxx

    1. @ aus Liebe zu Deutschland
      Das Schreiben ist klasse – Respekt. Mit keinem Wort provozierend, durchweg sehr sachlich und verständlich, sicher eines der Schreiben, die ihren Weg in die höheren Etagen machen und dort für Kopfzerbrechen sorgen. Dem Tenor des warnenden Beispiels ist natürlich schon ein ungezügeltes Temperament des Justizopfers zu entnehmen, das eine Reaktion seitens der „Obrigkeit“ geradezu herausforderte… vor solchem Verhalten sei gewarnt.
      Bei vorliegenden Brief hätte ich keine großen Bedenken ihn auch selbst abzuschicken – ausser es wäre gerade stichwortmässige Hexenjagd in dieser Sache. Ich finde es auch stark von Dir, dass Du dem Artikel contra gibst: das Abgrenzen macht die Sache viel runder…
      Auch hast Du nicht wild auf einer Selbstverwaltung bestanden, sondern denen einen Lagebericht gegeben! Prima!

  3. Die „Psychatrisierung“ der Radikalopposition,die sich zum Deutschen Reich bekennt,ist ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte,da hier der Grundsatz der Meinungsfreiheit mit den Füßen getreten wird und zudem zumeist keine hinreichenden juristischen Antworten auf dringende Rechtsfragen und die offensichtlichen Rechtsbrüche gegeben werden,sondern nur in besatzungs- und standrechtlicher Manier über die Wahrheitsfindung hinweggefegt wird.

    Mutige Richter finden sich nicht,solange der Rechtsbruch die offiziele Doktrin der BRD ist und bleibt!

    Doch wir werden den geistigen Umbruch weiter vorantreiben,damit Deutschland wieder ein wahrhaft freies Mitglied der Völkergemeinschaft wird!

    Dafür lohnt es wahrlich,weiter zu kämpfen und nicht den Kopf vor Unrechtsurteilen einzuziehen!

    Aus Liebe zu Deutschland

  4. So, denke ich, führt ein Weg, wie der natürlich auch der Weg eines Einzelkampfes.
    Aber wir wissen aus den Märchen und Sagen, was einem Einzelnen passiert, wie auch, denen, was einem Kollektiv passiert, aus dem Kampf der Gewerkschaften! Wir haben kein Mittel – Alter, und die technische Revolution haben wir immer noch, weil sich die Menschen, innerhalb von Systemen und Staaten endlich zwar zusammen kommen, aber durch einzelne Kräfte auch wieder auseinander getrieben werden.

    Dahinter steckt aber ein listiger Kriegsplan und Besitzwechsel, wenn wir nicht gemeinsam aller errungener Werte den Schutz der Gemeinschaft und im Besitz auch die Rechte wahren, die man in der Gesellschaft, in der man lebt seinen Schutz hat!
    Bitte, wer sich im zweigeteiltem Besatzungsland befunden hat, der wird nicht umhin kommen zu bemerken, das mit der BRD und der DDR keine der Versprechen aller Parteien eingehalten wurden und neuerdings eine GmbH genannt BRD GmbH Holding NGO, oder wie auch immer, das Recht verbiegen möchte und auch Besitz des Volkes in privates Handeln zu überführen!
    Das Heraus des Volkes aus dem Parlament und das Feststellen eines Amtes, wie Richter, durch den Staat zu bestimmen, ist Diktatur und ist auch mit Redeverbot für Abgeordnete keine Demokratie mehr!

    Und als nachkriegsgeborenes Kind in einer Besatzungszone, das noch in einer Besatzungszone geboren ist, erfahre ich eine Staatslöschung, ohne Postzustellung der Besatzer, wie auch ohne Unterschrift zur BRDGmbH eine Vertretung? Die selber nie einen Staatsauftrag aus dem Reich oder der alten BRD und DDR Regierung erhalten hatte und daher nie Staat werden kann und sich daher mit „See-Recht“ auf einem Gebiet selber verwalten will in der das Recht der Besatzer und das der EU gilt, nicht jedoch das Deutsche Recht, weil das Deutsche Reich unter Kriegsrecht, also Besatzung steht und der Firma BRDGmbH keinerlei Verpflichtungen zu erfüllen braucht!

    Diebesgut ist nie durch Ersitzen oder Raub und Diebstahl ein Gut das automatisch dem Finder zu fällt! Und Gemeinbesitz, ist nicht Volkseigentum, sondern ein definiertes Konstrukt in der SEE-Recht Sprache.

    Vergessen sol die Deutsche Geschichte und das anfallende Erbe der Deutschen an die direkten Erben, die unter Besatzungsrecht auch privater Besitz ist und in erster Linie nicht an den Besatzer, sondern an die Erben fällt und dem Deutschem Reich!

    Und hier gibt es noch genügend Deutsche, die sich nicht versklaven lassen und sich in ihren Rechten betrogen fühlen.

    Eine Selbstverwaltung die verzichtet aber auch auf Reichsrechte und auf Hilfen in einer Gesellschaft von Demokraten.
    Weit wichtiger ist es die Wahrung der Rechte zu fordern, die man schon als Staat und als Land einbrachte und das ist ja das BGB, das Deutsche Recht und das umfassende Werk der Verfassung.

    Als Firma kann man sich zwar einer Ordnung unterwerfen, aber man kann nie in Rechten und Verderehen von Rechten einen Anspruch auf Besitz erwerben, in dem ein anderes Recht besteht, und so ist das Recht der Besatzer nach HLKO fast erloschen und das Reichsrecht der Deutschen, weil Deutsches Reich nie Besatzungsrecht zu läßt, ein Fakt, der in den Grenzen der Besatzung und auch im internationalem Recht ein Fakt des Diebstahl und der Volksverhetzung erfüllt!

    Selbst die angeblichen Demonstrationen gegen Rechts in Plauen, sind Volksverhetzungskampangnien, die von den Linken gern organisiert werden um den Bürgern das Landes- und Staatsrecht in Demokratie verweigern! Das Auspressen und das Beklauen von gesellschaftlichen Werten ohne den Schutz des Staates und das sich Verstecken hinter Bündnisse, das ist eine Frage, wem es dient, und hier haben wir den bekannten Willen der FIRMA BRDGmbH, einen Bundesstaat oder ein Bundesland zu werden unter den USA, aber auch mit der Gewalt der Banken und Denke, des vernichteten Deutschen Reich – heißt Besitz von Land und Erbrechten der Millionen Deutschen, die a) Erbrecht und Besitzrechte aus der Besatzungszeit und b) durch Diebstahl der Besatzer seit über 66 Jahren betrogen wurden!
    Ein Beispiel ist das Verwaltungsrecht der Volkswirtschaft und der Strassen und Plätze der Öffentlichen Hand, die durch die BRDGmbH unter Streichung der Verwaltungsaufgaben neue Besitzer und Liegenschaftsrechte eingeführt hat und somit Einnahmen aus Verküfen und Verpachtungen an Ausländer unterschlägt und dem Gemeinwohl hinterzieht!
    Jeder Richter und Politiker bekommt Immunität, dann aber auch Verzicht, mit der Bevölkerung zu reden! Er ist ja eingestellt bei der Firma BRDGmbH, einem Unternehmen, das nach Deutschem Recht zwar handeln darf, aber nie Rechte in Hoheitsfragen hat!
    Und das können wir nur gemeinsam beschützen, wie auch gemeinsam verwalten!

    Glück Auf, meine Heimat!

  5. @jo

    Die diesjährige Klimaerwärmung bringt alle ins Schwitzen; denn durchschnittlich sind etwa 2000 Euro extra fällig, weil das Klima noch immer nicht der EU-Norm entspricht. Die Portugiesen bauen im Süden Häuser ganz ohne Heizung und wir sollen für diesen Luxus auch noch zahlen. Übrigens, zu Schwitzen beginnt man, wenn die Rechnung für die Heizkosten vorliegt.

