die Manipulation des Sprachgebrauchs im Dienst der Fremdherrschaft

globalewelt.wordpress.com

von Richard Wilhelm von Neutitschein

In einer Blogmeldung wird heute über sehr alarmierende, inzwischen aber offensichtlich wieder zurückgenommene Pläne des Regimes berichtet, die Rechtsmöglichkeiten des Deutschen Volkes gegenüber der Einheitsparteiendiktatur noch weiter zu beschneiden. Dergestalt, daß man ihm die Möglichkeit nimmt, sich gegebenenfalls an das falsch so benannte „Verfassungsgericht“ – eines Regimes ohne Verfassung – zu wenden.

RADIO-UTOPIE – Antrag-auf-Verfassungsanderung-im-Bundestag

Es ist in der Tat ein sehr alarmierendes Vorhaben, das Deutsche Volk, den obersten Souverän, im eigenen Lande immer weiter zu entrechten, damit ihm die ohnehin nur äußerst fragmentarische Selbstbestimmung immer weiter genommen werden kann.

Nicht als Kritik gemeint, sondern als Gedankenanstoß: Was man nicht schreiben sollte, ist folgendes, wie es in besagtem Artikel heißt:

“Dieser Verfassungsartikel regelt also das Recht (…) und ist somit elementarer Bestandteil der Statik unserer Republik und ihrer Verfassung.
Weder die Parteien, die jetzt diese Verfassungsänderung versuchen (…)”
Man sollte das deshalb nicht tun, weil es gefährlich ist, ganz grundlegend Falsches durch vom Lügenregime einfach so übernommene Lügenbegriffe immer weiter ins subtile Bewußtsein unserers Volkes zu tragen.
Denn was da geändert werden soll, ist eben kein Verfassungsartikel, sondern ein Grundgesetzartikel!
Es ist also keine Verfassung und schon gleich gar nicht ist es die Verfassung “unserer” Republik. Das ganze BRD-Regime als Fremdherrschaft als solches ist in allem GEGEN uns als Deutsches Volk und gegen die nationalen deutschen Interessen gerichtet. Aber immer noch wird auch in nationalen Kreisen viel zu oft gedankenlos von “unserer Regierung”, “unseren Politikern” oder “unserer Republik” gesprochen. Genau wie es leider gerade auch in nationalen Kreisen und ganz allgemein sowieso überhandnimmt, daß ganz in der Art und vor allem im Sinne des Regimes immer nur noch von der “Bevölkerung” gesprochen und geschrieben wird, statt vom Volk – und zwar vom Deutschen Volk!

