Globalisten stehlen Libyens Wüstenwasser

erschienen bei My-Metropolis

Wie von uns vorhergesagt wird das globale Establishment sich nun an dem sogenannten „8-ten Weltwunder“, Libyens „Great Man Made River“, vergreifen. Laut letzten Berichten wird das von der internationalen Schurkenliga an die Macht gebomte NTC-Terror-Regime Libyens Wasserversorgung „privatisieren“.


Von Anfang an war das Mega-Projekt mit ein Ziel für die gierig alles abgreifenden Imperialisten. Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Ohne einen Cent der Weltbank oder des IWF dafür zu verwenden. Also alles aus Libyens Einnahmen aus den Ölexporten finanziert.

Nur für die, die immer noch glauben, Gaddafi hätte sich „unsäglich bereichert“, wie es ihnen ihre Konzernplärrer seit Jahren vorlügen. Hier finden sie eine Arte-Doku über das Projekt >


Das Video unten zeigt ihnen nochmals eines der Kriegsverbrechen der nordatlantischen Terrorallianz, die Bombardierung der Fabrik, die die Rohre für den „Great Man Made River“ repariert und erzeugt. Der künstliche Fluß spielte im Libyen-Krieg eine Hauptrolle – Die NATO und ihre Schlächterbanden am Boden benutzte die Wasserversorgung als Kriegsmittel, sie hat unter anderem diese Wasserversorgung des öfteren abgeschnitten oder vergiftet – beispielsweise im Kampf um Tripolis oder Sirte!


Quelle: My-Metropolis

28 Gedanken zu „Globalisten stehlen Libyens Wüstenwasser

  1. Okay, ich habe bei My-Metropolis nachgesehen, dort funktioniert es. Ich möchte aber anmerken, dass lediglich diese Twitter-Meldung unmöglich als Beweis dienen kann: „#NTC want to privatize water supply sector..How?! #Moammar has paid for it in full to construct it.. Why should Libyans be paying NOW??!“

    1. Lieber Frank,
      ich möchte Inomine bzw. die Quelle verteidigen. Der Plan für die Privatisierung des Wassers wurde bereits mehrfach vom NTC angekündigt. Wasserzähler wurden in Tripolis bereits vielfach installiert, darüber gab es auch Meldungen.
      Strom & Wasser-Rechnungen gehören ab nun zum Alltag der Libyer. Muammar wollte ihnen diese Sorgen ersparen, da er es in seiner Weisheit klar erkannte, dass diese Grundbedürfnisse sowieso jedem Menschen zustehen, auch dem Ärmsten.
      Deine Bedenken hinsichtlich der „schwachen“ Quellenlage kann ich verstehen, doch Du darfst dieser Meldung vollen Glauben schenken!
      herzlich
      jo

  2. @Frank
    Allein die Existenz dieser Tiefenwasservorkommen ist Beweis genug, dass Globalisten Begehrlichkeiten entwickeln müssen.
    Im Hinblick auf die weltweite Privatisierung der Wasserversorgung ist es offensichtlich das Konzerne sich dieses Geschäft entgehen lassen.

    Was die Geschehnisse auch sehr gut zeigen: ist die Anfälligkeit solcher zentralisierter Grossprojekte im Kriegsfalle.
    Und sind sie noch so gut gemeint!

  3. Wie nicht anders zu vermuten, wird in Libyen aller staatlicher Besitz privatisiert werden: Ölquellen, Wasservorräte, Gesundheitswesen, Immobilien und und und.

    Hätte irgendjemand etwas anderes erwartet?

  4. Ich kann privatisieren von Grundbeduerfnissen wie Strom und Wasser nicht gut heissen. Alles kostet Geld, fehlt nur noch dass sie die Luft zum atmen auch noch privatisieren.
    Pfui, Teufel!

  5. @ madurskli

    Allein die Existenz dieser Tiefenwasservorkommen ist Beweis genug (…)

    Nee, ganz so einfach kann man sich eine Beweisführung nun doch nicht machen!

    @ jo

    Strom & Wasser-Rechnungen gehören ab nun zum Alltag der Libyer. Muammar wollte ihnen diese Sorgen ersparen (…)

    Das kann man so sehen, dass er den Ärmsten da etwas ersparen wollte. Aber Strom- und Wasserrechnungen gehören auch zu unserem Alltag und sind die einzige funktionierende Methode, Menschen zum Strom- und Wassersparen anzuhalten. Ausgerechnet in einem Wüstenland ist eine Motivation zum Wassersparen nicht verkehrt, sondern sogar lebensnotwendig. Es ist ein Unterschied, ob die Wasserversorgung nach den Reparaturen in Staatlicher Hand oder wenigstens bei landeseigenen Unternehmen bleibt oder ob sich hier wirklich internationale Unternehmen die Wasserreserven Libyens unter den Nagel reißen. Solange es für letzteres keinen Beweis gibt, sehe ich nur in der Installation von Wasserzählern kein Problem.

