Holocaustleugnung bald nicht mehr strafbar?

von armeeverkauf

Beschlüsse der

Menschenrechtskom-mission und die Haltung der BRD

Bereits am 21. Juli 2011, von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, fasste die Internationale Menschenrechtskonvention in Genf wichtige Grundsatzurteile zur Meinungsfreiheit und zur freien Meinungsäußerung

Human Rights Committee
One Hundred and second session
Geneva, 11-29 July 2011
Beschreibung: (http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrc/docs/GC34.pdf)

Endfassung: http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrc/comments.htm

In diesen Grundsatzentscheidungen wird klar festgelegt, daß Unterzeichnerstaaten der Menschenrechtskonvention, wie auch die BRD, dafür Sorge zu tragen haben, das Grundrechte, wie das Recht auf freie Meinungsäußerung, in keiner Weise eingeschränkt werden dürfen. Dies gilt insbesondere auch für Sondergesetze, wie man sie gegen so genannte Holocaustleugner anwendet.

Das spanische Verfassungsgericht hat diese Gesetze bereits 2007 gekippt, weil sie gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verstoßen.

Der BRD-Alltag hingegen ist ein gänzlich anderer. Im freiesten Land, das nach Lesart der so genannten demokratischen Parteien je auf deutschem Boden existiert haben soll, herrscht eine weitgehende Gesinnungsjustiz. Zum Teil werden ohne echte gesetzliche Grundlage drastischste Strafen verhängt und Urteile gesprochen, die man eigentlich anderswo zu gern als Menschenrechtsverletzungen anprangert. Ein besonders schwerwiegender Fall ist die Verurteilung des Meinungsabweichlers Horst Mahler. Wenn es nach dem Willen der BRD-Justiz ginge, würde dieser Mann lebenslänglich für ein Meinungsdelikt einsitzen. Da dieser Delinquent aber nichts anderes getan hat, als seine persönliche Meinung zu äußern, kann man getrost von einer klaren Menschenrechtsverletzung der BRD-Justiz sprechen. Im Rahmen der BRD-Gesetze findet der so genannte Paragraph 130 noch immer Anwendung. Die interessanteste bekannt gewordene Klage gegen diesen Paragraphen wurde von Rechtsanwalt Jürgen Rieger geführt. Dieser verstarb vor Verkündung des bezeichnenden Urteils. Die BRD ist eines der wenigen Länder ohne eigene Verfassung. Eine Verfassung wird im ehemaligen Grundgesetz der BRD definiert als: vom deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegeben. Dies ist nach 1989 nicht erfolgt. Das Grundgesetz hingegen ist nicht mehr räumlich definiert (Streichung des Artikels 23). Damit ist der Geltungsbereich des Gesetzes nicht erkennbar und das Gesetz quasi nichtig. Wie man auf reGIERungsseite mit dem Gesetz praktisch umgeht, ist ein weiteres Indiz für seine Ungültigkeit. Man hat zwar mal geschworen, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, schafft aber Ermächtigungsgesetze, wie den Vertrag von Lissabon, den ESM und viele ähnliche. Dies ist mehr als nur ein Versuch, die freiheitlich demokratische Grundordnung von höchster Stelle aus zu überwinden. Gegenkräfte gegen solche Willkür sucht man im Bundestag allerdings vergeblich.


Ein von der BRD noch als Verfassungsgericht bezeichnetes Gremium fasste 2009 in 1 BvR 2150/08 folgendes entlarvende Urteil: Zunächst wurde richtig erkannt, der Paragraph 130 ist ein in die Meinungsfreiheit eingreifendes Sondergesetz. Mit dieser Erkenntnis wäre aus heutiger Sicht klar, die BRD agiert wie eine Diktatur, denn sie verwendet Sondergesetze zur Beschränkung der Meinungsfreiheit. Man relativierte aber sofort und fügte hinzu, der 130 ist weiter anwendbar, weil er geeignet ist, möglicher NS- Propaganda Grenzen zu setzen…

Natürlich formuliert man unverständlich, aber das ist, was die „Verfassungsrichter“ meinen. Wer definiert aber propagandistische NS-Gutheißung? Heute wird man eingesperrt, wenn Zweifel an der offiziellen Holocaustreligion bestehen. Doch das ist erst der Anfang. Eine Frage der Zeit und der Umstände wird es sein, wenn man Sie auch für andere Delikte in den Bau steckt. Wenn z.B. die Occupy- Bewegung bald die legitime Brechung der Zinsknechtschaft fordern sollte, könnte ggf. dann auch der Paragraph 130 greifen. Diese These stand einst als zentrale Forderung im Programm der NSDAP und könnte folglich NS-Propaganda sein. Wie BRD Gerichte künftig mit solchen Herausforderungen umgehen, kann hier nur vermutet werden, aber fragen Sie doch den BRD-Richter, oder Staatsanwalt Ihres Vertrauens zu möglichen Risiken oder Nebenwirkungen auf Ihren künftigen Aufenthaltsort.

Geschichtsrevision ist die bedingungslos ehrliche Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen ohne Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten. Sie ist nach Siegerjustiz und Geschichtsschreibung nun mal notwendig, wenn dieses Land sich weiter entwickeln soll. Völker, die sich aus welchem Grund auch immer, selbst hassen, sind nicht überlebensfähig. Nur die offene Auseinandersetzung mit der Geschichte, ohne Denkverbote, ermöglicht echte Aufklärung historischer Sachverhalte und das Gewinnen zukunftsweisender Erkenntnisse. Das Denken der breiten Masse ist stehengeblieben und zum Teil sogar rückwärtsgerichtet. Die vor uns liegende Aufgabe einer notwendigen grundlegenden wirtschaftlichen und politischen Neuausrichtung des Planeten kann so nicht gemeistert werden. Die angeblichen Demokraten scheren sich einen Dreck um Menschenrecht. Diese Punkte sind ein weiterer Beweis und die Verstöße der BRD-Mafia damit quasi „offenkundig“.

Auszug und Versuch einer deutschen Übersetzung der 102. Sitzung des Menschenrechtskommites vom 11.-29. Juli 2011 in Genf

49. Gesetze die, die Äußerungen über historische Fakten 116 (116 sogenannte „Gedenk-Gesetze“, siehe Faurisson v. France, No. 550/93.) bestrafen, sind unvereinbar mit Verpflichtungen, die das Bündnis in Bezug auf die Achtung der Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung den Mitgliedsstaaten auferlegt. Das Bündnis läßt nicht das generelle Verbot von irrigen Meinungsäußerungen oder der nicht korrekten Wiedergabe historischer Ereignisse zu. Einschränkungen des Rechts auf Meinungsfreiheit sollten nicht verhängt werden, insbesondere im Hinblick auf das Recht auf freie Meinungsäußerung. Sie sollten nicht das untergraben, was in Artikel 3 zulässig, oder nach Artikel 20 erforderlich ist.

3. Die freie Meinungsäußerung ist eine notwendige Voraussetzung für die Realisierung der Prinzipien von Transparenz und Rechenschaftspflicht, was wiederum Vorraussetzung ist für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte..

20. Die freie Meinungsäußerung und politische Rechte
Der Ausschuss, hat im Allgemeinen Kommentar Nr. 25 ausgeführt, wie wichtig die Meinungsfreiheit für die Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten und die effektive Ausübung eines wirksamen Wahlrechtes ist. Die freie Kommunikation von Informationen und Ideen über öffentliche und politische Werte zwischen Einwohnern, Kandidaten und gewählten Repräsentanten ist notwendig. Dafür notwendig ist eine freie Presse und andere Medien, die in der Lage sind, die Öffentlichkeit über öffentliche Belange  ohne Zensur und Beschränkung zu informieren.

40. Die Aufmerksamkeit der Vertragsstaaten ist auf die Richtlinien zu richten, die Artikel 25 im Hinblick auf den Schutz der freien Meinungsäußerung in diesem Kontext vorsieht.

armeeverkauf, am 27.2.2012

42 Gedanken zu „Holocaustleugnung bald nicht mehr strafbar?

  1. Diese ganze Geschichte ist ungerecht und die Empathie fuer das Leiden der Juden wird dadurch eher gemindert.

    Es muss erlaubt sein, die Wahrheit ganz klar herauszufinden und es muss weiterhin erlaubt sein, ein ethischen Leben zu leben, was der Wahrheit am naechsten kommt.