    Ich habe mich mal erkundigt, um herauszufinden, ob man noch Kleinstmengen von 20 Litern Heizöl kaufen kann. Diese Möglichkeit gibt es im Raum Köln nur noch an ganz wenigen Tankstellen. – Die Öllieferanten bemerkten aber, daß diese Frage immer häufiger gestellt wird. –

    Vor 45 kostete die Warmmiete 1/8 vom Monatseinkommen, nach 45 stieg sie auf 1/4. In den Siebzigern mußte man 1/3 des Monatseinkommen für die Warmmiete bezahlen, jetzt sind wir bei der Hälfte UND mehr, Tendenz steigend!

    Es geht aufwärts: Die HÄLFTE des BRDDR-Einkommen frißt die Zinsknechtschaft. Vom Rest frißt die HÄLFTE die Energie! Das heißt der BRDDR-Doofmichel muß 3/4 seiner Arbeitskraft als unentgeltlichen Frondienst abliefern! Wie gut, daß es das Flimmerisrael und genügend Alkohol gibt! Ach ja, das Rechnen wird ja bald ganz aus dem Schulplan gestrichen.

  6. Justiz
    Gesetzliche Bürgerpflicht nach Artikel 139 Grundgesetz für die BRD:

    Beim Aufruf zur Hauptverhandlung muß dem Richter die Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG zur sofortigen Zeichnung vorgelegt werden!

    Bei Verweigerung ist der Bürger verpflichtet den betreffenden Richter nach Artikel 139 GG sofort für Befangen zu erklären:

    Begründung:

    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD gibt die Staatsangehörigkeit von 1934 wieder. Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD zeigt den Status der Gleichschaltung/ Heimatlosigkeit von 1934 an.
    (siehe Neues Staatsrecht von 1934, siehe Seite 54, Ausweisdokumentation mit der StA *Deutsch; Deutscher, Deutsche, Deutschland, Deutsches Reich, deutscher Reichsangehörige(r) * 1934 – bis heute)

    siehe Quelle: http://vulder.com/stag/stag2/ (Ausweisrubriken)

    Jeder BRD Bewohner hat damit die Auslands – Staatsangehörigkeit (StAG) von 1913 = (StAG) Staatsangehörigkeit von 1934!

    Jeder Einwohner hat daher nur den Status der Kolonieangehörigkeit.

    Der Statusdeutsche ist komplett heimatlos, hat nur noch die Auslandsangehörigkeit, ist damit vollkommen entmachtet und entrechtet!
    Deshalb sind auch die Menschenrechte für uns nicht in Funktion.

    Auf unserem BRD- Personalausweis steht die Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* nach Staatsangehörigkeitsgesetz (Gleichschaltungsgesetz) vom 05.02.1934.
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD *DEUTSCHER STAATSANGEHÖRIGE (R)* wird im

    -A U S L Ä N D ER A M T-

    beantragt.

    Rechtstellung als Statusdeutscher:

    Artikel 116 GG bestätigt uns den Status der Kolonieangehörigkeit/ Heimatlosigkeit.

    Artikel 116 GG:
    „(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_116.html

    = *deutsche Staatsangehörigkeit* + *deutscher Volkszugehörigkeit* sind Begriffe aus der 2010 erfolgten Gleichschaltung der RuStAG von 1913 (R= StAG) nach dem StAG / Neuem Staatsrecht von 1934!

    Der neue Personalausweis der BRD dokumentiert, dass die BRD immer noch an der Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* festhält.

    Die BRD hat uns dazu den Personalausweis *DEUTSCH* ohne die notwendige juristische Hintergrundinformation/ Aufklärung ausgestellt!
    Zwang zur Staatsangehörigkeit von 1934 *DEUTSCH*: Bei Verweigerung des neuen Personal – Ausweises *Deutsch* droht allgemein ein empfindliches Ordnungsgeld.

    BRD – Amtseid Artikel 56/Art. 64 GG, (alle BRD – Amtspersonen und BRD – Parteien)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid

    Deutscher Richtereid § 18 deutsches DRiG (gilt für alle BRD – Richter)
    http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?xid=139958,45

    und alle Schwüre/ Beteuerungen auf das Grundgesetz für die BRD:

    Damit haben wir keine Heimatrichter, sondern Gleichschaltungsrichter.

    Jeder Verwaltungsbeamte/ Angestellte/Richter/Staatsanwalt unterliegt heute den Gleichschaltungsgesetzen ab 1934, führt die StA Deutsch/ deutsche Staatsangehörigkeit laut Staatsangehörigkeitsgesetz 1934 und Neuen Staatsrecht vom 05.02. 1934!

    Der Bürger ist daher gezwungen den Richter daher als Gleichschaltungsrichter auf der rechtlichen Grundlage *Neues Staatsrecht 1934* zu erkennen.

    Dazu erfolgt der Verweis auf das Deutsche Richtergesetz (DRIG) und der damit verbundene Artikel 116 Grundgesetz (GG)

    Laut Artikel 139 Grundgesetz (GG) ist jeder mündige Bürger verpflichtet den Vorgang überall zur Klärung anzuzeigen!

    Das BRD Grundgesetz Artikel 139 regelt gleichzeitig die Entnazifizierung:
    „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

    Es gelten vollumfänglich die alliierten SHAEF Entnazifizierungsbestimmungen!
    BRD Verwaltungsorganisation dürfen unter Strafe nicht entnazifizieren!
    Siehe dazu die SHAEF – Entnazifizierungsbestimmungen der Alliierten.
    Nur die Alliierten haben die juristische Hoheit zur Entnazifizierung unserer Person!

    Daher muß der Entnazifizierungsvorgang urkundlich nachweislich eingeleitet und der gesamte Vorgang aufgeklärt werden.
    Kommt der betreffende Richter dem nicht umgehend nach, ist er im 1934er Gleichschaltungssystem befangen!

    Beweise/ Dokumente / Infostrecken:

    http://vulder.com/stag/

    http://vulder.com/stag/stag2/

    Wichtiger Webseitenverweis:

    http://www.gg146.de

  7. Unglaublich aber wahr!

    Die Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG- Alle Macht geht vom Volke aus-
    enttarnt eine totalitäre Gleichschaltungsdiktatur:

    Freitag, der 13.04.2012:

    Die BRD bricht öffentlich ihr eigenes Recht/ § Gesetze und versucht mit Hilfe von Polizei und Geheimdiensten auf geradezu auf lächerliche Art und Weise Ihre Ämter vor mündigen Bürgern, die dort ihre persönliche Unterschrift auf der Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG – Alle Macht geht vom Volke aus! – beglaubigen lassen wollen, zu verteidigen!

    Einwohnermeldeamt Hamburg Barmbek-Uhlenhorst

    Bürgeramt – Bürgerbüro – Bürgerservice – Meldeamt – Meldestelle
    Poppenhusenstraße 6
    Fachamt Einwohnerwesen
    22305 Hamburg

    Telefon 040 / 428-045-252
    Fax 040 / 428-045-253

    E-Mail: Kundenzentrum-Barmbek-Uhlenhorst@hamburg-nord.hamburg.de

    Eine größere Anzahl mündiger Bürger erschienen zufällig am 13.04.2012 ab ca. 10,30Uhr vor Ort, um die Unterschrift laut Verwaltungsverfahrensgesetz § 34 auf die Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG – Alle Macht geht vom Volke aus! – beglaubigen zu lassen.

    Eine Mitarbeiterin des KUNDEN- CENTERS ließ sich an der REZEPTION die genannte Urkunde zeigen: Kaum hatte ein Bürger die Urkunde aus der Tasche gezogen, rief die Angestellte wie von der Tarantel gestochen sofort: Sie hätte Anweisung von oben bekommen und dürfe auf dieser Urkunde keine Beglaubigung der Unterschrift vornehmen:

    Auf hartnäckige Forderung der gesetzlichen Dienstpflicht umgehend nachzukommen und die Vorgesetzten zu holen, wurde behauptet, diese seien nicht anwesend. Auch der Bürgermeister sei angeblich nicht da gewesen. Dann wurde von Frau Ute Peetz behauptete die Verwaltung Einwohnermeldeamt Hamburg Barmbek-Uhlenhorst hätte Klage beim BVG bzgl. der Urkunde 146 eingereicht. Die daraufhin angeforderte Vorlage der Klage bzw. des Aktenzeichens wurde allerdings verweigert!

