Aischa al-Quadhafi aus Algerien ausgewiesen

Algier (IRIB) – Die algerische Regierung hat die Tochter des ehemaligen libyschen Diktators, Muammar al-Gaddafi, des Landes verwiesen. Aus arabischen Quellen wurde bekannt, dass Aischa al-Gaddafi wegen Missachtung des Asylgesetzes sowie ihrer Äußerungen über die  Revolution in Libyen das Land verlassen muß. Nachdem mehrere Staaten, u.a. Venezuela und Mexiko, sich weigerten, Aischa al-Gaddafi aufzunehmen, soll sie im Januar nach Südafrika abgeschoben werden.

Quelle: germanIRIB

12 Gedanken zu „Aischa al-Quadhafi aus Algerien ausgewiesen

  1. Diktatoren werden vom Westen gemacht – aber die Menschen die Krieg anfangen, dazu noch illegal sind die wirklichen Diatoren. Die ganze Kriegshetze und Propaganda ist ganz aehnlich dem 3. Reich.

    Gaddafi war fuer seine Leute, ausser ein paar wenigen Islamisten die die Shahrya wollten gar kein Diktator sondern eher ein Older Brother. Moussa Ibrahim ist auch sehr nett.

    Der Welt hat sich seine Story zurechtgebastelt die so nie stimmte und wie sie sie brauchte. Es ist traurig und auch sehr pervers.

    uebrigens:Quote: https://www.facebook.com/pages/Stop-the-aggression-in-Libya/186296531416909?ref=ts
    VIA Lizzie Phelan
    We have received confirmation that Aisha Gaddafi has said that the last statement published around the internet claiming to be from her was a FAKE. Many of the websites we more or less trusted unquestioningly published this statement and now I think most serious people have given up believing anything that claims to come from the pro-Jamahiriyah side because it is obviously so heavily infiltrated, except when we see the videos of our people/spokespeople from the leadership.“

    Naja, mann kann nicht alles glauben – das war schon immer klar.

  2. IRIB schreibt und über Seif al-Islam:
    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/200215-seif-al-islam-gaddafi-usa-hatten-mir-putsch-gegen-meinen-vater-vorgeschlagen

    In Deutsch da fehlt interesantes (Google Übersetzer):
    „Der Sohn des libyschen Diktators abgesetzt fügte hinzu, dass aus zwei Gründen konnte er nicht akzeptieren, das Angebot der Amerikaner: wegen der Macht der Sicherheitskräfte von Muammar Gaddafi und seine eigene Unfähigkeit zu öffentlichen Angelegenheiten zu verwalten. Er persönlich glaube, dass die Abwesenheit des Vaters an der Spitze der Pyramide der Macht würde zu Anarchie führen.“

  3. Vielleicht hat Chavez auch Angst, er hat vor kurzem das Gold des Volkes von Venezuela nach Hause gebracht und im nächsten JAhr finden Wahlen in Venezuela statt. Und Westerwelle hat wahrscheinlich nicht wegen schlechter Umfragewerte, sondern wegen seiner Enthaltung im UN-Sicherheitsrat seinen Job als Vizekanzler und Parteivorsitzender verloren. Wenn Politiker bzw Journalisten aus Zwang buw Angst für einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg werben, kann ich es noch verstehen. Bloß viele Meschen haben ohne Zwang für den Libyenkrieg bzw Syrienkrieg geworben. wie z.B DNVP. Er hatte auch schon vor der arabischen Revolution einen blinden Hass auf Gaddafi bzw Assad. Er wünscht sich eine Revolution wie in Libyen für Deutschland, auf so eine Revolution kann ich gut verzichten. Dabei die meisten negativen Dinge, die es in der BRD gibt, gab es in Libyen nicht.

