Archiv für den Monat: April 2012

Libyen: Kurzmeldungen vom 26.4.2012

von John Schacher

In  Benghazi kam es im Gefängnis El Kouifiya zwischen Gefangenen und Aufsehern zu Kämpfen mit leichten Waffen. NTC-Kämpfer zur Verstärkung trafen bald darauf im Gefängnis ein. Bisher wird von einem getöteten Insassen berichtet. Mehrere Insassen des Gefängnisses gelang nach letzter Meldung die Flucht.

Bilder vom Besuch des NTC-Verteidigungsminsters im Kommandostand der „Rebellen“ in der Universität Al Kufra, die von den Toubou wie berichtet angegriffen wurde:



Quelle: libyaagainstsuperpowermedia

Christoph Hörstel im Morris-Interview

Christoph Hörstel berichtet über Informationen über den Einsatz von US-Söldnertruppen, die dieser Tage vom Irak, der Türkei und dem Libanon nach Syrien eindringen und Terrorattacken starten. Eine klare Verletzung des Völkerrechts wie in Libyen. Derzeit kein Licht in Sicht…:


Syriangirlpartisan (Mimi Al Laham), die schöne und kluge Aktivistin ist gottlob wohlauf:


Was die vertierten „Rebellen“ hier wieder veranstalten, zeigt deutlich den Charakter und die Richtung, in die sie das Land kulturell zurückreissen wollen (18+):


die imperiale Blutspur

erschienen bei denkbonus

Den Globalisten läuft die Zeit davon. Der Kampf um Öl hat sich verschärft. Andere Global Players haben das Spielfeld betreten und bieten mit, wodurch das Zeitfenster sich noch schneller schließt. Was helfen würde, wäre ein Krieg im mittleren Osten. Nachdem der Versuch eines atomaren Großangriffs vorerst gescheitert ist, hat sich die Strategie der kleinen Schritte durchgesetzt.

Ein später Augusttag des Jahres 2007. Dick Cheney, Vice President der Vereinigten Staaten, kocht vor Wut. Etwas völlig Undenkbares hat sich ereignet. Sein gesamter Mitarbeiterstab, angefangen vom Militär bis hin zu den Geheimdiensten, verweigert ihm den Gehorsam, das “Nuclear Command And Control System”, die Befehlskette zur Kontrolle und zum Einsatz von Atomwaffen, war zusammengebrochen. Einen dritten Weltkrieg hatte er entfesseln wollen, einen atomaren Vernichtungssturm, der ihm und seiner Familie Öl- und Rüstungsmilliarden im Überfluss beschert hätte. Doch niemand im Planungsstab hatte vorhergesehen, dass seine eigenen Offiziere sich ihm verweigern würden.

Der gebogene Speer

Operation „Bent Spear“ (bent spear/gebogener Speer = Code-Bezeichnung für einen Zwischenfall mit Atomwaffen ohne größere Folgen), so lautete die Bezeichnung für den Plan, demzufolge eine B 52 entführt, mit Cruise Missiles bestückt und an Parlament und Kongress vorbei einen heimlichen Großangriff auf den Iran starten sollte – mit allen daraus erwachsenden Folgen dieser ungeheuerlichen Provokation, vor allem für den mittleren Osten. Es waren sechs Raketen der Klasse Advanced Cruise Missiles (AGM-129), alle versehen mit einem W-80-1 Atomsprengkopf. Dieser verfügt über eine variable Sprengkraft, die eingestellt werden kann und zwischen 5 und 150 Kilotonnen liegt. Die Maschine war fertig bewaffnet von der Minot Air Force Base in North Dakota gestartet und auf der Barksdale Air Force Base in Louisiana gelandet, sollte dort noch aufgetankt werden vor ihrem Start in den nahen Osten. Einer der Techniker oder Monteure musste wohl gegen den Befehl verstoßen haben, strengstes Stillschweigen zu bewahren, hatte stattdessen seinen Vorgesetzten informiert. Das hatte eine Lawine ins Rollen gebracht. Die US- Airforce hatte, unterstützt von US- Geheimdienstleuten, unverblümt damit gedroht, den beabsichtigten Atomwaffeneinsatz öffentlich zu machen. Die Operation, die am sechsten September 2007 durchgeführt werden sollte, war daraufhin abgebrochen worden.

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