    Horst Mahler sollte frei kommen. Ich habe mir ihn auf Youtube angeschaut. Seine Sprache ist ein bisserl komisch, aber in vielen hatte er auch recht.

    Ich glaube die Deutschen platzen, wenn sie ihre Inklinationen total unterdruecken muessen.

    Alles Gute und fuer eine Offene Auseinandersetzung mit allen Beleiligten in Frieden, Trauer und Mitgefuehl fuer alle wertvollen Menschen, die zu frueh durch Kriege sterben mussten.

  2. Da gerade „Empathie“,“ethisches Leben“ und Wahrheit ins Gespräch kommt, nach keiner gewettert hat ich bin fertig mit dem Blog, von wegen rechtes Gedankengut:

    Bringe ich einen Vergleich der mir immer wieder durch den Kopf geht.

    Durch alle Böden wurde damals die Meinungsfreiheit verteidigt und „man“ nahm blutige Unruhen, Personenschutz und eine Spaltung des Volkes in kauf oder hat dies vermutlich sogar absichtlich provoziert!

    Ich rede von den Mohammed Karikaturen und den Satanischen Versen.
    Nebenbei hat dies in Libyen zur Bildung einer Organisation geführt die später federführend war das ganze Elend über Libyen zu bringen.

    1. @ madurskli
      verstehe nicht ganz, warum bist Du „fertig“ mit dem Blog? Was ist an „Empathie“ (Einfühlungsvermögen, Mitleid) schlecht?
      herzlich
      jo

  3. @madurskli:

    Was bitte ist für Sie „rechtes Gedankengut“? Lesen Sie doch mal http://www.sezession.de/30387/norbert-borrmann-warum-rechts-vom-wagnis-rechts-zu-sein.html, wo der Autor Manfred Kleine-Hartlage ein Buch rezensiert und sich mit „links“ und „rechts“ befasst. Dann wird Ihnen vielleicht einiges klarer.

    Und denken Sie doch mal daran, dass es die Rechten sind, die heute verunglimpft, verfolgt, ausgegrenzt, ins existenzielle Aus und sogar in den Tod getrieben werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: Mir sind seit einigen Wochen durch „Zufall“ zwei Todesfälle bekannt geworden, von denen ich zumindest bei einem davon ganz sicher weiß, dass das Opfer von unserer Regierung aufgrund deutschenfeindlicher Repressionen in den Tod getrieben wurde. Ein Arzt, der sich für unser Land stark gemacht hat, der diese ganze Heuchelei nicht mehr mitmachen wollte, der friedlich auf die Schieflage der BRD aufmerksam machte, nahm sich das Leben, weil das Inquisitionstribunal ihn auf Druck der Öffentlichkeit hin verurteilte.

    Und hier komme ich auch schon zum nächsten Punkt: Der „Druck der Öffentlichkeit“ ist maßgeblich in der Verurteilung von Meinungsverbrechern, die wie Ketzer im Mittelalter die „falsche“ Ansicht vertreten und deswegen verurteilt werden. Ein Mob aus Gutmenschen wird von Hetz-Kampagnen wie „Netz gegen Nazis“, „Kein Bock auf Nazis“ und den ganzen Abkömmlingen auf die Bekämpfung von „Nazis“ konditioniert und auf eine blutrote Linie getrimmt, die sich der Denunziation von missliebigen Dissidenten verschrieben hat. Sehr beliebt sind hier stets die Totschlagvokabeln „Nazi“, „Rassist“ und „Antisemit“. Mal ganz davon abgesehen, dass man niemanden dazu zwingen kann, jemanden zu mögen, wird keineswegs mit gleichem Maß gemessen, wenn es um Deutsche geht, die tatsächlich Opfer einer Intrige oder von Gewalttätern geworden sind. Das bedeutet demnach, dass Deutsche in diesem Land als vogelfrei erklärt sind und darauf aufpassen müssen, was sie sagen, wenn sie nicht von Hobby-Denunzianten angeschwärzt werden wollen in diesem Denunziantenstadl.

    Zum Beitrag von Thomas Boettger und Richard Wilhelm von Neutitschein:

    Sehr gut geschrieben! Wobei ich aber zum Stichwort „Demokratie“ noch anmerken möchte, dass diese Staatsform sicherlich nicht die optimale ist. Denn wenn die Herrschaft vom Volk ausgeht und deren Ansichten infolge jahrzehntelanger Konditionierung dazu führen, dass Unschuldige kriminalisiert werden, wie kann so etwas dann gut sein?
    Interessanterweise sagen die speichelleckenden Karrieristen der „bunten Demokratie“ stets, dass die bösen Rechten bzw. „Nazis“ bzw. „Rechtsextremisten“ die Demokratie abschaffen wollten, doch wie ist dann die Aussage der „’Grande Dame’ der deutschen Nachkriegspolitik“, Hildegard Hamm-Brücher zu werten, wenn sie sagt, dass Demokratie nur die zweibeste Staatsform ist (http://chrismon.evangelisch.de/meldungen/2011/die-grande-dame-der-deutschen-nachkriegspolitik-12033)?

  4. Empathie und Wahrheit sind wichtig, um ethische menschliche Entscheidungen zu treffen, um das Leiden im Leben zu verringern. Ich selber kann beide Seiten verstehen, denn ich habe mir beides angehoert. Oft bin ich gespalten und frage mich, was ist wirklich passiert, denn so gesehen ergibt vieles, was ich gehoert habe Sinn – auf allen Seiten.

    Den Haß kan ich leider nicht verstehen, der sich um die Thematik entwickelt. Die eine Seite sagt sie sind bessere Menschen, weil sie an den Holocaust glauben und die andere Seite sind schlechte Menschen, weil sie das Leid angeblich minimieren (was ja nicht der Fall sein muss, wenn man agendalos Geschichte untersucht). Beide Seiten sind sich im Haß sehr ähnlich und das, was sie der anderen Seite vorwerfen, diese Intoleranz ist im Grunde der Grundsatz, was man als Faschismus ansieht. Ich sehe nicht wie ein Mensch, egal auf welcher Seite, nun besser oder schlechter ist.

    Die politischen Agendas geben der Sache Stoff. Ich selber sehe keinen Grund, an irgend etwas zu glauben. Es gibt die Wirklichkeit und die Beweise, und die muessen agendalos interpretiert werden. Ich nehm das dann an evtl. -ja- aber glauben, eine Art Religionsbekenntnis, dass mache ich aus der Geschichte des Krieges nicht.

    Jeder kann denken was er will – nur keinen Krieg deswegen anfangen (sag ich mir jedenfalls).

    Die Entscheidung, was wir unter die Lupe nehmen wollen im Leben, liegt bei uns alleine. Alles aendert sich und so auch unser Gedankenfluß. Ich bin aber dankbar ueber das Teilen Eurer Anschauungen im Leben, weil teilen eben verbindet Wir haben ein Recht alle, Ideologien anzuschauen… und auch wieder fallen zu lassen. Das Leben lebt sich weiter – trotz allem. Also, macht Euch alle mal locker. 🙂 wo ist das Problem? Wir sollten alle unterschiedliche Meinungen haben. Wenn wir nur Freunde erlauben, die die gleiche Meinung haben wie wir, dann haben wir keine. Hahah…
    🙂 (snikker).

    1. Liebe Fatima,
      dankeschön, dass Du immer dazu beiträgst, Wogen zu glätten. Ich freu mich auch, dass Dir der überwiegend „männliche“ Diskussionsstil nicht zuviel wird. Ich bin jedenfalls völlig Deiner Meinung – und danke fürs teilen!

  5. @Fatima:

    Das Problem ist, dass sog. „Holocaust-Leugnern“ prinzipiell unterstellt wird, die propagierte industrielle Ermordung von Juden gutzuheißen, was einer böswilligen Absicht gleichkommt. Ein Revisionist wird somit zum personifizierten Bösen und gesellschaftlich isoliert. Selbst wenn aus seinen Äußerungen in keiner Weise hervorgeht, judenfeindlich zu sein, wird ihm Judenhass vorgeworfen – weil er es gewagt hat, sich an einer mächtigen Waffe jener Gruppe zu vergreifen, die davon am meisten profitiert: Zionisten.
    Wie ich vor Kurzem gelesen habe, gibt es in Israel rund 20% echte, orthodoxe Juden – also solche, die das Judentum originär leben, während ein großer Teil des Rests aus Zionisten besteht, die ihren Einfluss geltend machen. Siehe hierzu auch das YouTube-Video Israelische Ministerin verrät den Holocaust-Trick.

