Kopp-Verlag, die künstliche Opposition der NWO?

Lesermeinung von Moon-Gu Kang

Ich habe bereits Ende November 2011 einen Aufsatz über den Kopp-Verlag veröffentlicht, wobei ich eine vage Vermutung ausgesprochen hatte, dass Kopp zu vielen Zeitpunkten oder über einen langen Zeitraum ganz systemkonform mit den Massenmedien mitgezogen habe. Wohlgemerkt nicht, um diese Quelle zu diffamieren, sondern um aufzuzeigen, dass auch diese Quelle so ihre Macken hat.

meine-quellen-und-deren-einschatzung

Bereits in diesem Aufsatz konnte ich einen Beweis liefern, dass der Kopp-Verlag zu jenem Zeitpunkt systemkonform berichtet hat. Man achte nur auf die Überschrift:

„Geheimdienste, Euro-Krise und Libyen: Warum das Gaddafi-Regime wirklich gestürzt wurde
Udo Ulfkotte 01.09.2011“

geheimdienste-euro-krise-und-libyen-warum-das-gaddafi-regime-wirklich-gestuerzt-wurde

Weitere Beweisfuerung konnte ich mit dem Einsatz an Recherchezeit, die ich für diesen Artikel zu investieren bereit war, nicht erbringen – hatte keine Lust, mir alle Nachrichten von Kopp nochmal anzuhören und Stunden lang in den Archiven zu stöbern, bei ein paar Stichproben hatte sich der Verdacht eher verwässert. Ich sah meinen Auftrag für erfüllt an, da ich diese Infoquelle vorgestellt hatte und gleichzeitig auch vor den Macken gewarnt hatte. Aber aufgrund des erhöhten Interesses seitens meiner virtuellen Umgebung (Maria Lourdes und Honigmann), habe ich mich doch etwas näher damit befasst, vielleicht nur aus sportlichem Ehrgeiz heraus.

Es geht mir hier darum, die vage Vermutung mithilfe von Fakten zu untermauern, dass der Kopp-Verlag immer wenn es um die Wurst geht, zu Gunsten des Welttyrannen „versagt“, also gerne mit den Massenmedien über einen „prominenten“ Zeitraum mitgezogen war.

Am 30. 08.2011 berichtet Eva Herman bei den Kopp-Nachrichten indirekt über einen gestürzten Gaddafi. Was würde „Julius-Hensel Blog“ oder „Hinter der Fichte“ dazu sagen?

kopp-online.com/video

Dann setzt Herr Ulfkotte in seiner Überschrift schon voraus, dass der Gaddafiregime gestürzt sei. Also, er prüft es nicht, er stellt es schon als allgemein bekannte Tatsache hin!
„Warum das Gaddafi-Regime wirklich gestürzt wurde“ heißt es in seiner Überschrift.

Am 06.09.2011 berichtet der Kopp-Verlag in einem Artikel mit der Überschrift, „Horror in Libyen“ wieder indirekt von einem „gestürzten!“ Gaddafi.

horror-in-libyen-rebellen-toeten-wahllos-schwarze

Damit sind Fakten erbracht, dass der Kopp-Verlag in diesem Zeitraum über Gaddafis Sturz berichtet hat.
Dort beim Kopp-Verlag arbeiten viele Mitarbeiter, sicherlich können Fehler vorkommen, aber nicht andauernd über einen Zeitraum hinweg, das sind Profis, die dort arbeiten, dass diese Leute allesamt über einen gleichen Zeitraum gleichzeitig Fehler gemacht haben sollen, ist sehr unwahrscheinlich. Obwohl ich in meinem Artikel den Kopp-Verlag gelobt hatte, hatte ich nicht vergessen hinzuzufügen, dass bei der Berichterstattung von Libyen zuverlässigere Quellen gibt, „Julius-Hensel Blog“ und „Hinter der Fichte“ zum Beispiel.


Warum ist diese fehlerhafte Berichterstattung so von Bedeutung? Alle die es erlebt haben wissen, dass sich diese „Negativen Berichte“ auf die Psyche und Moral der Pro-Gaddafi Kräfte negativ auswirken. Zudem stand gerade zu diesem Zeitraum eine wichtige UN-Resolution 2009 an, wo tatsächlich auch die „Verlängerung des Bombardements“ beschlossen wurde. Mag es Pro-Gaddafi Kräfte in der UNO gegeben haben, deren Entschlusskraft zum Widerstand wurde mit dieser Hiobsmeldung zunichte gemacht oder auch abgeschwächt, es lohnte sich einfach nicht mehr, sich auf die Seite des Loosers zu schlagen.


Natürlich bewirkt der Kopp-Verlag alleine nichts, aber die Massenmedien auf der ganzen Welt bewirken sehr viel, und Kopp hat zu diesen entscheidenden Zeitraum – wie es aussieht – mitgezogen. Gerade wo es um alles oder nichts ging, hat der Kopp-Verlag versagt:


Mindestens 3 Meldungen ganz zu Gunsten der Kriegstreiber in so einem wichtigen Moment, das reicht mir als Beweis vollständig aus.
Ich war mir durchaus bewusst, wie wichtig diese UN-Sitzung am 16? September 2011 sein würde, habe bei einer E-Mail-Aktion mit dem Appell an die UNO-Mitglieder zur Beendigung des Bombardements mitgemacht. Wenn damals die weiteren Bombardements untersagt worden wären, dann hätte Gaddafi durchaus noch gewinnen können und er wäre heute noch am Leben.