  4. Des Weiteren fürchtet die NWO weder Revolutionen, Kriege noch Attentate bzw Anschläge. Arabische Revolution, Libyenkrieg, Eurokrise bzw Finanzkrise, Unruhen in Syrien, Gifford Attentat, Brevikattentat und Zwickauer Terrorzelle. Von allem hat nur die NWO profitiert. Das einzige was die NWO fürchtet ist Aufklärung. Propaganda hat nur Macht, wenn sie gegalubt wird. Und zum glauben kann die NWO uns noch nicht zwingen. Jeder Mensch weltweit konnte gefahrlos die Antigaddafipropaganda bzw Antiassadpropaganda nicht glauben und wenn sie niemand in Europa bzw in den USA geglaubt hätte, wäre sie machtlos gewesen und sie hätten bzw könnten Gaddafi bzw Assad nicht stürzen. Wenn so viele einen Libyenkrieg bzw Syrienkrieg wie vor der arabischen Revolution abgelehnt hätten, hätte es keine NAtoinvasion in Libyen gegeben und in Syrien wahrscheinlich noch nicht mal Unruhen bzw nur kurze gerigne. Das Problem ist viele Menschen sind sauert und werden wütend wenn man sie über die Wahrheit aufklärt. Ich wurde schon oft beleidigt, ignoriert und zensiert für sachliche Kommentare gegen die Nato bzw Obama. Obama ist wesentlich gefährlicher als John Mc Cain und die anderen konservativen Republikaner. Was konnte der globalen Finanzlobby besserer passieren als, dass ein junger schwarzer Demokrat mit weißer Mutter und einen schwarzen Gaststudent Präsident wird. Mc Cain sit natürlich kein besserer Mensch, bloß als alter weißer konservativer Republiknaer ist es, wesentllich schwieriger einen Krieg zu vermarkten als wie bereits erwähnt ein junger schwarzer Demokrat mit weißer Mutter einen schwarzen Gaststudenten als Vater und einer sehr guten Ausstrahlung. Bush wollte in seiner Amtszeit 7 Länder angreifen. Er girff „nur 2 an“ und diese Länder waren vorher auch schon kaputt. Libyen war vorher nicht kaputt wie Irak und Afghnistan.
    Mc Cain hätte nie im Leben ohne Zustimmung des Kongresses Libyen angreifen können, die linke Friedenslobby hätte dies nicht zugelassen. Auch das Kill Team hat sie nciht groß gestört. Guantanamo stört sie auch nicht, bei Bush störte es sie. Durch Obamas Sieg wurde die Linke Friedensbewegung bzw Menschenrechtsgruppen zum größtenteil zu einer Kriegsbewegung.
    Das war das Ziel der globalen Finanzlobbyn, sogar offiziell war Oabma der Kandidat der am stärksten von der globalen Finanzlobby unterstützt wurde. Er sollte sich gegen den Irakkrieg aussprechen um kurzzeitig die Friedensbewegung zu stärken und sie anschließend nach seinem Wahlsieg zu zerstören. Fast alle Irakkriegsgegner wählten Obama und die Befürworter Mc Cain. Wenn also Mc Cain gewonnen hätte, wäre sie extrem wütend gewesen und hätten, alles versucht Mc Cain so schlecht wie möglich zu machen, da könnte er wesentlich schlechter Krieg vermarkten. So gesehen, hätte man also eigentlich Mc Cain wählen müssen, wenn man den Irakkrieg abgelehnt hätte, weil dann die Friedensbewegung stärker wäre. Folglich ist es meiner Meinung nach am besten ein möglichst alter und konservatriver Republiknaer regiert die USA, weil dan würde es wie unter Bush wenigstens eine spürbare Friedensbewegung gegeben. Für mich sind die Präsidenten charakterlich alle ziemlich gleich. So gesehen fände ich es am besten,der jenige Kandidat wird Präsident, der am schlechtesten Krieg verkaufen kann. Und die Republikanischen Kandidaten können dies wesentlich schlechter als Obama. Niemnand kann so gut Krieg verkaufen wie Obama.

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