Bayern: Army goes home

Blindgänger

von John Schacher

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Die Standorte der US-Besatzungstruppen in Bamberg (3.500) und Schweinfurt (4.000) werden geschlossen, die 7.500 Stellen sollen ersatzlos entfallen. Dies geschieht im Zuge der Verkleinerung der US-Armee von derzeit 570.000 Soldaten auf künftig 490.000 in den kommenden zehn Jahren.

2 der 4 US-Kampfbrigaden in Europa werden völlig aufgelöst. Oberkommandierender der US-Streitkräfte in Europa ist Generalleutnant Mark Hertling. Die in Ansbach stationierten 3.000 US-Einheiten bleiben davon vorläufig unberührt. Es bleiben in Bayern also offiziell an US-Soldaten:

  • 3.000 in Ansbach
  • 10.000 in Grafenwöhr
  • 2.000 in Hohenfels (größtes Ausbildungszentrum außerhalb der USA)
  • 3.000 in Garmisch-Partenkirchen

Wir wünschen den Soldaten/innen eine gute Heimreise und für ihren weiteren beruflichen Werdegang (vielleicht wird´s ja noch) alles Gute!

Quelle: BayerischerRundfunk

6 Gedanken zu „Bayern: Army goes home

  1. Das Foto ist eine Fälschung!
    Der Stapler hebt höchstens eine bis 1,5t, die Bombe ist schwerer.
    Die Bombe ist auch nicht mittig zu den Gabeln verteilt!
    Kann also nur seitlich wegrutschen und nicht nach vorn kippen.
    In solchen Lagern sind die Fahrzeuge auch grün gespritzt!

  2. Leider bleibt uns Ramstein als zentraler Knoten- und Angelpunkt des Imperiums wohl vorerst bis zur Re-Institutionalisierung des DR erhalten,das ist weitaus bedeutsamer als die einzelnen Truppenstützpunkte in Bayern,da hier ja der Raketenschutzschild für ganz Europa koordiniert werden soll und dies mit Zustimmung der BRD-OMF-Mafia!

    Wir werden nicht aufgeben,für ein wirklich freies Deutschland zu kämpfen.

    Beste Grüße an alle Freiheitskämpfer

  3. „Es gibt sie noch, die guten Nachrichten.“

    Was für die einen die gute Nachricht ist für die anderen fast schon der Weltuntergang.
    Kürzlich sah ich einen TV-Bericht, wo bundesdeutsche Bürgermeister über den wirtschaftlichen Schaden für die Gemeinde räsonnierten und ältere deutsche Bürgers auch nach fast 70 Jahren ihrer Besatzungsmacht beide Augen nachweinen. 🙁

  4. In Schweinfurt sind 6000 US-Soldaten stationiert, die abziehen werden, nicht 4000. Dazu kommen noch einmal 6000 Familienangehörige, die sich mit auf die Heimreise machen.

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