    Jamal Karsli, ein deutscher Politiker und Dolmetscher syrischer Abstammung, war im Mai 2002 in die FDP-Landtagsfraktion übergetreten, äußerte im gleichen Monat in einem Interview mit der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ heftige Kritik an Israel und konstatierte „eine moralische Lähmung“ der Deutschen in Bezug auf „die zionistische Lobby“.
    Was heute mit etwas Recherche und Nachdenken für jeden offensichtlich ist, der mit offenen Augen durchs Leben geht und noch nicht völlig gehirngewaschen ist, war also vor (mindestens) zehn Jahren schon bekannt.
    Karsli sagte weiter, die „zionistische Lobby“ habe „den größten Teil der Medienmacht in der Welt inne und kann jede auch noch so bedeutende Persönlichkeit ,klein‘ kriegen“. Das rief Jörg Detjen von den „Antifaschistischen Nachrichten“ auf den Plan, der Karslis Bemerkung zurechtstutzte und sie als „jüdische Verschwörung“ bezeichnete, „wie sie die Faschisten immer wieder propagieren“. Nur wissen „Antifaschisten“ wohl nicht, dass Zionismus nicht mit Judentum gleichzusetzen ist.
    Natürlich riefen Karslis Bemerkungen sofort Proteste in allen etablierten politischen Parteien hervor. Die grüne Kampfamazone Claudia Roth ließ es sich in ihrer Rolle als kampferprobte Antifaschistin, Antirassistin, Anti-Antisemitin, Antisexistin, Antiatomkraftlerin etc. ihrem Berufsstand entsprechend somit nicht nehmen, Karsli „ein unerträgliches Ausmaß an Unmoral und politischer Verantwortungslosigkeit“ sowie das „Schüren von Antisemitismus“ vorzuwerfen. Mehr Infos: http://www.steinbergrecherche.com/10moellemann.htm

    Der Hass geht von Zionisten aus, sie wollen keine Versöhnung, sie wollen keine ehrliche Aufarbeitung der Vergangenheit – und das macht sie verdächtig. Ihr schlechter Charakter wird deutlich, wenn man mal auf sie trifft und versucht, mit ihnen sachlich zu diskutieren.
    Unsere Regierung ist pro-zionistisch und daher nicht weniger Schuld an diesem Denunziantenstadl mit einer Frau an der Spitze, die man getrost als Honeckers Rache bezeichnen kann.

  6. @ alle
    ich wollte mal wieder zu viel mit zu wenigen Worten sagen.
    Ich denke Lechts Rinks, scheissegal.
    Ich bezog mich auf Kommentare die ich las, wenn Themen behandelt werden, die man in der rechten Szene zu Herzensangelegenheiten machte.
    Ich lese gerne hier und kann mich nur bedanken für den Einsatz.
    Ich wollte im Grunde nur den Vergleich schreiben:
    ZItat:
    „Durch alle Böden wurde damals die Meinungsfreiheit verteidigt und “man” nahm blutige Unruhen, Personenschutz und eine Spaltung des Volkes in kauf oder hat dies vermutlich sogar absichtlich provoziert!

    Ich rede von den Mohammed Karikaturen und den Satanischen Versen.
    Nebenbei hat dies in Libyen zur Bildung einer Organisation geführt die später federführend war das ganze Elend über Libyen zu bringen.“

    War wohl zu müde für einen klaren Einleitungssatz dazu.

  7. Nichts ist mir zuviel hier – Ich lebe um zu lernen. Niemand kann jemals mein Lehrer sein, der nicht alle Menschen als wertvoll betrachten kann.

    Der angeblich männliche Schreibstil ist ok mit mir, Jo. No Problem.

    Ich sehe wie Deutschland ungerecht behandelt wird und den Menschen ein Minderwertigkeits-Komplex eingeredet wird wegen einer Ideologie, einer Religion, oder einer Kriegs-Geschichte. Es ist mein Wunsch, daß Menschen lernen sich von dieser Konditionierung zu befreien. Das geht mit der Zeit besser. Es braucht nur Lebenserfahrung und „Mindfulness.“ Wir alle haben ein Recht darauf, ein menschlich wahres und ehrliches Leben zu leben, und was immer letztendlich einmal war, wir haben ein Recht auf ein Leben frei von Schuld-Komplexen.

    Alles Gute –

  8. @ Artikel Thomas Boettger
    Überschrift: „Beschlüsse der Menschenrechtskommission und die Haltung der BRD“

    Die Begriffe Kommission, (Konvention) und Komitee fliegen durcheinander. Die einen sind Gremien, das andere (die Konvention) ist der Inhalt, mit dem Gremien sich befassen.

    Es gibt keine „Menschenrechtskommission“ der UN mehr, die frühere Bezeichung lautet jetzt „Menschenrechtsrat“, mit Sitz in Genf.*
    http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Menschenrechtskommission

    Auch „die Internationale Menschenrechtskonvention in Genf“ gibt es so nicht, insbesondere ist sie nicht das Synonym für oben genannte.
    Übersicht was es an Konventionen (Abkommen) gibt, hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechtsabkommen

    Gemeint ist wohl der UN-„Menschenrechtsausschuss“ (engl. Human Rights Committee), Aufgabe und Wirkung sind deutlich niedriger anzusetzen als beim Menschenrechtsrat:
    http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Menschenrechtsausschuss
    Es handelt sich bei ihm um ein sog. UN-„Vertragsorgan“, was das ist kann Jeder ja selbst nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Vertragsorgane
    (Grob gesagt wäre das wohl die Ansprechadresse für Horst Mahler)

    „Das spanische Verfassungsgericht hat diese Gesetze (Sondergesetze gegen so genannte Holocaustleugner, Anm.) bereits 2007 gekippt, weil sie gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verstoßen.“

    Ja, aber das hat den spanischen Staat nicht davon abgehalten bspw. den Meinungsdissidenten Gerd Honsik an Österreich auszuliefern, das Zauberwort heisst „Europäischer Haftbefehl“:
    http://de.metapedia.org/wiki/Honsik,_Gerd#Rechtswidrige_Auslieferung

    „Im Rahmen der BRD-Gesetze findet der so genannte Paragraph 130 noch immer Anwendung.“

    Natürlich findet er die, denn dafür ist er aus Sicht des Staats ja da!
    Es ist allerdings eine verkürzte Denkweise anzunehmen, der Staat ist auf diesen § angewiesen um mit Systemgegnern fertigzuwerden, und mit der Abschaffung des § 130 sei die Meinungsfreiheit für Andersdenkende, hier: explizit Systemgegner, verbessert oder sicherer. Das Strafgesetzbuch (StGB) kennt eine ganze Reihe von Möglichkeiten politisch gemeintes Verhalten zu inkriminieren. Da nützt auch das hohe demokratische Ideal „Meinungsfreiheit“ nicht viel.
    Nur zur Erinnerung: der Altermedia-Redakteur Axel Möller wurde bei Anwendung folgender Paragraphen zu 2 Jahre und 6 Monate verurteilt:
    § 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
    § 90a Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
    § 90b Verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen
    § 130
    § 185 Beleidigung
    § 189 Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
    Zum Nachschlagen von Anklage- und Urteilsschrift: http://altermedia-deutschland-axel-moeller.info/

    Schliesslich hinkt die Argumentation vollends, wenn es vom § 130 StGB (Strafrecht) zum GG (Verfassungsrecht, Staatsrecht) hinübergleitet, das eine hat sachlich mit dem anderen gar nichts zu tun, sodass man sich fragen muss, was die entsprechenden Passagen dazu aufklären können.

