USA: Pentagon zahlt bis 400 Dollar für knapp 4 Liter Benzin

von John Schacher

Ein Pentagon-Report spricht Bände über die Kriegskosten der USA: eine Gallone Sprit kostet bis in den Tank in Afghanistan bis zu 400 Dollar, während die selbe Menge auf amerikanischem Boden mit 2-3 Dollar zu Buche schlägt (1 Gallone = 3,78541178 Liter). Der Afghanistan-Sprit ist also rund einhundert Mal teurer.

Hauptsächlich werden diese Kosten durch erschwerte Lieferung, z.B. an Fallschirmen, verursacht. Große Frachtflugzeuge versorgen die Truppen über Abwurfzonen mit allen Dingen des täglichen Bedarfs, Lebensmitteln, Wasser und eben auch Sprit.

Die Sicherheitslage verspricht sich zu verschärfen, Versorgungskonvois auf dem Bodenweg heranzuführen wird immer gefährlicher, so daß seitens der US-Truppen mit einem immer höher werdenden Bedarf bei der Luftversorgung gerechnet wird.

Die fantastischen Gewinne dieser Versorgungsindustrie fliessen natürlich wieder in einige wenige, aber auserwählte Hände. Zwischen 4 und 400 Dollar/Gallone bieten sich umfangreiche Möglichkeiten, die eigene Handelsspanne zu integrieren…

Quelle: green.autoblog

3 Gedanken zu „USA: Pentagon zahlt bis 400 Dollar für knapp 4 Liter Benzin

  1. Die Woche fängt ja schön an mit dem Beitrag von John Schacher. Ich hoffe, der Mann ist nicht verwandt mit den Schacher´s aus Halle an der Saale, und wenn, dann liebe Diplomaten, was haltet Ihr in der BRD NGO GmbH, oder wie man das aktuell bezeichnen kann: Handlanger der USA und ISRAEL, verbunden mit Genozid des Deutschen Reiches noch mit türkischen Anspruch auf Tilung Armenien!

    Also, was sagt die Ökosteuer?
    Was sagt die Taback-Steuer? Was sagt uns die Haushaltsabgabe?
    Aus dem Deutschen Reich in der BRD übernommene Steuern, wie auch das Rechtssystem, haben wir eine Aufstockung der Steueern und leben mittleweile im Steueraufkommen fast wieder in der DDR, und es wird ein böses Erwachen geben für die Firmenangestellten, die mit Staatsangehörigkeiten, Verpflichtungen spielen und mit den Erben des Deutschen Reiches!

    Sie Alle, Sie kennen die Hilferufe der Jekatherina? Kennen sie auch die Bestrebungen mit den Russen, das Erdgas und das Erdöl nicht mehr aus den USA zu beziehen?

    Falsches Spiel, würde ich sagen, denn mit der Ostee-Technik wird ein Projekt gefördert, meist mit Deutschem Geld, welches sich auch in der Mittelmeerregion bezahlt macht. Nur braucht man da gesichtere Verhältnisse!

    Was den USA heute noch viel Geld wert ist in den Ländern um Afghanistan und Afghanistan selber, das sieht man auch an den Lebensversicherungen, die beachtlich höhere Policen, teuere einbringen, weil dort die Lebensversicherung auch mehr bezahlen muß, und das seit Beginn 1945 und deren Beitragskennziffern.
    So sind Lebensmittel, Energiepreise und Verkehrswege erheblich teuerer als im eigenem Land!

    Betrachtet man nun das Leben in der BRD GmbH NGO geführten Zone, wird es auch erheblich Risiko- behafteter, weil sich das Rechtssystem aufweicht und amerikanische Einflüsse bemerkbar machen und es auch im Norden zu Besitzstandswahrung kommt!

    Offen und ehrlich, kein Händler sieht in der BRD NGO eine Sicherheit und legt lieber wieder in nur Natur an, was ja auch richtig und im Interesse des Deutschen Reiches ist!

    Also Diplomaten, wenn Ihr mit der NGO verhandelt, dann gleich mit den USA oder Israel, wenn Ihr mit dem Volk reden wollt, dann macht es möglich das das Deutsche Reich belebt wird und Ihr habt unsere Freundschaft!

    Glück Auf, meine Heimat, hier spricht die Demokratie aus dem Volk!

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