US-Marine rettet iranische Seeleute aus Piratenhaft: Iran dankt

ja is denn heut scho´Weihnachten?

RIA-NOVOSTI berichtet

Das Außenministerium in Teheran hat die US-Marine für die Befreiung iranischer Seeleute aus der Gewalt von Piraten gewürdigt.

Der Iran begrüße diese „wohltätige Geste“ des amerikanischen Flugzeugträgers, sagte Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast nach Angaben der Agentur AP.

Zuvor war bekannt worden, dass der amerikanische Flugzeugträger USS John C. Stennis 13 iranische Seeleute, die mehr als 40 Tage in Piratengewalt verbracht hatten, befreit hat. Laut Medienberichten handelt es sich um jenen Flugzeugträger, der am 29. Dezember überraschend vor Irans südlicher Küste aufgetaucht war, als die Marine des Mullahstaates dort ein Manöver abgehalten hatte. Damals hatte das iranische Militär die USA gewarnt, den Flugzeugträger wieder in den Persischen Golf zu schicken.

 

6 Gedanken zu „US-Marine rettet iranische Seeleute aus Piratenhaft: Iran dankt

  1. Vielleicht ist diese Hilfsaktion ein Zeichen dafür, dass es US-Militärführer gibt, die nicht an einem großen Krieg interessiert sind. Schön wär’s

  2. Dear Fatima,

    it’s a good thing when the US-boys save people’s live.

    But you should never believe the US-Policies. Remember what’s happen with Colonel Gaddafi, he believed them and now he is no more.
    They want to kill more than billions of people, even though they rescued some people we should never forget Geogia Stones.
    We should never forget who’s the evil.

    Maybe it can be changed if Ron Paul gets president of the United States. Then I’m going to say, too. US, go on! 😉

  3. Diese ganzen kranken Kriege, die aufgrund von Luegen in die Welt gesetzt wurden, sind natuerlich durch nichts zu entschuldigen. Trotzdem gibt es ueberall Menschen, die sich weiter entwickelt haben, und im Sinne von Ahimsa, Non-violence leben moechten – auch in den USA.

    http://www.youtube.com/watch?v=y4P2O8UjQeU&feature=channel_video_title

    Der erlogene Krieg um Lybien hat besonders geschockt, gerade eben weil die Menschen dort eine alternative Gesellschaftsstruktur leben und auch weiter erforschen wollten…

    Ich weiss nicht wie es weiter geht, aber ich weiss, dass Raubtier-Kapitalismus (wie Globalismus) ein genetisches Ende unsere Spezies bedeutet. Ich weiss auch nicht, ob dies verhindert werden kann. Manchmal habe ich eine Ahnung intuitiv mitzufuehlen, wie es sei muss, wenn andere Spezien auf dieser Welt aussterben und diese wissen, das es passiert.

    Es ist unglaublich traurig und doch ist da ein Wissen aus der Vergangenheit, dass wir alle eingebettet sind in die Ursache des Seins. Von daher sind wir nie ganz getrennt, sondern immer umarmt von etwas, was ich nicht sagen kann dass ich wüsste, was es wirklich ist.

    Love…

    Ich wurde es gerne sehen, dass Lybiens Leistungen in den letzten 40 Jahren eines Tages anerkannt werden. Deshalb seid ihr alle wichtig und ich beobachte, was so passiert in der Hinsicht.

  4. Die Amis retten statt zu morden, zu vergewaltigen und zu brandschatzen? Kein Wunder dass das nicht gross in den Medien war, muss ein Versehen gewesen sein. Jede Wette, so ein grober Fehler passiert den US Boys so bald nicht noch mal.

  5. Ich erkenne Libyens Leistung jetzt schon an. 🙂

    Stehe nicht vor unserer Vergänglichkeit und weine:

    Stehe nicht vor unserer Vergänglichkeit und weine,
    denn wir sind nicht dort, wir schlafen nicht.

    Wir sind tausend Don Quijote, reitend gegen das Windrad.
    Wir sind diamantene Wassertropfen, auf dem heißen Stein.
    Wir sind Staub auf dem Schachbrett des Weltherrschers.
    Wir sind das Bienenvolk und der Welttyrann ist unser Imker,
    er leider beschlossen hat, uns zu dezimieren.

    Wenn du aufwachst in des Morgens Stille,
    sind wir der Sternenstaub in der kreisenden Galaxie,
    ein vorübergehender Zustand in der Unendlichkeit.

    Stehe nicht vor unserer Vergänglichkeit und weine.
    Wir existieren weiter – in anderer Form,
    denn wir sind tausend Don Quijote, reitend gegen das Windrad.

    Wir vergessen dich nicht, … vergiss uns nicht.

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