    Wenn die BRD Ihrer Meinung nach keine Rechtsgrundlage hat, dann ist die Kritik am 130er bei Berufung auf die von Ihnen vorgestellte Beschlusslage des Menschenrechtsausschusses (Menschenrechtskomitees) absolut falsch. Die BRD ist ja anerkanntes Mitglied der UN und hat womöglich auch die Zusatzprotokolle für deren Gremien gezeichnet. Man kann ihr also nicht einerseits den verfassungsrechtlichen Status völlig absprechen und sie andererseits anklagen, dass sie sich an Beschlüsse der UN-Untergremien nicht hält.

    *Der UN-Menschenrechtsrat war dasjenige Gremium der famosen „Vereinten Nationen“, das im März 2011 den Ausschluss Libyens aus seinem Kreis beschloss und damit die Vorstufe für den UN-Sicherheitsratsbeschluss über die „Flugverbotszone“ abzog. Die Grundlage all dieser u.a. Massnahmen gegen Libyen waren die Berichte einer einzelnen dubiosen Gestalt aus dem Milieu der Geheimdienste:
    Die NATO mordet Libyen aufgrund der Lügen von Soliman Bouchuiguir
    http://www.politaia.org/israel/die-nato-mordet-libyen-aufgrund-der-lugen-von-soliman-bouchuiguir/

  9. Lieber Thomas,
    leider hat die Entscheidung in der Schweiz etwas allgemeinen Charakter und der „Holocaust“ ist noch nicht tot, wie schon Prof. Alvin Rosenfeld in seinem Buch: „The End of the Holocaust“, Indiana. Univ., 2012 anführt. Selbst wenn tatsächlich 6 Millionen Juden ermordet wurden – im Vergleich mit dem jüdisch-bolschewistischen System und seinem Gulag in der „UdSSR“ kann man wirklich nicht von einem „einzigartigen Ereignis in der Geschichte der Menschheit“, wie das Elie Wiesel, Holocaustlügner, nennt, sprechen.

    Die Berliner Republik muss nun auch für Yad-Washem-Propaganda-Zentrum bezahlen und auch den ZRdJ finanzieren. Aber ich bin ganz sicher, dass den Holocaust das Jahr 2033 nicht überlebt und nicht dadurch, dass die „Überlebenden“ das überleben, sondern wegen dem Widerstand der mutigen Menschen.

    Ich bedanke mich bei Ihnen für den hervorragenden Artikel. Ich bedanke mich auch bei Richard Wilhelm für den Hinweis auf mich – nur ich bin kein „Opfer“ – ohne solcher Erfahrungen wäre ich nicht das geworden, was ich bin.

    Ihr sehr ergebener
    Jurij Below, Frankfurt

    P.S. Können Sie bitte den Brief von Gigi Romeinser veröffentlichen: http://www.jubelkron.de/briefAnGauck.htm
    – Danke.

  10. Wie viele Deutsche glauben denn an den Holocaust vom ganzen Herzen, so wie an Gott? :-p – Ich würde gerne mal eine Umfrage sehen.

    Viele meiner Freunde, progressive Menschen, vermeiden das Thema wie Gift.

    Ich glaube ncht, daß es Deutschland erlaubt sein wird, Meinungsfreiheit zu haben. Auch nehme ich weiterhin an, dass weltweit das Internet gleichgeschaltet wird, weil die Leute zuviel heraus bekommen.

    Ich selber weiß, die Menschen wollten keinen Krieg und die, die Geschichte schreiben, sind oft die größten Lügner – schon immer gewesen. Menschen die Kriege wollen, auch im Namen der Bibel, haben ein schlechtes Karma, für das sie leiden werden. Schade eigentlich, denn es ist nicht notwendig, der Welt bewußt Leid zu bringen. Diese Kriege, die kommen, werden sich als die größte Mißallokation der menschlichen Resourcen darstellen.

    Deshalb empfehle ich, „lebt alle Eurer Leben wie Ihr wollt und sagt was Ihr wollt.“ Man kann doch nicht alle einsperren.

    Es ist gute Bürgerpflicht 🙂 diese verlogene Welt, die das Rückrat der Menschen brechen will, mit wirklichen Glücklichsein zu bestrafen. Wie Ihr das Glücklichein für Euch entdeckt, bleibt jedem selber überlassen.

    Das Motto sollte heißen: „Wir sind aber jetzt trotzdem glücklich.“

    Eigentlich gibt es keine Kriegsschuld. Wir wissen ja wie brutal die Medien lügen (inzwischen). Es gibt aber die Verantwortung, die jetzigen Herausforderungen auf beste Weise für alle Beteiligten anzunehmen, ohne die Situation zu verschlimmern.

    Nie wieder Krieg – ist wichtig. Wenn wir keine Macht mehr haben, werde ich die Gesellschaft ignorieren und deren diktierte Themen für immer links liegen lassen. Verlogene Ideologien und Glaubenssysteme können nichts mehr geben. Ich kann trotzdem viel Gutes tun. Ich brauche die Geschichten der Menscheit nicht, wenn sie auf Lügen basieren.

    Ich will keine Lügen leben – egal welche. Letztendlich ist die Wahrheit in uns selber versteckt. Nichts für ungut! Unser inneres Wesen kann durch nichts genommen werden. Vielleicht werden wir durch diese Lügen der Welt aufgefordert, nach innen zu schauen. Das ist auf jedenfall gesünder.

    1. @ Fatima
      Da hast Du recht: die Sonne im Herzen scheinen lassen – und hin und wieder ein Lied singen. Nach innen schauen, wie Du sagst! Gesünder leben.
      herzlich
      jo

  11. @Fatima:

    Es mag sein, dass die Anzahl derer, die an den „Holocaust“ in der offiziellen Version glauben, weit geringer ist als der Eindruck der Medien es vermuten lässt. Dazu müsste man mal eine offizielle Umfrage von emnid oder so starten. 😉
    Die Zensurmaßnahmen im Internet werden sicherlich rigider werden – natürlich mit entsprechenden Vorwänden unserer tollen Politiker.

    Nee, alle kann man nicht einsperren, aber es sind ja auch nicht alle Regimegegner. In der DDR gab’s ja auch genug Stasi-Spitzel, die den Nachbarn verraten haben, weil der kein staatstreuer Büttel war.

    Was ich weiter oben zum Zionismus schrieb, bestätigen ja die orthodoxen Juden auch. Auf der Homepage Der IsraelitEin Zentralorgan für das orthodoxe Judentum. Thoratreu – Antizionistisch – Unabhängig. schreiben diverse jüdische Autoren.

    Ein Reuven Jisroel Cabelman äußert sich z. B. im Artikel „Ein Appell an Nicht-Juden“ wie folgt:

    Judentum und Zionismus sind diametrale Gegensätze. Der Zionismus ist eine bösartige Karikatur, eine grausame Entstellung dessen, was Judentum tatsächlich bedeutet.

    Die muslimischen und palästinensischen Gemeinden in Deutschland sollten sich nicht von dem verzerrten Bild, welches das offizielle „Judentum“ in Deutschland bietet, in ihrem Urteil über das wahrhaft jüdische Volk, beeinflussen lassen. Die Organisation, die sich „Zentralrat der Juden“ nennt, repräsentiert kein Judentum. Diese Leute vertreten Eigeninteressen und sind nichts weiter als Sprachrohre des Zionismus in Deutschland, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, Kritiker am zionistischen Staat oder ihrer eigenen Institution mit nahezu inquisitorischer Perfektion mundtot zu machen und sie gesellschaftlich zu isolieren. Der zionistische Zentralrat hat keinerlei Bezug zu den Grundlagen und Werten unserer Religion, keiner ihrer Führer lebt nach den Gesetzen der Thora, die Ausübung religiöser Rituale hat bestenfalls eine Alibifunktion und die jüdische Religion wird ausschließlich für politische Zwecke missbraucht.

    Geben Sie stattdessen Thora-treuen und authentischen Juden auch in Deutschland die Möglichkeit ihr Anliegen bei Veranstaltungen und Gesprächen darlegen zu können.

    Lasst uns gemeinsam als Juden, Muslime und Christen dem zerstörerischen Treiben des Zionismus entgegentreten – nicht nur im Sinne des überlieferten und authentischen Judentums, sondern letztlich auch im Interesse eines befreiten Gesamt-Palästina und seiner Einwohner.

    Wir müssen solche Informationen verbreiten, sie der Öffentlichkeit zugänglich machen. Nur dann kann sich wirklich was grundlegend ändern.