    Die zuletzt schriftlich eingeforderte Verweigerung der Unterschriftsbeglaubigung laut BGB wurde ebenfalls ohne Begründung verweigert.

    Als die aufgeweckten Bürger darauf auf die Erledigung der Dienstpflicht bestanden, riefen die zweifelsfrei befangenen Mitarbeiter die Polizei: Die Polizei rückte mit mehreren Einsatzwagen/ Kräften an, um das private Hausrecht für das vorgeblich öffentliche Gebäude durchzusetzen. Als der Polizei von uns der Vorgang sachlich vorgetragen und belegt wurde, reagierten die Beamten verständnisvoll, aber auch hilflos. Die Polizei musste auf unsere Forderung hin sogar die Namen der leitenden Angestellten vor Ort ermitteln, das diese selbst Ihren Namen nicht genannt hatte.

    Kuriosität:

    In der Nähe des Verwaltungsgebäudes hatten sich schwarz gekleidete Geheimdienstagenten postiert. Es wirkte wie aus einen billigen James Bond 007 Film. Selbst die Ray Ban Sonnenbrille und die bekannte Taschentarnung fehlte nicht.

    Nach Aufnahme der Dienstbuchnummer, Name Einsatzleiterin, Visitenkarte der Polizei war die § Beweisführung für die Mut – Bürger beendet.
    Öffentlicher Vorgang:

    Polizei Hamburg
    Polizeikommissariat 31
    Oberaltenallee 42, 22081 Hamburg
    Keßel 4109
    Dienstbuchnummer: 031/SA/252106/2012

    Es folgen nun entsprechende Anträge/ Klagen vor dem Hamburger Arbeitsgericht und Verwaltungsgericht.

    Diese Vorgänge sind der praktische Beweis bzgl. Enttarnung einer hinter der Maske der Demokratie getarnten Diktatur, welche in Wahrheit die Staatsangehörigkeit, damit das Staatsvolk und die Gleichschaltungsgesetze von 1934 und damit das 3. Reiches weiterführt!
    Die Täuscher – BRD ist heute wie einst die Täuscher – DDR gesellschaftlich völlig am Ende und auf allen Ebenen abgewirtschaftet!

    Es ist ein praktischer Beweis:

    Diese Verfassungsurkunde läst ein brutales Machtsystem erzittern und zu offen lächerliche Aktionen hinreißen!

    Ein Stück Papier weißt wie einst zu Luthers Zeiten den richtigen Weg zur Freiheit und Frieden!

    Die Zeit der Fremdverwaltung Deutschlands ist abgelaufen!
    Gehen wir ihn wie einst Mahatma Gandhi- welcher mit dem friedlichen, aber hartnäckigen Widerstand der Verweigerung die englischen Kolonialherren fortschickte.
    Schicke wir nun die angloamerikanischen Kolonialherren von Deutschland nach Hause!

    Bitte um sachliche Erlebnisberichte wem ähnliches widerfahren sollte! Diese Berichte werden im Einverständnis dann veröffentlicht. Außerdem werden zum Klageweg Musterschreiben veröffentlicht.

    Schluß mit der Fremdverwaltung= Raus aus der Kolonie!

    Zurück in die Heimat!
    Her mit dem deutschen Rechtstaat!

    Frieden; Freiheit und eine glückliche Zukunft für Alle!
    Mach mit!

    http://finanzamt.name/2012/04/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/heute-verfassungsschutz-und-polizeiaufgebot-hamburg-wegen-beglaubigung-einer-urkunde/

    http://www.gg146.de

  8. Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG entarnt BRD Gleichschaltungsdiktatur!

    Erbenisbericht aus Wenzenbach im Heimatland Bayern:

    http://kehraus.blog.de/2012/04/14/brd-bricht-oeffentlich-eigenes-recht-13504235/

    die BRD bricht öffentlich ihr eigenes Recht, versucht geradezu auf lächerliche Art und Weise mit Hilfe von Polizei und Geheimdiensten Ihre Ämter vor mündigen Bürgern, die dort ihre persönliche Unterschrift auf der Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG – Alle Macht geht vom Volke aus! – beglaubigen lassen wollen, zu verteidigen!

    Am 02.04.2012 wurde die Beglaubigung meiner persönlichen Daten & der Unterschrift auf der Rückseite der Urkunde“ Die Umsetzung Artikel 146“ durch den Mitarbeitet Johann Elsner der Verwaltung der Gemeinde Wenzenbach mündlich abgelehnt.

    Die Beglaubigung der persönlichen Daten auf der Urkunde „Die Umsetzung Artikel 146“ ist Bundesweit in den zuständigen Einwohnermeldeämtern/ Ämtern gängige Praxis.

    Am 12.04.2012 wurde die Beglaubigung unserer persönlichen Daten & der Unterschrift auf der Rückseite der Urkunde „Die Umsetzung Artikel 146“ durch den 1.Bürgermeister Herrn Josef Schmid und den Mitarbeiter Herrn Johann Elsner mündlich wiederum abgelehnt. Wobei Herr Elsner die Urkunde als Verfassungswidrigen- Fetzen bezeichnete und damit auch die Verfassung und das Grundgesetz beleidigte, ja direkt in den Schmutz zog.

    Am 13.04.2012 gegen 11.30 wurde die Beglaubigung unserer persönlichen Daten & der Unterschrift auf der Rückseite der Urkunde „Die Umsetzung Artikel 146“ durch Josef Schmid 1. Bürgermeister und seinem Mitarbeiter Johann Elsner mündlich wiederum abgelehnt.

    Auf hartnäckige Forderung der gesetzlichen Dienstpflicht umgehend nachzukommen oder uns ein Ablehnungsschreiben auszustellen wurde meine Begleitung und Ich des Hauses verwiesen.

    Jedoch habe ich mit Freude eingewilligt mich von der Polizei entfernen zu lassen, da wir ja dadurch mehrere Zeugen und Beteiligte ins Haus bekamen.

    Der 1.Bürgermeister hat sein Hausrecht durch die Polizei (Namentlich bekannt sind Frau PHKO Aumer Elfriede und Herr POK Bachfischer Dieter von der Polizeiinspektion Regenstauf ) mit Androhung von Zwangsmitteln am 13.04.2012 gegen 12.15 Uhr vollzogen.

    Die Polizei rückte mit mehreren Einsatzwagen/ Kräften an, um das private Hausrecht für das vorgeblich öffentliche Gebäude durchzusetzen. Als der Polizei von uns der Vorgang sachlich vorgetragen und belegt wurde, reagierten die Beamten verständnisvoll, aber auch hilflos.

    Es waren 4 Polizeibeamte anwesend, die mich dazu aufforderten ohne die Beglaubigung meiner Unterschrift auf der Urkunde „Die Umsetzung GG Artikel 146“ das Gemeindeamt Wenzenbach zu verlassen.

    Namentlich bekannt sind Frau PHKO Aumer Elfriede und Herr POK Bachfischer Dieter, Dienststelle Polizeiinspektion Regenstauf.

    Die 2 weiteren anwesenden Polizisten sind noch festzustellen.

    Der Dame und den Herren der Polizei erklärte ich in kurzen Worten mein Anliegen, jedoch haben Sie sich durch den Vollzug des Hausrechts ebenso Strafbargemacht, da Sie meine Rechte auf einen einfachen Verwaltungsakt nach Verwaltungsverfahrensgesetz § 33 + §34 hemmten und mich in meinen gesetzlich festgelegten Rechten einschränkten.