An dieser Stelle zitiere ich ein Bericht vom Julius-Hensel Blog http://julius-hensel.ch/category/blog/ vom 17.09.2011:

„Der UN-Verbrecherrat hat zu Libyen getagt und einstimmig eine Resolution 2009 beschlossen, derzufolge die Nord-Atlantische Terror-Organisation NATO mit ihrem Genozid an der schwarzhäutigen Bevölkerung Libyens sowie der physischen Vernichtung aller Anhänger von Muammar Gaddafi fortfahren möge…“

Natürlich, nachdem dann irgendwann fast alles gelaufen war, spielt der Kopp-Verlag das Unschuldslamm und mimt die Opposition gegen die NATO. Berichtet entrüstet über die Verbrechen der NATO-Truppen und gegen die den Krieg treibende Macht in einem rührseligem Artikel und weckt somit den Eindruck, dass sie auch zu den Guten gehören würden.

-alice-rausgeschmissen-eine-hochpolitisch-korrekte-entscheidung

Natürlich gehört der Kopp-Verlag zu den Guten, das will ich auch nicht bestreiten, ich klage ihn auch nicht an, aber Tatsache ist, im entscheidenden Moment war er nicht da, noch schlimmer, im entscheidenden Moment hat dieser sogar die falsche Fahne geschwungen!


Mindestens 3 desinformierende Artikeln innerhalb von 8-9 Tagen zu einem sehr denkwürdigem Zeitraum … diese sind Fakten, wobei ein weiterer Fakt dazukommt:
Laut Richard Wilhelm von Neutitschein hat der Kopp-Verlag niemals eines der zentralen Schwerpunkte wie z.B. die völkerrechtliche Lage um BRD und Deutsches Reich behandelt. Laut ihn ist das BRD nicht legitimiert, weil das Deutsche Reich rechtlich immer noch fortbesteht. Wenn da etwas dran sein sollte, dann ist das eines der zentralsten Thema überhaupt, es entscheidet über Souveränität oder Besatzung! Über Freiheit oder Versklavung! Ich bin kein Fachmann, aber wie es scheint, ist da mächtig was dran. Auch diese Tatsache untermauert den Eindruck, dass der Kopp-Verlag eine „kontrollierte Opposition“ sein könnte.


Zum Abschluss bringe ich noch einen Fakt, aus dem aktuellen Geschehen, die Amis haben am 14 oder 15. Dezember ein Gesetz durch den Senat verabschiedet, das nennt sich NDAA, ist so eine Art Lizenz zum Genozid, habe darüber am 17. Dezember erfahren, 2 Tage gewartet, um es mit weiteren Meldungen aus Deutschen Alternativmedien zu verifizieren, aber es rührte sich nichts, so habe ich dann darüber im Englischsprachigen Nachrichten recherchiert, mit mehreren Quellen verifiziert und am 19. Dezember einen Artikel mit dem Überschrift NDAA – Lizenz zum Genozid , selbst veröffentlicht.

NDAA – Lizenz zum Genozid

NDAA ist etwas ganz Großes, weil die Amis sich selbst die Lizenz zum Genozid an der Menschheit geben. Es sollte einen riesigen Aufschrei in der Presselandschaft geben. Aber nichts da! Auch nicht bei den Alternativmedien, seltsam. Es dürfte sogar wichtiger als die beiden voran genannten Hauptthemen, UN-Resolution und Deutsches Reich sein.
Wenn nun einzelne Blogger dieses übersehen, oder nicht sofort als wichtig erkennen, dann kann man das noch nachvollziehen, aber wenn es der Kopp-Verlag wiederum mit all ihren Mitarbeiter und Leserschaften versagt, dann ist da etwas faul.


Kopp-Verlag hat seit dem 14. Dezember keinen einzigen Artikel zur NDAA veröffentlicht! Auch in den Kopp-Nachrichten ist nichts zu sehen, zumindest ist es in keiner Überschrift aufgelistet – und ich habe mir alle Nachrichten seit dem 14. Dezember nochmal zur Sicherheit angehört, nichts von NDAA zu hören! NDAA ist Lizenz zum Genozid! Und Kopp-Verlag findet es nicht wichtig, hat es bis zum 23.12.2011 nicht für erachtenswert gehalten, über NDAA einen Artikel zu veröffentlichen, während dieser im gleichen Zeitraum am 16.12.2011 über einen US-Senatsbeschluss berichtet hatte, wo dieser Verbot von Sodomie in der US-Armee aufgehoben haben soll. Dieser Beschluss über Sodomie ist dem Kopp-Verlag eine Meldung wert, aber NDAA nicht?
Nochmals im gleichen Zeitraum bringt der Kopp-Verlag 2 Artikel, wo dieser Bettina Wulff’s Vorleben behandelt – ja, so ist es, natürlich, es gibt wichtigere Dinge als unser aller Leben und Freiheit. Sodomie, Bettina Wulff’s Vorleben etc.