    Im Artikel „Ein Brief aus Jerusalem an die Bundeskanzlerin“ schreibt ein
    Elchunan Esterovitch u. a.:

    Mit Ihrer Erlaubnis, verehrte Kanzlerin, ein paar Worte über Hitler, von einem anderen Winkel aus gesehen: Ein Aspekt, der den Ohren der zionistischen Regierung in Jerusalem, die bemüht ist das Konzentrationslager Auschwitz zu erhalten und zu pflegen, ein Lager welches sich in die „Puppe“ der Propaganda des Staates Israel verwandelt hat, nicht angenehm sein wird. Zusammen mit der „Yad Vashem“-Institution, in die der Staat Israel Millionen investiert um die Shoah in selektiver und tendenziöser Art zu zeigen, die ihren Bedürfnissen entspricht.

    Hitler war nicht schlechthin ein gelangweilter Rassenhasser, der plötzlich eines schönen Morgens aufstand und beschloss alle Juden zu vernichten. Die 50 Jahre, die der an die Macht gekommenen Nazis vorausgingen, waren Jahre in denen Juden das Joch abwarfen und sich ununterbrochen in die Weltpolitik einmischten, Land verlangten um einen Staat zu gründen, giftige Briefe in den Zeitungen Europas gegen Juden schrieben, damit diese „aufwachen“ und „verstehen“ dass sie Europa für ein „neues Heimatland“ verlassen müssten.

    Dieser Weltzionismus ist eine Mafia, die für jeden Preis überleben will, und wie bei der Mafia sind auch in ihren Augen alle Mittel heilig um zu überleben. Die Idee, dass die Juden die Welt regieren sollen, war eine einzigartige Erfindung der Zionisten, und diese Idee war eine ihrer sophistischen Waffen zur Erhöhung des Antisemitismus in einer Furcht erregenden Weise in ganz Europa.

    Aber es gab jemanden der wirklich zügellose Todesangst hatte.

    Sein Name war Hitler.

    Ich glaube nicht, dass Hitler ein Antisemit war. Hitler litt an sehr schweren, tiefen Phobien in Bezug auf alles was jüdisch war oder mit Judentum zu tun hatte und diese Phobien haben ihn den ganzen Weg lang begleitet, auch als er sich im Bunker, am Ende des Krieges, das Leben nahm, schrieb er vor seinem Tod, dass das Weltjudentum sich an ihm rächt.

    Man muss sich das mal vorstellen. Diese Worte stammen von einem JUDEN, der – wäre er ein Nicht-Jude und Deutscher – als „Nazi“ in unserem Land keine ruhige Minute mehr hätte und wegen „Volksverhetzung“ für mehrere Jahre in den Knast wandern würde!

    Wenn das wirklich stimmt mit den 80.000 eingesperrten Deutschen, ist das wirklich eine unglaubliche Anzahl. Mich würde auch interessieren, wie viele Menschen generell als Meinungsverbrecher einsitzen.

  12. Danke für die interessante Aufklärung. Ich hätte nichts dagegen, mich mit Juden zu treffen, um einfach mal nur Mensch zu sein (mit solchen, die tief spirituell mit ihrem Glauben verwurzelt sind, aber andere Menschen lieben können).

  13. @ Neutitschein

    @Beobachter:
    “Schliesslich hinkt die Argumentation vollends, wenn es vom § 130 StGB (Strafrecht) zum GG (Verfassungsrecht, Staatsrecht) hinübergleitet, das eine hat sachlich mit dem anderen gar nichts zu tun”

    Was hier hinkt, und zwar erheblich, ist diese unsinnige “Argumentation”. Denn die allgemeinen Gesetze müssen immer und unbedingt am Grundgesetz gemessen werden. Auch ist der §130 kein allgemeines Gesetz, wie es aber im freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat laut Grundgesetz allein zulässig wäre, sondern ist ein SONDERGESETZ und somit ein Justizverbrechen.

    Was die BRD-Justiz dazu sagt –

    1.) § 130 StGB ist ein allgemeines Gesetz und kein Sondergesetz:
    „So entschied das Bundesverfassungsgericht im Zusammenhang mit seiner Entscheidung zur Auschwitzlüge (BVerfGE 90, 241) am 13. April 1994:

    „Bei § 130 StGB handelt es sich um ein allgemeines Gesetz im Sinn des Art. 5 Abs. 2 GG, das dem Schutz der Menschlichkeit dient […] und seinen verfassungsrechtlichen Rückhalt letztlich in Art. 1 Abs. 1 GG findet.“

    § 130 StGB sei daher kein Sonderrecht gegen bestimmte Meinungsinhalte.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung#Begr.C3.BCndung

    2.) § 130 StGB ist mit dem GG (mit der Meinungsfreiheit) vereinbar:
    Absatz 3
    . . .
    Bereits am 13. April 1994 hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass das Leugnen des Holocausts nicht unter das Grundrecht der Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz falle“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung#Absatz_3

    3.) § 130 Abs. 4 ist kein allgemeines Gesetz und eine Sonderbestimmung – es geht aber trotzdem in Ordnung:
    Absatz 4 […]Der § 130 Abs. 4 StGB trat mit Wirkung zum 1. April 2005 in Kraft.[…] Nach einem Beschluss des gesamten Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 4. November 2009[…] ist dieser Absatz zwar eine Sonderbestimmung und kein allgemeines Gesetz, aber dennoch angesichts der Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes und der Bundesrepublik Deutschland als Gegenentwurf zum Nationalsozialismus mit der Garantie der Meinungsfreiheit in Art. 5 Abs. 1 und 2 GG zu vereinbaren.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung#Absatz_4

    Über die Begrifflichkeiten – Sondergesetz: Ja, Nein – können Sie als Reichsjurist sich ja mit den Kollegen Bundesjuristen auseinandersetzen. Ich halte generell diese Art von Auseinandersetzung für überflüssig, weil sie das Wesen der Dinge, die Herrschaft und die Macht, zu der auch die Deutungshoheit gehört, nicht berührt. Im politischen Sinn ist diese Auseinandersetzung (die Frage des gültigen Rechts und die Auslegung der Gesetze) illusionär, und genau das ist der Vorwurf, der Leuten wie Ihnen zu machen ist: sie schüren Illusionen und wecken Hoffnungen.

    Endlich umfasst der § 130 StGB weit mehr als nur „Holocaustleugnung“, vgl. hierzu seinen Absatz 1:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung#Tatbestandsmerkmale

    und ausserdem Abs. 2, der sich auf die Art der Verbreitung inkriminierter Inhalte bezieht, z.B. via „Internet“:
    Anwendung auf Auslandstaaten
    „Vergehen, die gemäß § 130 StGB im Ausland begangen werden, gleich ob von deutschen Staatsangehörigen oder von Ausländern, können wie eine Inlandsstraftat verfolgt werden, wenn sie so wirken, als seien sie im Inland begangen worden, also den öffentlichen Frieden in Deutschland beeinträchtigen und die Menschenwürde von deutschen Bürgern verletzen. So reicht es zum Beispiel aus, dass ein strafbarer Inhalt über das Internet, zum Beispiel in Form einer HTML-Seite, von Deutschland aus abrufbar ist.[…] Daraus ergibt sich zum Beispiel die Zuständigkeit deutscher Gerichte für Volksverhetzungsdelikte, die vom Ausland aus begangen werden. Deshalb wurde zum Beispiel der Holocaustleugner Ernst Zündel für volksverhetzende Propaganda, die er von den USA bzw. Kanada aus im Internet veröffentlicht hatte, im Februar 2007 vom Landgericht Mannheim verurteilt.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung#Anwendung_auf_Auslandstaaten

    Es ist richtig (s. die Korrektur in Spanien), dass eine spezielle Gesetzgebung gegen „Holocaustleugnung“ noch nicht allgemein verbreitet ist, und vielleicht ist der eine oder andere „Leugner“ davon begünstigt. Im grossen und ganzen kommt es darauf aber nicht an, ob es nun in einer Vielzahl von Staaten Gesetze wie den § 130 StGB Abs. 3 und 4 gibt oder nicht, und ob diese Absätze (oder der gesamte §) in der BRD abgeschafft würden.

