Archiv für den Monat: Dezember 2011

„Vision“ von Muammar Al-Quadhafi zu Kindertagesstätten

von Muammar Al-Quadhafi

… Alle diese ihnen innewohnenden Wesensmerkmale bilden Unterschiede aus, deretwegen Mann und Frau nicht gleich sein können. Das sind die Realitäten, die eine Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Wesen erforderlich machen, also zwischen Mann und Frau; sie weisen den Geschlechtern eine unterschiedliche Rolle oder Funktion im Leben zu. Das bedeutet, dass der Mann die Frau beim Erfüllen dieser Funktion nicht ersetzen kann. Man tut gut daran, zu berücksichtigen, dass diese biologischen Funktionen eine schwere Last sind, dass sie der Frau große Anstrengungen und großes Leid abverlangen.

Ohne diese Funktionen jedoch, welche die Frau erfüllt, könnte das menschliche Leben nicht weitergehen. Daraus folgt, dass es eine natürliche Funktion ist, die weder freiwillig noch unfreiwillig ist. Es ist eine lebensnotwendige Funktion, deren einzige Alternative darin bestünde, dass das Leben völlig zum Erliegen käme.


Es gibt ein absichtliches Verhindern der Empfängnis, das die Alternative zum menschlichen Leben ist. Zusätzlich dazu gibt es ein teilweises absichtliches Verhüten der Empfängnis und ein teilweises Umgehen des Stillens. Das alles sind Glieder einer Kette von gegen das natürliche Leben gerichteten Handlungsweisen, die im Extremfall zum Mord führen, d.h. dazu, dass die Frau sich umbringt, um nicht zu empfangen, zu gebären und zu stillen. All diese Handlungsweisen gehören zum Bereich der absichtlichen, gegen diese gerichteten Eingriffe in die Natur des Lebens, wie sie in der Empfängnis, im Stillen, in der Mutterschaft und in der Ehe verkörpert wird, auch wenn sich diese Eingriffe graduell – und nur graduell – voneinander unterscheiden.


Auf die natürliche Rolle der Frau während der Mutterschaft zu verzichten, d.h. also, die Mütter durch Kindertagesstätten zu ersetzen, ist der Anfang davon, dass man auf die menschliche Gesellschaft verzichtet und sie in eine biologische Gesellschaft mit einer künstlichen Form des Lebens umwandelt. Kinder von ihren Müttern zu trennen und sie in Kindertagesstätten zu stopfen ist ein Prozess, durch den sie in etwas verwandelt werden, das den Hühnern sehr nahe kommt, denn Kindertagesstätten sind so ähnlich wie Geflügelfarmen, in die Hühner gestopft werden, nachdem sie ausgebrütet wurden. Es gibt nichts anderes, das der Natur des Menschen angemessen ist und seine Würde so bewahrt wie die natürliche Mutterschaft (d.h., das Kind wird von seiner Mutter großgezogen), und zwar in einer Familie, in der die wahren Prinzipien der Mutterschaft, des Vaterseins und der Brüderlichkeit herrschen, und nicht etwa in irgendeiner engen Einrichtung, die einer Geflügelfarm ähnelt. Auch das Geflügel braucht, wie der Rest der Lebewesen im Tierreich, die Mutterschaft als eine natürliche Phase. Deshalb ist es ein Verstoß gegen ihr natürliches Wachstum, sie in Kindertagesstätten ähnelnden Farmen zu züchten. Sogar ihr Fleisch kommt synthetischem Fleisch näher als natürlichem Fleisch. Fleisch aus mechanisierten Geflügelfarmen schmeckt nicht und ist vielleicht nicht einmal nahrhaft, weil die Hühner nicht auf natürliche Weise großgezogen werden, d.h., weil sie nicht im schützenden Schatten der natürlichen Mutterschaft aufgezogen werden. Das Fleisch von wilden Vögeln ist schmackhafter und nahrhafter, weil sie auf natürliche Weise heranwachsen und gefüttert werden. Was die Kinder angeht, die weder eine Familie noch eine Unterkunft haben, so sind sie in der Obhut der Gesellschaft; nur für sie sollte die Gesellschaft Kindertagesstätten und dergleichen einrichten. Es ist besser, wenn sich die Gesellschaft um diese Kinder kümmert, statt einzelner Personen, die nicht ihre Eltern sind.