    Hierzu ist anzumerken das diese Polizisten dadurch von Herrn Schmid und Herrn Elsner zu einer Straftat angehalten wurden, die sie durch unsere Aufklärung des Sachverhalts mit dem sie überfordert waren ausführten.
    Hier hat der Bürgermeister bewusst nach KSVG verstoßen und sich in der Ausübung seiner Dienstpflicht strafbar gemacht, da er dieser nicht nachkam.

    Der 1. Bürgermeister Herr Josef Schmid (Postbote a.D.) war sichtlich angernervt und verwies sogar zur Beglaubigung der Unterschrift, an das Passamt oder an das Standesamt, das sich im selben Haus befindet.

    Der Satz überhaupt war; Ich habe doch etwas anderes zu tun als mich um einen solchen Blödsinn zu kümmern,( Herr Bürgermeister kennen Sie überhaupt die Rechte und Pflichten für Bürgermeister nach KSVG §30 bis § 60) wobei er immer wieder versuchte an Herrn Elsner und auf die Juristin des Landratsamtes Regensburg Altmühlstraße 3 / 93059 Regensburg Telefon 0941/4009-0 Fax 0941/4009-299 http://www.landkreis-regensburg.de E-Mail poststelle@landratsamt-regensburg.de

    zu verweisen an die wir uns doch wenden sollten, da Er von solchen Vorgängen keinen Ahnung habe.

    Wir haben mehrmals bekräftigten, das wir nur unsere Unterschriften Beglaubigt haben wollten, und nicht das Dokument was doch durch Verwaltungsverfahrensgesetz § 33 + §34 geregelt sei.

    Herr Johann Elsner schoss dabei weit über seine Kompetenzen als Angestellter der Gemeinde Wenzenbach hinaus, dabei ist unverständlich was in dessen Kopf wohl vorgehen musste, denn es hatte den Anschein, dass wir ihn mit unserer Forderung wohl zu sehr überbeansprucht haben: Ich unterschreibe diesen Verfassungswidrigen Fetzen nicht! oder, Ich unterschreibe nur was ich will und so ging es weiter, wobei Er einen hochroten Kopf bekam und ihn auch behielt.

    Auch nachdem Wir ihn informierten, das die Staat Regensburg bereits mehrere Unterschriften auf der Rückseite der Urkunde „Die Umsetzung GG Artikel 146“ beglaubigt haben und wir ihm diese vorlegten. Sagte Herr Elsner zu uns; Was Regensburg macht ist mir egal, die können machen was sie wollen, ich mache was ich will.

    Er hat einfach nicht einsehen wollen, dass er in diesem Augenblick gegen Gesetze verstößt, die in seinem Dienstbereich und in seiner Dienstpflicht liegen.

    Auch dass sich der hier erwähnte Personenkreis in diesem Augenblick gegen das GG für die BRD stellten und permanent Grundgesetzverletzung begingen, war ihnen sicherlich nicht bewusst oder sie wollten es nicht so sehen, wobei das GG doch für alle in diesem Land bindend sein sollte und ist.

    Vor was haben diese Personen denn überhaupt Angst, wenn es denn ein Verfassungswidriger Fetzen ist? Die Betonung liegt auf Fetzen, dann ist dieser doch ungefährlich. Jedoch legt sich hier der Gedanke nahe, dass dieser „Fetzen“ eine große Gefahr birgt für das derzeit noch herrschende System des Wirtschaftsgebietes BRD

    Diese Vorgänge sind der praktische Beweis bzgl. Enttarnung einer hinter der Demokratiemaske getarnten Diktatur, welche in Wahrheit die Staatsangehörigkeit, damit das Staatsvolk und die Gleichschaltungsgesetze von 1934 und damit das 3. Reiches weiterführt!

    Die Täuscher – BRD ist heute wie einst die Täuscher – DDR gesellschaftlich völlig am Ende und auf allen Ebenen abgewirtschaftet!

    Es ist ein praktischer Beweis:

    Diese Verfassungsurkunde lässt ein brutales Machtsystem erzittern und zu offen lächerliche Aktionen hinreißen!

    Ein Stück Papier weißt wie einst zu Luthers Zeiten den richtigen Weg zur Freiheit und Frieden!

    Die Zeit der Fremdverwaltung Deutschlands ist abgelaufen!

    Gehen wir ihn wie einst Mahatma Gandhi – welcher mit dem friedlichen, aber hartnäckigen Widerstand der Verweigerung die englischen Kolonialherren fortschickte.

    Schicke wir nun die angloamerikanischen Kolonialherren von Deutschland nach Hause!

    Bitte um sachliche Erlebnisberichte wem ähnliches widerfahren sollte! Diese Berichte werden im Einverständnis dann veröffentlicht. Außerdem werden zum Klageweg Musterschreiben veröffentlicht.

    Weg mit der Fremdverwaltung/ Raus aus der Kolonie!

    Zurück in die Heimat!

    Her mit dem deutschen Rechtstaat!

    Frieden, Freiheit und eine glückliche Zukunft für Alle!

    Mach mit!

    Alle relevanten Informationen, die ständig erweitert bzw. aktualisiert werden finden unter GG146.de

  9. Justiz

    Gesetzliche Bürgerpflicht nach Artikel 139 Grundgesetz für die BRD:

    Beim Aufruf zur Hauptverhandlung muß dem Richter die Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG zur sofortigen Zeichnung vorgelegt werden!

    Bei Verweigerung ist der Bürger verpflichtet den betreffenden Richter nach Artikel 139 GG sofort für Befangen zu erklären:

    Begründung:

    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD gibt die Staatsangehörigkeit von 1934 wieder. Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD zeigt den Status der Gleichschaltung/ Heimatlosigkeit von 1934 an.
    (siehe Neues Staatsrecht von 1934, siehe Seite 54, Ausweisdokumentation mit der StA *Deutsch; Deutscher, Deutsche, Deutschland, Deutsches Reich, deutscher Reichsangehörige(r) * 1934 – bis heute)

    siehe Quelle: http://vulder.com/stag/stag2/ (Ausweisrubriken)

    Jeder BRD Bewohner hat damit die Auslands – Staatsangehörigkeit (StAG) von 1913 = (StAG) Staatsangehörigkeit von 1934!

    Jeder Einwohner hat daher nur den Status der Kolonieangehörigkeit.

    Der Statusdeutsche ist komplett heimatlos, hat nur noch die Auslandsangehörigkeit, ist damit vollkommen entmachtet und entrechtet!
    Deshalb sind auch die Menschenrechte für uns nicht in Funktion.

    Auf unserem BRD- Personalausweis steht die Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* nach Staatsangehörigkeitsgesetz (Gleichschaltungsgesetz) vom 05.02.1934.
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD *DEUTSCHER STAATSANGEHÖRIGE (R)* wird im

    -A U S L Ä N D ER A M T-

    beantragt.

    Rechtstellung als Statusdeutscher:

    Artikel 116 GG bestätigt uns den Status der Kolonieangehörigkeit/ Heimatlosigkeit.

    Artikel 116 GG:
    „(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_116.html

    = *deutsche Staatsangehörigkeit* + *deutscher Volkszugehörigkeit* sind Begriffe aus der 2010 erfolgten Gleichschaltung der RuStAG von 1913 (R= StAG) nach dem StAG / Neuem Staatsrecht von 1934!

    Der neue Personalausweis der BRD dokumentiert, dass die BRD immer noch an der Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* festhält.

    Die BRD hat uns dazu den Personalausweis *DEUTSCH* ohne die notwendige juristische Hintergrundinformation/ Aufklärung ausgestellt!
    Zwang zur Staatsangehörigkeit von 1934 *DEUTSCH*: Bei Verweigerung des neuen Personal – Ausweises *Deutsch* droht allgemein ein empfindliches Ordnungsgeld.

    BRD – Amtseid Artikel 56/Art. 64 GG, (alle BRD – Amtspersonen und BRD – Parteien)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid

    Deutscher Richtereid § 18 deutsches DRiG (gilt für alle BRD – Richter)
    http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?xid=139958,45

    und alle Schwüre/ Beteuerungen auf das Grundgesetz für die BRD:

    Damit haben wir keine Heimatrichter, sondern Gleichschaltungsrichter.