    Das Wesen der inkriminierenden Gesetze, die im Zusammenwirken mit dem „Europäischen Haftbefehl“ (s. dortigen Tatvorwurf: „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“) erstmals praktisch internationalisiert wurden, zeigt sich in zahlreichen internationalen und – enger – in europäischen Abkommen und Beschlüssen, die allesamt den Vorwurf „Rassismus“ bzw. „Ausländerfeindlichkeit“ bergen. „Antisemitismus“ und „Holocaustleugnung“ sind lediglich als Untergruppe zu begreifen. Im Kern ist dieser völkerfeindlichen, anti-nationalen Gesetzgebung also auch nicht mit der Forderung nach Gedankenfreiheit zu geschichtlichen Ereignissen und Tatbeständen zu begegnen.
    Gerade die gesetzgeberische Internationalisierung des Rassismus-Vorwurfs und – im Gegenstück – der international verordnete Zwang die natürliche Ungleichheit der Menschen und die (noch) real existierenden Ethnien zu negieren verrät doch, dass hiergegen kein deutscher Sonderweg und ein Sonderthema („das Reich“) helfen kann. Im Gegenteil, ein solcher Weg wird weder einen Minimalkonsens aller europakritischen Deutschen herbeiführen noch wird er in den gleichfalls betroffenen europäischen Brudervölkern verstanden werden, da die Herrschenden solche deutschen Bestrebungen propagandistisch sofort ausnutzen werden. Die Beispiele Griechenland (neue Deutschenhetze wg. Rettungsfonds) und Russland (Kandidatur Putins) zeigen, wie wenig heute nötig ist um feindliche Tätigkeit und internationale Hetze der westlichen Eliten auf den Plan zu rufen.

    Abschliessend empfehle ich Ihnen sich mit ihrem „Freund und politischer Gefährte“ Jurij in Verbindung zu setzen und ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er auf seiner Heimseite dem niederländischen USA-Knecht, mehrmaligen Jerusalemfahrer und weissen Zionisten Geert Wilders („Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen“, Wilders) einen Ehrenplatz eingeräumt hat.
    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/histodo.htm

  14. Interessant sind die Betrachtungen des „Beobachter“! Bitte, nur eine Frage vorab, sind Sie evtl. bereit, sich mit Echtnamen oder
    einer email-adresse zu Wort zu melden? Sie könnten ja eigentlich, da Sie ja nichts Illegales äußern, oder nicht?
    Weiter ist bemerkenswert, daß Sie immer „wikipedia“, also auf Deutsch gesagt, „Lügipedia“ zitieren, auf jeden Fall ein Medium, das sehr stark unseren Polit- u. Meinungsverbrechern folgt, hilft, unterstützt. Das müssen wir nicht als der Weisheit letzter Schluß als „Zeugen“ akzeptieren, aber gut.
    Wichtig erscheint mir aber die Tatsache der Begriffsklärung mit
    der Erläuterung der versch. UN-Organe, auf die ja Richard Wilhelm Ihnen gegenüber überhautp nicht eingegangen ist.
    Da scheinen Sie recht zu haben, wie ich finde, auch mit dem allgemeinen Pessimismus, daß nicht nur die „Holocaust“-Frage, sondern allgemein überall für die NWO oder Freimaurer oder Finanzplutokratie die Anti-Rassismus-Frage Vorrang nimmt.
    Genauso wenig wie Frankreich seine Verurteilung wegen des Vor= gehens gegen Prof. Faurisson negieren wird, wird dies auch die sog. BRD tun, der Menschnerechtsausschuß wird ja keine Trupppen nach F oder D schickn, um seine „Urteile“ durchzusetzen.Unsere
    Verbrecher können es sich ganz einfach nicht erlauben, hier zu rehabilitieren oder gar zu entschädigen, auch werden ihnen die Herrschaften in Tel Aviv dies niemals gestatten, nachzugeben.
    Außerdem erinnere ich an die gründung der UN 1945 als Organisation gegen Deutschland, wir können nicht viel Hoffnung haben, in keinem offiziellen Medium wird über diesen Ausschuß berichtet. Leider, leider, muß ich Ihnen in der Tendenz recht geben, Beobachter, obwohl ich gerne etwas anderes schreiben würde!

  15. Meinen Glückwunschdazu!!!
    Gibt es bereits ein Schriftstück darüber, dass man sich in Zukunft auf das heutige Urteil berufen kann?? Aktenzeichen?? Namen des Richters/ Richterin??

    Das sind genau die Informationen die dieses System lahmlegen werden…
    Viele liebe Grüße
    T.a.W
    😉

  16. Danke an Julius Hensel für den Blog und die Standhaftigkeit.

    Danke an „armeeverkauf“ für den Eintrag, vor allen Dingen für diesen Kerngedanken:

    „Geschichtsrevision ist die bedingungslos ehrliche Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen (….)
    Die vor uns liegende Aufgabe einer notwendigen grundlegenden wirtschaftlichen und politischen Neuausrichtung des Planeten kann so nicht gemeistert werden.“

    Danke an die mutige Justiz für den Hoffnungsschimmer für die Freiheit der Wahrheit.

    Vielleicht werden die Freunde der Wahrheit sich bald mit offenem Visier sprechen trauen. Vielleicht wissen wir dann auch, ob „armeeverkauf“ wirklich Thomas Böttger heißt, wie es im Impressum seines shops steht.

    Und danke natürlich an die Menschenrechtskonvention für konsequent logisches Denken, auch wenn das im Zeit-geist eine Ausnahmeerscheinung ist.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  17. @Beobachter

    auch wenn schon etwas spät ich denke jedoch das ist wichtig. Das Axel Möller verhaftet wurde finde ich auch einen Skandal, denn ein Journalist sollte wenn er sich um die Wahrheit verdient macht besonderen Schutz genießen. Was natürlich wichtig ist das man wenn man sich in den Gefahrenbereich (sachliche Überprüfung der Durchführbarkeit von Massenmorden mit Zyklon B) begibt man sich in einem Land aufhält wo es keine besonderen Gesetze zur Einschränkung der Meinungsfreiheit gibt, und dieses Land müsste ausserhalb der EU und der EWR Staaten liegen. Da auch die EWR Staaten den europäischen Haftbefehl zumindest als Anordnung von vorläufiger Untersuchungshaft auslegen, sind auch EWR Staaten mit Vorsicht zu genießen. Einen wirklichen Schutz durch Spezialität nach IRG und gegenseitige Strafbarkeit ist nur ausserhalb dieses Geltungsbereiches möglich. Beim europäischen Haftbefehl gibt es keine sachliche Prüfung durch das Land welches ausliefert fast nicht mehr man hat also juristisch in dem Land das Verbrecher sucht viel Spielraum. Weiterhin sollte man das unsichere ICANN Internet das wir alle kennen vorsichtig nutzen und sich in das unabhängige Internet aufmachen (vom System auch Darknet genannt weil da nur Kriminelle verkehren und ihre illegalen Geschäfte abwickeln). Es geht dem System darum Daten abzugreifen und Bewegungsprofile von Jedermann zu entwickeln und das Internet nach dem ICANN System ist komplett überwacht. Stichworte zur persönlichen Freiheit sind: verschlüsselte vermaschte Netze, hyperboria punkt net, cjdns, perfect forward secrecy. Man muß also selbst etwas tun um der NSA in die Suppe zu spucken. Wer Hilfe bei der Suche braucht der kann sich gerne an mich wenden.

    1. Lieber Namensvetter,

      das mit dem Darknet klingt angesichts der Hyper-Stasi-Aktivitäten sehr interessant, doch wer garantiert uns, daß diese Netze nicht auch abgehört, infiltriert, gekidnappt oder von Anfang an als Honeytrap aufgestellt sind?

      Ich hab’s zwar schon bis zur Patentanmeldung für Kryptographische Verfahren geschafft, und arbeite seit 15 Jahren mit Linux, aber ich würde mir nicht zutrauen, einen kryptographischen Algorithmus im Quellcode auf Kompromittierung zu auditieren. Geschweige denn einen Serverdienst an einem mir unbekannten Standort.

