Libyen: neues Trinkwasserverbrechen

von John Schacher

Höchstwahrscheinlich aufgrund eines terroristischen Anschlags ist bei Bani Walid die unterirdische Leitung des GreatManMadeRiver geplatzt (gesprengt worden).

Einer Erklärung des Warfalla-Stammes zufolge ist der GMMR explodiert. Es handelte sich nicht um einen technischen Fehler, sondern Sabotage. Es werde versucht, die ganze Stadt vom Trinkwasser abzuschneiden, ohne Rücksicht auf die Kinder, die bereits ihre Eltern eingebüsst haben!


Heute ist ein trauriger Jahrestag – am 19. März begann das NATO-Bombardement gegen das friedliche Libyen. Mögen die Opfer in Frieden ruhen – besonders all die Kinder, die durch die NATO-Bomben getötet wurden: wir werden euch nicht vergessen!

Salafisten haben an Freitagmorgen römische Statuen in Sabratha zerstört.

Einwohner vor Ort berichten, dass die Salafisten, nachdem sie die Statuen zerstört hatten in das Museum eindringen wollten, bevor die schliesslich von Wachen in ihrem Zerstörungswerk gestoppt werden konnten.

Quelle: libyaSOS

2 Gedanken zu „Libyen: neues Trinkwasserverbrechen

  1. Die vielfachen Verbrechen der Nato am libyschen Volk werden diesem seine Würde nicht nehmen können.
    Das Lied und der Film sind rührend und sehr hoffnungsvoll.
    Aber wir Deutsche sollten nicht warten, bis das Elend unsere Kinder erreicht, sondern intelligent und tatkräftig für eine Entmachtung der „Elite“ kämpfen, jeder an seinem Platz.

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