    Jeder Verwaltungsbeamte/ Angestellte/Richter/Staatsanwalt unterliegt heute den Gleichschaltungsgesetzen ab 1934, führt die StA Deutsch/ deutsche Staatsangehörigkeit laut Staatsangehörigkeitsgesetz 1934 und Neuen Staatsrecht vom 05.02. 1934!

    Der Bürger ist daher gezwungen den Richter daher als Gleichschaltungsrichter auf der rechtlichen Grundlage *Neues Staatsrecht 1934* zu erkennen.

    Dazu erfolgt der Verweis auf das Deutsche Richtergesetz (DRIG) und der damit verbundene Artikel 116 Grundgesetz (GG)

    Laut Artikel 139 Grundgesetz (GG) ist jeder mündige Bürger verpflichtet den Vorgang überall zur Klärung anzuzeigen!

    Das BRD Grundgesetz Artikel 139 regelt gleichzeitig die Entnazifizierung:
    „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

    Es gelten vollumfänglich die alliierten SHAEF Entnazifizierungsbestimmungen!
    BRD Verwaltungsorganisation dürfen unter Strafe nicht entnazifizieren!
    Siehe dazu die SHAEF – Entnazifizierungsbestimmungen der Alliierten.
    Nur die Alliierten haben die juristische Hoheit zur Entnazifizierung unserer Person!

    Daher muß der Entnazifizierungsvorgang urkundlich nachweislich eingeleitet und der gesamte Vorgang aufgeklärt werden.
    Kommt der betreffende Richter dem nicht umgehend nach, ist er im 1934er Gleichschaltungssystem befangen!

    Beweise/ Dokumente / Infostrecken:

    http://vulder.com/stag/

    http://vulder.com/stag/stag2/

    Wichtiger Webseitenverweis:

    http://www.gg146.de

  10. Unglaublich aber wahr!

    Die Urkunde Umsetzung Artikel 146 GG- Alle Macht geht vom Volke aus-
    enttarnt eine totalitäre Gleichschaltungsdiktatur:

    Erlebnisbericht aus Karstädt im Heimatland Preußen:

    m 15.04.2012 13:22, schrieb Grober Nebelin:

    Moin Moin,
    Ich habe diese Urkunde,(meine Daten – Identität) bereits am 31.01.2012 von der Amtsleiterin des Amtes Karstädt beglaubigen lassen. Die blutjunge Bearbeiterin im Meldeamt hatte sich geweigert, den Stempel zu setzen, nachdem ich ihr von der fehlenden Verfassung und den Ursprung des Grundgesetzes berichtet hatte. Sie war ganz aufgeregt und hatte Angst entlassen zu werden, wenn sie diese Urkunde abstempeln würde. Sie verwies mich zur Amtsleiterin, diese hat dann die komplette Urkunde, von Anfang bis Ende gelesen und sprang mit einem unüberschaubaren lächeln aus ihrem Sessel, ging mit mir zur Meldestelle, suchte persönlich den passenden Stempel, drückte ihn auf der Rückseite drauf, trug das Datum ein, setzte den Amtsstempel daneben, verlangte 2,50 Euro Gebür, und fertig.

    Gruß aus der Provinz Brandenburg / Freistaat Preußen

  11. Zitat von Aus Liebe zu Deutschland:

    Seit dem 18.07.1990 ist mit dem Wegfall des Art.23 der Geltungsbereich des GG für die BRD erloschen.

    Das Deutsche Reich,das de jure nach wie vor existiert und die einzige Instanz über die hoheitsrechtlichen Belange und Fragen des Deutschen Volkes -und zwar nur dieses- darstellt,kannte kein OWiG.Aus diesem Grunde ist seit dem 18.07.1990 jedes getroffene und eingeleitete Bußgeldverfahren bis zur Einsetzung eines gültigen Rechtsnachfolgers des erloschenen Besatzungskonstruktes BRD vorläufig!

    Das bedeutet definitiv, daß KEIN Artikel des ERLOSCHENEN „Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik IN Deutschland“, die da (noch) aufgeführt stehen, oder verändert wurden, gültig sein können, bis auf Artikel 73, Artikel 74 und Artikel 75 (Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts (BRBG) von 2007)…!

    Selbst ausgestellte „Beurkundungen“ müßten demnach null und nichtig sein, da den „BRD-GmbH-Behörden“ hoheitliche Aufgaben entzogen sind, und ob es sich dann wiederum um Unterschriften handeln ist auch die Frage, denn die Unterschrift muß mit Vor-und Familiennamen gut leserlich aufgeführt sein mit der dazugehörigen Unterschrift – ch gehe davon aus, daß die ergatterten Unterschriften nur Paraphen sind, OHNE gut leserlichen Zusatz von Vor- und Familiennamen …!

    Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts (BRBG)
    k.a.Abk.; Artikel 4 G. v. 23.11.2007 BGBl. I S. 2614 (Nr. 59); Geltung ab 30.11.2007
    FNA: 104-5; 1 Staats- und Verfassungsrecht 10 Verfassungsrecht 104 Aufhebung von Besatzungsrecht
    Änderungen / Synopse | Entwurf / Begründung | 1 Gesetz verweist aus 1 Artikel auf BRBG
    § 1 Aufhebung von Besatzungsrecht
    § 2 Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht
    § 3 Folgen der Aufhebung

    § 1 Aufhebung von Besatzungsrecht

    (1) Die von Besatzungsbehörden erlassenen Rechtsvorschriften (Besatzungsrecht), insbesondere solche nach Artikel 1 Abs. 3 des Ersten Teils des Vertrags zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. März 1955 (BGBl. 1955 II S. 301, 405) (Überleitungsvertrag), werden aufgehoben, soweit sie nicht in Bundes- oder Landesrecht überführt worden sind und zum Zeitpunkt ihres Inkrafttretens Regelungsgebiete betrafen, die den Artikeln 73, 74 und 75 des Grundgesetzes zuzuordnen waren.

    (2) Von der Aufhebung ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 über Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten vom 20. August 1946 (Amtsblatt des Kontrollrats S. 174), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 9. Februar 1950 (Amtsblatt der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland S. 103).

    drucken | nach oben

    § 2 Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht

    Es werden aufgehoben:

    1. das Erste Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 437; BGBl. III 104-1),

    2. das Zweite Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 446; BGBl. III 104-2),

    3. das Dritte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (BGBl. I S. 540; BGBl. III 104-3) und

    4. das Vierte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (BGBl. I S. 1015; BGBl. III 104-4).

    drucken | nach oben

    § 3 Folgen der Aufhebung

    Rechte und Pflichten, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, bleiben von der Aufhebung unberührt und bestehen nach Artikel 2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages fort. Durch die Aufhebung werden weder frühere Rechtszustände wiederhergestellt noch Wiederaufnahme-, Rücknahme- oder Widerrufstatbestände begründet. Tatbestandliche Voraussetzungen von Besatzungsrecht, die bis zum Inkrafttreten dieses Gesetzes nicht erfüllt worden sind, können nicht mehr erfüllt werden. Aufgehobene Rechtsvorschriften bleiben auch für die Zukunft auf Tatbestände und Rechtsverhältnisse anwendbar, die während der Geltung der Rechtsvorschriften erfüllt waren oder entstanden sind. Die Aufhebung von Besatzungsrecht lässt Verweisungen hierauf unberührt.

    drucken | nach oben

    URL: http://www.buzer.de/gesetz/7963/index.htm

  12. @kunkelmann 2000

    Auf der Seite http://folksvalue.de, die Sie verlinken, wird dazu aufgerufen, sich zur Verfassung von 1919 zu bekennen. Das ist geradezu lächerlich. Diese Verfassung wurde dem Deutschen Reich diktiert und beeinhaltete die vollumfängliche Anerkennung des Versailler Schanddiktates.