  18. das Endziel der Matrix mit uns allen wenn wir uns weiter als Freunde von Mammon agieren und ja politisch korrekt sein wollen sehen wir ungefähr hier denn Verstandes Kontrolle heißt das Zauberwort aber wohl alles nur Propaganda von kranken Hirnen ? Ja der Psychopath hat nun mal einen Vorteil gegenüber normalen Menschen da er Empathie nicht kennt.

    Die Mikrochip Agenda – Kontrolle der Menschheit (volle Länge)

    1. Ja der Psychopath hat nun mal einen Vorteil gegenüber normalen Menschen da er Empathie nicht kennt.

      Das ist der fundamentale Knackpunkt.

      Ergänzend möchte ich differenzieren: der Psychopath kennt die Empathie durchaus – aber nicht „hardwired“ – also zwanghaft, wie der „normale“ Mensch, sondern bewußt an- und abschaltbar, quasi „softwaremäßig“. Dazu gibt es sogar schon empirische Studien (zugegeben, Quelle stammt aus „Spektrum der Wissenschaft“ = Holtzbrink = Transatlantik)

      Die Entwicklung des Urvertrauens war ein wesentlicher Schritt zur Differenzierung der Menschen aus den Primaten heraus. Unsere komplette Kultur baut darauf auf. Der Psychopath nutzt diese als Schwäche, indem er sich quasi wie der AIDS-Virus (so es einen solchen gibt) wie ein Trojanisches Pferd ins Immunsystem einschleust.

      Damit schafft sich der Psychopath einen Evolutionsvorteil.
      Wird also die Menschheit auf eine Zukunft aus lauter Psychopathen hinsteuern? Nein, denke ich.

      Der Selektionsvorteil des Psychopathen wirkt nur, solange er sich unerkannt(!) in einer Mehrheit von Urvertrauern bewegt, die er parasitieren kann. Wenn der Wirt zu stark geschwächt ist, leidet auch der Parasit.

      Ab einer gewissen Psychopathendichte gibt es nur mehr Mord und Totschlag. Die Humanökologie (aka Soziologie aka Ökonomie) läuft in Gruppen (aka Clans / Nationen / Unternehmen … ) ab.

      Innerhalb der Gruppe bestimmen die Urvertrauer die Interaktion, so daß Menschengemäße Kooperation und damit konstruktive reale Wertschaffung statt finden kann. Nach außen dominieren die Psychopathen (aka Alpha-Tierchen aka Führungskräfte aka Charismatiker), so daß zwischen den Gruppen der (destruktive) Dschungelkampf herrscht.

      Die Urvertrauer ordnen sich dem Psychopathen an der Gruppenspitze unter, wei er für sie die gefährliche / unangenehme Drecksarbeit des Überlebenskampfes organisiert. Es entsteht also eine Symbiose zwischen Pathokraten und Urvertrauern.

      Solange eine Gesellschaft wachsen kann, stellt sich eine Balance der Pathokratendichte ein. Ggf. überschüssige Pathokratiesubjekte werden geeignet entsorgt (Knast, Bungee-Jumping, Kanonenfutter…)

      Gesellschaften überschreiten ihren Zenit, wenn sie soviel selbst reproduzierenden Wohlstand (Stichwort Automatisierung) angehäuft haben, daß es nur mehr untergeordneten Bedarf an produktiven Urvertrauern gibt. Der Selektionsvorteil der Pathokraten nimmt auch innerhalb der Gruppe zu, so daß destruktives „Kuchenverteilen“ das konstruktive „Kuchenbacken“ ablöst.

      Beispiel: postmoderne westliche Industriegesellschaft:
      – 50 % Staatsquote
      – 50 % Zinsanteil
      – 50 % Marketinganteil in allen Produktkosten

      Das sind alles destruktive Kuchen-Verteil-Aktivitäten, die übeschüssige Produktivität absorbieren. Man darf das nicht addieren, sonst kommt man über 100 %, sondern muß die jeweiligen Reste multiplizieren:
      50 % * 50 % * 50 % = 12,5 % – weder für Staat, noch für Zins, noch für Marketing – also protentiell produktiv. (Die weitere Verschwendung durch Abfallproduktion und sinnfragliche Produkte will mal zurückstellen.)

      Es gibt in der katholischen Formelsammlung den Dreiklang
      „Glaube – Liebe – Hoffnung“. Der passt erstaunlicherweise perfekt auf diese genannten Kuchenverteiler. Es handelt sich um 3 fundamentale Eigenschaften des Urvertrauenden Menschen, die vom Psychopathen parasitär ausgenutzt werden.

      Ich nenne sie deswegen die „Drei großen Huren“:

      Der Glaube ist das im Gehirn abgespeicherte Bild der Welt über den eigenen Erfahurngsbereich hinaus, der durch Kulturtechniken (Denken, Fühlen, Lernen, Sprache, Schrift, Bilder…) angereichert und weitervermittelt wird.
      In der pathokratisch durchseuchten Postmoderne wird diese Welt-Bild-Schaffung von den Marketingtechniken einschließlich der davon gesteuerten Medien parasitiert.

      Die Liebe ist die zuverlässige gegenseitige Versorgung in der Gruppe als Voraussetzung für arbeitsteiliges Arbeiten. Nur wenn ich weiß, daß mein Zuhause noch da ist, wenn ich von der Jagd zurückkomme, werde ich für Frau und Kind jagen gehen. Und umgekehrt.
      In der pathokratisch ausdifferenzierten Postmoderne wird diese Funktion vollständig vom „Wohlfahrts“-Staat absorbiert.

      Die Hoffnung kommt im planvollen Schaffen / Sparen / Investieren zum Ausdruck. Die Evolution von Ackerbau und Viehzucht beruht auf dem Konsumverzicht in der Erwartung von Rendite, also später erhöhten Konsumchancen. Dieser Hoffnungsfunktion ist in der ausdifferenzierten Pathokratie vollständig an den Finanzsektor delegiert, der exklusiv über die Bewertung von Zuknfts- (=Rendite-) Hoffnung und damit die investive Allokation von Ressourcen entscheidet.

      Und so treibt die evolutionäre Dynamik zwischen Pathokraten und Urvertrauern das Werden und Sterben von Kulturen, das wir gemeinhin als „Geschichte“ kennen.

      Können wir mit diesen Einsichten auf eine „humanere“ Welt, die von Urvertrauen bestimmt ist, hin arbeiten? Wer hat Lust darauf?

      1. Interessant, habe aber Verständnisschwierigkeiten…
        Sehe es in etwa so – mit Fragezeichen: The Good, The Bad, The Ugly? 1. mit Empathie 2. ohne Empathie, 3. Psychopath (ohne E.)?
        Der Gute hat seltsamerweise nicht nur Empathie, sondern die Eigenschaft, etwas aufbauen zu können. Er ist neugierig, interessiert, kreativ. Eine Menge Vorteile sind das… Und er hat vermutlich eine Menge Energie, es zu bewahren, es gegen irgendwelche Orks zu verteidigen.
        Die nehmen, rauben, zerstören, ohne Gewissensbisse, gehen einfach den biologischen Machtverhältnissen nach, haben noch nie was geschaffen. „Nimm, was Du kriegen kannst, gib nichts zurück“, das alte Piratenmotto. Das hat keine Grenzen, nur der Macht, die ihnen gegenübertritt. Daher gehen sie immer den leichtesten Weg.
        Die 3. Sorte ist wie die 2., mit dem Unterschied, dass sie so tut, als gehöre sie zur ersten. Schwierig wird´s, wenn der Gute von sich auf andere schließt, wenn er an das „Gute im Menschen“ glaubt, wenn er das Böse nicht mehr sieht – kurz: wenn die 3. Kategorie sich bei ihm einschleicht.

        Dann ist Holland in Not, etwas faul im Staate Dänemark. Sozusagen. 🙂

        Die gegebenen Möglichkeiten, die Empathiefähigkeit (Hirnfunktion) zu messen, das Interesse, ggf. die Menschen auch entspr. zu bestimmen, halte ich übrigens für sehr, sehr unterbewertet… schade eigentlich… Bin allerdings auch nicht auf dem Stand dieser Dinge. Aber das dürfte auch eine Art „unkorrekte Wissenschaft“ sein – warum nur? 🙂

        1. Zur Veranschaulichung – dachte beim Anblick der Überschriften, es könnte passen: einer tut, was er will. Andere sagen, es sei gut so.
          http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/carlos-setzt-sich-durch-id2706639.html
          http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/fortschrittliche-sprachreinigung-der-mohr-soll-gehen.html

          Noch andere sagen übrigens, in der alten Handelsstadt Vineta sei über Jahrhunderte niemand auf den Gedanken gekommen, die Lagerhallen abzuschließen.