Die Amis haben eben mal die Lizenz zum Genozid beschlossen und die Menschen interessieren sich mehr für das Privatvorleben von Bettina Wulff. Warum habe ich das Unheil verkündende Gefühl, auf verlorenem Posten zu kämpfen?
Auch zu diesem Thema NDAA und Kopp-Verlag, habe ich nach Kräften gewissenhaft recherchiert, falls irgendeine Fehler entdeckt wird, wo der Kopp-Verlag ganz kurz und ganz klein irgendwo dieses NDAA in diesen Zeitraum erwähnt hat, was unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen ist, so ändert das nichts an den Fakten, die ich schon im Hinblick auf Libyen aufgezählt habe. Und es ändert nichts an den Fakten, die ich zu NDAA und Kopp-Verlag aufgezählt habe. Fakt ist, der Kopp-Verlag hat keinen Alarm geschlagen in der Groessenordnung, die dieses Gesetz verdient.

Wie schon erwähnt, ich klage Kopp-Verlag nicht an, ich zähle nur Fakten auf, für mich persönlich gehört der Kopp-Verlag zu den Guten, doch er begeht aber häufig wenn es drauf ankommt, Fahnenflucht.

An dieser Stelle eine Parabel von Aesop:
Zwei Freunde gelobten sich gegenseitig, sich in allen Fällen treu beizustehen und Freud und Leid miteinander zu teilen. So traten sie ihre Wanderschaft an.
Unvermutet kam ihnen auf einem engen Waldwege ein Bär entgegen. Vereint hätten sie ihn vielleicht bezwungen. Da aber dem einen sein Leben zu lieb war, verließ er, ebenso bald vergessend, was er kurz vorher versprochen hatte, seinen Freund und kletterte auf einen Baum. Als sich der andere nun verlassen sah, hatte er kaum noch Zeit, sich platt auf den Boden zu werfen und sich tot zu stellen, weil er gehört hatte, dass der Bär keine Toten verzehre.
Der Bär kam nun herbei, beleckte dem Daliegenden die Ohren, warf ihn mit der Schnauze einige Male herum und trabte dann davon, weil er ihn für tot hielt.
Sobald die Gefahr vorüber war, stieg jener vom Baume herab und fragte seinen Gefährten voll Neugierde, was ihm der Bär zugeflüstert habe?
“Eine vortreffliche Warnung”, antwortete dieser, “nur schade, dass ich sie nicht früher gewusst habe.”
Man solle sich nicht mit Menschen einlassen, die ihre Freunde in der Not verlassen.

Um Missverständnisse zu vermeiden, diese Parabel ist keine Anspielung auf den Kopp-Verlag, sondern eine Anspielung hinsichtlich Gaddafi und seinen angeblichen Freunden.
Falls sich der Kopp-Verlag angesprochen gefühlt haben sollte, so tut es mir nur im begrenzten Masse leid, angesichts der Zivilbevölkerung in Libyen, deren Hilfeschrei vom Kopp-Verlag in einem denkwürdigen Moment ueberhoert worden zu sein scheint.


Alles in allem, der Kopp-Verlag ist sehr informativ, nur wenn es drauf ankommt, bei großen Sachen, da verliert er manchmal den Überblick zu Gunsten des Welttyranns.
In ihrer Wirkung waren die Kopp-Nachrichten eine ideale Opposition zur NWO. Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache.

Mit freundlichem Gruß

Moon-Gu Kang 25.12.2011

22 Gedanken zu „Kopp-Verlag, die künstliche Opposition der NWO?

  1. @ Moon-Go Kang
    Hinsichtlich „Libyen“ ein sehr interessanter und gut begründeter Ansatz zur Kritik am Kopp Verlag, Kompliment.

    Zur Bestandsaufnahme soweit sie auf Ausführungen des Autors R.W. von Neutitschein abstellt:

    Das Fehlen bestimmter Themen oder das Nichtverfolgen bestimmter Argumentationslinien („die wirklich „heißen Eisen“… überhaupt niemals, nicht ein einziges Mal thematisiert oder auch nur angeschnitten… Damit meine ich die grundsätzliche Nichtlegitimation der BRD hinsichtlich der Tatsache des fortbestehenden Deutschen Reiches“, R.W. v. Neutitschein) können für sich genommen nicht den Verdacht begründen Kopp sei eine „kontrollierte Opposition“.
    Tatsächlich ist es ja jedem Portal oder Blog selbst überlassen, mit welchen Schwerpunkten und Themen es sich befasst, das ist abgesehen vom guten Willen auch einfach eine Frage der praktischen Möglichkeiten. Kein Portal oder Blog kann „alles“ (leisten) und Jeden auf jedem Gebiet umfassend informieren und befriedigen.

    Das Anfassen von „heißen Eisen“ wie vorstehend bietet selbst auch keine Gewähr für absolute Systemopposition, es kann auch genau das Gegenteil sein. Zum Beispiel die NPD, die sich früher (heutzutage auch nicht mehr so) mit der rechtlichen Lage Deutschlands nach 1945 auseinandergesetzt und das Fortbestehen des Reiches reklamiert hat, gilt völlig zu recht als von Geheimdiensten unterwanderte und gesteuerte Partei.
    http://www.politaia.org/politik/deutschland/npd-%e2%80%93-eine-kreatur-des-mi6/

