zu Ehren von Aisha al-Quadhafi und allen Müttern der Jamahiriya

Steh nicht an meinem Grab und weine
(Gedicht Mary Elizabeth Frye* – 1932, Gesang Joe Fallisi – 2011)

Für Aïsha Gaddafi und an alle Mütter der Jamahiriya,
im Gedenken an Muammar, den afrikanischen Helden.

Do not stand at my grave and weep ,
I am not there; I do not sleep.
I am a thousand winds that blow,
I am the diamond glints on snow.
I am the sun on ripened grain,
I am the gentle autumn rain.

When you awaken in the morning’s hush
I am the swift uplifting rush
Of quiet birds in circling flight.
I am the soft starlight at night.
Do not stand at my grave and cry,
I am not there; I did not die.

Quelle: libyaagainstsuperpowermedia


5 Gedanken zu „zu Ehren von Aisha al-Quadhafi und allen Müttern der Jamahiriya

  1. Hab das Gedicht ins Deutsche uebersetzt. Hab an der Stelle in Klammern vermerkt, grosse Schwierigkeit gehabt. Vielleicht hat jemand eine bessere Idee ?

    Stehe nicht an meinem Grabe und weine,
    ich bin nicht dort; ich schlafe nicht.
    Ich bin tausend Winde die wehen,
    ich bin der Diamantglitzer im Schnee.
    Ich bin die Sonne auf reifem Korn,
    ich bin der sanfte Herbstregen.

    Wenn du erwachst in der Morgenstille
    (ich bin der schnelle Auftrieb gebende Ansturm
    der leisen Voegel in kreisendem Flug.)
    Ich bin das weiche Sternenlicht in der Nacht.
    Stehe nicht an meinem Grabe und weine,
    ich bin nicht dort, ich bin nicht gestorben.

  2. Schönes Video!

    Und, Danke an den Blog für die anhaltende Libyen-Berichterstattung. Ohne ihn (und die wenigen anderen, die am Thema bleiben) wäre die Informationsfreiheit all derer, die den herrschenden Medien nicht mehr glauben und sich bestimmte Nachrichten erst suchen müssen, noch kleiner.

  3. Danke lieber Moon-Gu,
    ich habe eine abgewandelte und verkürzte Version davon übersetzt gefunden, etwas berichtigt und dieses genommen und es zur dieser hier verwendeten Version weiter geführt. (Dr.Seidel)
    Liebe Grüße!
    —————————————–

    „zu Ehren von allen Müttern der Jamahiriya”, sicherlich auch zu Ehren aller Menschen, die von diesen Verbrechern und Helfern dahin gemordet wurden. Es gibt nur Menschen und nicht Menschen verschiedener Klasse und Wertung. Es gibt auch nur eine Erde, unsere Erde, die wir erhalten müssen für alle und die wir nur erhalten können für alle.:
    ———-
    Steh nicht weinend an meinem Grab,
    ich liege nicht dort im tiefen Schlaf.
    Ich bin der Wind über tosender See,
    ich bin der Schimmer auf frischem Schnee,
    ich bin das Sonnenlicht auf reifem Feld,
    bin der Herbstregen, der vom Himmel fällt.
    Und wenn du erwachst in der Stille am Morgen,
    ich bin wie die Schwalben, die sich erheben
    als leise Vögel in kreisendem Flug.
    Ich bin das sanfte Licht der Sterne der Nacht.
    Weine nicht an meinem Grab, denn ich bin nicht dort,
    ich bin nicht tot, ich bin nicht fort.

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