Wir sind erledigt!

erschienen bei denkbonus

Das schlimmste, was einem Land heutzutage passieren kann, ist die Entdeckung von Öllagerstätten. Nach Afghanistan, dem Irak und Libyen gerät nun auch die BRD ins Fadenkreuz ihrer Aliierten, denn Brandenburg sitzt auf Millionen Tonnen von Erdöl!

Satire – Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe! Nahe der kleinen Dörfer Ressen und Guhlen in der Niederlausitz vermuten Experten mehr als 15 Millionen Tonnen Öl. Damit wird die Bundesrepublik nach Lesart der letzten zehn Kriegsjahre selbst zum legitimen Ziel ölhungriger Konzerne und deren hochgerüsteter Armeen. Insbesonders nachdem der Iran den Embargoforderungen konservativer deutscher Parteisoldaten nun entgegen kommen wird, indem er künftige Lieferungen an europäische Staaten einstellt. Noch schützt uns der Umstand, dass der schwarze Bodenschatz wohl in Dollar fakturiert werden wird. Allerdings weiß niemand genau, wie lange es die US- Währung noch geben wird.

Entdeckt hatte das schwarze Gold die deutsche- kanadische Firma Central European Petroleum (CEP). Deren Öffentlichkeitsbeauftragter Thomas Schröter gab in einem Interview mit der Berliner Zeitung an, dass zudem auch Gasvorkommen erwartet würden. Allein die Menge von 15 Millionen Tonnen ist ungewöhnlich hoch, nicht nur für den europäischen Raum. Die Lagerkapazitäten einzelner Funde liegen laut Schröter weltweit bei durchschnittlich 4 Millionen Tonnen. Damit liegt der brandenburgische Ölschatz mehr als dreimal über dem globalen Durchschnitt.

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2 Gedanken zu „Wir sind erledigt!

  1. Das Oel gehoert den Amis, besstens gleich abgeben, denn wir haben keinen Friedensvertrag und somit letztlich keine Recht. Am besten das Oel umsonst abgeben, oder es geht den Deutschen wie Irak oder Lybien.

    Allerdings, ich frage mich, wie lange kann so ein Oelpfund von 15 Millionen Tonnen die menschliche Konsum-Gesellschaft und industrielle Zivilisation denn verlaengern? Sind es 3 Monate, 6 Monate oder 5 bis 10 Jahre? Ich habe keine Ahnung, was dieser Fund real bedeutet fuer die Welt.

    Hoffentlich wird Brandenburg nicht so behandelt wie Nigeria…. total verseucht.

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