    Mit von Neutitschein wäre ich in Kenntnis seiner Artikel sehr vorsichtig. Nicht weil er inhaltlich in allen Punkten falsch liegt sondern v.a. aufgrund seiner daraus resultierenden politischen Forderungen und des von ihm für Andere geforderten persönlichen Verhaltenskodex.
    Die rechtliche Lage Deutschlands oder die rechtliche Bewertung ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die „normative Kraft des Faktischen“, d.h. die Nachkriegsordnung wurde von den Alliierten gewaltsam gesetzt, sie ist von sämtlichen Staaten der Welt anerkannt, sie wird von den Deutschen mit Masse mitgetragen, und sie ist eine der vielen Realitäten in verschiedenen Bereichen, die in den letzten 60, 70 Jahren gebildet sind. „Die Geschichte“ ist inzwischen über uns hinweg gegangen, und nun bedroht die NWO auch nicht mehr nur die Deutschen sondern alle Völker. Eine spezielle Lösung nur „für uns“ wird es nicht und kann es nicht geben.
    Von N.’s ultra-christlichem Bekenntnis im Stile eines Horst Mahler schliesse ich mich sowieso nicht an.
    Um hier nicht zu viele Links zu setzen empfehle ich das Studium seiner Artikel bei „Der Nonkonformist“, namentlich die Artikel
    „Zur Lage der Nation – Grundlagen der Reichsrechtsargumentation“
    „Deutsche, wehrt Euch!“
    „Der Nationalsozialismus als Urbild des Deutschen“
    „Germanen, Christen, der Gral und das Reich“
    und andere mehr
    http://www.nonkonformist.net/

  2. Lieber Moon-Gu Kang,
    danke für die Mühe. Ja ich bin ebenfalls der Meinung, dass sich vor allem bei Herrn Ulfkotte die merkwürdigen Fehlschläge häuften. Seit seinem „Hosenzwang-für-Muslime-Paranoid“ war er für mich kaum mehr tragbar. Man kann sich zwar irren, und das er die nötige Intelligenz sowie Fähigkeit für gute Recherchen hat, wurde oft bewiesen, aber es geht eben um mehr als das. Mit Rassismus kann man z.B. die Probleme nicht lösen und mit diesem teile und herrsche, wurde er Teil des gegenwärtigen Systems, des öfteren. Das war mir ebenfalls seit längerem aufgefallen. Somit konnte man beim Kopp-Verlag eine bunte Mischung finden von progressiven Artikel guter Leute, zuweilen auch von Herrn Ulfkotte, bis zu „Fehlschlägen“.
    Insgesamt konnte man sich aber immer besser informieren als in den Systemmedien. Mit einem eigenen Sachverstand, das Schlimmste aussortierend, war oder ist die Quelle empfehlenswert.
    Betreffs Libyen wird leider oft klar, wer sich wirklich deutlich für Menschlichkeit, Menschenrechte und gegen Kriegsverbrechen einsetzt. Mir ging es auch infolge der vielen abgeschlachteten Menschen, der zerstörten Infrastruktur und vergifteten Natur so, dass ich eine halbherzige Scharade nicht mehr tolerieren konnte. wir sind doch keine Affen, die das in den Genen haben sollen (und wer weiß was davon stimmt), wir können Probleme ausdiskutieren und brauchen keine Kriege dazu. Die normalen Menschen machen auch keinen Profit an Kriegen. Wir müssen uns nicht vernichten, denn die Raketen und Atomwaffen sind keine Steine und Stöcke mehr, die von Bäumen geworfen werden.
    Ja auch betreffs NDAA, was ich zuerst ebenfalls nur aus den englischen alternativen Medien kannte, teile ich die Auffassung.
    Nun der Kopp-Verlag wird sicher professionell genug sein, um die hier geäußerten Meinungen als positive Kritik zu verwerten. Wer die hier genannten Blogs (man könnte noch etwas mehr aufzählen) zuerst liest, war schon mal gut informiert.
    Liebe Grüße!

  3. Wenn man sagt dass man sich bei KOPP gut informieren kann, dann liegt man richtig, denn hier werden ja viele Themen glasklar angesprochen.

    Doch gibt es ja zwei Kernpunkte:
    1.) Das Problem
    2.) Die (mögliche) Lösung. Sprich: Wohin geht der Weg.

    Udo Ulfkotze scheitert leider oft am ersten Punkt, denn das was er oft behandelt sind künstliche Probleme, angetrieben von Fremdenangst. Eigentlich ein Fall für einen Therapeuten. Aber ich will hier keineswegs über Udo herziehen, nur ein Beispiel zu Punkt 1 setzen

    Auch, wenn wie hier beim Thema Verstrahlung:
    http://julius-hensel.ch/2011/12/das-seltsame-plotzliche-ende-der-%E2%80%9Ekopp-nachrichten/comment-page-1/#comment-3432

    …Desinformation der Atomlobby und gekauften Wissenschaft verbreitet wird, ist dies als Problem zu betrachten und äußerst fraglich.

    Zu Punkt 2
    Hier will ich als Beispiel Eva Herman erwähnen. Ich sehe viele Probleme (Gender & Co.), die Eva bearbeitet, genauso, doch hier ist die Frage: Wohin führt der Weg?
    Der Weg der politischen Agenda führt zweifellos in die Finsternis, doch den Weg, den Eva gehen will, dort will ich sie nicht begleiten, denn in ihrer Welt will ich auch nicht leben!

    Trotz allem ist KOPP eine tolle Seite um sich zu informieren, denn hier werden viele Probleme klar benannt und dies ist ja die Grundlage für die nötigen Diskussionen.

    Leider scheitert Udo, als auch die Redaktion, oft an Punkt 1, zum Einen aus Fremdenangst, zum Anderen steht der Verdacht der gezielten Desinformation.

    Aber trotz all der Kritikpunkte gibt es doch wirklich viele interessante Autoren und Themen die behandelt werden.