Hier muß man einfach viel wacher im eigenen Bewußtsein werden. Denn mit einem von den Begriffen des Feindes besetzten Bewußtsein kann man keinen politischen Kampf um die Freiheit Deutschlands führen. Erst muß das eigene Bewußtsein vom begriffsverfälschenden und damit das Denken verfälschenden antideutschen Gift befreit sein.
Deshalb ist es auch keine belanglose Nebensächlichkeit, ob man “Verfassung” sagt oder “Grundgesetz”, oder “Bevölkerung” statt “Volk”. Darin liegt ein alles entscheidender Unterschied. Vor allem auch der Unterschied, ob man noch der subtilen sprachpsychologischen Umformung des eigenen Bewußtseins durch die Gehirnwäsche des Feindes unterliegt, oder ob man im Bewußtsein des eigenen Sprachgebrauchs schon aufgewacht ist. Und dieses Aufwachen ist unabdingbar, da die Begriffe der Sprache das Denken bestimmen, weil zumal Politisches nur in Begriffen gedacht werden kann. Sind also bereits die gedachten Begriffe falsch, kann beim Denken nur Falsches herauskommen.
Wie diese Manipulation des Denken und des Bewußtseins ganzer Massen funktioniert, dazu ein Beispiel: Wir erleben eine gegen den Willen des Volkes aggressiv erzwungene Massenüberfremdung unseres Landes, die in ihren Ergebnissen und vor allem in ihrem Ziel der Umvolkung Deutschlands durchaus als eine Sonderform des gezielten Völkermordes gesehen werden kann.
Nun wird diese Überfremdung, diese Masseinwanderung offiziell aber gar nicht mehr als solche thematisiert und diskutiert – es wird in diesem Zusammenhang immer nur noch von „Integration“ gesprochen. So, als ob die Überfremdung an sich, die Umvolkung längst beschlossene Sache wäre, und es nur noch um die Frage der „Integration“ ginge. Damit aber soll erreicht werden, daß die dem Deutschen Volk, dem höchsten Souverän, überhaupt noch nicht zur Entscheidung vorgelegte ganz grundsätzliche Frage aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden soll, bevor der höchste Souverän Gelegenheit hatte, dazu Stellung zu nehmen – nämlich die Frage, ob das Deutsche Volk in SEINEM LAND diese Masseneinwanderung, diese Überfremdung überhaupt will!
Erst danach, wenn das Deutsche Volk als oberster Souverän mehrheitlich seine Zustimmung zur eigenen Abschaffung gegeben haben sollte, dann kann man über die Modalitäten zum Beispiel einer „Integration“ diskutieren.
Solange das aber nicht geschehen ist, ist jedes Ansinnen zu einer „Integration“ der Fremden ein Verbrechen gegenüber dem Deutschen Volk, da dieses, dessen Land Deutschand ist, als oberster Souverän noch überhaupt keine Einwilligung gegeben hat, ob es diese Form der Überfremdung, die ihrem Wesen nach durch die ethnische Verdrängung ein Völkermordgeschehen ist, in SEINEM LAND denn überhaupt ganz grundsätzlich will.Das Beispiel zeigt, wie wichtig das richtige, und wie gefährlich das falsche Operieren mit Begrifflichkeiten ist. Deshalb sollten wir uns auch weigern, den manipulationspsychologischen Begriff der „Integration“ aus dem Waffenarsenal des Überfremdungskrieges gegen das Deutsche Volk zu verwenden. Denn zunächst geht es ja darum, den höchsten Souverän erst einmal zu befragen, ob er die Masseneinwanderung in SEIN LAND – DEUTSCHLAND – ganz grundsätzlich will und hinzunehmen bereit ist. Dann wird sich heraustellen, ob der Auftrag des höchsten Souveräns an die Politik heißt: „Integration“ – oder nicht vielmehr Rückführung derer, die das Deutsche Volk nach seiner freien, mehrheitlichen Willensbekundung in SEINEM LAND nicht haben will!Es geht also nicht darum, päpstlicher sein zu wollen als der Papst, es geht darum, das Bewußtsein der wachwerdenden Deutschen dafür zu schärfen, wo die Fremdherrschaft in antideutscher Absicht versucht, „Lügenbegriffe“ in den allgemeinen Sprachgebrauch zu etablieren, die dann als Instrumente des Feindes das Bewußsein besetzen und das Denken subtil manipulierend in die vom Regime und darüberhinaus der „Neuen Weltordnung“ gewünschten Bahnen lenken sollen.
Deshalb: In einem Regime ohne Verfassung nicht sagen „Verfassung“, wo es heißen muß Grundgesetz; nicht sagen „Bevölkerung“, wo es heißen muß Volk; nicht sagen „Ostdeutschland“, wo es heißen muß Mitteldeutschland; nicht „Holocaustleugnung“ sagen, wenn es darum geht, daß denkende Menschen nicht einfach unhinterfragt das glauben wollen, was andere ihnen erzählen; nicht sagen „Wiedervereinigung“, wenn noch nicht einmal die Teilwiedervereinigung rechtswirksam durchgeführt wurde; nicht sagen „Integration“, wenn überhaupt noch nicht geklärt ist, ob es nach dem mehrheitlichen Willen des Deutschen Volkes nicht vielmehr heißen muß: Rückführung – und zwar schnell und gründlich!
Mit volkstreuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein

3 Gedanken zu „die Manipulation des Sprachgebrauchs im Dienst der Fremdherrschaft

  1. Der Mißbrauch der Sprache als Transportmittel der Lügen hat in der BRD inzwischen eine Dimension angenommen,die nicht nur unhaltbar ist,sondern jeden denkenden Menschen zum Handeln aufruft.

    Gerade die junge Generation übernimmt unreflektiert die Sprache der Siegermächte und wird hierdurch weiter in Richtung Aufgabe der sprachlichen Eigenheiten,die auch unser Denken bestimmen,manipuliert. Dies passiert im Rahmen des weltweiten Feldzuges gegen die Souveränität der Völker und dient letztlich deren Unterjochung und weiterer Versklavung.

    Die sprachliche Umdefinierung von klaren Begriffen wie z.B. „Volk“ in „Bevölkerung“ ist hier der notwendige Rahmen des Regimes für einen Paradigmenwechsel in Bezug auf seinen Machterhalt. Denn mit einer losen UND bunten „Bevölkerung“,die sich leichter lenken läßt,weil sie froh ist,“BRD“ sein zu dürfen,kann man eher dem globalen Geschmack der NWO-Elite gefällig sein als mit autochthonen volkstreuen Altlasten,die nur störende störrische Esel auf der Globalisierungsautobahn darstellen,zumal,wenn sie sie sich gegen diese Richtung stemmen und auf nationaler Souveränität beharren!

    Diese nationale Souveränität wird durch diesen sprachlich-kulturellen Umbau in Frage gestellt,wenn es infolge der Auflösung des ursprünglichen Volkskörpers keinen Bedarf an „Nation“ mehr gibt,sondern nur noch einen Bedarf an verwertbarer Masse aus allen Herren Ländern,die beliebig einsetzbar ist,ohne wirklich verankert zu sein.
    Diese flexiblen Ströme an Menschen,die sich dem globalen Kapital durch ihre Arbeitskraft andienen,sind dann der Motor der Weltwirtschaft,der es letztlich egal ist,wo produziert wird,Hauptsache,die Rahmenbedingungen wie gute Infrastruktur und Umfeld stimmen.