    Im Artikel 178 dieser Verfassung heißt es ausdrücklich:

    Artikel 178: …Die Bestimmungen des am 28. Juni 1919 in Versailles unterzeichneten Friedensvertrags werden durch die Verfassung nicht berührt.

    Die verfassungsgebende Institution (so genannte Nationalversammlung und selbstvertändlich nicht das Deutsche Volk) löste sich nach Ratifizierung dieses Blendwerkes umgehend selbst auf. Auf so einen Schmarrn wollen Sie also ein Neues Deutschland gründen? Da können wir ja auch gleich die NWO direkt einführen und warten einfach ab, bis es die Londoner City für sie einrichtet.

    Erst Versaille und dann diese 1919er Verfassung haben den totalen Niedergang des Deutschen Reiches eingeleitet. Diesen Niedergang aufzuhalten, gelang erst mit der Machtergreifung einer neuen Idee. Aus dem Nichts entstand in kürzester Zeit ein handlungsfähiger Staat, während der Rest der Welt noch in tiefer Depression gefangen war. Der Schlüssel zu diesem Erfolg war die Abkopplung der deutschen Wirtschaft vom Geld der Hochfinanz (Punkt 11 im Parteiprogramm der NSDAP Brechung der Zinsknechtschaft).
    Worin soll darin bitte eine Entrechtung des Deutschen Staatsvolkes bestanden haben? In der Staatsangehörigkeit Deutsch???

    Hier noch ein treffendes Zitat aus dem Text von Richard Wilhelm von Neutitschein:

    „Mit der Aufhebung der bisherigen, von den Feinden eines einigen Deutschlands eifersüchtig betriebenen kleinstaatlichen (teile und herrsche!) deutschen Staatsangehörigkeiten zugunsten einer alleinigen Reichsangehörigkeit wurde ja der Auftrag unserer Nationalhymne erst erfüllt, “Deutschland, Deutschland über alles” – nämlich mit einer nunmehr über der ganzen unseligen Kleinstaaterei stehenden alleinigen einzigen deutschen Staatsangehörigkeit des DEUTSCHEN REICHES. Also EIN Reich und EIN Volk!

    Ich habe schon verschiedentlich die Frage gestellt, worin denn nun – und zwar ganz konkret – die “Entrechtung” durch die Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH bestehen soll. Das heißt, welche ganz konkreten Rechte wurden dem Deutschen Volk mit der Einführung dieser alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH genommen, die sie vorher gehabt hätten?
    Genau diese Frage können die ausweislich auch des paranoiden Stils ihrer Texte ganz offensichtlich nicht gerade zu den hellsten Zeitgenossen zählenden Vertreter der These der “Heimatlosigkeit” aber einfach nicht beantworten. Nicht einmal ansatzweise. Da bekommt man keine Antwort, sondern es wird ein ums andere mal der gleiche Unsinn gebracht, aber eben nicht gesagt, worin konkret diese “Heimatlosigkeit” denn bestehen soll, das heißt, welche ganz konkret zu benennenden Rechte den Deutschen durch die Staatsangehörigkeit des DEUTSCHEN REICHES genommen worden sein sollen, die sie vorher gehabt hatten.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Hier noch etwas für Sie zum Selbststudium:

    http://reichsjustizamt.de/verfassungsschutz/weimarer/Fragen-Kritik-zurWRVerfassung-1919.pdf

    Ihren ungeprüften Na-Zio-Jäger-Unfug sollten Sie künftig bitte besser recherchieren.

  13. @Lands- KNECHT:

    Gestze richtig Lesen, Realitäten erkennen + vernetzt Denken wirkt Wunder!

    Der Ausweg: Warum nur der Schritt in den Weimarer Zwischenstaat 1919 – 1933 möglich ist:

    Der schmale Grat über das GG Artikel 146/ über Artikel 139 GG:

    Unsere Ausgangslage:
    Staatsangehörigkeit:

    0. RuStAG (RoStAG) von 22. Juli 1913:
    Im Gesetz steht Reichsangehörigkeit R = Ausland (betraf Dienstangestellte in den deutschen Schutzgebieten)
    ODER Staatsangehörigkeit StAG = Inland (Deutsche in den jew. Heimatländen/ Bundesstaaten im Deutschen Reich )
    = Es existiert(e) eine doppelte Staatsangehörigkeit.

    1. Neues Staatsrecht vom 05.2.1934: *Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt.* (Auslandsangehörigkeit)
    = Gleichschaltung des RuStAG (RoStAG) von 1913:
    R = Ausland mit StAG = Inland zur R= StAG!
    Es erfolgt also die Gleichschaltung der Landesstaatsangehörigkeit der Deutschen zur Staatsangehörigkeit *Deutsches Reich*; *Staatsangehörigkeit Deutsches Reich*; Deutscher Reichsangehöriger* Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* /* deutsche Staatsangehörigkeit* u. ä.! (Heimatlosigkeit = totale Entrechtung)

    Weitere Schritte ab 1933:
    Unsere Heimatländer werden aufgelöst!
    Die Staatsgrenzen werden zu Verwaltungsbezirksgrenzen.
    Es erfolgt eine Gleichschaltung der Länder zu Verwaltungsbezirke.
    Es erfolgte weiter ein Ersatz der Heimatländer durch Gaue!
    Durch die Auflösung der Heimatländer wird 1934 der inländisch gleichgeschaltete Einheitsstaat *Deutsches Reich* geschaffen und über das Neues Staatsrecht von 1934 die Verfassung von Weimar juristisch ausgehebelt.
    *Deutsches Volk*, *Deutsches Vaterland* sind auch nur Gleichschaltungsbegriffe für die Deutschen Völker / die deutschen Stämme nach 1933 von Braunschild!
    Siehe dazu wieder das Neue Staatsrecht von 1934.

    2. 2010 wird einfach das RuStAG (RoStAG) vom 22. Juli 1913 von der BRD bereinigt. Das Wort Reichsangehörigkeit (Ausland) wird entfernt/ bereinigt.
    Es wurde allerdings ein altes, abgelöstes Gesetz aus der Kaiserzeit bereinigt! Die RuStAG von 1913 hat mit der 1934 gleichgeschalteten R = STAG aus dem 3. Reich nichts zu tun!

    3. 2010 wurde die (R) = StAG 1934 zusätzlich mit (R)uStAG von 1913 gleichschaltet!
    Das vom 3. Reich/ Adolf Hitler 1934 gleichgeschaltete StAG und die NaZi – Staatsangehörigkeit *DEUTSCH*(Heimatlosigkeit/ juristischer Personenstand) wird auf (R)uStAG1913 übertragen und bleiben damit juristisch bestehen!
    Siehe zu den Punkten 2. und 3. die Festlegung im Bundesgesetzblatt III von 1959!

    Auf dem BRD- Personalausweis steht die Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* und auf dem Staatsangehörigkeitsausweis der BRD *DEUTSCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT* nach Staatsangehörigkeitsgesetz (Gleichschaltungsgesetz) von 1934.

    Der Staatsangehörigkeitsausweis *DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT* der BRD zeigt den Status der Gleichschaltung/ Heimatlosigkeit von 1934. Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD gibt damit die Staatsangehörigkeit von 1934 wieder.

    Der Statusdeutsche ist komplett heimatlos, hat nur noch den Auslandstatus, ist entrechtet und entmachtet!

    Auf unserem BRD- Personalausweis steht die Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* nach Staatsangehörigkeitsgesetz (Gleichschaltungsgesetz) vom 05.02.1934.
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD *DEUTSCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT* wird im

    -A U S L Ä N D ER A M T-

    beantragt.

    Entrechtetes, heimatloses Personal hat keine Stimme. Darum ist es von vornherein egal welche Papiere man sich zulegt, vorweist, einseitige Erklärungen abgibt, welche Meinungen man hat bzw. ob man protestiert.

