Christoph Hörstel: „Zuerst fällt Syrien und dann kommt der Iran“

Interview mit Christoph R. Hörstel

Danke an metaebene

2011 erlebte die Welt mit dem Arabischen Frühling die Rebellion des Volkes. Oder doch nicht? Nahost-Experte Christoph R. Hörstel ist sich sicher, dass in allen Ländern, in welchen das Volk gegen das vorherrschende Regime auf die Straße geht, die USA ihre Finger mit im Spiel hatten. Deutlich wird dies zum Beispiel an den NATO-Luftwaffen-Übungen zum bevorstehenden Krieg in Libyen, welche bereits 14 Tage vor den ersten Aufständen in Libyen stattfanden.

Auch im aktuellen Konflikt mit Syrien, ist es alles andere als ein Zufall, dass ausgerechnet jetzt die Aufständigen gegen Damaskus ziehen. Nachweislich handelt es sich bei einigen der Rebellionsführer, welche unbedarfte Syrier reihenweise als Kanonenfutter gegen Assads Militär anstürmen lassen, um von der CIA installierte „Aufständige“, welche einige Monate zuvor bereits die Libyer anführten.


 

4 Gedanken zu „Christoph Hörstel: „Zuerst fällt Syrien und dann kommt der Iran“

  1. Am Ende sagte er, dass wir begrenzte Einkommen haben sollten – keine Superreichen mehr… echt gut – daran haengt das Ueberleben der Menschheit zusammen. Super!

    Politiker sollten sein wie dieser Mann.

    Danke… I love him.

  2. Solche dummen Köpfe nennt man auch Politiker und so lange die den Mund ständig in Bewegung haben, egal was für ein Mist heraus kommt, wird trotzdem ein Interview mit Ihnen geführt. Es geht hier nicht um Wissen bzw. Erfahrung, aber werden auch als Fachleute für Politik des Nahen Ostens vorgestellt. Versucht sich hier auch wichtig zu spielen. Ob er Beweise geben kann, wird nur von seinem Bauchgefühl heraus fotografiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.