Wenn man einen Test durchführen würde, um die natürliche Neigung des Kindes der Mutter und der Kindertagesstätte gegenüber zu ermitteln, würde sich das Kind für die Mutter entscheiden und nicht für die Kindertagesstätte. Da ein Kind von Natur aus zu seiner Mutter tendiert, ist sie die natürliche und die richtige Person, dem Kind Schutz zu geben und es großzuziehen. Ein Kind in eine Kindertagesstätte zu schicken, statt es seiner Mutter anzuvertrauen, ist Nötigung und eine gegen seine freie und natürliche Neigung gerichtete Unterdrückungsmaßnahme.


Das für alle Lebewesen natürliche Heranwachsen ist ein freies und gesundes Heranwachsen. Eine Kindertagesstätte an die Stelle der Mutter zu setzen, ist eine gegen das freie und gesunde Heranwachsen gerichtete Zwangsmaßnahme. Kinder, die es in eine Kindertagesstätte zieht, werden unter Zwang dorthin gezogen oder auf Grund von Ausbeutung und von Einfältigkeit. Das geschieht aus rein materialistischen und nicht aus sozialen Erwägungen heraus. Wenn man den Zwang und die kindliche Einfalt wegnehmen würde, würden sie die Kindertagesstätte bestimmt ablehnen und sich an ihre Mutter klammern. Die einzige Rechtfertigung für solch einen unnatürlichen und unmenschlichen Prozess liegt dann vor, wenn sich die Frau in einer für ihre Natur unpassenden Lage befindet, d.h. wenn sie gezwungen ist, Pflichten zu erfüllen, die unsozial und nicht mit der Mutterschaft vereinbar sind.


Die Frau, deren Natur ihr eine natürliche, von der des Mannes verschiedene Rolle zugewiesen hat, muss sich in einer angemessenen Lage befinden, um ihre natürliche Rolle auszuüben.


Die Mutterschaft ist die Funktion des weiblichen Wesens, nicht des männlichen Wesens. Folglich ist es unnatürlich, Kinder von ihrer Mutter zu trennen. Jeder Versuch, Kinder ihren Müttern wegzunehmen, ist Nötigung, Unterdrückung und Diktatur. Die Mutter, die ihre Mutterschaft aufgibt, steht im Widerspruch zu ihrer natürlichen Rolle im Leben. Sie muss ihre Rechte erhalten und in eine Lage versetzt werden, die angemessen ist, ohne Zwang und ohne Unterdrückung. Auf diese Weise kann sie ihre natürliche Rolle unter natürlichen Umständen erfüllen. Alles andere ist eine sich selbst widersprechende Situation. Wenn die Frau gezwungen wird, ihre natürliche Rolle in Bezug auf Empfängnis und Mutterschaft aufzugeben, wird sie das Opfer von Nötigung und Diktatur. Eine Frau, die eine Arbeit braucht, die es ihr unmöglich macht, ihre natürliche Funktion zu erfüllen, ist nicht frei und durch die Not dazu gezwungen, doch in der Not ist die Freiheit verschüttet.


Zu den passenden und sogar lebensnotwendigen Umständen, die es der Frau ermöglichen, ihre natürliche, sich von der des Mannes unterscheidende Funktion zu erfüllen, gehören genau jene Umstände, die einem menschlichen Wesen angemessen sind, das krank ist und die Last der Schwangerschaft trägt, d.h., das ein anderes menschliches Wesen in seinem Schoß trägt, was ihre körperliche Leistungsfähigkeit stark einschränkt. Es ist ungerecht, eine solche Frau in diesem Stadium der Mutterschaft in eine Lage zu bringen, in der sie körperlich arbeiten muss, obwohl das mit ihrem Zustand nicht vereinbar ist. Eine solche Arbeit ist eine Bestrafung der Frau für ihre Mutterschaft und ein Verrat an der Menschheit. Sie ist auch der Preis, den sie dafür bezahlt, dass sie sich in den Bereich der Männer begeben hat, die natürlich nicht dasselbe Geschlecht wie sie haben.


