unvergessen: Jörg Haiders letzte Worte

 


Haiders letzte Worte, bevor er „verunfallt“ wurde!

Bei dem „Unfall“ fuhr sein Wagen angeblich mit 142 km/h. Woher kommt diese Zahl?

Im VW war kein Aufzeichnungsgerät installiert, das die Geschwindigkeit aufzeichnete.

Auch war auf der Landstrasse kein Radar vorhanden.

Gemäss eines Buches, das die Heuschrecken verwenden, bedeutet diese Zahl:

Hochnäsig, rücksichtslos, unsolidarisch!

 

8 Gedanken zu „unvergessen: Jörg Haiders letzte Worte

  1. Hab einen vollstaendigen Doku-Film von Gerd Wisnewski gesehen. Uebrigens sehr gut gemacht. Der gesamte Film ist zu empfehlen, aber fuer die jenigen, die es eilig haben, ab der 10 Minute in dieser Clip liefert er eine Variante, wie der „Unfall“ tatsaechlich stattgefunden haben kann.

  2. @Moon-Gu

    Sehr interessantes Video. Ich habe selbst 17 Unfälle mit vergleichbaren Wagentypen gehabt. Dreimal gab es Totalschäden wobei einmal die Geschwindkeit weit über 200 km/h lag, einmal ein einfacher Dreher auf Glatteis und ein sanftes Anschlagen hinten an den Bordstein genügte, die gesamte Karosserie so zu verziehen, das der fabrikneue Wagen hinüber war und einmal – und zwar mit einem Audi A8 – ich bei einer Kurvenausfahrt ins Schleudern kam. Im letztgenannten Fall überschlug sich der Wagen und sah hinterher, von der Schadensbilanz, dem Fahrzeug von Haider ziemlich ähnlich. Verwertbar war nur noch der 4,2 Liter Motor – der Rest war Schrott.

    Aber – die Türen waren noch alle drin – und zwar geschlossen! Ich mußte aus einem der hinteren Fenster herauskriechen, da die Türen in solch einem Fall überhaupt nicht mehr zu öffnen sind.
    Die Seitenträger waren alle noch intakt und die Karosserie natürlich nur verzogen – aber nicht zerbrochen. Ansonsten war durch den Überschlag das Dach ziemlich ähnlich eingedrückt und auch die Motorhaube sah vergleichbar ramponiert aus.

    Allerdings – bei allen Unfällen und auch beim letztgenannten, hatte ich nichtmal einen blauen Fleck. Wischnewski hat also vollkommen recht. Woher z.B. stammen die Löcher im Dach auf der Fahrerseite, also genau über Haiders Sitzposition.

  3. Hallo Peter,
    Du scheinst ja ein Berufs-Beleidiger zu sein…kann man außer Ihren hohlen Gewäsch‘ sonst noch irgendeinen etwas niveauvolleren Beitrag erwarten…??? PS: Überschätzen Sie sich bloß nicht….Kleiner Tip noch am Rande: Troll‘ am besten im Meta-Tagesschauergeschichten-Forum, da passt Du m.E. sehr gut hin! Nimms leicht! Wuusaaa… C-M-C

  4. Moin Jo,

    bin früher sehr viel mit dem Auto unterwegs gewesen. Auch in Nordafrika. Es ist einfach interessanter und man erlebt viel mehr, als wenn man den Flieger nimmt und dann vom Flughafen ins Hotel gefahren wird.

    Grundsätzlich bin ich früher gefahren, wie eine besengte Sau. In Rußland hat mir das mal das Leben gerettet. So traf der Schütze zwar noch die Windschutzscheibe, aber nicht an der Stelle, wo ich saß.

    Nach dem oben beschriebenen Unfall bin ich fünf Jahre überhaupt kein Auto mehr gefahren. Ich hab mir gesagt, das es der liebe Gott sehr sehr gutgemeint hat – von wegen nie einen blauen Fleck und so – und das ich, wenn ich so weitermache, irgendwann sicher ins Gras beiße. xD

  5. Im Übrigen, je länger ich darüber nachdenke – ich kann kein Foto finden, was Haiders Fahrzeug direkt nach dem Unfall – als er noch im Wagen war – zeigt. Wie oben aus eigener Erfahrung schon beschrieben, ist das Öffnen der Türen nach so einem Crash unmöglich. Die Helfer der ersten Stunde müssen also die Türen erstmal fachmännisch herausgeholt haben – anders wäre man wohl an Haider garnicht herangekommen. Wisnewski erwähnt dieses Szenario aber mit keinem Wort.

    Trotzdem bin ich überzeugt, das Haider ermordet wurde. Ganz ähnlich wie im Fall Heisig (siehe auch hier Wisnewski), wurden die Ermitllungen auffallend schnell mit auffallend falschen Begründungen eingestellt.

  6. @ Erwin Kaletzki:

    Bin auch ueberzeugt, dass Haider und Heisig ermordet wurde.

    Im Falle Haider, weil er der NWO als einflussreicher Politiker klar im Wege stand, im Falle Kirstin Heisig hatte sie gerade ein Buch geschrieben,ich glaube kurz vor der Veroeffentlichung ist sie umgebracht worden. Uebrigens ist sie nicht die einzige Person, die kurz vor der Veroeffentlichung eines Buches „verstorben“ wurde.

    Hab auch ueberlegt, das Buch von ihr zu kaufen, habe diese Idee verworfen, weil sie ja nun tot war, wenn das Buch an manchen Prominenten Stellen Systen konform geaendert worden waere, gibt es niemand der es beanstanden kann, da ja der Hauptzeuge nun tot ist.
    Ich weiss nicht, inwiefern, aber sie muss dem System klar im Wege gewesen sein.
    Wisnewski ist ueberhaupt einer der Besten, wenn es um Wahrheitsfindung geht.

    lg

    Moon-Gu

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