  6. Soweit ich mich erinnere gab es bereits in Bolivien einen Bauernaufstand der blutig niedergeschlagen wurde. Grund war, dass der Staat Bolivien ein Globalistengesetz durchboxte das den Menschen selbst die Nutzung des Regenwassers untersagte. Auch die Wasserentnahme aus einem Fluss gilt hier als Gesetzesbruch.

    So habe ich das in Erinnerung, ist aber schon eine Weile her…

  7. Frank!

    Ich brauche keinen Beweis. Warum, das erzähle ich Dir in einer kleinen Geschichte

    Ich war mal Aushilfe bei der Müllabfuhr. Dort hat man früher immer wieder ein paar Flaschen Bier geschenkt bekommen. Mein Fahrer war ein Alkoholiker, und jeder von uns bekam ein paar Flaschen geschenkt. Als ich abends zu Hause meine Tasche aufmachte, stellte ich fest dass nur noch leere Flaschen in meiner Tsche waren. Am nächsten Tag habe ich meinen Kollegen darauf angesprochen. Der verneinte und meinte, dass ich das gar nicht beweisen könnte.

    Da brauchte ich wirklich keinen Beweis. Ab dann machte ich an meine Tasche ein Vorhängeschloss, und somit kam es nicht mehr vor…

  8. @ Frank
    „Aber Strom- und Wasserrechnungen gehören auch zu unserem Alltag und sind die einzige funktionierende Methode, Menschen zum Strom- und Wassersparen anzuhalten.“

    Wenn Strom- und Wasserrechnungen auch bei uns gängig sind, so kann das ja kein Grund dafür sein es nun in Libyen genauso zu halten.
    Zumal es in Libyen unter Gaddafi auch „anders“ ging. Strom und Wasser waren staatlich suventioniert und daher frei zu erhalten, letzteres natürlich in ungenügender Qualität und Menge, und eben deshalb wurde das o.g. Projekt auch angestossen.

    „Bei uns“ ist die Grundversorgung mit Wasser, Wärme oder Strom in privaten Händen oder – Wasser – in staatlicher Hand oder teilprivatisiert bei kommunalen Mehrheitsanteilen oder ganz privatisiert und jedenfalls privatrechtlich organisiert. Deshalb heisst „unser“ System auch Kapitalismus.

    Um Menschen zum Wasser- und Stromsparen anzuhalten, muss Wasser und Strom überhaupt erstmal im Überfluss zur Verfügug stehen. Das war in Bezug auf das Wasser in Libyen noch gar nicht der Fall. Die Libyer sollen also jetzt sparen lernen, obwohl sie noch gar nichts verschwenden konnten?

    Und warum soll der Kostenfaktor, das Geld (Rechnungen) die „einzige funktionierende Methode“ sein um Menschen zum Sparen zu veranlassen. Wie wär’s denn stattdessen mit Aufklärung, Erziehung zu Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftlicher Verwaltung und Kontrolle?

  9. @ Beobachter: „Und warum soll der Kostenfaktor, das Geld (Rechnungen) die “einzige funktionierende Methode” sein um Menschen zum Sparen zu veranlassen. Wie wär’s denn stattdessen mit Aufklärung, Erziehung zu Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftlicher Verwaltung und Kontrolle?“

    Damit triffst du genau ins Schwarze!

  10. Leute! Ihr wollt einfach nicht verstehen, worauf ich hinaus will. Ich traue der NATO, unserer und anderen Regierungen und sonstigen Vereinigungen ziemlich übles Zeug zu – und das haben wir ja gerade erst bei dem Angriffskrieg gegen Libyen erlebt. Aber man sollte nicht nur offiziellen Verlautbarungen (also hauptsächlich den Medien) gegenüber skeptisch sein, sondern auch genauso gegenüber deren Kritikern und vor allem gegenüber den eigenen Argumenten! Sonst macht man es seinen eigenen Kritikern zu leicht und versteigert sich nur in unbelegbare Verschwörungstheorien.

    Wenn ich einen Artikel darüber schreiben würde, dass das ZDF einseitig und oberflächlich über Libyen berichtet (so etwas habe ich schon getan) und wenn ich darin am ZDF kritisiere, dass es für manche ihrer Behauptungen gar keine Beweise gibt – dann gäbe es hier sicher viel Beifall für solche Texte. Wenn hier aber in diesem Artikel behauptet wird „Globalisten stehlen Libyens Wüstenwasser!“ und ich genauso nachfrage, wo denn die Beweise sind, um anschließend festzustellen, dass sie doch etwas dürftig ausfallen, dann ist das plötzlich ganz falsch und wird mit den absonderlichsten Argumenten kritisiert (z.B. völlig unpassenden Geschichten von der Müllabfuhr).

  11. @ Beobachter:

    Wenn Strom- und Wasserrechnungen auch bei uns gängig sind, so kann das ja kein Grund dafür sein es nun in Libyen genauso zu halten.

    Doch! Selbstverständlich. Gleiches Recht für alle! Wasser muss immerhin aufbereitet werden, was Arbeit und technischen Aufwand erzeugt, also Kosten verursacht. Wieso soll das kostenlos bleiben?