    KOPP ist für mich wie ein Saunagang: Erst grillen und schwitzen und dann eiskalt duschen und abschrecken!

    Wie McDonalds und Mama: Erst kotzen und dann genießen.
    Wer Scheiße gefressen hat, der weiß Mamas Küche wieder zu schätzen!

  4. @ Beobachter: Danke fuer den gut fundierten Kommentar zum Thema BRD und das Deutsche Reich. In der Tat scheint mir dieser Bereich in meinem Aufsatz etwas schwach untermauert.
    Aber das hat auch seine gute Seite, so habe ich nun aufgrund von fundierten sachlichen Kommentaren, etwas mehr Überblick zu diesem Thema, wobei ich dieses Thema nicht voellig aufgebe, sondern als umstritten erst einmal stehen lasse.

    Bei der Bewertung des Kopp-Verlages können etwas hoehere Maßstäbe als an irgendeinen einzelnen kleinen Blog gestellt werden.

    Ein Verlag von dieser Groessenordnung und Intelligenz sollte sich seiner sozialen Verantwortung bewusst sein und demnach auch handeln. Dieser Herr Kopp existiert nur dem Namen nach. Habe kein einziges Lebenszeichen von ihm gesehen, auch keinen einzigen Artikel. Seltsam!

  5. Lieber Steffen,

    das sehe ich genauso. Mit Rassismus spielt man nur der NWO in die Karten, teile und herrsche! Ich glaube, da sollte Herr Ulfkotte noch mal in seinen Artikeln davon klar distanzieren und differenzieren. Er sollte sich Gedanken machen, wem er ueberhaupt dienen moechte.

    Liebe Gruesse!

  6. @ Dref: Ich mache weder bei dem einen oder bei der anderen Pendelschlag mit. Nur weil jemand in “Ungnade” gefallen ist, ist es kein Grund ihn zu beleidigen.
    Wo ist der Unterschied zwischen der Judenverfolgung von “damals” und Naziverfolgung von heute? Ich sehe keinen Unterschied.
    Beides sind Beweise der Charakterschwaeche.

    So will ich “Ulfkotze” oder auch deinen letzten Satz einfach ueberlesen haben. Nur weil du dich im Recht fuehlst, rechtfertigt es noch lange nicht penetrante unsachliche Angriffe auf andere zu starten. Diese Beleidigung-Variante sollte man sich wirklich fuer ganz grosse Ausnahmen aufbewahren.

    Zum Beispiel, als die UNO mitte September eine tragische Fehlentscheidung getroffen hatte, habe ich diese als “Pannekoepfe” beschimpft. Man muss aber nicht bei jedem zweiten Satz mit irgendwelchen Kraftausdruecken herumschmeissen.

    1. Hallo Moon-Gu,
      leider hast Du meine email-Bitte um den Verzicht auf diesen Kommentar ignoriert und ihn nochmals gepostet, ohne zumindest zu reagieren… Also steht diese sinnlose Provokation nun hier. Glückwunsch!
      Zugrunde liegt nur Dref´s flapsige Ausdrucksweise, die eigentlich niemanden wehtut – mir fällt jetzt der Begriff Engstirnigkeit ein, wenn ich über Deinen Kommentar weiter nachdenke…

  7. Für mich ist, war und bleibt der KOPP-Verlag ein U-Boot der NWO, das zum Abschöpfen des Rahms der breiten Boulevardmasse bestimmt wurde. Kopp bedient sich an den Perlen anderer Redaktionen (naturalnews…) und steuert selbst meist nur Hetze und Angst bei. Islamophobie und Fremdenhass sind die Hauptregister dieser Kirchenorgel. Es ist nicht abzustreiten, dass ab und an auch Wichtiges berührt wird, meist handelt es sich jedoch nur um Nachbetrachtungen und nicht um investigativen Jounalismus, für den das Kopp-Budget eigentlich über Jahre gelangt haben sollte.

    Insofern sehe ich KOPP als einen NWO-Mainstream-Bestandteil und nichts anderes – vor allem weil es dort an realer Konstruktivität fehlt, die man uns mittels „Gesundheitstipps“ u.a. vorgaukeln will…

  8. Wenn mein letzter Kommentar als Provokation rueber gekommen sein sollte, so war das keine Absicht.

    Ich habe keinen Grund, jemanden zu provozieren. Ich wollte mich nur von diesen „flapsige“ Ausdruck „Ulfkotze“ und der geistreichen Metapher zu MC Donald distanzieren.

    Es ist schwierig zu behaupten, dass wir den Kopp-Verlag konstruktiv kritisieren, und gleichzeitig diesen Beleidigung an den Kopf werfen. Da mache ich nicht mit und ich distanziere mich davon in aller Oeffentlichkeit. Falls dieses distanzieren „Engstirnigkeit“ bedeutet, so muss ich das wohl auf meine Kappe nehmen.

    @jo: ich habe dein E-Mail erst jetzt gelesen, aber ich kann bestem Willen keine Provokation erkennen, auch der Dref muss sich mal Kritik gefallen lassen.

    So, jetzt muss ich aber los, hab eine Verabredung bei MC Donald.

  9. John!
    Nur keine Sorgen, ich habe kein Problem mit so einer Reaktion, aber sie ist es mir auch nicht wert groß darauf einzugehen!