  19. Betreff: Soziopsychopathologische Entpersönlichkeitsstrukturen in Menschenhüllen

    Ich habe immer die Wahl, – immer- , mich infizieren zu lassen
    (Aufmerksamkeit „verschenken“, reagieren) , oder mich der Infektion zu verweigern. Durch Nichtwahrnehmung, oder , wenn es billig sein soll, durch eine Minimalreaktion: „Nein danke, betteln Sie bitte woanders.“

    1. @HP-Schröder

      Kannst Du mir bitte den Planeten nennen (gerne auch eine Ecke auf dem bekannten) wo Du Dich den Piraterien der genannten 3 Huren (Finanzamt, Banken, Merketing) entziehen kannst, ohne zu verhungern oder all Deiner angeborenen Schaffenskraft zu entsagen?

      Leider sind die Ressourcen der Natur begrenzt. Die Normative Festlegung des Pathokraten in Gestalt des „Homo oeconomicus“ als normatives Maß und das darauf aufbauende Politik- Rechts- und Gesellschaftssystem erklären das Parasitieren zum Normalzustand. Deswegen müssen wir unsere Lagerhallen absperren.

  20. „Normative Festlegung des Pathokraten“
    Jesus hat dem noch widersprochen. Er hat ihnen in den A… getreten, sie aus dem Tempel geworfen.
    Sie und ihresgleichen kamen wieder, sitzen in Rom, hatten die Dreistigkeit, Könige zu ernennen und verlangten von jedem den Zehnten, oder den Tod.
    Heute verlangen sie Zinsen, oder Krieg.

    Niemand hat sie ernannt. Sie selbst haben es „festgelegt“, und leugnen es noch dazu. Man sollte sie einfach beim Wort nehmen. Aber von und mit „Du-weißt-schon-wem“ spricht man nicht. Es gibt ihn gar nicht, den großen Psychopathen.

  21. Kein Ort, keine Zeit, – ein Zustand.

    Marketing und Merkelding
    sind ein Puups von Anbeginn.
    Amt,wo man sich selber trügt,
    anstatt sich selber zu er-tragen
    und dir ein, zwei Leben stiehlt
    anstatt das Eigene zu wagen.
    Banken, die am Kuchen nagen,
    den man nicht backt
    nur sinnlos rührt,
    wo die Metastasiexistenz
    mit Sicherheit
    zur letzten Tasche führt.
    Es ist das System?
    Ihr seid bequem.
    Sie sind es auch
    und nicht ganz klar im Kopf
    ohne Zukunft, ohne Jetzt,
    stehen abgerissen ganz weit hinten.
    Sehnen sich nach weichem Binden.
    Das ist kein Leben,
    immer unter Druck.
    Kürzt ab ihr Leid
    und liefert ihnen
    Deckel für den Dampfkochtopf.
    Ihr seid viel besser noch als sie,
    – im weg- und Wegewegerfinden!

  22. Wer bin ich?

    Ich bin mächtiger als alle Armeen der Erde!
    Ich vernichte mehr Güter als alle Bomben und Kanonen.
    Ich töte mehr Menschen als alle Kriege.
    Ich verstümmle Jahr für Jahr ungezählte Frauen und Männer.
    Ich bringe Krankheit, Siechtum und Tod.
    Ich verschone nicht Kind noch Greis, nicht Haus noch Hof.
    Ich schenke nichts, aber ich nehme alles.
    Ich bin: Dein schlimmster Feind, die Gleichgültigkeit.

    Du solltest dich vor mir in acht nehmen,
    aber du hast mich vergessen!

    Autor unbekannt

    http://kommentararchiv.de/tag/gedichte/

  23. Es ist das System?
    Ihr seid bequem.

    Ein Zustand! Ja, das Gute, Kopf und Herz, Verstand wie Empathie, scheint erstarrt, gelähmt. Zu bequem, die Augen aufzumachen? Aber wie den Kopf einschalten, wenn er abgeschaltet ist? Tja, das ist die Tragik des Irren. Man kann nur warnen, wenn einer voll Verzweiflung vor diesem Knöpfchen steht. Der bequeme Weg ins Nirvana. Bei den Kindern ist´s was anderes. Wenn denen Herz und Verstand ausgetrieben wird, merken die ihre Verzweiflung ja noch nicht einmal. Furchtbar. Wie auch immer: Das Glück des Menschen, s. Aristoteles, wortwörtlich ins Irre geraten, pervertiert, ins Gegenteil verkehrt, irre eben. Frage nur: Selbst schuld, geschichtsbekannte Dekadenzerscheinung, zwangsläufige Schwäche, oder durch Giftmischer? Wenn man die brutale Systematik sieht, Kinder, s. oben, dürfte die Antwort nahe liegen. Die ewige Schlange frisst den Baum des Lebens von seinen Wurzeln her, nicht wahr? So hieß es mal, vor langer Zeit… i nÜberlieferungen, über die heute nur noch gelacht und nichts gewusst wird. Gefällt mir, HPS. Sehr schön. Danke.

  24. Eine eingeschränkte Meinungsfreiheit gibt es nicht. Es gibt entweder Meinungsfreiheit oder eben eine abgeschaffte, also keine Meinungsfreiheit.
    Leider merkt man bei vielen Menschen, dass sie der Auffassung sind BITTSTELLER für ihre unveräusserlichen Rechte zu sein und dass es ein Gesetzregelungsmonopol der Repräsentanten der gesetzgebenden Gewalt gäbe und übersehen doch, dass die Allgewalt alleinig beim Souverän selbst liegt, die er in Treu und Glauben in die Gewalten an Repräsentanten aufteilt, die aber selbst lediglich Vollzugsmacht der Allgewalt des Souveräns haben, aber keinen Spielraum GEGEN die Rechte des Souveräns, die dann wenn sie sich diesen Spielraum nehmen, KRIMINELLE AKTE SIND-SCHLIMMER NOCH-SIE SIND EINE ABSCHAFFUNG DES RECHTSSYSTEM.
    Nun hat der Souverän ja eine ausführende Gewaltrepräsentanz geschaffen, DIE GENAU SO ETWAS VERHINDERN SOLLTE-DIE JUSTIZ, die auch dafür zuständig ist KRIMINELLE GESETZGEBUNG ZU VERHINDERN…..tja was aber wenn praktisch alle Gewaltreprösentanzen nicht funktionieren?

  25. Wichtig ist, dass die Alliierte BRD OFFENKUNDIGKEIT BEKUNDET HAT….und sie hat sich damit festgelegt. Offenkundigkeit ist eine unumstößliche nicht änderbare für jeden nachvollziehbare Tatsache…..also schließt dies auch verschiedene Versionen aus, die dann schon in der Änderung gegen die Offenkundigkeit verstoßen würden, aber eben auch JEDE TATSACHE JEDER FAKT; VON DER SCHLICHTEN ZIMMERTÜRE MIT DÜNNEN GLÄSCHEN,bis zu…….also EGAL WELCHER ART IST TEIL DER OFFENKUNDIGKEIT-DIE DIE BRD ERKLÄRT HAT UND DAMIT HAT SIE SICH DEN GRÖSSTEN BUMMERANG GESCHAFFEN, den man sich schaffen kann. Und selbst, wenn sich die Gesetzeslage einmal ändern sollte…DIE OFFENKUNDIGKEIT WURDE BEKUNDET…….

  26. wird immer strafbar sein da es unter stgb 130 volksverhezung läuft, und dieser § wird nicht abgeschafft und auch nicht geändert. außerdem verstößt es gegen die alliierten shaef Gesetze und smad befehle und gegen das Grundgesetz Artikel 139. und das wird auch erst in nächster zeit abgeschafft durch die annahme der Weimarer Verfassung von 1919 mittels Artikel 146 GG nach den Vorschriften aus 139 GG den heute gültigen entnazifizierungsvorschriften. am stgb ändert sich dadurch aber nichts.

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