    Die BRD führt die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz / Neuen Staatsrecht von 1934 weiter!
    Bundesdeutsches Staatsvolk *DEUTSCH*/ *deutsche Staatsangehörigkeit* und die Gleichschaltung nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz und dem *Neues Staatsrecht* von 1934:

    Die BRD führt damit automatisch staatsrechtlich juristisch das 3. Reich weiter!
    Der neue Personalausweis der BRD dokumentiert, dass die BRD immer noch an der Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* festhält.

    Die BRD hat uns dazu den Personalausweis *DEUTSCH* ohne die notwendige juristische Hintergrundinformation/ Aufklärung ausgestellt!
    Zwang zur Staatsangehörigkeit von 1934 *DEUTSCH*: Bei Verweigerung des neuen Personal – Ausweises *Deutsch* droht allgemein ein empfindliches Ordnungsgeld.

    Seit 1934 hat sich also nichts verändert!

    Churchill und Roosevelt haben schon 1942 öffentlich erklärt, die NaZi – Tyrannei zu beseitigen. 1945 wurde das Ziel nicht erreicht, sondern stattdessen die Kriegslist nach Artikel 24 HLKO geschaltet und die Staatsangehörigkeit von 1934 NICHT beseitigt.

    1. Wir sind alle offiziell heimatlos, nazifiziert, völlig entrechtet und somit verhandlungsunfähig und werden daher nicht akzeptiert.

    2. Die Verfassung 1871 – 1918 wird von Alliierten (Entente!) heute juristisch nicht akzeptiert.

    3. Die Bundesstaaten vor 1918 wurden 1919 aufgelöst. Die Reichsgrenzen zu Ländergrenzen herabgestuft.

    4. Unsere (Heimat- ) Länder wurden aber 1918 – 1933 nicht aufgelöst!

    5. Die Heimatlandzugehörigkeit (Landesstaatszugehörigkeit) 1919 – 1933 blieb bis 1934 unbehelligt.

    6. Das BRD – Grundgesetz (GG) basiert auf der Weimarer Verfassung!
    Der uns zugestandene; schmaler Ausweg aus der persönlichen Entrechtung ist in der Rechtsrealität das Grundgesetz u. a. der Artikel 146 / in Verbindung mit Artikel 139. (Entnazifizierung)

    11. Wer wieder rechtsfähig, mündig sein will, geht genau diesen 1. Schritt in die § – Personenstandsausgangslage/ LStA vor 1933 zurück.
    Erhält seine Heimatlandeszugehörigkeit zurück, wird natürliche Person mit allen Rechten und wird somit wieder Rechts- & Verhandlungsfähig!
    Erst danach kann als nächster Schritt die Verfassung geklärt werden!

    Wer sich aber in gut meinender Absicht vor 1918 = die von der BRD 2010 gleichgeschaltete RuStAG von 1913 beruft, verbleibt automatisch völlig wirkungslos in der Zerstörungsschleife der BRD/EU- NWO.

    Der Statusdeutsche ist nach dem Artikel 139 GG für die BRD verpflichtet jeden Einwohner sich von den Gleichschaltungsgesetzen zu befreien! Der den Status *DEUTSCH* erkannt hat, muß sich als mündiger Bürger im vorauseilenden Gehorsam von den Gleichschaltungsgesetzen befreien. Kommt der Bewohner dieser Pflicht nicht nach, bleibt er in der Betreuungsrepublik nach Kolonialgesetzen (hier Neues Staatsrecht 1934) gefangen und ist komplett entrechtet und entmachtet.

    Urkunde Umsetzung Artikel 146 Grundgesetz –Alle Macht geht vom Volke aus!

    OFFIZIELL JURISTISCHER VORGANG:
    1. Ihre persönlich öffentlich rechtsverbindliche Beurkundung zur vorläufigen Wiedereinsetzung der letzten Verfassung!
    Mit diesem Rechtsakt haben Sie das Grundgesetz für sich persönlich offiziell aufgehoben wie gefordert die Ursprungsverfassung wiederhergestellt.

    2. Beendigung Ihrer Heimatlosigkeit, Rechtlosigkeit/ Entmündigung
    3. Wiederherstellung aller Rechte, der Handlungsfähigkeit des deutschen Rechtstaates und Welt – Friedensvertrag:

    1. Die BEURKUNDUNG zur Umsetzung des Artikel 146 GG auf der Verpflichtungsbasis von Artikel 139 GG(Entnazifizierung).

    Beweise/ Dokumente / Infostrecken:
    http://vulder.com/stag/stag2/
    http://vulder.com/stag/
    Wichtiger Webseitenverweis:
    http://www.gg146.de

  14. Das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik IN Deutschland ist ERLOSCHEN, wie kann ich mich dann auf

    GG Artikel 146/ über Artikel 139 GG

    beziehen können?

    Wie oben angeführt, kann ich mich nur noch auf Artikel 73, Artikel 74 und Artikel 75 beziehen, laut

    Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts (BRBG)
    k.a.Abk.; Artikel 4 G. v. 23.11.2007 BGBl. I S. 2614 (Nr. 59); Geltung ab 30.11.2007
    FNA: 104-5; 1 Staats- und Verfassungsrecht 10 Verfassungsrecht 104 Aufhebung von Besatzungsrecht
    Änderungen / Synopse | Entwurf / Begründung | 1 Gesetz verweist aus 1 Artikel auf BRBG,

    ich komme auf diese Seite, wenn ich hier war:

    Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG)
    k.a.Abk.; G. v. 23.11.2007 BGBl. I S. 2614 (Nr. 59); zuletzt geändert durch Artikel 2 G. v. 05.12.2008 BGBl. I S. 2346; Geltung ab 30.11.2007, abweichend siehe Artikel 80
    Änderungen / Synopse | Entwurf / Begründung | 18 Gesetze verweisen aus 24 Artikeln auf 2. BMJBBG
    <>

    Artikel 4 Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts

    geänderte Normen: mWv. 30. November 2007 BRBG

    gesamter Text siehe Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts

    drucken | nach oben

    <>

    URL: http://www.buzer.de/gesetz/7965/a152470.htm

    – das (1. BMJBBG) finde ich hier:

    Erstes Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (1. BMJBBG)
    k.a.Abk.; G. v. 19.04.2006 BGBl. I S. 866 (Nr. 18); zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 13 G. v. 11.08.2009 BGBl. I S. 2713; Geltung ab 25.04.2006, abweichend siehe Artikel 210
    Änderungen / Synopse | Entwurf / Begründung | 33 Gesetze verweisen aus 48 Artikeln auf 1. BMJBBG

    http://www.buzer.de/gesetz/7172/index.htm !

    Gesetze richtig Lesen, Realitäten erkennen und vernetzt Denken wirkt Wunder!

  15. Vergesst doch einfach diesen Schmarrn. Hier gibt es kein Recht, außer Ihr könnt es Euch leisten.
    So lang es niemanden gibt, der in der Lage ist, die Exekutive zu zwingen, sich an Rechtsnormen zu halten, so lang werden sie auch von den handelnden Personen nicht eingehalten. Dabei ist es unerheblich, ob jemand eine Erklärung unterzeichnet, oder sich zu irgend etwas bekennt. Im Zweifelsfall wird ein Verfahren maximal eingestellt. Es kann aber auch ein Psychiater kommen und den Delinquenten in die Klapse stecken, oder besser der Gerichtsvollzieher und die Hütte wepfänden. So geht das hier im Normalfall. Personenstandserklärungen, GG Artikel usw. ändern daran nichts, weil der Angeklagte leider immer am kürzeren Hebel sitzt und der so genannte Richter die Exekutivmacht inklusive Gewaltmonopol hinter sich weiß.

    Der Weg führt nicht über Verfassungen, die aliierte anerkennen, sondern über kollektiven Widerstand mit dem erklärten Ziel Befreieung von der Tyrannei.

    Die Rechtsgrundlage hinter dieser Forderung bis in den kleinsten Paragraphen ist unerheblich. Entscheidend ist der Volkswille. Der muß gebildet werden. Mit Paragraphenreiterei schafft das aber keiner, sie lenkt nur vom wirklich wichtigen Aufklärungsziel ab.