    Moon-Gu!
    Erinnerst Du Dich noch daran, als bei EHEC Udo sofort aus seinem Rattenloch angeschossen kam und von unhygienischen Ausländern erzählte, die als Erntehelfer auf unsere Erdbeeren pissen?
    Tut mir leid. wer so daherkommt braucht sich nicht zu beklagen, wenn er Ulfkotze genannt wird

    Aber es ist nicht alles schlecht an ihm: Sein geschmackloser unzivilisierter und sarkastischer Humor gefällt mir. Man muss halt auf Geschmackloses stehen…

    ZUR SACHE KOPP
    Als langjähriger (anteiliger) Fan und Kritiker erlaube ich mir ein paar Gedanken

    Das Gegenteil von KOPP = Fachhochschulverlag:
    http://fhverlag.de/index_haupt2.php?c=b&p=&UID=a6J9c8Foh7

    Im Fachhochschulverlag gibt es Ratgeber für:
    – Obdachlose
    – Arbeitslose
    – Asylanten, usw.

    Sprich: Für die Randgruppen der Gesellschaft. Dieses „Gesocks“ ist nicht die Klientel auf die KOPP abzielt!

    KOPP = Kapitalismus pur!

    Hier kann man sich informieren, wie man am besten sein Vermögen anlegt, wie faul die Arbeitslosen sind und wie Asylanten unserer Gesellschaft schaden. Der KOPP Verlag spricht Leser an, die von der Umverteilung von arm nach reich provitieren und Angst davor haben, dass die dreckige Brut an ihre Penusen will. Diese Ängste werden regelmäßig mit Berichten zum Polizeistaat bedient. Man fordert mehr Polizei und jammert über die hilflosen Polizisten, denn schließlich braucht man die nützlichen Idioten, um den Wannsee und Baden-Baden zu sichern.

    Daher auch die Lobbyarbeit für die Atomkraft, denn Atomkraft ist Kapitalismus pur: Hier kann man sein Vermögen schnell vermehren und den Abfall dem „Gesocks“ aufs Auge drücken. Die angesprochene Leserschaft von KOPP ist selbstverständlich privatversichert und läßt sich vom Chefarzt behandeln, während das Gesocks nicht weiß, wie sie ihre 10,- Euro Praxisgebühr bezahlen soll.

    KOPP ist ein Verlag für Aktionäre von IG Farben!
    …und nicht der Fachhochschulverlag…

    DAS VOKABULAR VON KOPP
    Beim KOPP Verlag findet man über die Suchmaschine Begriffe, die in diesem Umfang einmalig in Deutschland sind. Ich habe mal eine Recherche gestartet, die lustige Blüten zu Tage förderte:
    http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?f=189&t=1236

    KOPP erscheint ja nicht nur fremdenängstlich, sondern scheint auch an der Schwulenangst zu leiden. Nebenbei erwähnt: Das Thema „schwul“ zeigt dabei auch, wohin Evas Gender-Hase rennt…

    Aber nicht nur „schwul“ ist gängiges Vokabular, sondern vor allem „Politisch korrekt“. Ist es politisch korrekt Schwule zu diffamieren? Zumindestens sieht es als öfters danach aus…

    Für die „Gutmenschen“ bei KOPP ist dies glaube ich kein Problem.
    Man lese mal meine Recherche uns sehe, bei KOPP gibt es sogar…
    „Politisch korrekte Gutmenschen Butter für das Volk“!

  10. Der Wahrheitsfindung wegen. Heute ein Bericht von der Redaktion:
    „Weltkrieg? Wie westliche Mächte und Medien in Russland die nächste Revolution inszenieren“
    http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/redaktion/weltkrieg-wie-westliche-maechte-und-medien-in-russland-die-naechste-revolution-inszenieren.html;jsessionid=7440DACAC183311A03D9DE72DB8C9882

    Sehr umfangreich! Hört sich von der Überschrift her sehr interessant an. Hab jetzt aber leider keine Zeit…

  11. Wo ist der Unterschied, zwischen dem Welttyrann, der sich das Recht herausnimmt, Gewalt anzuwenden, nur weil es in seinem Heft so steht und dem kleinen Hamselmann, der Gewalt, in welcher Form auch immer, gerne anwendet, sobald dieser sich im Recht fuehlt.

    Es gibt fuer mich keinen Grund, Gewalt anzuwenden, nur weil ich mich im Recht fuehle.

    Verbale Gewalt faengt fuer mich schon beim Beleidigung an.
    Wenn jemand am Weihnachten 26.12 mit solche Woerter wie „Kotze“ und Sch… nur so um sich herumschmeisst,da ist dann was verkehrt.
    Ulfkotte ist sehr umstritten, aber deshalb muss man ihn nicht gleich beleidigen. Zu mal er auch gute Artikeln geschrieben hat.

    Mc Donald ist sicherlich umstritten, bin auch kein Fan von Mc Donald, aber diesen gleich als Sch… gleich setzen?!!Das auch noch am 26.12! Ich glaube ich bin in falschem Film.

    @ Mc Donald: Hiermit distanziere ich mich in aller Oeffentlichkeit von Dreffs dichterischen Qualitaeten, im Hinblick auf seine Faehigkeit bestimmte Metapher situations- gerecht zu gebrauchen.