    Wir haben Überbevölkerung und jetzt schon Wassermangel in vielen Bereichen der Welt. Man erwartet, dass das noch zunimmt. Warum soll man da potentielle Verschwendung in einem Wüstenland noch unterstützen? Und wenn ich hier lese, das könne man ja auch mit Aufklärung usw. erreichen – guter Witz! Auf Vernunft zu hoffen, hat schon immer gute Ergebnisse geliefert … (Ironie Ende).

    Zumal es in Libyen unter Gaddafi auch “anders” ging.

    Nur weil Gaddafi unberechtigt umgebracht und sein Land mit NATO-Hilfe zerbombt wurde, muss man nicht gleich übertreiben und im Umkehrschluss behaupten, Gaddafi sei so eine Art Superman gewesen. Nein, auch er hat vielleicht mal etwas gemacht, was zumindest im Detail verbesserungswürdig sein könnte. Kostenlose Wasserversorgung in Wüstengebieten könnte vielleicht auch als nicht ganz so perfekte Lösung betrachtet werden …

    1. @Frank
      Du hast den Sinn der Sache nicht verstanden und forderst zuerst Kontrollen, Rechnungen usw. wie in der BRD. Mach Dir klar, dass die Libyer dass Recht auf Wasser unter ihrer legalen Regierung einfach hatten. Und basta! Das ist Fakt – und Du suchst ja Fakten.

      Dann sollte Dir klar werden – auch wenn Du so gerne Vertragskopien lesen würdest – dass die Süsswasserpumoen laufen, das Rohrnetz liegt, doch das klare Nass nur in von den Rebellen freigegebenen Wohngegenden entnommen werden kann. Mittlerweile ist das Wasser jedoch stark vergiftet und es gibt viele Tote und Kranke diesbezgl.

      Zuerst sollte man die Verteilung fordern und danach über die Modalitäten besserer Organisation nachdenken. Das angesprochene Personal und die Dienstleistung der „Wasseraufbereitung“ (ein gesondert zu betrachtendes Kapitalverbrechen) verstehen sich von selbst in einem Staat, der ja auch die entsprechenden Einnahmen hat. Für so etwas gab es auch einmal in Deutschland Beamte – und nicht Veolia und andere Unternehmen, denen Du eigentlich das Wort redest.

      Menschen brauchen Wasser, brauchen Strom – wenn ein Mensch wie Quadhafi die Größe besitzt, diesen monatlichen Druck von der Seele seines Volkes zu nehmen – weil er erkennt, wie schädlich diese Zwänge der Lebensqualität sind – darf man ihn ruhig als „Superman“ bezeichnen. Da die meisten Menschen anständig sind, blieben bei dieser Lösung die Zähler offenbar vermeidbar. Es wäre auch genug, die Zähler zur Entdeckung schwarzer Schafe zu nutzen.

      Sowohl was Strom als auch Wasser angeht, wurde in den letzten Monaten von Zählerinstallationen berichtet – auch Verhandlungen mit der englischen Wasser-Monsterfirma wurden bekannt. Die hier verwertete Kurzmeldung von My-Metropolis passt gut in die Zeitlinie dieser Thematik.

      Doch auf was willst Du wirklich hinaus, Frank?

  12. Worauf ich hinaus wollte, hatte ich schon eingangs genannt: Es gibt keinen Beweis für die Behauptung, dass sich internationale „Globalisten“ – also Konzerne o.ä. – Libyens Wüstenwasser stehlen.

    1. @Frank,
      verzeih mir meine etwas scharfen Worte, wollte nicht so rüde sein. Deine letzte, streng gestraffte Aussage ist de jure schon richtig.
      De facto allerdings ist die Aussage der Headline jedoch völlig richtig:
      DIE GLOBALISTEN (das sind die Leute, die gegen Libyen zusammengeholfen haben) STEHLEN (im Sinne von unzugänglich halten von fremdem Eigentum) LIBYENS (völlig richtig, es gehört der ganzen Nation) WÜSTENWASSER (wie man es auch nennen mag, es ist de facto als Allgemeingut da).
      In diesem Sinne
      herzlich
      jo

  13. SINNVOLLE WASSERRATIONIERUNG
    Das Problem mit Verschwendung könnte man ganz einfach und sinnvoll lösen:
    Sagen wir mal dass jedem Mensch je Woche 200 Liter Wasser kostenlos zur Verfügung stehen. Alles was darüber hinausgeht kostet dafür mehr als der gewöhnliche Preis. Somit würden Verschwender mit den höheren Preisen die Grundbedürfnisse der Armen bezahlen. Natürlich kann auch ein reicher Geizhals so kostenlos Wasser haben.

    So einfach könnte man eine gerechte und wirtschaftliche Lösung für die Versorgung der Grundbedürfnisse auf die Beine stellen!

    1. Genau Dref,
      so machen es die Spanier beispielsweise auf Teneriffa mit dem Strom: eine normale Haushaltsration ist niederpreisig, was darüber hinausgeht, wird progressiv teurer. Das bringt zwar Nachteile für produzierende Unternehmen, ist aber eine gerechte Lösung, da Villenbesitzer mit Schwimmbadheizung, Sauna etc. hier ausnahmsweise kräftig „spenden“ dürfen…

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