    Unsere Grundforderungen müssen lauten: Brechung der Zinsknechtschaft, Staatsschulden streichen, freie Staatsbank jetzt und freier Nationalstaat mit freier Währung statt NWO. Dazu direkte Demokratie mit Personenwahl, Parteien und Lobbyistenverbände werden verboten. Für Politiker gilt die Todesstrafe auf Landesverrat.

    Dann würde sich das meiste von selbst klären. Wir werden es erleben. Eine richtige Verfassung und einen Friedensvertrag werden wir erst nach Umsetzung dieser Grundforderungen erhalten können.

  16. @ Kunkelmann
    @ freie energiegeladenheit
    Ich bin durch diese Linklisten-Kommentare nur verwirrt, nicht beeindruckt. In der Masse stimmen sie mich ärgerlich. Warum?

    Weil Recht und Gesetz lt. Definition einfach, verständlich und klar sein muss, wenn ich mich nicht irre. Die Furcht vor eigenem Irrtum mangels Jurastudium hielt mich bisher davon zurück, meinen Senf zum Thema „Staatsangehörigkeit-Ausweis-etc“ anzugeben. Doch die Menge vor allem der Kunkelmannschen Kommentare lässt auf eine furchtbare (nicht fruchtbare) Verkomplizierung und grundsätzliche Unsicherheit in der Materie schliessen…

    Die völkerrechtliche Situation wird doch wohl einfach, präzise und klar zu formulieren und begründen sein. Wer solche Linklisten als Argumentationsketten zur Hilfe nehmen muss, kann nicht Recht haben… da Recht einfach ist.

    Ich denke, die deutsche Verfassung, die auch von den Frauen abgestimmt wurde (1871) ist die letzte gültige und alles nach dem Schandfrieden ungültig, weil auf verbogener Rechtsgrundlage errichtet… wie RiWi argumentiert hat…

    Es heisst doch so schön, man solle die Kirche im Dorf lassen…
    insofern sehe ich es als wichtig an, über die völkerrechtliche Situation in BRD möglichst aufgeklärt zu sein. Nicht um jetzt Märtyrerspielchen zu geben, sondern auf den Zeitpunkt vorbereitet zu sein, ab dem BRD nicht mehr sein wird. BRD wird gerade nach Brüssel hin abgewickelt, wenn Brüssel dann leergesaugt zerbrechen wird, schlägt unsere Stunde!
    Und wir Deutschen werden uns doch wohl auf eine unserer eigenen Verfassungen als Startgrundlage einigen können, oder?
    So seh ich´s
    herzlich
    jo

  17. „Nirgends wird soviel gelogen, wie bei Gericht“.
    Menschlich gesehen tun mir ALLE Beteiligten dieses „Marktsegments“ eigentlich nur leid.
    Das juristische Gewusel ist auch für Beamte aller „Abteilungen“ inzwischen zu einem grossen Stresserzeuger geworden, und die Zahl unserer heimlichen Freunde wächst beständig. Deshalb plädiere ich für mehr Geduld und Gelassenheit, @Kunkelmann.
    Paragraphen sind in Worte gefasste Kriegswaffen zugunsten der Herrschaft einer Minderheit. Es wird aber nicht mehr lange „mit dem Teufel zugehen“, verlass Dich drauf!

  18. @Jo

    Zunächst einmal vielen Dank für Deine zustimmenden Worte!

    Mein Schreiben kann gerne weitergereicht und aktiv benutzt werden.
    Ich denke,daß die Verantwortlichen schon genau wissen,was alles im Unfertigen und Unreinen ist,aber aufgrund besatzungsrechtlicher Fragen,worunter ich auch die Überleitung nationaler Kompetenzen an europäische Kommissionen verstehe,nicht nur weisungsgebunden,sondern auch letztlich unfähig sind,den Status Quo zu ändern,solange sich das Volk nicht rührt und den nationalen Untergang sogar noch mitträgt,indem es sich diesen Weisungen fügt und unterordnet!

    Wir sind doch eigentlich ein intelligentes Volk mit genialer Schaffenskraft,aber leider auch mit einer gewissen Hingabe zur Lethargie! Das kann und wird sich ändern,wenn die Verformung und Vernichtung unseres Volkskörpers weiter voranschreitet und weite Kreise unseres Volkes in die materielle Verarmung und/oder Verschuldung zwingt.

    Hier gilt es anzusetzen:

    Die Grundfrage der Volkszugehörigkeit laut Art. 116 GG wird im neuen StaG und Einbürgerungsrecht ab dem Jahr 2000 unzureichend bzw. gar nicht berücksichtigt. Daher muß hier zuerst angesetzt werden,damit geklärt ist,was Deutsch-Sein überhaupt bedeutet!Die Frage der Loslösung vom RuStaG in seiner bis dahin gültigen Form muß zwingend mit dem eigentlichen Bruch,nämlich dem Wegfall des Art 23 GG verknüpft werden,da es nicht sein kann,daß ein territorial sich selbst auflösendes Besatzungskonstrukt über Staatszugehörigkeitsfragen entscheiden darf,ohne dem Volk eine Verfassung gegeben zu haben,wo geklärt ist,wer Deutscher ist und wer nicht! Die jetzige BRD ist somit gar nicht befugt,Staatsangehörigkeiten ohne Zustimmung des Deutschen Volkes zu erteilen. Das ist doch der eigentliche Knackpunkt,der abgearbeitet werden müßte und nicht die Kunkelmannn’sche Terminierung einer absurden Heimatlosigkeit,die absolut unbegründet ist,da auch nach 1933 in den Pässen die Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ klar geregelt war und auch so gehandhabt wurde.

    Die Frage der Eingliederung von Ausländern
    ist nur unter der Berücksichtigung der ungelösten Frage der eigentlichen Volkszugehörigkeit nach Abschluß eines Prozesses in Richtung nationaler Souveränität in den Griff zu kriegen. Gelingt dies dem Deutschen Volk,also uns nicht,könnte und wird Deutschland mit dieser BRD als Vielvölkergebiet einer europäischen Zwangsunion enden,ohne auf absehbare Zeit einen ehrlichen völkerrechtlichen Status im Sinne eines Deutschen Reiches aller deutschen Stämme erreichen zu können.

    Und diese Fragen nicht nur zu stellen,sondern auch konkrete Antworten und Möglichkeiten für ein anderes Deutschland anzubieten,sollte unsere Aufgabe sein.
    Hierbei geht es darum, in unserem heutigen Deutschland nicht nur eine Heimat zu finden,sondern sich auch wirklich heimisch zu fühlen,und das mit ganzem Herzen!

    Ich denke,daß wir hier in Deinem blog auf einem guten Weg sind,gesunde Wege für einen Übergang zu einem besseren Deutschland vorzustellen und diese auch zu konkretisieren,damit möglichst viele Leser sich ein Bild von diesem anderen Deutschland machen können.

    Mit Paragraphenreiterei werden wir hier aber keine Leute vom Hocker reißen,auch wenn die Details noch so interessant sind.

    Ich wünsche Dir und allen ernsthaften Streitern Mut und Ausdauer für ein gutes Gelingen unserer Vorstellungen.

    Herzliche Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

    PS:

    Deutscher wird man zur Zeit auf einem
    Staatsgebiet ohne Hoheitsbereich! Das jetzige Regime verhält sich so,als wenn man auf See unter falscher Flagge segeln würde und sich dann noch als Pirat ausgibt!

    Kein Wunder,daß bei Teilen unseres Volkes die Piraten so beliebt sind,aber das nur am Rande.

  19. @Nordlicht

    Wahre Worte!

    Leider müssen wir uns auch dieser Geschütze bedienen,damit der Gegner unser Kanonenfeuer versteht.

    Besser wäre allerdings,wenn das menschliche Miteinander ohne diese Worthülsen gelingen könnte!

    Laßt uns an dieser Vision einer paragraphenarmen Welt arbeiten,damit das Leben leichter und schöner wird.

    Beste Grüße

    Matthias

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.