  12. „Natürlich, nachdem dann irgendwann fast alles gelaufen war, spielt der Kopp-Verlag das Unschuldslamm und mimt die Opposition gegen die NATO. Berichtet entrüstet über die Verbrechen der NATO-Truppen und gegen die den Krieg treibende Macht in einem rührseligem Artikel und weckt somit den Eindruck, dass sie auch zu den Guten gehören würden.“

    »Alice« rausgeschmissen: eine hochpolitisch-korrekte Entscheidung

    Aber selbst hier findet sich ein Echo der zuvor von Ulfkotte gezündeten Nebelkerzen, denn in dem (ansonsten guten) Artikel werden die geschönten Aussagen des Herrn U. wiederholt.

    Jetzt aber zum ursprünglichen Ulfkotte-Artikel: „Geheimdienste, Euro-Krise und Libyen: Warum das Gaddafi-Regime wirklich gestürzt wurde“. Der hier vermittelte Eindruck ist, die USA hätten bei einem Krieg Frankreichs geradezu widerwillig nur aus Freundschaft und Bündnistreue mitgemacht.

    „die USA und die anderen westlichen Staaten machten mit, um den wegen des Abzugs der Gaddafi-Milliarden drohenden Zusammenbruch französischer Banken […] zumindest vorerst abzuwenden“

    Dabei sieht man doch allein an der militärischen Statistik, dass dies ein US-amerikanischer Krieg war, zu dem andere Staaten eher marginale Beträge geleistet haben: https://alfatah69.wordpress.com/2011/11/03/nato-operations-in-libya-data-journalism-breaks-down-which-country-does-what/

    Ich erlaube mir, hier meine damals gegenüber Freunden geäußerte Reaktion auf den Artikel einzufügen:


    Erst mal habe ich mich gewundert, schon wieder einen scheinbar sachlichen Artikel von U.U. zu lesen. Mir war dieser Atlantiker mit Geheimdienst-Kontakten doch schon so oft als Hetzer und Spalten negativ aufgefallen (und nicht nur mir).

    Bei genauem Hinsehen muss ich aber trotzdem wieder feststellen, dass der Artikel zwar nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig ist. Ulfkotte schreibt selten einen Artikel ohne verdeckte Absicht. Hier geht es m.E. eindeutig darum, die Rolle seiner US-Freunde herunter und die der Franzosen hoch zu spielen. Sicher, in den MSM wurde auch Sarko als Hauptdrahtzieher dargestellt. Wenn man aber die vielen Hintergrundberichte (von Tarpley, Globalresearch und vielen anderen) liest, zeigt sich ein anderes Bild.

    Dass sie USA nämlich seit Jahrzehnten planten, es „Big G“ heimzuzahlen, dass er sie aus ihrem einzigen Stützpunkt auf afrikanischem Boden verdrängt hatte. Dass die USA größtes Interesse daran hatten, die afrikanische Dollar-Konkurrenz, den Gold-Dinar, zu verhindern. Dass die Vorgängerorganisation des NTC seit Jahren auf amerikanischem Boden ausgebildet wurde. Und dass auf der Seite der NATO-Rebellen auch Al-Quaida-Einheiten kämpften, die bekanntermaßen „zufällig“ über gute CIA-Kontakte verfügen. Etc.

    Das Prinzip hinter solchen Artikeln ist folgendes:

    Man veröffentlicht größtenteils solche Informationen, die in der Szene ohnehin schon bekannt sind, damit man seinen „Freunden“ so wenig wie möglich schadet. Andererseits packt man eine kleine Menge Behauptungen, Wertungen oder Emotionen in den Artikel, um so letztlich die Gesamtwirkung des Artikels zu manipulieren. In solcher Desinformation ist Ulfkotte ein Meister. So wird letztlich versucht, die Gesamtwirkung des unabhängigen Journalismus zu manipulieren. Wenn man genügend solche Maulwürfe unter die alternativen Meinungsführer mischt, kann man die echten Kritiker ruhigen Gewissens an der langen Leine lassen (damit die Subversion nicht so auffällt) und sich darauf beschränken, nur an entscheidenden Punkten in die Meinungsbildung einzugreifen.

  13. Meine Güte! Selten so ein unzusammenhängendes und wirres Gefasel gelesen!

    Einen Verlag, der mit kruden „Fakten“ mit der Angst der Menschen Unmengen an Geld verdient, als seriöse (oder doch nicht seriöse oder was denn nun?) Nachrichtenquelle zu nennen – das ist echter, echter Qualitätsjournalismus! Das ist ungefähr so, als würde man BILD und THE SUN als die Speerspitze des seriösen und glaubhaften Journalismus bezeichnen.

    Ich jedenfalls lache mich immer schief, wenn der Kopp-Verlag mal wieder Weltuntergangs- und Verschwörungsbücher in irgendwelchen Zeitschriften bewirbt. Herrlich, ehrlich! Spart mir den Kauf der Titanic.

    Ein Hoch auf das Internet! Hier kann einfach jeder seine „Meinung“ bloggen und wenn sie noch so daneben ist.

  14. „die USA hätten bei einem Krieg Frankreichs geradezu widerwillig nur aus Freundschaft und Bündnistreue mitgemacht.“

    Sehr schoen analysiert!

    Es geht um die Eindruecke, die hier vermittelt werden.
    Gerade in kopp-Verlag sammelt sich das „intelligente Volk“, die mit den Fersehberichten nicht einverstanden sind, und unter der Deckmantel des Saubermannes wird der „Intelligenz“ der Leser angpasste Desinformation betrieben. Deshalb ist Kopp sehr infomativ, da dieser zwangslaeufig auch nahe an Wahrheit halten muss, man kann sich dort dann bei den Fakten bedienen, und ueber die Intentionen schmunzeln, sofern man es durchschaut hat.