Der Glaube, der eigene Glaube der Frau mit eingeschlossen, dass die Frau aus eigenem Antrieb körperliche Arbeiten ausführt, ist tatsächlich ein Irrglaube. Denn sie führt die körperliche Arbeit nur ans, weil die unbarmherzige materialistische Gesellschaft sie, ohne dass sie sich dessen bewusst wird, in eine Zwangslage gebracht. Sie hat keine Möglichkeit, als sich den in dieser Gesellschaft herrschenden Umständen zu unterwerfen, während sie doch denkt, dass sie aus eigenem Antrieb arbeitet. Die Regel jedoch, dass es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt, in keiner Hinsicht, beraubt sie ihrer Freiheit. ….


Quelle: Vision – von Muammar Al-Quadhafi, ISBN 978-3-933510-51-8

Chávez vermutet Krebs-Attacke der USA

Hugo Chavez 2008 - Bild: Wikipedia

gesehen bei RIA-NOVOSTI

Der venezolanische Staatschef Hugo Chávez hat einen neuen Verdacht: Hinter einer angeblich rätselhaften Serie von Krebserkrankungen lateinamerikanischer Spitzenpolitiker könnten die USA stecken.

„Wen würde es wundern, wenn sie eine Technologie der Ansteckung mit Krebs erfunden hätten, und das bis jetzt  nur nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist?“, sagte Chávez am Mittwoch. Mit diesen Worten waren die USA gemeint, berichtet der TV-Sender Venezuela de Television.

Am Vortag war bekannt geworden, dass die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner, die vor kurzem ihre zweite Amtszeit angetreten hatte, an Schilddrüsenkrebs erkrankt ist und am 4. Januar 2012 in Buenos Aires operiert werden soll. In den letzten Jahren waren auch bei der brasilianischen Präsidentin Dilma Rouseff und dem Präsidenten von Paraguay Fernando Lugo, verschiedene onkologische Erkrankungen diagnostiziert worden.  Chávez selbst hat sich seit dem Sommer mehreren Behandlungen in Kuba und Venezuela unterzogen und nach eigenen Angaben den Krebs besiegt.

Der Staatschef von Venezuela erinnerte an die medizinischen Experimente, die die USA Mitte des 20. Jahrhunderts in Guatemala durchgeführt haben. Dabei seien Menschen, darunter Kinder und Frauen, absichtlich mit verschiedenen Krankheiten angesteckt worden.

Die massenhaften Krebserkrankungen von Präsidentinnen und Präsidenten Lateinamerikas seien laut Chávez schwer zu erklären. Wie schon der kubanische „Lider“ Fidel Castro gesagt habe, könne man im Umgang mit den Menschen nicht vorsichtig genug sein. Gleichzeitig betonte Chávez, er wolle niemanden konkret beschuldigen, sondern lediglich seine Meinung zu diesen „rätselhaften Tatsachen“ sagen und seiner argentinischen Amtskollegin Mut zusprechen: „Cristina, das Letze, was ich mir in diesem Leben hätte wünschen können, war, dass du unserem Kongress derer beitrittst,  die den Krebs besiegt haben. Aber wenn das nun so ist, sei beruhigt: Wir überleben das und werden siegen“, so Chávez.

Quelle: RIA-NOVOSTI

Libyen: eines Tages 2011 in Sirte

Übersetzung John Schacher

Der Grüne Scharfschütze in Sirte: der Film wurde kurz vor dem Fall der Stadt aufgenommen. Einer der kriminellen „Rebellen“, der berauscht in die Wohnhäuser feuert, wurde Ziel der Kämpfer des Grünen Heeres. Er starb auf der Stelle.


Ein Rebellenpanzer wird vor Sirte zerstört: Die Rebellen marschierten mit großen Kanonen vor der Stadt auf und bombardierten die Zivilbevölkerung. Ab „2.00 min“ sieht man, wie ein Gefährt der Rebellen zum Ziel des Grünen Heeres wurde.


französische Hommage an Muammar Al-Quadhafi