    Dieses soziale und kulturelle Umfeld wurde aber hierzulande von uns,dem autochthonen Teil der „BRD-Bevölkerung“ erarbeitet und ausgestaltet. Das wird hierbei immer vergessen,wenn man so leicht von „Integration“ spricht,die in Wirklichkeit eine Zwangsanpassung kulturfremder Anteile dieser Bevölkerung an einen schwindenden Habitus und Einfluß des urpsrünglich dominierenden Volkes der deutschen Stämme darstellt.

    Da diese Integration,also die Zwangsanpassung,aber in vielen Städten von vorneherein gescheitert ist und auch weiter zum Scheitern verurteilt ist,weil in den betroffenen Gebieten der autochthone Teil verschwunden ist,wird die Schere der Integrierten und Nicht-Angepaßten immer weiter auseinandergehen,was wir heutzutage im Auftreten von Parallelgesellschaften bereits erkennen,die das Deutsche Volk immer mehr unterminieren und den Staat als Ganzes bedrohen.

    Die „Integrierer“ stehen also bald vor der Herausforderung,als Minderheit vor einer Masse von sich-nicht-Integrieren-Wollenden zu stehen,die sowohl sprachlich als auch kulturell den Deutschen Staat nur noch als Selbst-Bedienungsladen verstehen,aus dem man beliebig schöpfen kann,ohne viel leisten zu müssen.

    Hierdurch wird für jeden Denkenden erkennbar,daß wir zuerst auch mithilfe unserer Sprache und einer begrifflichen Neuorientierung den „Laden“ in den Griff bekommen müßten,um überhaupt etwas verändern zu können!Denn die Betroffenen selbst haben es sich in der „guten alten BRD“ ganz nett eingerichtet und haben natürlich kein Interesse an einem Systemwechsel.
    Vor allem,solange der umerzogene Anteil der Deutschen noch fleißig mithilft,den Status Quo seines eigenen völkischen Untergangs voranzutreiben,wird sich wenig ändern.

    Also müßte ein Wertewandel auch in sprachlicher Hinsicht auf den Prüfstein gelegt werden,wenn man sieht,wie gerade die Jugend sprachlich im Sinne der Besatzer transformiert
    und das Ganze noch als Fortschritt gepriesen wird.

    Insofern bräuchten wir gerade in den Schulen mutige Lehrer,die sich diesem Weg der Umerziehung in den Weg stellen,was aber das Regime nicht lange erlauben würde.

    Die Frage bleibt also,wie der sprachliche und sozio-kulturelle Anspruch einer möglichen Bewegung gegen diese Entwicklung im bestehenden System umgesetzt werden kann?
    Hier gilt es ,sich neue Wege der Kommunikation mit den Betroffenen einfallen zu lassen,um ihre Herzen zu erreichen,damit sie sich wieder als Volk und nicht nur als Anteil einer BRD-Bevölkerung verstehen.

    Aus Liebe zu Deutschland

  2. @Aus Liebe zu Deutschland

    „Die sprachliche Umdefinierung von klaren Begriffen wie z.B. “Volk” in “Bevölkerung” ist hier der notwendige Rahmen des Regimes für einen Paradigmenwechsel in Bezug auf seinen Machterhalt. Denn mit einer losen UND bunten “Bevölkerung”,die sich leichter lenken läßt,weil sie froh ist,”BRD” sein zu dürfen,kann man eher dem globalen Geschmack der NWO-Elite gefällig sein als mit autochthonen volkstreuen Altlasten,die nur störende störrische Esel auf der Globalisierungsautobahn darstellen,zumal,wenn sie sie sich gegen diese Richtung stemmen und auf nationaler Souveränität beharren!“

    Sehr gut auf den Punkt gebracht! Denn das ist das beherrschende Handlungsprinzip hinter dem Konzept des sowohl sprachlichen als auch ganz tatsächlichen Ersetzens des „Volkes“ durch die „Bevölkerung“ – das „divide et impera“, das „teile und herrsche“, was hier noch besser als „spalte und herrsche“ bezeichnet werden kann.

    „Die Frage bleibt also,wie der sprachliche und sozio-kulturelle Anspruch einer möglichen Bewegung gegen diese Entwicklung im bestehenden System umgesetzt werden kann?“

    Zunächst und vor allem wohl im unbedingten eigenen Wachbleiben gegenüber der Sprachmanipulation und im ständigen Aufmerksammachen darauf gegenüber den Menschen, die man unmittelbar erreichen kann.

    Richard Wilhelm von Neutitschein

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