  15. @Beobachter,
    mag sein, dass Deine Argumente nicht von der Hand zu weisen sind, aber trotzdem kann man es sich nicht so einfach machen.
    Die Fakt, oder besser die Fakten sind nun mal so, dass das Deutsche Reich weiter existiert, das die BRD eine NGO ist. Das findet sogar der mieseste Anwalt innerhalb von 3 Tagen heraus. Nur fassen sehr wenige Anwälte dieses heiße Eisen an. Natürlich gibt es welche. Aber es gibt auch sehr gute Arbeiten von Laien.

    Was Neutitschein betrifft, kann ich nur sagen, er ist ziemlich treffgenau mit seinen Aussagen, aber dann doch eher ein Elefant im Porzellanladen.

    Was den Kopp – Verlag angeht, ist er nichts anderes als eine kontrollierte Opposition, die über absolut wichtige Sachen nicht berichtet. Der Kopp-Verlag hatte mir schon immer den Anschein, sehr systemkonform zu sein und das hat in diesem Artikel der Autor auch hervorragend heraus gearbeitet. Kompliment!

    Was Deine Meinung ist, zur Wiederherstellung des Deutschen Reiches, gebe ich Dir Recht, dass wir es aus eigener Kraft nicht oder fast nicht schaffen können. Wie der Autor in diesem Artikel schon beschreibt, kommt man sich manchmal vor, wie auf einem verlorenen Posten zu stehen.
    Es kann kaum so weiter gehen! Viele Menschen haben es satt dahin zu vegetieren und auf irgendetwas zu warten, um sie herum wird es von Mal zu mal schlechter…
    Die Mainstreammedien sind bereits so stark am manipulieren, dass man eigentlich nur noch darauf verzichten kann, sonst fällt man selbst auf diesen Unsinn rein. Wenn ich mal einmal im Monat mal wieder Nachrichten höre, dann muss ich immer über diesen Unsinn lächeln, aber leider geht das nur wenigen so. Den meisten ist die Glotze und die Bildzeitung heilig. So sieht es aus.

    Wir haben nur eine Chance, sollte wirklich ein Krieg gegen den Iran, Syrien oder andere Staaten in die Tat umgesetzt werden, so das man Russland reinziehen kann, muß sich Deutschland positionieren! Sollte das nicht der Fall sein, wird sich der Krieg wieder hier her verlagern…Gründe gibt es wie Sand am Meer! Erst wenn sich Deutschland zu seinem historischen „Verbündeten“ hinwendet, haben wir eine Chance den Status Quo von 1937 umzusetzen! Nicht eher!

    LG

  16. Sofern die Moeglichkeit besteht, ist die Bewahrung der Neutralitaet sehr empfehlenswert.
    So schnell wie moeglich die Atomkraftwerke auszuschalten waere ratsam.
    Niemand weiss wie es kommt, so muss man alle Vorbereitungen nach bestem Gewissen treffen, wobei auch hier das Zeitgeschehen laengst ueber unseren Koepfen hinweggegangen zu sein scheint,
    waehrend die meisten Zeitgenossen nicht mal den Ernst der Lage erkannt zu haben scheint und zum Beispiel sehr viel Kraft an der Lizenz zum „boese“ sein, verschwenden und ergoetzen.

  17. Fx!
    Mit Deiner Post stimme ich großteils überein!

    Der unerfahrene Leser sollte auch wissen dass Udo und Eva sich sehr gut zu verstehen scheinen. Hier gab es schon mehrmals – garantiert abgesprochene – Überschneidungen!

    Hier gabs ja auch ein Techtelmechtel:
    http://www.youtube.com/watch?v=Ylur1e4U7pg

    MIck!
    Deiner Pauschalkritik kann ich so nicht zustimmen. Ich finde KOPP – trotz meiner Kritik und teils anderen Sichtweise – im Großen und Ganzen gut. Nur schade dass es kaum professionelle Konkurrenz mit besserem Hintergrund (Redaktion) gibt.

    Zudem ist davon auszugehen dass sich hier ziemlich viele bekannte Personen aus Wirtschaft, Politik und Medien mit Informationen eindecken. Es würde mich nicht wundern wenn auch Harald Schmidt & Co. hier gucken was es Neues gibt. Man muss sich schon auf dem Laufenden halten, was so angesagt ist.
    Interessant wäre hier mal die Liste derer die KOPP exklusiv aboniert haben. Da könnte Anonymus mal ran. Hihi…

    Auch Spekulationen sind legitim. Vorausgesetzt der Leser hat Hirn und ist in der Lage die Informationen richtig einzuschätzen. Problematisch wirds wenn man dumm ist, denn dann fällt man auf Udo den Rattenfänger rein…

  18. MIck!
    Ganz übersehen:
    „Selten so ein unzusammenhängendes und wirres Gefasel gelesen!“

    Mir scheint eher dass Du nach Pauschalurteilen strebst, denn die sind einfach. Eine differezierte Betrachtung ist einfach ein wenig komplizierter und vielschichtiger als alles über den kamm zu scheren. Wer das nicht gewohnt ist ist schnell verwirrt!

    Und zudem: Man findet oft nicht auf alles eine klare Antwort so im kurzen Smalltalk zwischen Freizeitkommentatoren. Damit muss man leben…

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